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Laurenz Dann ist der Mann hinter Push Components
Laurenz Dann ist der Mann hinter Push Components - er bietet mit dem HookaBike-System eine Alternative zum Peakrider. Die clevere Lösung soll noch vor Weihnachten erhältlich sein.
Die Vision vom Bikebergsteigen
Die Vision vom Bikebergsteigen - bequem zu Fuß bergauf, mit dem Rad wieder ins Tal. Ein System wie das HookaBike macht den Aufstieg deutlich angenehmer.
Das Push Components HookaBike besteht aus Rückenplatte und Montagezapfen
Das Push Components HookaBike besteht aus Rückenplatte und Montagezapfen - das simple System lässt sich sehr leicht montieren und passt auf jeden Rucksack.
Der schlichte Zapfen wird am Unterrohr fixiert
Der schlichte Zapfen wird am Unterrohr fixiert - der Universalklett haftet überall, wodurch ein größerer Verstellbereich erreicht wird.
Die Platte folgt der Krümmung des Rückens
Die Platte folgt der Krümmung des Rückens - und schafft etwas Abstand zum Körper
Durch die Schräge rutscht der Zapfen in Position
Durch die Schräge rutscht der Zapfen in Position - an den Klettstreifen würden wir uns noch einen Abschluss wünschen, damit sie nicht ausfransen.
Das System lässt sich leicht und unauffällig am Fahrrad befestigen.
Das System lässt sich leicht und unauffällig am Fahrrad befestigen.
Schritt 1: Rad an Kurbel und Gabel fassen
Schritt 1: Rad an Kurbel und Gabel fassen
Schritt 2: Rad über den Kopf heben
Schritt 2: Rad über den Kopf heben
Schritt 3: Den Zapfen im Nacken spüren und an der Führung entlang rutschen lassen
Schritt 3: Den Zapfen im Nacken spüren und an der Führung entlang rutschen lassen
Schritt 4: Fertig!
Schritt 4: Fertig!
Ein leichter Druck durch die Platte ist im oberen Schulterbereich spürbar
Ein leichter Druck durch die Platte ist im oberen Schulterbereich spürbar - doch davon abgesehen könnte man das Rad glatt vergessen und es für einen schweren Rucksack halten.
Die Last wird über die Schultergurte deutlich bequemer eingeleitet als ohne ein solches System
Die Last wird über die Schultergurte deutlich bequemer eingeleitet als ohne ein solches System
Beim Tragen können die Arme unten bleiben. So werden einschlafende Hände vermieden.
Beim Tragen können die Arme unten bleiben. So werden einschlafende Hände vermieden.
Zapfen in Platte: sicher arretiert, aber jederzeit zu lösen.
Zapfen in Platte: sicher arretiert, aber jederzeit zu lösen.
Die Trageplatte sollte für die Abfahrt wieder demontiert werden.
Die Trageplatte sollte für die Abfahrt wieder demontiert werden.
Unangenehme Testbedingungen
Unangenehme Testbedingungen - dennoch gute Laune.
Vertikale Trageposition
Vertikale Trageposition - für enge Latschenfelder
Je voller der Rucksack, desto solider liegt das Bike
Je voller der Rucksack, desto solider liegt das Bike - aber auch mit einem ganz leeren Rucksack bleibt es sicher in Position.
Manchmal sind es die einfachen Lösungen, die das Leben leichter machen
Manchmal sind es die einfachen Lösungen, die das Leben leichter machen - das Push Components HookaBike kann in unserem ersten Test überzeugen und punktet durch die einfache Bedienung, das geringe Gewicht und die Kompabilität mit allen Rucksäcken.

Sein Fahrrad zu tragen scheint im Trend zu liegen: Innerhalb weniger Wochen stellen wir euch die zweite Lösung vor, mit der sich das Mountainbike leicht am Rucksack fixieren lassen soll. Das Push Components HookaBike-System macht’s möglich. Wir waren am Tegernsee und haben unser Fahrrad zum Test auf den Rücken gepackt!

