In der 27,5″ Downhill-Version konnte der Onza Aquila sich dank Aaron Gwins Erfolgen einen Namen als schneller 27,5″ Allwetter-Reifen machen. Mittlerweile ist der Reifen jedoch auch als Faltreifen für den Freeride und Enduro-Einsatz sowie als 29″-Version erhältlich – jeweils in 2,4″ Breite. Die FRC-Faltkarkasse setzt laut Onza auf Verstärkungs-Streifen aus Nylon für extra Pannenschutz und Sicherheit. Außerdem kommt eine Dual Compound-Gummimischung mit 45a und 55a Härte zum Einsatz und alle Faltreifen sind bereit für die Tubeless-Montage. An der Downhill-Version hat sich bis auf die Laufradgröße nichts geändert – auch hier kommt die Dual Compound-Mischung zum Einsatz.
- Abmaße 27,5″ x 2,4″, 29″ x 2,4″
- Karkassen DHC (Draht), FRC (Falt)
- Gummimischung Dual Compount (54/55a)
- Gewicht
- DHC 1400 g (29″, Herstellerangabe)
- FRC 960/1030 g (27,5″/29″, Herstellerangabe)
- www.onza-tires.com
- Preis Onza Aquila DHC 64,90 € (UVP)
- Preis Onza Aquila FRC 54,90 € (UVP)
Was haltet ihr vom Onza Aquila?
Infos und Bilder: Pressemitteilung Onza
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15 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumIch hatte mich schon gefragt, wo die Weisheit des Morgens ist, die uns den Tag erhellen wird.
Die sollten den Faltreifen mit dem Visco Compound ausstatten, 55a Mittelstollen sich ans Vorderrad bappen, da freut man sich schon suf nassen Fels...
Ja,würde Sinn machen.684 Seiten mit sinnbefreiter Suche nach "dem" Enduro Reifen.Tausend verschiedene Aussagen und Empfehlungen.In der Realität würden ca 90% der user mit einem 08/15 Reifen klarkommen.
Ich fahre den Aquilla als Enduro Version und 29“ nun seit 4 Monaten. Hab den damals beim Black Friday als günstige Alternative zu bisher gefahrenen Maxxis Minion gekauft um 20 EUR das Stück.
Hab mir nicht viel erwartet davon da man ja 3 davon zum Geld eines Minions bekommt.
Kurzes Fazit nach 4 Monaten harten Einsatz (Kals am Großglockner, Saalbach, Schladming und unzählige Hometrails) bei allen möglichen Bedingungen (nass, Schlamm, trockener Waldboden, Steine, Kies, Laub etc.).
Einfach genialer Reifen. Uphill mit annähernd 3 bar - downhill TL mit 1,3 bar und das Ding hat Grip ohne Ende. Für einen Enduroreifen find ich den sehr leicht mit 1026 Gramm tatsächlich gewogen. Hätte ich es gewusst würden nun bei mir nicht 2 Stk. als Reserve im Keller liegen sondern ein Bestand für die nächsten 5 Jahre.
Super hat jedoch auch der Kenda Nevegal Pro funktioniert. Für mich auch eindeutig ein sehr guter Maxxis Ersatz und meist zum halben Preis erhältlich.
Das schwalbe die zukunft in den 1,3kg gesehen hat wusste ich damals noch nicht.
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