Eurobike 2016 ohne Cube: nach Trek, Specialized, Felt und Kona verabschiedet sich jetzt auch Branchenriese Cube von der Eurobike in Friedrichshafen. Bisher hatte man in Messehalle B1 einen sehr großen Stand (als Anhaltspunkt: der Quadratmeterpreis liegt 2016 bei 165 EUR). In Zukunft will man auf eine optimale Präsentation am Showroom am Firmensitz in Waldershof in der Oberpfalz setzen.

Marcus Pürner (Cube-Gründer und Inhaber) sagt dazu: „Der Erfolg des Konzeptes eines Showrooms für unsere Partner an unserem Firmenstandort in Waldershof bestätigt uns in unserem Weg, noch enger mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten. Wir wollen verstärkt in gemeinsame Projekte investieren und dadurch einen noch besseren und individuelleren Service anbieten. Unser Dank gilt der Eurobike Friedrichshafen für die langjährige, unkomplizierte und überaus erfolgreiche Partnerschaft.“

Für Endkunden will man sowohl in Waldershof als auch auf zahlreichen Events vertreten und erlebbar sein.

Nach unbestätigten Meldungen wird Cube sein neues Downhill-Bike Cube TWO15 mit einem bekannten Fahrer aus Down-Under in der kommenden DH-Worldcup-Saison mit einem Werksteam an den Start schicken. Zumindest das TWO15 bekommt auf diesem Wege vermutlich mehr Coverage, als es auf der Eurobike bekommen hätte.




Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    PamA2013
    Ich glaube die meisten hier sind nicht die Kunden die der Händler im Laden will......
    :daumen:

    Genau das ist der Punkt. Deswegen geh ich auch nicht mehr in den Laden.
    Das Problem ist aber, da ich oft von "Laien" zu dem Thema gefragt werde, das ich sie dann auch nicht in den Laden schicke. Sondern ihnen die passende Interentadresse gebe. Sozusagen ein Teufelskreis für den Händler:D

    G.:)
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    damianfromhell

    dabei seit 07/2013

    Also ich behaupte ich kann zu den Mountainbikes hier mehr erzählen als 95 Prozent der User hier. Mal von ab Chef fährt 4 mal die Woche immernoch ;)
  4. benutzerbild

    Hasifisch

    dabei seit 03/2010

    Das ist mir ein wenig zu Schwar/Weiß hier.
    Fakt ist: gegen Webpreise kann ein normaler Laden nicht anstinken, egal, welche Branche. Da ist die Blauäugigkeit einiger Konsumenten hier schon putzig.
    Fakt ist auch: es gibt durchaus Leute, die bereit sind, zumindestens gelegentlich eine gewisse Prozentspanne mehr zu zahlen, weil man halt gern shoppen geht, den Händler mag, mal gut beraten wird etc pp.
    Fakt ist weiterhin: das mache ich nur, wenn ich gern shoppen gehe UND den Händler mag UND mal gut beraten wurde/werde. Sobald ich mich an einer Stelle unwohl fühle, mache ich das, wo persönliches Unwohlsein von vornherein ausgeschlossen ist, es sei denn, der Zusteller ist ein Blödmann. Aber den sehe ich nur ein paar Sekunden.
    Faktisch gibt es aber gefühlt Händler, die scheinbar nur Ware verkaufen, um ihr Verlustgeschäft beim Service(Werkstatt) aufzupeppen und es dann so richtig krachen lassen. Das Verhältnis muss eben stimmen, jede Sparte sollte für sich betrachtet laufen und nicht quersubventioniert werden. Dann lieber entsprechend diesen Zweig abschaffen und das betreiben, was läuft. Macht zufriedener.
    Also ich persönlich gehe ganz gern mal offline shoppen, quatsche mit den Leuten - manchmal lernen die sogar etwas von mir, und ich habe kein Problem damit. Ich finde Städte mit Geschäften eigentlich ganz schön.
  5. benutzerbild

    525Rainer

    dabei seit 09/2004

    Ich hätt gern einen bikeladen, mit ebikes könnte es sogar gut gehen. Aber ich bin auch Händler von Sachen die man googeln kann und es kotzt mich an. Eine Firma die mit uns verarbeitern gross geworden ist verkauft neuerdings ihr zeug über einen 7km vom werk entfernten "zwischenhändler" im Netz 5 Euro mehr als mein EK. Ich label das Zeug um, ich Baus nicht ein wenns jemand selbst bestellt usw. Aber es nervt mich das der Hersteller nicht fair ist und der Kunde bei mir so viel mehr zahlen muss damit ich die Garantie und das Risiko abgedeckt hab. Buchpreisbindung ist eine tolle Sache, ich würd mir von den Herstellern mehr fairness wünschen aber die wollen das so. Sollen sie alle zugrunde gehen und von einer Heuschrecke geschluckt werden.
  6. benutzerbild

    powderJO

    dabei seit 08/2004

    Kharne
    Du vergisst, dass die Eurobike eine reine Fachmesse ist und Endkunden nur ein notwendiges Übel sind.
    Ja, so sehen die meisten Radfirmen und vor allem auch -händler ihre Kunden.


    Fakt ist: die Eurobile ist eben auch Verbrauchermesse. Fakt ist auch: den Erfolg einer solche Messe kann man nicht zwingend schon im nächsten Monat an den Verkaufszahlen ablesen - aber langfristig kann ein guter Messeauftritt nach wie vor einiges bewirken. Haben aber die meisten Bikefirmen eh nicht begriffen - die Messestände sind zu 99 % grausam, Neuheiten stellt man irgendwo ein paar Wochen online vor etc. Dilettantisch.

Was meinst du?

Hier kannst du den Artikel direkt im Forum kommentieren.

Hier geht es zu Thema und Kommentaren im Forum.

Verpasse keine Neuheit. Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein (vorherige Ausgaben):
Anmelden