Laurenz Dann ist der Mann hinter Push Components
# Laurenz Dann ist der Mann hinter Push Components - er bietet mit dem HookaBike-System eine Alternative zum Peakrider. Die clevere Lösung soll noch vor Weihnachten erhältlich sein.

Dass das Tragen des Fahrrads nicht unbedingt zu den angenehmen Tätigkeiten im Mountainbikesport gehört, brauchen wir hier wohl nicht lange zu erklären. Dass innerhalb weniger Wochen mehrere Angebote dazu gezeigt werden, schon. Wenige Tage nachdem wir das Peakrider-Tragesystem hier auf MTB-News.de vorgestellt haben, wurden wir in den Kommentaren von Lesern darauf aufmerksam gemacht, dass es mit HookaBike noch eine weitere Lösung gebe – das war uns vorher nicht bekannt. Kein Wunder: Die Macher von Push Components haben jahrelang am HookaBike-System getüftelt und waren eigentlich noch einige Monate von der Veröffentlichung entfernt, als ihnen Peakrider zuvorkam. Das nahm das Team vom Tegernsee zum Anlass, die Allgäuer nicht alleine im Rampenlicht stehen zu lassen. Das System, das komplett in Deutschland hergestellt wird, soll spätestens Weihnachten 2017 erhältlich sein.

Die Vision vom Bikebergsteigen
# Die Vision vom Bikebergsteigen - bequem zu Fuß bergauf, mit dem Rad wieder ins Tal. Ein System wie das HookaBike macht den Aufstieg deutlich angenehmer.

Push Components HookaBike MTB-Tragesystem

Nur 140 km Luftlinie liegen zwischen Miesbach und Oberstdorf. In beiden Orten entwickelten Tüftler und Bikebergsteiger parallel und unabhängig voneinander Lösungen für ein offensichtliches Problem: Es ist auf Dauer ziemlich unbequem, sein Mountainbike zu tragen. Laurenz Dann, kurz “Lenz”, von Push Components schwebte zuerst ein Haken (daher der Name “HookaBike”) vor, an dem das Fahrrad einfach eingehängt werden kann. Die ersten Prototypen sehen dementsprechend aus: verschiedene klappbare Haken kommen aus dem 3D-Drucker und funktionieren akzeptabel. Der Haken am Haken: Es hängt sehr stark vom Fahrrad ab, ob diese Lösung wirklich ihren Dienst verrichtet. Es folgt eine technisch aufwendige Lösung: Ein Magnet soll den Zapfen vom Fahrrad in ein Loch der Rückenplatte ziehen, wo er mit einem Schieber arretiert wird. Leider funktioniert das überhaupt nicht, woraufhin eine neue Variante ausgetüftelt wird: Eine Platte, die auf die Rucksackträger geklettet wird, und in die ein Zapfen eingeführt werden soll. Das System ist einfach, mit jedem Rucksack kompatibel – was will man mehr? Lenz, der eigentlich als Entwickler in der Medizintechnik arbeitet, hat nach fünf verschiedenen Prototypen schließlich ein Produkt in den Händen, das er verkaufen will.

  • ergonomische Lastverteilung
  • sichere Befestigung
  • schnelles montieren und einhängen
  • waagrechte und senkrechte Bike-Montage möglich
  • passt für jeden Rucksack und an jedes Bike
  • komplett in Deutschland hergestellt
  • Verfügbarkeit: ab Weihnachten 2017

Preis: 39,99 € (UVP, Vorzugspreis für die ersten 100 Besteller, danach 49,99 €)

Das Push Components HookaBike besteht aus Rückenplatte und Montagezapfen
# Das Push Components HookaBike besteht aus Rückenplatte und Montagezapfen - das simple System lässt sich sehr leicht montieren und passt auf jeden Rucksack.
Der schlichte Zapfen wird am Unterrohr fixiert
# Der schlichte Zapfen wird am Unterrohr fixiert - der Universalklett haftet überall, wodurch ein größerer Verstellbereich erreicht wird.
Die Platte folgt der Krümmung des Rückens
# Die Platte folgt der Krümmung des Rückens - und schafft etwas Abstand zum Körper
Durch die Schräge rutscht der Zapfen in Position
# Durch die Schräge rutscht der Zapfen in Position - an den Klettstreifen würden wir uns noch einen Abschluss wünschen, damit sie nicht ausfransen.

