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DOERK COSTA RICA-5078
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DOERK COSTA RICA-6877
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Holger Meyer
Holger Meyer
Richie Schley
Richie Schley
Kaffee neu entdeckt.
Kaffee neu entdeckt.
Palmen und Meer...
Palmen und Meer...
...wohin das Auge reicht.
...wohin das Auge reicht.
DOERK COSTA RICA-7837
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DOERK COSTA RICA-5140
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DOERK COSTA RICA-5156
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DOERK COSTA RICA-5391
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DOERK COSTA RICA-7677
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DOERK COSTA RICA-7170
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DOERK COSTA RICA-6679
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DOERK COSTA RICA-5208
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DOERK COSTA RICA-7414
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Ob die GoPro das überlebt hat?
Ob die GoPro das überlebt hat?
High Fives im Sonnenuntergang
High Fives im Sonnenuntergang
DOERK COSTA RICA-5885
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DOERK COSTA RICA-7566
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Die traumhaften Wasserfälle laden zu einem erfrischenden Bad ein
Die traumhaften Wasserfälle laden zu einem erfrischenden Bad ein
Vom Bike aufs Surfbrett
Vom Bike aufs Surfbrett
La Pura Vida!
La Pura Vida!
Richie Schley stylt durch den Dschungel
Richie Schley stylt durch den Dschungel
DOERK COSTA RICA-5185
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Richie Schley und Holger Meyer haben sich mit dem Bike in ein Land begeben, dass man nicht so schnell mit Mountainbikes in Verbindung bringt: Costa Rica. Wilde Tierwelt, düsterer Dschungel – doch das war noch längst nicht alles, was sie in dem zentral-amerikanischen Land erwartete. Holger Meyer hat das Wort.

Der Flieger spuckt uns nach 15 Stunden in San José, der Hauptstadt von Costa Rica aus. Die Augen sind klein, die Erwartungen groß. Leider ist es noch dunkel, irgendwas ist mit der Zeitverschiebung schief gelaufen, aber am Ausgang des Flughafens steht neben vielen lautstark rufenden Taxifahrern unser Guide Paulo, ebenfalls mit kleinen Augen. Nach einem kleinen Frühstück mit frischen Mangos treffen Tobi und ich Richie und Sebastian im Hotel. Die beiden sind über Amerika angereist und waren schon einen Tag früher da. Die Bikes montieren wir noch am Pool, es ist 25 Grad warm, überall zwitschern Vögel.

Bananen, Mangos & Kaffee

Laut Paulo sind wir am Ende der Trockenperiode, die von Dezember bis etwa April geht. Die Trails sollen in einem hervorragenden Zustand sein. Besser gesagt seine Trails. Paulo hegt und pflegt sie. Er ist in Costa Rica bekannt wie ein bunter Hund, jahrelang fuhr er erfolgreich Cross-Country Rennen und danach für das Costa Ricanische National-Team Downhill. Er war in beiden Disziplinen Costa Ricanischer Meister. Nun zeigt er Gästen, wo die besten Trails versteckt sind. Damit nicht jeder gleich sieht, wo die Trails sind, ist sein Transportfahrzeug unscheinbar. Ein weißer Lieferwagen mit Doppelkabine koreanischer Herstellung ohne Aufkleber mit Ladefläche. Plane und Spiegel verstecken unsere fünf Bikes und niemand kann erahnen, daß es sich hier um einen Bike-Transporter handelt. Beim Hinschauen denken alle an einen landestypischen Bananen-Transporter.

DOERK COSTA RICA-5078
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DOERK COSTA RICA-6877
# DOERK COSTA RICA-6877
Holger Meyer
# Holger Meyer
Richie Schley
# Richie Schley

Nach einem kurzen Transfer kommen wir in Santa Maria an. Ein kleiner Ort mitten in den Bergen ganz in der Nähe des Panamericana Highways, der Straße, die sich von Norden nach Süden durch ganz Amerika schlängelt und die als Hauptschlagader für viele verschlafene Nester in Mittelamerika fungiert.

Nicht so in Santa Maria, hier geht es um Kaffee, und zwar Kaffee im großen Stil. Costa Rica exportiert den Großteil der Bohnen nach Europa. In der lokalen Rösterei zeigen uns die Mitarbeiter stolz die Röstereien, die in Deutschland beliefert werden. Es wird jede Menge Kaffee produziert hier, einer diese großen weißen Säcke wiegt 1000 kg, und davon stehen hier jede Menge rum.

