Die Sinter-Einbremsmaschine ist mittlerweile in vielen Team-Pits zu finden - sie erlaubt verschiedene Programme und gibt dem Anwender Anweisungen, ob man die Bremse ziehen soll oder nicht und so weiter.
Ellie Hulsebosch greift rechts immer zu weit innen - deshalb hat man ihr den Griff so weit gekürzt, dass sie das nicht mehr machen kann.
Cover für die Bremsscheiben sind überall zu finden - die des Syndicates wirken besonders professionell.
Andi Kolb ist vom Saint-Prototyp wieder auf eine reguläre Shimano XTR-Bremse gewechselt. - Ihm taugt die Dosierung in rutschigen Bedingungen mehr.
Natürlich gibt's auch sehr schicke Cover für die Vorderrad-Bremse.
Diese werden 3D-gedruckt.
Jackson Goldstone hat wieder mal Massedämpfer und jede Menge Gewichte am Rad - wenn es so nass bleibt, dürften diese allerdings entfernt werden, da das Rad durch den Schlamm dann ohnehin sehr schwer wird.
Bei Andi Kolb stecken ebenfalls Gewichte in der Kurbelachse.
Die Toolbox von Woody, dem Mechaniker von Jackson Goldstone, kann sich sehen lassen.
Für Jackson werden Maxxis Wetscreams zurechtgeschnitten.
Beide Versionen waren in Umlauf - gecuttet …
… oder ungecuttet.
Dakotah Norton ist auf dem Scott Gambler mit Custom-Links unterwegs. - Da das Rad eh relativ geschlossen ist, muss nicht viel dran gemacht werden, um es schlammtauglich zu machen.
Die Brücke im Link lässt sich für mehr oder weniger Flex entfernen.
Wem dieses Rad gehört, erkennt jeder Downhill-Fan. - Der Vorbau sieht extrem kurz aus … ist das der nächste Trend im DH-Zirkus?
Im Gabelschaft steckt ein Massedämpfer von Rimpact.
Auch Dakotah Norton setzt auf die Lenkerenden von Wolftooth - diese sollen mehr Halt geben und so Stürze verhindern.
Das Rimpact-System ähnelt in der Funktion einem Ochain - dazu gibt's Gewichte in der Kurbelachse.
Nanu, welcher Michelin-Reifen ist das denn? - Uns ist dieses Profil nicht bekannt. Es erinnert stark an einen Maxxis Highroller oder Specialized Hillbilly.
Der Aufdruck verrät, dass es sich wohl um einen Prototyp handelt.
Benoit Coulanges Mechaniker hat die Sache mit dem festklebenden Schlamm besonders ernst genommen - alle Löcher wurden zugeklebt …
… auch die an der Gabelbrücke hinten.
Benoit fährt ein Cushcore hinten - für die Montage braucht es zwei Mechaniker.
Die Gamux-Bikes des AON-Teams stechen aus der Masse heraus.
Reece Wilson ist mit neuen Brücken für seine Manitou Dorado unterwegs, die NSB gefräst hat. - Sie sind deutlich massiver und wohl auch steifer als die originalen.
Diese sieht man hier im Vergleich.
Bei AON ist man ganz tief …
… im Vorbau-Game drin.
Auch hier werden Schwalbe Dirty Dan-Schlammreifen geschnitten.
Nicht nur Wolftooth, auch Revgrips arbeiten an speziellen Lenkerenden.
Bereits in Loudenvielle haben wir den Hayes-Bremsen-Prototyp gezeigt.
Es scheint sich weiterhin um eine Version der Dominion zu handeln. - Diese heißt nun scheinbar aber M4 statt A4 und sieht einfach viel massiver aus.
Auch die Dämpfung dieser Dorado weicht deutlich von der Serienversion ab.
Der Rahmen ist eigentlich oben offen - Damit sich kein Schlamm drin sammelt, wurde er zugeklebt.
Was es mit der gedruckten, grauen Platte am Rad von Reece Wilson auf sich hat? - Keine Ahnung, vielleicht einfach ein Gewicht? Leicht sieht das Rad aber nicht gerade aus.
Die Bremscover bestehen aus Carbon und wurden vom Freund von Monika Hrastnik gefertigt.
Schlamm soll für den Riemen kein Problem mehr sein - die Scheiben wurden geändert und haben nun tiefere Aussparungen zwischen den Zähnen.
