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Jasper Jauch: 28 Jahre alt, seit vielen Jahren Bikeprofi und stets für jeden Spaß zu haben
Jasper Jauch: 28 Jahre alt, seit vielen Jahren Bikeprofi und stets für jeden Spaß zu haben - aktuell versucht er, sich einen solch mächtigen Schnurrbart auch in echt wachsen zu lassen
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Jasper, wie man ihn bisher kannte
Jasper, wie man ihn bisher kannte - wer ebenfalls DH-Pro werden möchte, sollte nebenher auf seine Ausbildung achten, sich medial in Szene setzen können und sich aufgrund ausbaufähiger Unterstützung durch den BDR privat nach persönlichen Sponsoren umsehen
Den Federweg scheint er nicht zu vermissen
Den Federweg scheint er nicht zu vermissen - mit seinem Hauptsponsor Santa Cruz ist Jasper mittlerweile schon mehrere Jahre verbandelt und offensichtlich scheint er sich recht wohl zu fühlen
Fährst du noch Rad oder filmst du schon?
Fährst du noch Rad oder filmst du schon? - Instagram, YouTube & co haben auf jeden Fall Spuren hinterlassen, was Marketing in der (Rad-)Industrie angeht
Downhill-Jasper
Downhill-Jasper - früher war mehr Geschwindigkeit
Enduro-Jasper
Enduro-Jasper - heute dafür mehr Schräglage
Bisher stand er meist vor der Kamera, nun sieht das so aus
Bisher stand er meist vor der Kamera, nun sieht das so aus - Jasper hat sich als Autodidakt das Meiste selbst beigebracht
Meine Kamera ist größer als deine!
Meine Kamera ist größer als deine! - YouTuber unter sich

Jasper Jauch war jahrelang einer der besten deutschen DH-Fahrer und gerade die Verbindung zu MTB-News war sehr eng. So stand er uns schon öfter Rede und Antwort. In letzter Zeit ist es stiller um ihn geworden. Im Rahmen des Bike Festivals Freiburg haben wir Jasper zum Gespräch gebeten und mit ihm nicht nur einen Blick in seine Vergangenheit geworfen, sondern auch die aktuelle Lage im deutschen Gravity-Sport erörtert und über seine neuen Aufgabenfelder gesprochen. Viel Spaß mit dem Interview.

MTB-News: Servus Jasper, du warst die letzten Jahre einer der wenigen deutschen Fahrer, die im Gravity-Bereich erfolgreich sein konnten. Erzähl doch mal: Wo kommst du her und wie sah dein Weg zum MTB-Profi aus?

Jasper Jauch: Angefangen habe ich mit dem Sport, als ich in Hannover lebte. Damals war ich 16 Jahre alt und lebte zusammen mit meinem Bruder und meinem allein erziehenden Vater in einer kleinen Wohnung in einem großen Wohnungsblock. Letztendlich hatten wir damals einfach kein Geld für den Sport und es war klar, dass ich, wenn ich den Sport machen möchte, hart dafür arbeiten oder in die Richtung eines Profis gehen müsse. Am Anfang entschied ich mich für die Arbeit. Als klar wurde, dass ich gut im Rennenfahren bin und ich das ein oder andere Teil bereits verschlissen hatte, bevor es abbezahlt war, entschied ich mich für die Richtung des Profis.

Dankbar kann ich auf einige Freunde zurückschauen, die mich finanziell und persönlich stark unterstützt haben, um den Rennsport auszuleben. Muss ja auch so sein, denn von einem Rad allein ist das Rennen noch nicht gewonnen. So baute ich mein gesamtes Leben um den Kern des Mountainbikes drum rum. Schule, Uni, Freunde, alles musste irgendwie mit Mountainbiken zusammenspielen.

Jasper Jauch: 28 Jahre alt, seit vielen Jahren Bikeprofi und stets für jeden Spaß zu haben
# Jasper Jauch: 28 Jahre alt, seit vielen Jahren Bikeprofi und stets für jeden Spaß zu haben - aktuell versucht er, sich einen solch mächtigen Schnurrbart auch in echt wachsen zu lassen
Diashow: Interview mit Jasper Jauch - „Top 10-Videos oder Trash TV. Zieht immer!“
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Jasper Jauch: 28 Jahre alt, seit vielen Jahren Bikeprofi und stets für jeden Spaß zu haben
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Den Federweg scheint er nicht zu vermissen
Fährst du noch Rad oder filmst du schon?
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Du hast also alles auf die Karte Profi gesetzt. Jetzt ist Downhill in Deutschland aber nicht gerade die populärste Sparte im MTB-Bereich – wie sah bei dir die externe Unterstützung aus, etwa durch Verbände wie den Bund Deutscher Radfahrer (BDR)?

