Im Mai 2013 kam Marzell Maier beim Bike-Festival in Riva auf uns zu und zeigte einen Prototypen, den wir gar nicht als solchen erkannt hätten – einfach weil das Produkt schon damals ziemlich perfekt aussah. Nach ursprünglicher Planung hätte das Teil inzwischen schon erhältlich sein sollen – aber Marzell ist ein Perfektionist, und so wird aktuell eine Verfügbarkeit im März 2014 anvisiert. Wir hatten 5 Monate die Möglichkeit, eine Vorserienstütze (aus der 0-Serie aus Taiwan) im schmuddeligen Alltag zu testen.

Die ganz schwarze, hochwertige Optik taugt
# Das ist sie: Die Vecnum Moveloc, nach Jahren der Entwicklung ab März 2014 zu haben.

Aus der Box

Auf den ersten Blick sieht die uns zugesendete Stütze exakt so aus wie die Stütze, die wir am Gardasee zu sehen bekommen hatten. Hebel, Mechanismus, Klemmung – alles unverändert. Der große Unterschied fällt erst bei genauerem Hinsehen auf: War der Prototyp am Gardasee noch CNC-gefräst, ist das Serienteil 3D-geschmiedet. Ansonsten sind die Eckdaten und Merkmale gleich geblieben: Oberste Priorität hat eine zuverlässige, lange Funktion, gefolgt von großem Verstellbereich, geringem Gewicht und übersichtlicher Kabelführung.

Pure Mechanik - den Mechanismus der Moveloc versteht jeder
# Pure Mechanik – den Mechanismus der Moveloc versteht jeder

Die Moveloc gibt es in drei Varianten: 140, 170 und 200 mm Verstellbereich. Es wird nur ein Stützendurchmesser gefertigt: 30,9 mm. Wer ein 31,6 mm Sitzrohr hat, kann aber den mitgelieferten, sehr hochwertigen Aluminium-Spacer ins Sattelrohr stecken und die Stütze anschließend problemlos verbauen. Die Stütze wird montagefertig geliefert, einzig die Länge der Lenkerfernbedienung muss unter Umständen noch angepasst werden.

Bevor wir das gute Stück einbauen, legen wir unsere 170 mm Vecnum aber erst einmal auf die Waage. Das Ergebnis: 526 g. Nicht unbedingt ein neuer Weltrekord für Teleskopstützen, aber in der 170 und 200 mm Klasse quasi unangefochten auf Platz 1. Wer ein 31,6 mm Sitzrohr fährt, kriegt dieselbe Stütze und muss noch 11 g für den Adapter draufrechnen. Wem weniger Verstellweg reicht: Die 140 mm Variante wiegt schlanke 492 g – das wird dann schon eher rekordverdächtig.

Der Kopf der Stütze ist ebenfalls einteilig ausgeführt
# Kopf der Stütze und oberer Teil der Stütze sind ebenfalls einteilig ausgeführt

Vecnum bietet, anders als RockShox und andere, nur eine 30,9 mm Version und dazu eben einen Adapter – wir haben Entwickler Marzell Maier gefragt, warum. Die Gründe:

  1. Das Innenleben der Stütze ist bei beiden Varianten bei allen Herstellern dasselbe, es wird lediglich mehr Material auf dem Außenrohr belassen. Da das Außenrohr auf der ganzen Länge die 31,6mm aufweisen muss, kommt so zusätzliches Gewicht zustande. Die Moveloc erfüllt auch in der 30,9mm Version alle relevanten Teststandards. Mit der Reduzierhülse wird der Durchmesser nur auf den notwendigen Bereich angepasst und trägt somit zur Gewichtreduktion bei.
  2. Aufgrund des größeren Verstell-Hubs kann auf ein zusätzliches Versenken der Sattelstütze über den Schnellspanner verzichtet werden. Probleme wie das Herauswandern der Reduzierhülse beim Herausziehen der komplett versenkten Sattelstütze sind daher bei der Vecnum ausgeschlossen.
  3. Durch die Reduzierhülse bleibt der Kunde auch bei einem Rahmenwechsel flexibel. Nicht zu verachten bei einem Produkt, das teurer als beispielsweise so mancher Dämpfer ist.