In der Praxis

Wie auch vor wenigen Wochen im Allgäu verwenden wir ein Alutech ICB2.0 als Testrad und einen Acepac Flux als Testrucksack. Beide HookaBike-Komponenten, Platte und Zapfen, können zunächst im Rucksack bleiben – die Montage ist schließlich ziemlich einfach. Vor der ersten Tragepassage montiere ich die Platte mit den Klettstreifen an den Rucksackträgern. Das ist ebenso simpel wie effektiv; man muss ein wenig darauf aufpassen, die Klettstreifen nicht untereinander zu verkletten, alles in allem ist es aber kinderleicht. Dasselbe gilt für den Zapfen: auch hier muss die mittige Position am Unterrohr gefunden werden, dann wird geklettet. Dank Doppelklett kann der Streifen überall aufeinander fixiert werden. Anders als beim klassischen Klett gibt es hier keine zwei verschiedenen Materialien. Dieser Klett haftet auf sich selbst und passt so an Rohre zwischen ca. 40 und 80 mm.

Das System lässt sich leicht und unauffällig am Fahrrad befestigen.
# Das System lässt sich leicht und unauffällig am Fahrrad befestigen.

Aufsetzen

Das Platzieren des Bikes gelingt zugegebenermaßen auch hier kaum im ersten Anlauf. Hinter dem Kopf, im Nacken, hat man gewöhnlich einfach kein besonders gutes Feingefühl und Orientierung. Aber: Es gelingt etwas leichter als beim Peakrider. Der Grund ist die nähere Fixierung des Zapfens am Körper. So kann man den Zapfen direkt im Nacken spüren und zwischen den Rucksackträgern hinabführen, bis er in der Platte einfährt. Dank zusammenlaufenden Schrägen führt sich der Zapfen ein Stück weit selbst in die Vertiefung.

Schritt 1: Rad an Kurbel und Gabel fassen
# Schritt 1: Rad an Kurbel und Gabel fassen
Schritt 2: Rad über den Kopf heben
# Schritt 2: Rad über den Kopf heben
Schritt 3: Den Zapfen im Nacken spüren und an der Führung entlang rutschen lassen
# Schritt 3: Den Zapfen im Nacken spüren und an der Führung entlang rutschen lassen
Schritt 4: Fertig!
# Schritt 4: Fertig!

Tragen

Anders als beim Peakrider positioniert HookaBike das Rad direkt auf der Rucksackoberseite. Über die Platte ist es direkt mit den Schulterträgern in Kontakt. Ein Drehen des Rades um die Hochachse ist offensichtlich nicht möglich. Aber: Das Fahrrad ist absolut sicher am Rucksack fixiert, genau wie beim Peakrider werden die Hände nicht benötigt. Durch den Schulterkontakt lässt sich das Bike unmittelbar mit dem Körper bewegen, die Last wird primär in die Schultergurte eingeleitet. Abhängig vom Rucksack wird auch über den Hüftgurt Last aufgenommen, bei den meisten Tagesrucksäcken ist dies aber nicht in hohem Maße der Fall. Damit bestimmt mit solch einem System fast primär der Rucksack den Komfort.

Ein leichter Druck durch die Platte ist im oberen Schulterbereich spürbar
# Ein leichter Druck durch die Platte ist im oberen Schulterbereich spürbar - doch davon abgesehen könnte man das Rad glatt vergessen und es für einen schweren Rucksack halten.
Die Last wird über die Schultergurte deutlich bequemer eingeleitet als ohne ein solches System
# Die Last wird über die Schultergurte deutlich bequemer eingeleitet als ohne ein solches System
Beim Tragen können die Arme unten bleiben. So werden einschlafende Hände vermieden.
# Beim Tragen können die Arme unten bleiben. So werden einschlafende Hände vermieden.