Naja, wie schon erwähnt, wäre es ohne Freunde wie Stephan Mangelsdorff, Dirk und Thorsten Ebeling wohl nie dazu gekommen. Externen Support gab es hier vor allem in Form von Training, Materialversorgung, und auch von Bikeparkbesuchen. Auch der Verein Soulrider e.V. engagierte sich stark. Doch aufgrund der regionalen Trennung konnte ich wenig auf den Teambus, Trainingsfahrten oder ähnliches zurückgreifen. Dennoch hat mich der Verein später stark unterstützt und mit in ihr Pro-Team, dem damaligen Alutech Soulrider Rudel, geholt. Den Verband kannte ich bis dato nur als „böse“… In den Jahren danach hat sich dieses „böse“ in ein „gleichgültig“ und „nervig“ verwandelt. Wie auch immer man es nach 12 Jahren jetzt kategorisieren mag, ich glaube, von meinem Erfolg ist auf den Verband nichts zurückzuführen.

Im World Cup-Racing spielt Deutschland eine sehr kleine Rolle
# Im World Cup-Racing spielt Deutschland eine sehr kleine Rolle - die Gründe hierfür sind vielfältig
Jasper war einer der wenigen, der einige respektable Ergebnisse einfahren konnte
# Jasper war einer der wenigen, der einige respektable Ergebnisse einfahren konnte

Was würdest du dir von Seiten des BDRs wünschen, damit wir im Gravity-Bereich mit Ländern wie Frankreich, England und Neuseeland konkurrenzfähig werden?

Der BDR sollte stark am Teammanagement auf Rennen, bei denen der Verband verantwortlich ist, arbeiten. Eine bessere Verknüpfung der Fahrer untereinander wäre ebenfalls Verbandsaufgabe. Zusammenfassend könnte man es auch einfach mehr Leidenschaft oder spitzfindig allgemein mit mehr Interesse bezeichnen. Interdisziplinäres Training, etwa Cross Country meets Trial and Downhill, so wie es bereits in Frankreich gemacht wird, wäre meiner Meinung nach ein riesiger Schritt in die richtige Richtung.

Abgesehen davon ein Appell an so manche Eltern: Hört auf damit zu meinen, euren Racing Kids mit Material einen deutlichen Vorsprung zu verschaffen zu wollen. Das ist nicht zielführend.

Angenommen, ein talentierter Nachwuchsfahrer will auch DH-Pro werden. Würdest du ihm überhaupt dazu raten? Falls ja, wie sollte er heute genauer vorgehen?

Sind wir ehrlich, ein guter Schulabschluss sollte auch neben dem Sport möglich sein. Und wenn man sich danach eine Deadline, wie zum Beispiel das Alter von 25 Jahren setzt, kann man auch danach noch in der weiteren Ausbildung voll angreifen. Hat es bis 25 nicht geklappt, drücke ich halt wieder die Schulbank bzw. den Hörsaal. Heutzutage gibt es so viele Möglichkeiten über den zweiten und dritten Bildungsweg auch nach einer Profikarriere noch einen tollen Abschluss und Job zu finden, da kann ich es nur empfehlen, aus einem Talent einen Profi zu machen.

Um Profi zu werden, sollte eine Menge Spaß, Erfolg und Support vorhanden sein. Alleine ist dies schwierig bis unmöglich. Sponsoren suchen heute mehr nach Vermarktung als nach Förderung, also müsste auch ein gewisses Talent vor der Kamera bestehen, um wirklich erfolgreich zu werden. Spezifisch ausgesuchte Rennen erfolgreich bestreiten und das ganze idealerweise noch medial groß inszenieren, wäre wohl der beste Weg zum Erfolg. Ob das sportlich auch richtig wäre – ich glaube kaum. Die Frage, die man sich heute stellen muss, wenn man Profi werden will: Möchte ich gewinnen und oben stehen, auch wenn mich einige nicht mögen, oder möchte ich nur „gut“ fahren und dafür bekannt und beliebt sein?

Jasper, wie man ihn bisher kannte
# Jasper, wie man ihn bisher kannte - wer ebenfalls DH-Pro werden möchte, sollte nebenher auf seine Ausbildung achten, sich medial in Szene setzen können und sich aufgrund ausbaufähiger Unterstützung durch den BDR privat nach persönlichen Sponsoren umsehen

Nehmen wir noch was anderes an: Du wärst Chef einer großen Bikefirma – was für Fahrertypen würdest du unterstützen?

Sportlich betrachtet würde ich natürlich versuchen, ein Talent zu fördern, vor allem bei Fahrern, die es sich nicht leisten können. Wirtschaftlich betrachtet würde ich mit Fahrern arbeiten, die zum Image meiner Marke passen. Ich persönlich finde Identifikation und Loyalität sehr wichtig. Mit jedem meiner Hauptsponsoren arbeite ich jetzt schon langjährig zusammen und das trägt die meisten Früchte. Insgesamt ist es abhängig von Produkt, Brand Identity und einigen anderen Faktoren. Anyway: der Mix macht es aus.