Ans Rad

Beginnen wir mit der Montage. Wegen unseres 31,6 mm Sitzrohres brauche ich den den Spacer. Er sitzt beeindruckend präzise im Sitzrohr, schließt oben mit einem Bund ab und fällt überhaupt nicht auf. Als nächstes setze ich die mitgelieferte Vecnum-Sattelklemme auf, die statt mit einer mit zwei Schrauben arbeitet. Oft lösen muss man sie bei bis zu 200 mm Verstellweg der Stütze eh nicht, durch die Klemmung auf beiden Seiten des Rohres wird aber eine wesentlich gleichmäßigere Flächenpressung erreicht.

Die Sattelstütze selbst versenke ich dann fast bis zum Anschlag im Sitzrohr, ich hatte mir ausgerechnet, dass bei meiner Schritt- und Sitzrohrlänge die 200 mm Stütze knapp werden könnte und war stattdessen mit der 170er versorgt worden. Sattel drauf und die richtige Höhe eingestellt, dann gilt es die Sattelklemme anzuziehen.

Man beachte die zweiteilige Sattelklemme, "Tooloc" getauft
# Man beachte die zweiteilige Sattelklemme, “Tooloc” getauft

Dazu soll ausschließlich die hauseigene Tooloc Sattelklemme verwendet werden. Deren zwei Torx-Schrauben muss man nur sehr leicht anziehen, um die Stütze bombenfest im Rahmen zu fixieren. Durch die beidseitige Klemmung wird die Stütze gleichmäßiger geklemmt, weniger deformiert und geht in Folge leichtgängiger – die Klemme ist also durchaus ein Accessoire, das auch anderen Teleskopstützen gut stehen würde. Seitens Vecnum heißt es dazu: “Wir setzen die Verwendung der TOOLOC Klemme voraus, da wir sonst aufgrund der Toleranzen im Sattelrohr, bzw. unterschiedliche Klemmverhalten der Sattelklemmen das seitliche Spiel der MOVELOC Stütze nicht optimal (minimal) einstellen könnten.”

Der Knopf drückt sich nicht so sanft wie eine Hydraulik, aber ausreichend leichtgängig
# Der Knopf drückt sich nicht so sanft wie eine Hydraulik, aber ausreichend leichtgängig

Die Verlegung der Leitung und der Fernbedienung gelingt dann so einfach, wie es überhaupt nur geht: Dank fest stehender Position am Sitzrohr und am Lenker muss wenig beachtet werden. Die Hülle lässt sich leicht kürzen, dann wird die Lenkerschelle ohne Demontage von Griff oder Bremse angelegt, und der Zug durchgeführt. Durch Drücken des Hebels an der Stütze kann man nun den Bowdenzug etwas überstehen lassen, schneidet ihn ab und fixiert per Innensechskant. Der Zug steht dabei senkrecht vom Lenker ab, je nachdem, wo die Leitungshalter am Rahmen sind, kann so ein ganz schöner Radius entstehen.

Die Fernbedienung ist mit allen Schalt- und Bremshebeln kompatibel, die wir finden konnten.
# Die Fernbedienung ist mit allen Schalt- und Bremshebeln kompatibel, die wir finden konnten.

Um die Sache übersichtlicher zu halten, hat Vecnum eine thermoformbare Zughülle verbaut: Die lässt sich mit dem Föhn aufwärmen und in Form bringen – einmal abgekühlt bleibt sie tatsächlich so. Der Sattel wird derweil wie bekannt durch zwei Schrauben geklemmt und kann über einen weiten Bereich geneigt werden. Bis hierhin macht die Vecnum alles richtig: Die Monatge geht leicht von der Hand, die Kompatibilität mit anderen Produkten ist hoch. Zeit, für den Fahreindruck.

Auf dem Trail

Beim Druck auf die Fernbedienung wird klar: Das hier ist keine Reverb. Der recht kurze, kleine Hebel lässt sich zwar recht leicht drücken, die Reibung im Seil ist aber deutlicher spürbar als es etwa bei einem Schalthebel der Fall ist. Dafür geht am anderen Ende des Schaltzuges die Mechanik fast reibungslos zu Werke. Auch wenn man auf dem Sattel sitzt, gleitet der Bolzen aus der Stütze und diese daraufhin ins Sitzrohr. Anders als bei einer Reverb bestimmt die Stellung der Fernbedienung nicht direkt, ob die Stütze sich bewegen kann, oder nicht: Einmal gedrückt und wieder losgelassen gleitet die Stütze so lange, bis der Bolzen das nächste Loch findet. Vier Positionen kommen hierfür in Frage: Neben “ganz oben” und “ganz unten” zusätzlich zwei Zwischenstellungen, eine nur 40 mm unter “ganz oben” und eine ziemlich genau in der Mitte des Wegs.