Verglichen mit dem Peakrider ist das HookaBike eine Nuance weniger komfortabel, weil die Platte durch die Tragegurte hindurch leicht auf den Nacken drückt. Insgesamt ist hier aber auch eine deutliche Komfortsteigerung gegenüber dem Tragen ohne System spürbar: Die Hände bleiben unten, der Nacken ist entlastet. Wetterbedingt (Hagel, Platzregen) fiel unsere Trageeinlage kürzer aus als beim Test des Peakriders. Es bestehen jedoch keine Zweifel, dass auch mit HookaBike sehr lange Tragepassagen möglich werden.

Bei einem sehr leeren Rucksack kann es sein, dass der Rücken des Rucksacks beult, weil die Last nur oben eingeleitet wird. Dem kann durch Einfädeln des Lenkers am Hüftgurt gegengewirkt werden.

Absetzen

Hier gilt für HookaBike dasselbe wie für den Peakrider: Das Fahrrad lässt sich wie gewohnt einfach nach oben über den Kopf heben. So würde das Rad auch im Falle eines Sturzes vom Fahrer getrennt. Das ganze geht sehr schnell, auch eine kurze fahrbare Passage kann also im Sattel absolviert werden. Für die Abfahrt kann HookaBike am Rucksack bleiben, der Hersteller empfiehlt aber, es im Rucksack zu verstauen. Die Klettstreifen müssen kurz gelöst werden und sollten wieder aufeinander geklettet werden, da sie ansonsten aneinander oder im Rucksack kletten bleiben könnten.

Zapfen in Platte: sicher arretiert, aber jederzeit zu lösen.
# Zapfen in Platte: sicher arretiert, aber jederzeit zu lösen.
Die Trageplatte sollte für die Abfahrt wieder demontiert werden.
# Die Trageplatte sollte für die Abfahrt wieder demontiert werden.

Vertikale Trageposition

Wie erwähnt lässt sich das Bike nicht in eine Längsposition drehen. Für lange Latschenfelder oder Klettersteige kann aber das Fahrrad vertikal statt horizontal arretiert werden. Hierzu wird einfach der Gurt am Unterrohr weiter vorne platziert. Durch die Schwerpunktlage dreht sich das Fahrrad automatisch vertikal. Der Wechsel von einer Position in die andere ist natürlich weniger flüssig. Dafür ist die vertikale Position dann auch permanent.

Unangenehme Testbedingungen
# Unangenehme Testbedingungen - dennoch gute Laune.
Vertikale Trageposition
# Vertikale Trageposition - für enge Latschenfelder

Gesamteindruck

Die HookaBike-Lösung von Push Components ist tatsächlich noch einfacher als der Peakrider – im Detail steckt aber doch recht viel Hirnschmalz. So ist die Rückenplatte doppelt gekrümmt und mit einem Versatz zum Rücken ausgeformt, damit kein Kontakt zwischen der Platte und dem Nacken des Trägers besteht. Rutschhemmendes Gummi vermeidet ein Verdrehen des Zapfens am Rahmen. Die Klettstreifen sind in Vertiefungen in der Platte angebracht, um sicher zu kletten. Insgesamt erscheint uns die Lösung praktikabel. Mit einem Gewicht von 140 Gramm ist sie schön leicht und dazu unabhängig von Rucksack und Fahrrad verwendbar. Als Technik-begeisterter Mensch würde ich mich noch über kleine Details freuen, etwa eine leicht mit Handschuhen greifbare Gummierung am Ende der Klettstreifen oder die Möglichkeit, die Breite der Platte an verschiedene Schultergurtabstände anzupassen. All das ist funktional aber nicht notwendig und deshalb kein Mangel.

Je voller der Rucksack, desto solider liegt das Bike
# Je voller der Rucksack, desto solider liegt das Bike - aber auch mit einem ganz leeren Rucksack bleibt es sicher in Position.

