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Die schnellen Waliser in Stage 2
Die schnellen Waliser in Stage 2
Rutschiger Hohlweg in Stage 1
Rutschiger Hohlweg in Stage 1
Frühe Mittagspause vor einem anstrengenden Nachmittag
Frühe Mittagspause vor einem anstrengenden Nachmittag
Start zum Prolog am Freitag
Start zum Prolog am Freitag
Gesamtsieger Markus Reiser im Prolog
Gesamtsieger Markus Reiser im Prolog
Lisa Policzka im Waldbolde-Trail des Prologs
Lisa Policzka im Waldbolde-Trail des Prologs
Belohnung im Ziel
Belohnung im Ziel
Stage 1 am Samstag morgen war lang und knifflig
Stage 1 am Samstag morgen war lang und knifflig
Fernblick bis zum Gardasee vor dem Start von Stage 2
Fernblick bis zum Gardasee vor dem Start von Stage 2
Einige Tragepassagen waren auch zu schultern
Einige Tragepassagen waren auch zu schultern
Trail mit Blick bis zu den Brenta-Dolomiten
Trail mit Blick bis zu den Brenta-Dolomiten
Panorama-Start an Stage 2
Panorama-Start an Stage 2
Die Brenta-Dolomiten zum Greifen nah
Die Brenta-Dolomiten zum Greifen nah
Für Alutech am Start – Katrin Stöhr und Jana Urban
Für Alutech am Start – Katrin Stöhr und Jana Urban
Start der Top-Fahrer in die lange Stage 3 bis nach Molveno
Start der Top-Fahrer in die lange Stage 3 bis nach Molveno
Ankunft nach fünf Stages in der Ziel-Area
Ankunft nach fünf Stages in der Ziel-Area
Regionale Spezialitäten zum Abendessen
Regionale Spezialitäten zum Abendessen
Stimmungsvoller Ausklang mit Band am Samstag abend
Stimmungsvoller Ausklang mit Band am Samstag abend
Lagerfeuer-Romantik zum Ausklang des Tages
Lagerfeuer-Romantik zum Ausklang des Tages
Robert Schwenk von bike-components in Stage 6 am Sonntag
Robert Schwenk von bike-components in Stage 6 am Sonntag
Teamarbeit im rutschigen Cartons-Trail
Teamarbeit im rutschigen Cartons-Trail
Rick Balbierer bei der Suche nach der optimalen Linie
Rick Balbierer bei der Suche nach der optimalen Linie
Der Zweitschnellste Christian Textor in der Stage 8 vom Gipfel der Paganella
Der Zweitschnellste Christian Textor in der Stage 8 vom Gipfel der Paganella
Der perfekte Enduro-Trail
Der perfekte Enduro-Trail
Yannic Geiger in Stage 8 am Sonntag
Yannic Geiger in Stage 8 am Sonntag
Rotwild-Worldcup-Fahrerin Sofia Wiedenroth in Stage 8
Rotwild-Worldcup-Fahrerin Sofia Wiedenroth in Stage 8
Franzi Meyer ging im Duo mit Lisa Policzka an den Start
Franzi Meyer ging im Duo mit Lisa Policzka an den Start
Gute Linienwahl war bei solchen Felspassagen gefragt
Gute Linienwahl war bei solchen Felspassagen gefragt
Konzentration auf den Trail
Konzentration auf den Trail
In der letzten Stage waren noch etliche Wurzelfelder zu meistern
In der letzten Stage waren noch etliche Wurzelfelder zu meistern
Gemütliches Rollen zum Ziel nach Stage 9
Gemütliches Rollen zum Ziel nach Stage 9
Das Orga-Team von Dolomiti Paganella Bike und Bike Projects
Das Orga-Team von Dolomiti Paganella Bike und Bike Projects

Fantastisches Wetter und anspruchsvolle Trail-Bedingungen bildeten den Rahmen für das Enduro Race Dolomiti Paganella Bike powered by ALUTECH, bei dem am vergangenen Wochenende im Trentino knapp 250 Teilnehmer an den Start gingen.

„Wenn Du ein Enduro-Rennen in der Saison gefahren sein musst, dann dieses!“ „Ich war noch nie hier, aber bin total begeistert und werde so schnell wie möglich wiederkommen.“ „Ein Mega-Enduro-Race für “Große” in toller Landschaft und knackigen Trails.“

Diese drei Sätze von Markus Reiser, Christian Textor und Tobias Leonhardt können nur ansatzweise in Worte fassen, was als Fazit von drei Tagen Enduro-Racing in der Region Dolomiti Paganella Bike stehen bleibt.

Rutschiger Hohlweg in Stage 1
# Rutschiger Hohlweg in Stage 1
Frühe Mittagspause vor einem anstrengenden Nachmittag
# Frühe Mittagspause vor einem anstrengenden Nachmittag

In jedem Fall war es eine Überraschung für fast alle Teilnehmer, welch ein Kleinod sich in den Brenta-Dolomiten für Enduro-Fahrer verbirgt – und das alles nur rund 40 Kilometer vom vermeintlichen Topspot Gardasee entfernt.