Reece Wilson ist auf NSB-Kurbeln mit extrem kurzen 130 mm Länge unterwegs.
Am Bike von Loudenvielle-Sieger Luca Shaw wird mit äußerster Präzision gearbeitet.
Auch bei Troy Brosnan ist höchste Konzentration gefragt.
Der Australier ist auf einem Custom-Hinterbau mit austauschbaren Alu-Brücken unterwegs.
Was sonst noch anders ist? Keine Ahnung!
Die Custom-Dämpferaufnahme hebt das Tretlager um 5 mm an.
Luca Shaw ist sonst auf einem ziemlich normalen Canyon Sender unterwegs.
Alle Reifen-Optionen liegen im ersten Training auf dem Tisch - Wetscream, Shorty, Minion oder irgendwas dazwischen?
Auch bei Canyon sind Bremscover vorbereitet!
So aufgeräumt kann man also AXS-Akkus laden!
Das neue rote Demo 11, auf dem alle Teamfahrer unterwegs sind, löst einen starken Haben-Will-Effekt aus!
Der neue Öhlins-Dämpfer ist zuerst im Winter gesichtet worden.
Auch die Standrohre der Gabel weichen zumindest farblich stark vom Serienmodell ab.
Specialized hat in den letzten Jahren viel Energie in die Reifenentwicklung gesteckt.
Alle Fahrer sind auf Hillbillys unterwegs, was eigentlich ein Intermediate-Reifen ist - Specialized bietet den Schlammreifen Storm wohl nicht mehr an. Das Team wird allerdings sicherlich auch auf passendes Material Zugriff haben, wenn die Bedingungen es verlangen.
Neben den roten Bikes hat jeder Fahrer noch die in Loudenvielle vorgestellte Custom-Lackierung zur Auswahl.
Das Specialized-Team hat den Trend mit den Bremsencovern erst losgetreten.
Auch Visierverlängerungen für den Dissident-Helm wurden rumgereicht.
Das Rad von Finn Iles sieht sehr edel aus.
Die Brembo-Bremsen wurden inzwischen offiziell vorgestellt.
Eindrücke dazu sind allerdings nach wie vor rar.
Yeti ist das einzige Team, das noch mit Enduro und DH-Fahrern unterwegs ist.
Am Rad von Tilly Melton sind MX-inspirierte Lamellen angebracht. - Sie sollen sich bewegen und so den Schlamm abschütteln, damit das Bike leichter bleibt.
Neben Reifen beschneiden und Reifen aufziehen war vor allem Laufradbau angesagt.
Alles will seine Ordnung haben!
Richie Rude schneidet seine Schlammreifen immer selbst - sein Mechaniker hatte selbst keine Ahnung, warum er die Seitenstollen abgeschnitten hat. Er meinte, Richie experimentiert einfach gern mit so etwas.
Endlich kommen fettere Bremsscheiben von Shimano!
Fender waren natürlich überall zu sehen.
Richie Rude schwört weiterhin auf den Lenkungsdämpfer von Pademelon - da sich dieser manchmal lösen kann, hat sein Mechaniker den Steuersatz zusätzlich mit einem Lockring von OneUp gesichert.
Die untere Kettenführung soll dafür sorgen, dass sich das Schaltwerk beim Einfedern weniger bewegt.
Auch bei Yeti waren diverse Cushcores unterwegs.
Manche Fahrer setzen auf unbeschnittene Schlammreifen fürs erste Training.
Das Pit von Commencal / Muc-Off ist sehr beeindruckend.
Die neue Version des Downhill-Bikes, das Commencal Supreme V5.2, wurde soeben offiziell vorgestellt. - Das Team nutzt den neuen Hinterbau schon seit letztem Jahr.
Bei Loris Vergier ist sowieso alles Custom - das Rad von Amaury Pierron durften wir aus Patent-Gründen nicht fotografieren.
Absolut keine Ahnung, was da alles passiert!
Ordnung muss sein!
Auch Vergier ist auf dem elektrischen Flight Attendant-Fahrwerk unterwegs.
Wir haben fast keine Telemetrie-Systeme an Rädern gesehen - im Gatsch ergeben diese wohl keinen Sinn.
Bremsscheiben und Beläge werden bei Profis immer zusammen eingelagert - sie sind bereits aufeinander eingebremst und werden auch zusammen bei Bedarf wieder eingebaut.
