Die nächste Trans Madeira, die Autuum Edition, steht übrigens auch schon fast wieder vor der Tür – vom 20. bis 24. September ist es hier so weit. Auch die Termine für nächstes Jahr stehen schon fest. Vom 30. Mai bis 03. June findet die Summer Edition 2023 statt, vom 19. bis 23. September die Autuum Edition. Wer einen der begehrten Plätze ergattern möchte, darf sich schon mal den 01. November, 10 Uhr, in den Terminkalender eintragen – dann darf sich auf trans-madeira.com auf die Startplätze registriert werden!
Wer von euch hat schon mitgemacht bei der Trans Madeira und wer möchte noch gerne teilnehmen?
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11 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumWär auch mein größter Kritikpunkt bzw. eher Knackpunkt.. die Sache mit dem Zelten. Auch wenns natürlich iwie au lässig sind das alle zusammen da campieren (müssen) ..
@Redaktion stellt ihr auch freie Gastfotografen an?
Für nächstes Jahr mal vorgemerkt, mal sehen ob ich es tatsächlich einrichten kann und einen Platz kriege...
Vorne mitfahren ist für mich eh nicht drin, muss auch nicht. Hauptsache nicht Letzter und ansonsten hab ich meinen Spaß und trinke Bier 😎🍻
Campen geht schon klar. Wichtigstes Utensil sind halt genau wie bei Hüttenübernachtungen Ohrenstöpsel, einer schnarcht immer...
Ich war dabei (das Madonna bei 4:48) und kann jedem, der darüber nachdenkt mitzumachen einfach nur sagen: tut es! Die Trails und die Stimmung sind hervorragend, alle halten zusammen. Kondition sollte auf jeden Fall vorhanden sein, daber ist aber das bergauf fahren gar nicht das Problem...die Stages sind einfach so viel länger als man als "durchschnittlicher Endurofahrer" als Hometrail zur Verfügung hat. 10 Minuten für eine Stage sind durchaus mal drin. Das Zelten ist gar nicht so schlimm - es wird für einen aufgebaut und eine (erstaunlich bequeme) Matratze ist auch dabei. Ohrenstöpsel schaden bestimmt nicht wenn man da empfindlich ist aber eigentlich ist man eh so erschöpft dass einschlafen gar kein Problem ist. Fahrtechnik sollte man schon haben aber die Organisatoren sind sich bewusst was für Leute da blind reinfahren. Die großen Sprünge sind komplett zu und auch kleinere Gaps oder steile Abhänge sind grundsätzlich mit Fähnchen geschmückt damit man nicht unvorbereitet rein fährt. Außerdem kann man am Start auch immer kurz mit den Marshals (Locals) reden.
Klingt super. Danke für die Eindrücke
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