Als Fazit bleibt ebenfalls stehen, dass Enduro-Racing in der Paganella mit den beiden Hauptorten Andalo und Molveno viele Fahrer an ihre Grenzen bringen kann. Das zeigte sich bereits im Training, da es am Freitag morgen noch regnete und die Nässe einige der Trails in ziemliche Rutschbahnen verwandelte. So wurde schon das Training zu einer Challenge – und führte auch dazu, dass etliche Teilnehmer das Rennen angingen, ohne die wesentlichen Stages vorher zu kennen. „Ich hatte vorher keine Zeit zur Besichtigung und somit war das komplett blind Racing für mich“, betonte Oli Dorn, einer der Top-Enduro-Fahrer aus Deutschland.

Doch auch italienische Fahrer wie etwa Pietro Arrata und Fabio Ruffoni aus Rom kannten die Trails nicht und mussten sich auf ihr Fahrkönnen verlassen, Steilstufen, Absätze und Spitzkehren im Rennmodus zu meistern. „Bei solch langen Stages und vielen technischen Stellen kann man sich alles sowieso nicht merken“, betonte Franziska Meyer (GER/Team Ghost).

Diashow: Enduro Race Dolomiti Paganella - “Wenn du ein Enduro-Rennen in der Saison gefahren sein musst, dann dieses!”
Regionale Spezialitäten zum Abendessen
Start der Top-Fahrer in die lange Stage 3 bis nach Molveno
Robert Schwenk von bike-components in Stage 6 am Sonntag
Lagerfeuer-Romantik zum Ausklang des Tages
Rick Balbierer bei der Suche nach der optimalen Linie
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Start zum Prolog am Freitag
# Start zum Prolog am Freitag

Ergebnisse

Herren

Nach neun überwiegend anspruchsvollen Stages setzte sich Markus Reiser als Sieger der Solo Men am Ende als Gesamtsieger mit einer Zeit von 40:39,42 min durch. Zweiter wurde Christian Textor (GER/Team Bulls), der auf der längsten Stage des Wochenendes mit 8:56,67 min die Bestzeit setzte. Textor hatte am Ende nur elf Sekunden Rückstand auf Markus Reiser. Dritter in der Hauptklasse Solo Men wurde Rick Balbierer (GER/Giant Offroad Factory Racing).

Damen

Schnellste Frau des Wochenendes war die Schweizerin Anja Rohrer (SUI/bikeride.ch) in 52:15,40 vor Sofia Wiedenroth (GER/AMG Rotwild MTB Racing Team), die 53:49,76 min benötigte. Dritte in der Solo Women wurde Stefanie Thalmann (SUI/Mahu-ION) in 56:05,06 min. Die Masters Class der Frauen gewann Andrea Kuster (SUI/Davos-Clavadel) in 54:19,46 min vor Daniela Malacarne (SUI).

Solo Men Masters

Sieger der Solo Men Masters wurde Tobias Leonhardt (GER/Freeridefactory.com) in 42:41,79 min. Dabei hatte Tobias Leonhardt gut drei Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Urs Stadelmann (SUI/Velothek-Kalag; 45:53,39 min) und Dennis Stratmann (GER/Random), der 47:11,72 min benötigte.

Teamwertungen

Eine Besonderheit des Enduro Race Dolomiti Paganelle powered by ALUTECH ist das gemeinsame Racen im Team. Hier gilt es, sich gut untereinander abzustimmen, da die Zeit des langsameren Fahrers gewertet wird.

Schnellstes Frauen-Team war das Duo Franziska Meyer/Lisa Policzka (GER/Pivot & Ghost Cycles Senderellas) mit 54:16,77 min vor dem Duo „Mikes Bikes“ mit Claire Fiebig und Alexa Hüni (GER/Mikes Bikes; 1:09:58,73 min.).

In der Mixed-Klasse setzte sich das Duo „40/50 Neurodermitis Racing“ mit Ana Molinari und Matze Weckbach (GER) durch, die 1:00:03,07 min benötigten. Rund vier Minuten dahinter landete das Duo „BikesnBoards Stuttgart“ mit Conny Bucher und Tobias Tack (GER). Platz 3 in der Duo Mix geht an Annette und Paul Gerhard (GER/BingoBongo Racing) in 1:05:43,57.

Fest in walisischer Hand war das Podium in der Klasse Duo Men. Sieger wurde das Team vom Bikepark Wales mit Rowan Sorrell und Leon Rosser (GBR) in 45:10,82 min vor dem Team „More Crashes than Microsoft“ mit Rhys Sutton und Kyle Fletcher (GBR), die 47:25,56 min benötigten. Auf Platz drei landete das Duo „Team Kackstuhl“ mit Jens Bayer und Timo Walter in 48:19,07 min.