Auf flachen Trails wie diesem ist die mittlere Sattelhöhe ideal
# Auf flachen Trails wie diesem ist die mittlere Sattelhöhe ideal. Nach kurzer Gewöhnung reichen 4 Positionen durchaus aus.

Gleitet eines der Löcher in der Stütze an dem Bolzen vorbei, der durch die Feder vorgespannt ist, wenn er nicht gerade per Fernbedienung nach hinten gezogen wird, dann rastet die Stütze hörbar ein. Das geschieht schnell und hält bombenfest, sowohl nach oben, als auch nach unten. Wer also sein Bike am Sattel hochhebt, wird hier keinerlei Unterschied zu einem Sattelschnellspanner spüren. Apropos spüren: Wir hatten noch keine Teleskopsützte mit weniger Spiel am Bike. Es lässt sich von Hand kaum erspüren, unser Gesäß war dazu nicht annähernd in der Lage.

Bergab profitiert man von der eher niedrigen Bauhöhe
# Bergab profitiert man von der eher niedrigen Bauhöhe

Wie lange bleibt die Stütze wohl mit so geringem Spiel? Bei uns bisher 5 Monate, Marzell sagt: “Bei der Serienversion haben wir selbst nach einem Test nach Velotech.de-Q-2011-Norm (früher DIN PLUS Test) nicht merklich mehr Spiel festgestellt. Wir haben die obere Führungsbuchse nochmals deutlich verbessern können. Somit ist ein Nachstellen der Führung in der Praxis eigentlich nicht relevant – ist aber sogar möglich.” 

Zwischen bergauf und bergab sind die 170 mm Verstellweg an unserem Testrad und bei meiner Größe ein Segen - zurück zu 150 oder gar 125 mm fühlt sich knapp an.
# Zwischen bergauf und bergab sind die 170 mm Verstellweg an unserem Testrad auch ohne überlange Beine ein Segen – zurück zu 150 oder gar 125 mm fühlt sich knapp an.

Wegen der etwas anderen Betätigung als bei der weit verbreiteten Reverb dauert es einige Touren, bis man sich an die Nutzung der Vecnum gewöhnt hat. Auch an die Tatsache, vier immer gleiche Stufen nutzen zu können, und eben nicht auch zwischendrin Halt zu machen, gewöhnt man sich und kommt – unsere Meinung – gut damit aus.

Die Zugführung läuft je nach Rahmen sehr schön oder akzeptabel
# Die Zugführung läuft je nach Rahmen sehr schön oder akzeptabel

Was jedoch wirklich lang brauchte, war, folgende Eigenschaft zu handhaben: Will man nach einer Abfahrt den Sattel in eine halbhohe Position bringen, so gelingt dies nicht durch kurzes Drücken und schnelles Loslassen. Wegen der Reibung des Stahlseils und der Mechanik folgt der Bolzen dem Daumen nicht unmittelbar, sondern verspätet – und dann ist das erste Loch (dank der zu Beginn schön schnellen Gasdruckfeder) bereits am Bolzen vorbei gerauscht, woraufhin erst die nächste Position gefangen wird. Zwar kann man den Sattel mit dem Knie etwas bremsen und so direkt die richtige Position ansteuern, doch stört diese Eigenschaft die sonst einwandfreie Handhabung. Ehrlicherweise erreicht man in gleicher Situation mit einer Reverb auch nur schwer eine exakte mittlere Position, aber eben immer sicher eine mittlere Position, die in den allermeisten Fällen auch nicht nachkorrigiert werden muss.

An Dreck mangelte es diesen Winter nicht - gereinigt haben wir die Stütze nie.
# An Dreck mangelte es diesen Winter nicht – gereinigt haben wir die Stütze nie.