Ein Pressfit-Tretlager ist eine überraschende Wahl an einem DH-Bike.
Der Helmtrockner könnte hier sehr praktisch werden.
Bei Nukeproof gibt's neue Farben - diese werden foliert.
Ein Ochain …
… und eine Sidekick-Nabe. Hier mag man echt keinen Pedalrückschlag!
Darf es etwas mehr Gewicht sein?
Im Team des Erfinders sind die Barends von Wolftooth natürlich sehr beliebt.
Wer ist der Dude …
… eigentlich?
Parallel findet ja auch ein Enduro World Cup statt - dieses Cube-Enduro kommt uns sehr unbekannt vor.
Es handelt sich um eine High-Pivot-Version mit Viergelenker-Hinterbau - sehr ähnlich dem DH-Prototyp. Zudem gibt's 2 Progressionssettings für den Dämpfer.
Sehr spannend ist die Umlenkung, die einen äußeren und inneren Teil hat - eigentlich hat Scott ein Patent darauf. Konnte Cube dieses umgehen? Ein Geometrie-Flipchip ist auch untergebracht.
Die Kettenstrebenlänge lässt sich wohl verstellen …
… über die austauschbaren Ausfallenden.
Eine ziemlich coole Idee ist die verschraubte Montageoption für einen Fahrradcomputer.
Ein spannendes Rad, von dem wir wohl in den kommenden Wochen und Monaten mehr hören werden.
Downhill World Cup 2026 – Leogang
Die besten Matsch-Tricks – Boxengasse
Zumindest das erste Training beim Downhill World Cup in Leogang wird ordentlich schlammig – seit 2 Tagen regnet es Bindfäden im Pinzgau. Wir haben den Pits einen Besuch abgestattet, geschaut, was es an neuer Technik gibt, und wie sich die Teams auf die schlammigen Bedingungen vorbereiten.
Das Wetter ist in diesem Jahr das große Thema in Leogang – was auch sonst? Die Strecke und das Layout sind nach 7 Rennen ohne größere Veränderungen wohlbekannt. Ein echtes Regenrennen gab es hier allerdings schon länger nicht mehr … seit der Weltmeisterschaft 2020 vermutlich sogar?! Während also der Regen munter auf die Zeltplanen getrommelt und die Kommunikation schwierig gemacht hat, waren die Mechaniker darunter fleißig damit beschäftigt, die Arbeitsgeräte ihrer Fahrer schlammtauglich zu machen.
Diashow: Downhill World Cup 2026 – Leogang: Die besten Matsch-Tricks – Boxengasse
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In den meisten Fällen hieß das Regenreifen und diverse Abdeckungen – für Bremsen, Scheiben, offene Stellen im Rahmen oder Ähnliches. Etwas Training für die Griffkraft bescherte den Mechanikern zudem die Anforderung, verschiedene Schlammreifensätze zurechtschneiden zu müssen – kürzere Mittelstollen für den Motorway sind gewünscht. Natürlich gibt’s auch nach wie vor diverse Prototypen oder andere Hacks zu finden. Richie Rude setzt als wohl einziger Fahrer auf einen Lenkungsdämpfer, die von ihm entwickelten Lenkerenden für besseren Halt wurden Joe Breeden hingegen aus der Hand gerissen wie warme Semmeln und befinden sich an einer Vielzahl von Bikes.
Wir haben unsere gewohnte Runde durch die Pits gemacht und die kleinen aber feinen Details gesucht, statt die Race-Bikes mit nach draußen in den strömenden Regen zu nehmen. Viel Spaß mit der Boxengasse aus Leogang!
Santa Cruz Syndicate
#Die Sinter-Einbremsmaschine ist mittlerweile in vielen Team-Pits zu finden – sie erlaubt verschiedene Programme und gibt dem Anwender Anweisungen, ob man die Bremse ziehen soll oder nicht und so weiter.
#Ellie Hulsebosch greift rechts immer zu weit innen – deshalb hat man ihr den Griff so weit gekürzt, dass sie das nicht mehr machen kann.
#Cover für die Bremsscheiben sind überall zu finden – die des Syndicates wirken besonders professionell.
#Andi Kolb ist vom Saint-Prototyp wieder auf eine reguläre Shimano XTR-Bremse gewechselt. – Ihm taugt die Dosierung in rutschigen Bedingungen mehr.