Natürlich waren beim Rennen in der Region Dolomiti Paganella auch die Teams der Sponsoren am Start. Neben Alutech-Chef Jürgen Schlender starteten Fahrer für die Sponsoren und Medienpartner. In der Duo-Klasse siegten Philipp Walder (ITA) und Christian Derkum (GER) vom Team „bike-components“ vor dem Duo „Bambi and the Truckdriver“ mit Katrin Stöhr und Jana Urban.

Die Solo Guest Men gewann Robert Schwenk (GER/bike-components) vor Martial Tape (GER/Endurious Bastards/Prime Mountainbiking 1) und Gabriele Wolf (ITA/Danger Zone ASD).

Die Ergebnisse sind auf der Website des Zeitmess-Partners SPORTident zu finden: https://timing.sportident.com/de/results/2018/paganella-enduro

Fotostory: So war das Enduro Race Dolomiti Paganella

Gesamtsieger Markus Reiser im Prolog
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Lisa Policzka im Waldbolde-Trail des Prologs
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Die Brenta-Dolomiten zum Greifen nah
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Der Zweitschnellste Christian Textor in der Stage 8 vom Gipfel der Paganella
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Rotwild-Worldcup-Fahrerin Sofia Wiedenroth in Stage 8
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Franzi Meyer ging im Duo mit Lisa Policzka an den Start
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Gute Linienwahl war bei solchen Felspassagen gefragt
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Konzentration auf den Trail
# Konzentration auf den Trail
In der letzten Stage waren noch etliche Wurzelfelder zu meistern
# In der letzten Stage waren noch etliche Wurzelfelder zu meistern
Gemütliches Rollen zum Ziel nach Stage 9
# Gemütliches Rollen zum Ziel nach Stage 9
Das Orga-Team von Dolomiti Paganella Bike und Bike Projects
# Das Orga-Team von Dolomiti Paganella Bike und Bike Projects

Karte des Rennens

Fotos der Siegerehrung

Gesamtsieger Enduro Race Dolomiti Paganella
# Gesamtsieger Enduro Race Dolomiti Paganella
Podium Duo Guest
# Podium Duo Guest
Podium Duo Mix 2
# Podium Duo Mix 2
Podium Duo Mix
# Podium Duo Mix
Podium Duo Women
# Podium Duo Women
Podium Guest Solo Men
# Podium Guest Solo Men
Podium Solo Men 2
# Podium Solo Men 2
Podium Solo Men Masters
# Podium Solo Men Masters
Podium Solo Men
# Podium Solo Men
Podium Solo Women Masters
# Podium Solo Women Masters
Podium Solo Women
# Podium Solo Women

Die Region Paganella sieht aus als wäre sie eine Reise wert – was denkst du?

Info: Pressemitteilung www.bike-projects.com / Fotos: Bike Projects/Manfred Stromberg




Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    onkel_c

    dabei seit 01/2004

    claire
    Für Roßbach spricht die kürzere Anfahrt für die Mitteldeutschen...
    Ansonsten m.M.n. nicht viel?
    das kommt auf die betrachtungsweise an.
    geographisch: nein
    höhenmeter und länge: nein
    enduro typisch: ja
    unterschiedlichste bodenbeschaffenheiten: ja
    sehr natürlich: ja
    ...

    ich kenne molveno noch von der ees und privat. klar kann man das nicht 1:1 transferieren. aber roßbach hat dür d extrem hohes poetential
    und hatte mindestens genauso viele sehr begeisterte teilnehmer. und die trails waren, wenn man zügig fahren wollte, alles andere als einfach. ach ja, und rutschig war es hier und da auch. parallelen sind durchaus zu erkennen ...

    aber klar. es hat keine so großen hügel in roßbach. und genau deshalb kann man die qualität des rennens dort nicht genug würdigen!
  2. benutzerbild

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  3. benutzerbild

    onkel_c

    dabei seit 01/2004

    EL Pablo
    Als achter von acht?! :anbet:
    du weißt schon welches semester jürgen ist?
    schau dir bitte die meisten der leute in dem alter an.
    und du weißt auch wo jürgen wohnt und arbeitet? da gibt es keinen lift und hammerstrecken um die ecke ...
    ach ja. der herr schlender ist auch noch selbstständig und immer auf so komischen events unterwegs.
    da bleibt viel zeit um einen alternden korpus in topform zu halten und ständig an fahrtechnik zu feilen :confused:

    sorry, ich finde solche kommentare einfach respektlos. wer bei solchen events fährt muss sich nicht grämen, absolut nicht!
  4. benutzerbild

    EL Pablo

    dabei seit 06/2008

    könnte es sein, dass du meine aussage etwas überinterprätierst?! das alles habe ich nicht in frage gestellt. nur von "den jüngeren zeigen, wie es geht" ist das doch wieder etwas weg, oder?
  5. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    . Als achter von acht?! :anbet:

    Aber dafür unter den ersten 10 :D

    G.:)
  6. benutzerbild

    Erkinator

    dabei seit 10/2014

    Tolle Bilder! Sieht nach einem sehr netten Event aus :)

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