Kaffee neu entdeckt.
# Kaffee neu entdeckt.
Palmen und Meer...
# Palmen und Meer...
...wohin das Auge reicht.
# ...wohin das Auge reicht.
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DOERK COSTA RICA-5140
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DOERK COSTA RICA-5156
# DOERK COSTA RICA-5156

Auch bei Cecilia gibt es den Kaffee von hier, jeden morgen frisch gemahlen und zubereitet, dazu jede Menge frische Mango und Bananen, und neben dem Rührei, natürlich Rice and Beans. „Breakfast para campiones“ sagt sie. Die Dame führt das Bed and Breakfast seit vielen Jahren , und Paulo kommt mit seinen Gruppen immer hier her. Untergebracht sind wir in urigen Holz-Chalets, von hier starten wir heute unsere erste Tour. Es geht hinauf auf 2500 Meter über dem Meer. Ein alter Farmweg führt uns zum Traileinstieg. Wir genießen die Aussicht: Überall bewaldete grüne Hügel, dazwischen ein paar Wiesen, und natürlich Kaffee wohin das Auge reicht, ganz am Horizont sieht man den Ozean in der Sonne glitzern.

Doch schon schießen wir durch einen grünen Tunnel aus Dschungel-Vegetation und haben ein Riesengrinsen im Gesicht. Ich fahre vorne, Tobi hängt mir auf den Fersen und macht in manchen Kurven Druck, Richie filmt die Abfahrt mit der Helm-Kamera. Als es ihm zu staubig wird, setzt er zum Überholen an und kommt haarscharf an einem hervorstehenden Felsen vorbei. Nach ein paar hundert Höhenmetern muss ich anhalten weil meine Hände schmerzen, Paulo freut sich, daß wir Spaß haben an seinem Baby. Ich hatte glitschige Wurzeln erwartet, keine Staubwolken. So kann es ewig weitergehen. Es geht auch noch ein ganzes Stück durch die grüne Hölle, immer wieder wechseln sich enge Kurven mit Highspeed Passagen ab, ein oder zweimal müssen wir einen Flussgraben durchqueren, aber am Ende kommen wir staubig und trockenen Fußes an einer Kaffeeplantage raus. Von hier rollen wir zu einem kleinen Restaurant mit Wasserfall, natürlich nutzen wir die Zeit bis das Essen kommt und springen in den erfrischenden Fluss.

DOERK COSTA RICA-5391
# DOERK COSTA RICA-5391
DOERK COSTA RICA-7677
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DOERK COSTA RICA-7170
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DOERK COSTA RICA-6679
# DOERK COSTA RICA-6679

Hector ist Paulos Cousin und wohnt in der Nähe. Er wird uns von nun an als Fahrer begleiten. Er shuttelt uns am Nachmittag mit seinem alten Bananenlaster auf den Berg. Wieder haben wir Aussicht bis zum Meer und Flow pur auf der Abfahrt. Wir folgen dem Trail durch die Plantagen und rollen am Ende des Tages dem Sonnenuntergang entgegen. Wie soll der nächste Tag das nur toppen?

Es heißt Abschied nehmen von Cecilia und ihrem guten Frühstück, wir ziehen weiter, Richtung Süden. Providencia heißt unser nächster Stop. Wieder verschwinden wir in einem Gemisch aus Dschungel, Staub, und Spitzkehren. Einige Steilabsätze und Wurzeln versperren uns diesmal den Weg. Wir stoppen erst an einer Lichtung, hier sieht es aus wie bei uns in Europa, einige offene Wiesen am Waldrand, kupiertes Gelände. Der Trail schlängelt sich langsam aus dem Tal heraus. Weit und breit niemand. Außer Marinho mit Machete, er schaut grimmig und steht im Weg. Paulo klärt auf spanisch, er ist der Grundbesitzer und weiß, dass wir kommen. Wir wohnen bei ihm auf dem Hof in einer Cabana, er wollte uns nur entgegenkommen und uns begrüßen.

Paulo darf bei ihm auf dem Land seine Trails bauen, deshalb sind sie in einem so guten Zustand. Ansonsten kommen hier nicht viele Leute vorbei, deshalb begrüßt er uns schon hier oben am Berg. Ab und zu schneidet er mit seiner Machete die Trails frei, er kennt seine Berge wie seine Westentasche. Zum Abendessen gibt es von seiner Frau gekochte Tortillas mit Rice and Beans.

Am nächsten Tag fahren wir einen von Paulos Lieblingstrails mit vielen Bobbahn-ähnlichen Kurven. Wir können sie mit Schwung nehmen und landen nach einer nicht enden wollenden Abfahrt bei Marinho zum Lunch. Danach ziehen wir weiter Richtung Süden. Ein kurzes Stück muss der Allrad-Laster von Paulo zeigen was er drauf hat , dann erreichen wir wieder den Panamericana.

Kolibris & Krokodile

DOERK COSTA RICA-5208
# DOERK COSTA RICA-5208
DOERK COSTA RICA-7414
# DOERK COSTA RICA-7414
Ob die GoPro das überlebt hat?
# Ob die GoPro das überlebt hat?