#Natürlich gibt's auch sehr schicke Cover für die Vorderrad-Bremse.#Diese werden 3D-gedruckt.
#Jackson Goldstone hat wieder mal Massedämpfer und jede Menge Gewichte am Rad – wenn es so nass bleibt, dürften diese allerdings entfernt werden, da das Rad durch den Schlamm dann ohnehin sehr schwer wird.
#Bei Andi Kolb stecken ebenfalls Gewichte in der Kurbelachse.
#Die Toolbox von Woody, dem Mechaniker von Jackson Goldstone, kann sich sehen lassen.
#Für Jackson werden Maxxis Wetscreams zurechtgeschnitten.
#Beide Versionen waren in Umlauf – gecuttet …
#… oder ungecuttet.
Scott Downhill Factory
#Dakotah Norton ist auf dem Scott Gambler mit Custom-Links unterwegs. – Da das Rad eh relativ geschlossen ist, muss nicht viel dran gemacht werden, um es schlammtauglich zu machen.
#Im Gabelschaft steckt ein Massedämpfer von Rimpact.#Auch Dakotah Norton setzt auf die Lenkerenden von Wolftooth – diese sollen mehr Halt geben und so Stürze verhindern.
#Das Rimpact-System ähnelt in der Funktion einem Ochain – dazu gibt's Gewichte in der Kurbelachse.
#Nanu, welcher Michelin-Reifen ist das denn? – Uns ist dieses Profil nicht bekannt. Es erinnert stark an einen Maxxis Highroller oder Specialized Hillbilly.
#Der Aufdruck verrät, dass es sich wohl um einen Prototyp handelt.
#Benoit Coulanges Mechaniker hat die Sache mit dem festklebenden Schlamm besonders ernst genommen – alle Löcher wurden zugeklebt …
#… auch die an der Gabelbrücke hinten.
#Benoit fährt ein Cushcore hinten – für die Montage braucht es zwei Mechaniker.
AON Racing
#Die Gamux-Bikes des AON-Teams stechen aus der Masse heraus.
#Reece Wilson ist mit neuen Brücken für seine Manitou Dorado unterwegs, die NSB gefräst hat. – Sie sind deutlich massiver und wohl auch steifer als die originalen.
#Bei AON ist man ganz tief …#… im Vorbau-Game drin.
#Auch hier werden Schwalbe Dirty Dan-Schlammreifen geschnitten.
#Nicht nur Wolftooth, auch Revgrips arbeiten an speziellen Lenkerenden.
#Bereits in Loudenvielle haben wir den Hayes-Bremsen-Prototyp gezeigt.#Es scheint sich weiterhin um eine Version der Dominion zu handeln. – Diese heißt nun scheinbar aber M4 statt A4 und sieht einfach viel massiver aus.
#Auch die Dämpfung dieser Dorado weicht deutlich von der Serienversion ab.
#Der Rahmen ist eigentlich oben offen – Damit sich kein Schlamm drin sammelt, wurde er zugeklebt.
#Was es mit der gedruckten, grauen Platte am Rad von Reece Wilson auf sich hat? – Keine Ahnung, vielleicht einfach ein Gewicht? Leicht sieht das Rad aber nicht gerade aus.
#Die Bremscover bestehen aus Carbon und wurden vom Freund von Monika Hrastnik gefertigt.#Schlamm soll für den Riemen kein Problem mehr sein – die Scheiben wurden geändert und haben nun tiefere Aussparungen zwischen den Zähnen.
#Reece Wilson ist auf NSB-Kurbeln mit extrem kurzen 130 mm Länge unterwegs.
Canyon DH Racing
#Am Bike von Loudenvielle-Sieger Luca Shaw wird mit äußerster Präzision gearbeitet.
#Auch bei Troy Brosnan ist höchste Konzentration gefragt.
#Der Australier ist auf einem Custom-Hinterbau mit austauschbaren Alu-Brücken unterwegs.
#Das neue rote Demo 11, auf dem alle Teamfahrer unterwegs sind, löst einen starken Haben-Will-Effekt aus!
#Der neue Öhlins-Dämpfer ist zuerst im Winter gesichtet worden.#Auch die Standrohre der Gabel weichen zumindest farblich stark vom Serienmodell ab.
#Specialized hat in den letzten Jahren viel Energie in die Reifenentwicklung gesteckt.