Vergleich: HookaBike und Peakrider

Der Übersicht halber haben wir hier die jeweiligen Vor- und Nachteile von HookaBike und Peakrider aufgelistet:

Gründe für HookaBike

  • passt auf jeden Rucksack mit zwei Trägern (ist nicht wie Peakrider auf einen mittigen Trinksystemausgang angewiesen)
  • leichter und kleiner (140 g gegenüber den 190 g für den Peakrider)
  • günstiger (39 – 49 € gegenüber 49 – 79 € für den Peakrider)

Gründe für Peakrider

  • schneller und reproduzierbar ein- und auszufahren (HookaBike wird jedesmal neu montiert)
  • Fahrrad kann flexibel quer oder längs gedreht werden
  • überhaupt kein Druck im Nacken (leichter Druck bei HookaBike)

Fazit – Push Components HookaBike

Das ging schnell! In kürzester Zeit gibt es nun zwei Lösungen für alle, die ihr Bike gerne länger und bequemer tragen wollen. HookaBike bietet eine günstigere, leichtere Lösung an, die sogar noch früher erhältlich sein wird: Noch vor Ende des Jahres werden die praktischen Helfer ausgeliefert. Argumente gibt es sowohl für das Push Components HookaBike Tragesystem als auch für die Peakrider-Variante – empfehlen können wir somit beide, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

Manchmal sind es die einfachen Lösungen, die das Leben leichter machen
# Manchmal sind es die einfachen Lösungen, die das Leben leichter machen - das Push Components HookaBike kann in unserem ersten Test überzeugen und punktet durch die einfache Bedienung, das geringe Gewicht und die Kompabilität mit allen Rucksäcken.

Weitere Informationen

Website: www.pushcomponents.com
Text & Redaktion: Stefanus Stahl | MTB-News.de
Bilder: Stefanus Stahl, Laurenz Dann

  1. benutzerbild

    pib

    dabei seit 03/2015

    Also der PeakRider ist top. Hab jetzt 2 Touren damit gemacht. Wenn man erstmal die exakten Einstellungen kennt, und das Bike alleine einfädeln kann, macht es richtig Spaß damit. Klare Kaufempfehlung meinerseits.
  2. benutzerbild

    Mr. Svonda

    dabei seit 04/2007

    letzte woche im tessin getestet und für gut befunden :daumen:

    [​IMG]

    übrigens sehr vielseitig einsetzbar das teil :D

    [​IMG]
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  4. benutzerbild

    zweiheimischer

    dabei seit 05/2011

    so jetzt kann ich auch mitreden.

    bislang ist das bike entweder sowieso brav am rucksack gelegen (solang voll gepackt!) oder mithilfe einer rohrisolierung, je nach bike halt.

    vorteil platte:
    - ich hab die hände frei und kann beim raufgehen eiergreifen. immerhin! oder schistecken nehmen, fotografieren ohne balanceakt, udgl halt alles wofür man beide pratzen braucht.
    - hält.

    nachteil:
    - ohne bike am buckel isses ein gnackzwirbler. selbst beim schieben drückt die platte unangenehm auf C 3-5, beim fahren noch mehr. ausser man schaut nach unten... dh bei lustigem wechsel tragen, fahren, schieben blöd. bergab riskier ich kurze stücke eher ohne helm als mit platte im genick. guillotine im rucksack, definitiv.
    - wegen der ständig selben position drückts mehr als bei zb nudel oder sonstiger auflage, weil kein positionswechsel möglich. dh pause ist pflicht, oder es schlafen mir die schultern ein. bauchgurt bringt da net soviel, weil der schwerpunkt eher suboptimal hinten oben aussen liegt.

    dennoch insgesamt ok.

    platte ist halt nur beim tragen am rucksack, sonst gut verstaut.
  5. benutzerbild

    derwaaal

    dabei seit 07/2013

    zweiheimischer
    vorteil platte:
    - ich hab die hände frei und kann beim raufgehen eiergreifen. immerhin! oder schistecken nehmen, fotografieren ohne balanceakt, udgl halt alles wofür man beide pratzen braucht.
    - hält.
    des hast aber auch beim Peakrider und Schwimmnudel, oder?

    BTW, wie lange sollte denn die Schwimmnudel im Idealfall sein? Ok, am besten so breit wie die Gurte, ist klar.
    Das wäre bei meinem deuter Trans Alpine 26 SL ca. 19 cm.

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