Zerlegt

Einige Monate später hat sich bei unserem Testexemplar immer noch kein nennenswertes Spiel eingestellt. Wir haben trotz Matsch und Schnee von jeglicher Säuberung abgesehen, gerächt hat sich das nicht. Die doppelte Dichtung und der Ölspeicher halten das Teil tatsächlich geschmeidig und vor allem sauber. Auch die durch Federplättchen im Inneren verschlossenen Löcher in der Seite der Stütze haben bisher keine Verschleißerscheinungen gezeigt, der Bolzen selbst sieht noch wie neu aus. Insgesamt ist die Moveloc sensationell einfach zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. Das dauert keine drei Minuten und benötigt nur ein einziges Werkzeug: Einen 2,5-er Innensechskantschlüssel, der an jedem Multitool zu finden ist.

Die Stütze lässt sich ohne Spezialwerkzeug in wenigen Minuten zerlegen
# Die Stütze lässt sich ohne Spezialwerkzeug in wenigen Minuten zerlegen

An der Vecnum Moveloc gibt es viel zu mögen: Ihre Wartungsarmut, ihre Zuverlässigkeit, den riesigen Verstellbereich, das geringe Gewicht und natürlich auch die fixe Position des Kabels über dem Sitzrohr, was – gemeinsam mit der externen Zugführung – eine sehr einfache und saubere Lösung ist. Eine Stealth-Zugführung ist allerdings noch eine Nummer schicker, aber auch mit einem höheren Aufwand bei der Montage verbunden – der in der Praxis wohl für viele Ausfälle und Probleme verantwortlich ist.

Was aussieht wie eine Kurbelwelle bewegt den Bolzen (links davon) aus dem Loch
# Was aussieht wie eine Kurbelwelle bewegt den Bolzen (links davon) in und aus der Rasterung

Obendrein ist die Moveloc äußerst stabil ausgelegt. Auf den firmeneigenen Prüfständen wurden nicht nur die DIN-EN Tests, sondern sogar die Velotech.de-Q-2011-Tests erfolgreich bestanden. Unseren Informationen nach gibt es nur eine andere verstellbare Sattelstütze, die die DIN-EN, aber keine andere, die die Velotech.de-Q-2011-Norm erfüllt. Das bedeutet eine größere Haltbarkeit, denn bei der Velotech.de-Q-2011 werden mehr Lastwechsel und größere Kräfte geprüft. Woher nimmt die Moveloc diese Stabilität, ganz ohne Mehrgewicht?

Aus dem Herstellungsprozess: Bei keiner anderen Teleskopstütze werden Ober- und Unterteil aus 7075-Aluminium 3D-geschmiedet. Bei diesem äußerst aufwändigen Verfahren wird Vollmaterial unter enormen Kräften verformt, bis aus einem Stück die Stützenteile entstehen. Der Kopf der Stütze ist so untrennbar mit dem Schaft verbunden, und auch die Bolzenführung sowie die Führungsschienen im Inneren des unteren Teil sind in einem Arbeitsschritt hergestellt.

High-Tech in der Fertigung: Das Unterteil der Stütze ist einteilig 3D geschmiedet Ein 2,5 mm Inbus genügt um die Moveloc vollständig zu zerlegen  Oben die goldenen Messingstäbe, unten hauchdünne Metallplättchen, die geringe Fertigungstoleranzen ausgleichen  Nochmal ein Blick ins Innere: Drei Nuten sind durchgehend ins Alu geschmiedet
Diese Fotos im Fotoalbum anschauen

Vecnum Moveloc Test-Fazit

Die Vecnum Moveloc erfüllt nahezu jede Pflicht-Anforderung an eine Teleskopstütze mit Bravour: Fixierte Kabelführung, zuverlässige Blockade auch nach oben, hohe Ausfahrgeschwindigkeit, sinnvolle Zwischenpositionen, bombenfeste Sattelklemmung. Obendrein erfüllt sie auch noch die Kür: Einfach zu warten, minimaler Verschleiß und riesiger Verstellbereich. Einzig die Betätigung der Fernbedienung könnte noch sanfter funktionieren, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Dass in Anbetracht des Aufwands bei der Herstellung dieser Stütze und der langen Vorentwicklung der Preis nicht über dem der Konkurrenz liegt, muss da fast verwundern. Und wer weiß: Vielleicht sehen wir bald ja auch Rahmen mit einer innenliegenden Zugführung, die für das Layout wie an der Moveloc optimiert wurde?