Hector fährt den Wagen. Wir die Bikes. Nach einer epischen Trailabfahrt, in einem der schönsten Täler des Landes, rollen wir überglücklich in unsere Unterkunft. Ein Fluß schlängelt durch das Dota Valley. Überall sind kleine urige Hütten, wir sehen Angler und es kommt uns eine Gruppe Reiter entgegen. Dieses idyllische Tal ist bekannt für seine Vogelvielfalt. Und genau in unserer Lodge wohnen gefühlt alle Vogelbeobachter der Welt. Sie laufen mit überdimensionalen Teleobjektiven auf der Kamera im Garten umher, immer auf der Suche nach dem einen Vogel. Sebastian wird ganz neidisch auf das Kameraequipment. Direkt vorm Lobby-Eingang schwirren unendlich viele Kolibris durch tropische Blumenbeete. Wahrhaftig ein Platz zum Entschleunigen. Wir genießen die Ruhe und die guten Margeritas.

High Fives im Sonnenuntergang
# High Fives im Sonnenuntergang
DOERK COSTA RICA-5885
# DOERK COSTA RICA-5885
DOERK COSTA RICA-7566
# DOERK COSTA RICA-7566
Die traumhaften Wasserfälle laden zu einem erfrischenden Bad ein
# Die traumhaften Wasserfälle laden zu einem erfrischenden Bad ein

Unsere weitere Route führt uns Richtung Meer. Wir fahren wir zum Pazifik. Costa Rica hat ja auch eine karibische Seite zu bieten, aber in Anbetracht unserer knappen Zeit haben wir uns für die Suche nach den besten Trails des Landes entschieden. Und die sind nun mal hier. Paulo sagt es gibt noch ein paar gute Spots am Strand und als wir in Hermosa Beach ankommen, trauen wir unseren Augen kaum: ein riesiger Strand mit dunklem Sand, ein paar Palmen, einer Hängematte und einem Surfspot direkt vorm Hotel. Und keine Menschenseele! Sind wir im Paradies angekommen? Paulo mahnt uns zur Vernunft und wir entscheiden wir uns für den Trailpark direkt oberhalb des Ortes. Wir finden ein paar schön geformte Anliegerkurven, die aneinandergereiht ein gutes Fahrgefühl mit sich bringen, aber mehr Flow und Spaß haben wir dann auf den Trails direkt unten am Strand. Hier spenden große Urwaldbäume Schatten. Dafür sind wir sehr dankbar, denn hier unten ist es deutlich schwüler als oben in den Bergen. Wir haben eine gute Bike-Session bis in den Sonnenuntergang.

Surf & Turf

Am nächsten morgen wird Richie dann nervös, als Wahlkalifornier ist er des Surfens mächtig und will unbedingt aufs Wasser raus, auch Tobi, Paulo und ich nehmen und ein Brett unter den Arm und probieren es. Der Strand ist weiß, die Brandung hoch und das Wasser so unglaublich warm, das keiner mehr aufhören will, bis Sebastian zum Frühstück trommelt. Wir toppen den Tag noch mit einer Crocodile Tour mit Jose und sind komplett begeistert, denn wir fahren mit einem Boot auf dem Fluß ins Landesinnere und Jose springt immer wieder mit frischem Hühnchenfleisch im Wasser herum und lässt die Krokodile tanzen. Ein im wahrsten Sinne atemberaubender Job, denken wir.

Leider ist unsere Zeit verflogen. Wir sind Super Trails gefahren, haben etwas vom Land gesehen, viele nette Leute getroffen und das La Pura Vida kennengelernt und festgestellt, wir müssen wiederkommen.

Vom Bike aufs Surfbrett
# Vom Bike aufs Surfbrett
La Pura Vida!
# La Pura Vida!

Costa Rica is known for Surfing and coffee as far as I can tell, however, in the jungles there are some very cool mountain bike trails. I have a had a local friend there for many years that is the underground King of the Mountain bike scene. He has shown us many epic long descents, that only the few that are connected to him will ever experience. Truly some of the best jungle descents i have experienced. Along with the incredibly nice people and of course the beach and surf, it is an amazing trip. – Richie Schley

Richie Schley stylt durch den Dschungel
# Richie Schley stylt durch den Dschungel

Ich habe nasse Wurzeln, giftige Schlangen und jede Menge grünen Urwald erwartet, doch alles kam ganz anders als wir Paulo – unseren Guide – trafen. Wir fuhren über Vulkane, kilometerlange Flowtrails, hatten staubtrockene Dschungelabfahrten, landeten in Vogelparadiesen, sahen Krokodile und gingen surfen. Die Leute, die wir trafen, waren alle sehr entspannt und dankbar für das was sie haben, wir ließen unsere erfüllten Biketage am Beach ausklingen und tauchten voll ein in das La Pura Vida. – Holger Meyer

Mountainbiken in Costa Rica

Ein paar Stichpunkte zur Reise von Richie Schley und Holger Meyer.