#Alle Fahrer sind auf Hillbillys unterwegs, was eigentlich ein Intermediate-Reifen ist – Specialized bietet den Schlammreifen Storm wohl nicht mehr an. Das Team wird allerdings sicherlich auch auf passendes Material Zugriff haben, wenn die Bedingungen es verlangen.
#Neben den roten Bikes hat jeder Fahrer noch die in Loudenvielle vorgestellte Custom-Lackierung zur Auswahl.
#Yeti ist das einzige Team, das noch mit Enduro und DH-Fahrern unterwegs ist.
#Am Rad von Tilly Melton sind MX-inspirierte Lamellen angebracht. – Sie sollen sich bewegen und so den Schlamm abschütteln, damit das Bike leichter bleibt.
#Neben Reifen beschneiden und Reifen aufziehen war vor allem Laufradbau angesagt.#Alles will seine Ordnung haben!
#Richie Rude schneidet seine Schlammreifen immer selbst – sein Mechaniker hatte selbst keine Ahnung, warum er die Seitenstollen abgeschnitten hat. Er meinte, Richie experimentiert einfach gern mit so etwas.
#Endlich kommen fettere Bremsscheiben von Shimano!
#Richie Rude schwört weiterhin auf den Lenkungsdämpfer von Pademelon – da sich dieser manchmal lösen kann, hat sein Mechaniker den Steuersatz zusätzlich mit einem Lockring von OneUp gesichert.
#Die untere Kettenführung soll dafür sorgen, dass sich das Schaltwerk beim Einfedern weniger bewegt.
#Auch bei Yeti waren diverse Cushcores unterwegs.#Manche Fahrer setzen auf unbeschnittene Schlammreifen fürs erste Training.
Commencal / Muc-Off
#Das Pit von Commencal / Muc-Off ist sehr beeindruckend.
#Die neue Version des Downhill-Bikes, das Commencal Supreme V5.2, wurde soeben offiziell vorgestellt. – Das Team nutzt den neuen Hinterbau schon seit letztem Jahr.
#Bei Loris Vergier ist sowieso alles Custom – das Rad von Amaury Pierron durften wir aus Patent-Gründen nicht fotografieren.
#Absolut keine Ahnung, was da alles passiert!
#Auch Vergier ist auf dem elektrischen Flight Attendant-Fahrwerk unterwegs.#Wir haben fast keine Telemetrie-Systeme an Rädern gesehen – im Gatsch ergeben diese wohl keinen Sinn.
#Bremsscheiben und Beläge werden bei Profis immer zusammen eingelagert – sie sind bereits aufeinander eingebremst und werden auch zusammen bei Bedarf wieder eingebaut.
#Ein Pressfit-Tretlager ist eine überraschende Wahl an einem DH-Bike.
#Parallel findet ja auch ein Enduro World Cup statt – dieses Cube-Enduro kommt uns sehr unbekannt vor.
#Es handelt sich um eine High-Pivot-Version mit Viergelenker-Hinterbau – sehr ähnlich dem DH-Prototyp. Zudem gibt's 2 Progressionssettings für den Dämpfer.
#Sehr spannend ist die Umlenkung, die einen äußeren und inneren Teil hat – eigentlich hat Scott ein Patent darauf. Konnte Cube dieses umgehen? Ein Geometrie-Flipchip ist auch untergebracht.
#Die Kettenstrebenlänge lässt sich wohl verstellen …#… über die austauschbaren Ausfallenden.
#Eine ziemlich coole Idee ist die verschraubte Montageoption für einen Fahrradcomputer.
#Ein spannendes Rad, von dem wir wohl in den kommenden Wochen und Monaten mehr hören werden.
Was ist das eigentlich für eine geniale Idee am DH Rad beim Gambler hinten auf Flatmount Montage zu setzen, anstatt normalen Postmount? Oder ist das eine Sondermontage, für 29"/27,5"?
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35 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumWas ist das eigentlich für eine geniale Idee am DH Rad beim Gambler hinten auf Flatmount Montage zu setzen, anstatt normalen Postmount? Oder ist das eine Sondermontage, für 29"/27,5"?
Jetzt erst den Sticker an Nortons Rad realisiert. Nice
Enduro:
https://www.pinkbike.com/news/enduro-tech-randoms-leogang-world-cup-2026.html
Für was sind die Verkleidungen an der Bremsscheibe?
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