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In Kürze soll die Bestellung der Stütze über die hauseigene Website www.vecnum.com möglich sein. Dort wird dann ebenfalls ein Tool online gestellt, mit dem man die richtige Länge (140, 170 oder 200 mm) für seine Schrittlänge und Rahmenhöhe bestimmen kann.

Zusammenfassung
Datum
Produkt
Vecnum Moveloc
Bewertung
51star1star1star1star1star
  1. benutzerbild

    siebenacht

    dabei seit 03/2006

    delphi1507
    ...
    Du liest nicht richtig...
    Es gibt eine aufgelaserte Schablone. Zug kürzen und einstellen keine 2 Minuten und in der Regel beim 1. Versuch, wenn man darauf achtet das die Zug endkappen richtig sitzen...
    Ich kann schon lesen.:D
    Ich hatte die Revive auch schon bestellt in der Hand, ist das gleiche Prinzip wie bei der KS Lev Integra, nur dass man bei der KS sogar eine mechanische Schablone hat (Video ab Minute 2). Finde ich etwas besser gelöst als bei der Revive, aber es bleibt, man muss die Stütze samt Zug aus dem Rahmen rausziehen und man muss den Zug am Ende der Stütze mit dem korrekten Abstand des Bolzens klemmen und dann die Stütze wieder in den Rahmen stecken und den Zug wieder aus dem Rahmen zurecht ziehen und dann wieder die Lenkerfernbedienung am Lenker befestigen. Wenn Du das wirklich in weiniger als 2 Minuten schaffst, Respekt.:daumen: Achja und dann benötigt man ja auf dem Trail auch noch eine gute Bowdenzugzange oder einem guten Kabelschneider, da man ganz genau am Ende des Bolzens den Zug abschneiden muss, sonst verklemmt es. Warum bieten die Stützenhersteller nicht gleich einen eigenständigen Zug an, bei dem das Endstück schon der Bolzen ist und dann erfolgt die Klemmung an der Lenkerfernbedienung.:confused:
    Ich zitiere eine nicht unbekannte Band: "Es könnte so einfach sein, ist es aber nicht." :lol:
    Gruß 78
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    525Rainer

    dabei seit 09/2004

    delphi1507
    Ich mit der revive auch nicht... Ist aber möglich...
    Ich hab aber schon die 200erter vecnum. Und wenn ich was stufenloses vollintegriertes will dann Bau ich mir die 8pin ins Rad. Beides stützen, die meiner Meinung nach auf ihre eigene Art und Weise überlegen sind.
  4. benutzerbild

    metalbks

    dabei seit 07/2012

    Meine Moveloc 200 zickt aktuell etwas.

    Vielleicht kann mir ja jemand bei der Lösung des Problems helfen.

    In voll ausgefahrener Position, sackt sie oft in die nächst tiefere Position ab. Als würde sie nicht richtig einrasten.

    Was kann ich da machen ?

    Danke für die Hilfe!
  5. benutzerbild

    lipper-zipfel

    dabei seit 12/2004

    Entweder den Bolzen der veriegelt ausbauen und umdrehen, oder die Gasdruckfeder an der unteren Verschraubung etwas in der Höhe nachjustieren.
    Hier die Mutter lösen mit einem Gabelschlüssel und mit einem Inbusschlüssel die Gasdruckfeder entweder rein oder rausschrauben.
    Der Bolzen der die Stütze arretiert kann auf Umschlag gedreht werden , dazu must aber den Deckel wo das V aufgelasert ist lösen, vorher den Zug entfernen und die Schenkelfeder aushängen.
    Dann, wenn den Deckel abgeschraubt hast, die Hebellagerung abziehen, den Bolzen etwas reindrücken, den Hebel der den Bolzen betätigt wegziehen und dann kannst den Arretierbolzen rausziehen.
    Wenn der Abgenutzt ist, einfach auf Umschlag wieder einbauen und in der selben Reihenfolge die Stütze wieder komplettieren.
  6. benutzerbild

    jack_steel

    dabei seit 04/2011

    - Überprüfen ob sie einrastet oder nicht, hört man ja und sieht man am Hebel außen
    - Falls nein könnte Gasfederjustage eine mögliche Lösung sein

    Meine hatte das Problem, dass sie nur manchmal nicht eingerastet ist, bzw. für die letzten 2 mm ausfahren so 2 Sekunden gebraucht hat. Gasfeder war aus meiner Sicht perfekt justiert.

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