  • Über das Land: Costa Rica ist ein Staat in Zentralamerika, der im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama grenzt. Im Osten ist er durch die Karibik und im Westen durch den Pazifik begrenzt. Das Land gilt als eines der fortschrittlichsten Lateinamerikas. Höhenunterschied: 3500 m – 0 m
  • Airline: Condor
  • Reisezeit: Dezember – April, Trockenzeit. Temperatur: 25 – 30 Grad
  • Guide: Paulo Valle

Bier: Imperial

Hotel: Hermosa Beach

Das musst du auf jeden Fall machen:

  • Surfen im Pazifik
  • Eine Tour durch die Kaffeeplantagen
  • Vögel beobachten in Dota Valley
  • Crocodile Tours
  • Biken überall

Nachmachen: Die Rasenmäher um Holger Meyer bieten einen Costa Rica-Trip im April an – wer Interesse hat, findet hier weitere Informationen.

Alle Infos zum Trip zum Ausklappen

Organisierter Trip mit den Rasenmähern: 03. – 11. April 2017

Der ultimative Abenteuer Trip für sehr gute Biker und Bikerinnen. Costa Rica ist bekannt für freundliche Menschen, guten Kaffee und top Surfspots. Aber es ist auch ein wahres Trailparadies. Seht selbst!

DOERK COSTA RICA-5185
# DOERK COSTA RICA-5185

Am Flughafen in San Jose empfängt uns Paolo Valle mit seinem Pickup. Nachdem wir das Gepäck verladen haben geht es direkt los. Wir verlassen die Hauptstadt und fahren in die Berge. In Santa Maria wohnen wir in einem Bed & Breakfast. Nach der Anreise haben wir Zeit die Bikes aufzubauen. Wir gehen früh Abend essen um fit für den nächsten Tag zu sein. Am nächsten Morgen geht es auf unsere erste Trailerkundungstour. Vorbei an Kaffeeplantagen und hinein in den Dschungel.

Flowige Kurven reihen sich aneinander, kilometerlang schlängelt sich der Weg durch den Urwald. Bbesser geht es nicht, Mittelamerika mit dem Bike zu erleben. Wir ziehen weiter Richtung Süden auf der Panamericana, Paulo und Holger guiden euch über die Trails. Wir machen Stop in Providencia auf der Ranch von Manolo, dort gibt es jede Menge Trails zu erkunden. Nach ein paar Tagen ziehen wir weiter nach Süden, dort haben wir noch einen Top Spot auf der Liste, das Dota Valley. Hier verstecken sich endlose Trailabfahrten und wir landen im Vogelparadies. Am Ende unserer Reise lassen wir es uns am Pazifik gut gehen und schauen ob die Wellen auch für uns zu reiten sind. Natürlich darf ein Ausflug zu den Krokodilen nicht fehlen. Eine spannende Abenteuerwoche mit viel Trailspaß und Erlebnissen.

Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen 

Charakter

8 Tage auf technisch anspruchsvollen Abfahrten mit Steilpassagen und kleinen Drops, auch viel flowige Trails auf Wald und Wurzelwegen. Trotz Shuttle konditionell anstrengend.

Bike-Empfehlung

Endurobike, max. 15kg, Federweg ca. 150- 180mm, leichte Schutzausrüstung (Openface Helm, Knie- und Ellbogenprotektoren).

Ort/Unterkunft

Costa Rica

Reiseinfo

Anreise: Flughafen San José Int. Airport. Flugtipp: Condor ab ca. € 950,- od. Air Canada/Lufthansa ab € 880,-
Abreise: Flughafen San José Int. Airport (Ankunft in Deutschland + 1 Tag)

Coach: Holger Meyer

Skills: Fahrtechnik, Guide, Coach, Amusement

Im Reisepreis enthalten

Folgendes bekommst Du bei der Buchung mit dem Reisepreis:

  • exklusives Guiding mit max 4. Teilnehmern
  • 8 Ü/HP im DZ od EZ
  • alle Shuttles inklusive!
  • Campshirts
  • Goodie

Weitere Informationen: www.dierasenmaeher.de

Text: Holger Meyer | Bilder: Sebastian Doerk




Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    Anzeige

  2. benutzerbild

    timtim

    dabei seit 04/2006

    Beim Link auf den Veranstalter bitte mal den Bindestrich entfernen............

    Aufmerksam! Ist korrigiert. - Hannes

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