Den Federweg scheint er nicht zu vermissen
# Den Federweg scheint er nicht zu vermissen - mit seinem Hauptsponsor Santa Cruz ist Jasper mittlerweile schon mehrere Jahre verbandelt und offensichtlich scheint er sich recht wohl zu fühlen

Inwieweit haben die sozialen Medien dein Leben als Rennfahrer beeinflusst?

Eine große Frage Jakob, ich freue mich bereits auf die zerreißenden Kommentare im Forum (Jasper grinst schelmisch, Anm. des Autors). Ich denke, die soziale Medien haben mir eine Chance gegeben, tolle Sponsoren zu bekommen und einen neuen Job zu finden. Ich denke aber auch, dass sie sehr viel meiner wertvollen Zeit gestohlen und meine Psyche maßgeblich beeinflusst haben. Als Rennfahrer ist es wohl besser, das Thema über das Wochenende auszublenden, was bei den meisten mittlerweile wohl recht konträr zu ihrem sonstigen Nutzungsverhalten der sozialen Medien steht. Wie es mein Leben als Rennfahrer beeinflusst hat, kann ich dir nicht wirklich sagen. Ich bin damit groß geworden und kannte das Rennfahren nur mit sozialen Medien.

Fährst du noch Rad oder filmst du schon?
# Fährst du noch Rad oder filmst du schon? - Instagram, YouTube & co haben auf jeden Fall Spuren hinterlassen, was Marketing in der (Rad-)Industrie angeht

Da wir jetzt schon beim Thema sind: Für dich steht 2019 eine doch recht große Veränderung an. Erzähl doch mal!

Ich werde keine Downhill-Rennen mehr fahren. Warum und weshalb, kannst du dir in meinem Video anschauen. Idealerweise abonnierst du bitte auch gleich noch meinen YouTube-Kanal (er lacht wieder einmal, diesmal sehr laut, Anm. der Redaktion).

Vergleich doch mal bitte den Alltag vom Rennfahrer-Jasper 2018 mit dem vom Youtube-Jasper 2019.

Ganz ehrlich gesprochen ist der gerade noch in der Entwicklung. Ich dachte, ich würde mehr Zeit haben, aber effektiv habe ich weniger Freizeit. Bis vor kurzem habe ich noch stets nach einem Trainingsplan trainiert, um fit für einen Renneinsatz im Enduro zu sein. Aber die Zeit lässt es leider nicht mehr zu. Im Moment versuche ich, alle Videoprojekte unter einen Hut zu bekommen und einige meiner Ideen in zukünftigen Projekten und Aufträgen zu verwirklichen. Eigentlich hat jeder Tag mit einem Video und sozialen Medien zu tun. Und der Mai bietet kaum Platz, denn die Festival-Saison ist bereits am Höhepunkt.

Downhill-Jasper
# Downhill-Jasper - früher war mehr Geschwindigkeit
Enduro-Jasper
# Enduro-Jasper - heute dafür mehr Schräglage

Du warst zwar auch als Rennfahrer schon immer recht fleißig, was Videoproduktionen angeht, jetzt allerdings stehst du vor und hinter der Kamera und bist auch selber für die Nachproduktion verantwortlich. Wie hast du dich vorbereitet, um hochwertigen Content liefern zu können?

YouTube konsumiert, Geld investiert und einfach ausprobiert. Klingt doof, ist aber so. Ich hatte schon immer eine Affinität zum Bereich Film. Deswegen ist ja der Moritz Zimmermann auch bei MTB-News. Ich hatte ihn damals mit auf die Weltcups genommen, um euren Lesern schöne Videos zu bieten und mich zu vermarkten. So kamen eure Leser dann auch zu den RAW-Videos von den Weltcups. Ich hatte also schon früh Bock auf Videos und dementsprechend auch die Leidenschaft, mir einiges selbst beizubringen und mit anderen Filmern zusammen zu arbeiten.

Bisher stand er meist vor der Kamera, nun sieht das so aus
# Bisher stand er meist vor der Kamera, nun sieht das so aus - Jasper hat sich als Autodidakt das Meiste selbst beigebracht

Gibt es deiner Ansicht nach ein Patentrezept, wie man erfolgreicher YouTuber wird?

Klar, Top 10 Videos oder Trash TV. Zieht immer …

Meine Kamera ist größer als deine!
# Meine Kamera ist größer als deine! - YouTuber unter sich

Neben deinen ganzen Videoprojekten machst du auch den Podcast „Singletrails und Single Malt“ zusammen mit Tobias Woggon. Wie kam es denn dazu und wer ist die Zielgruppe?

Humorvolle Menschen, die Lust haben mehr über Biken und Bikebranche zu erfahren. Alter und Geschlecht natürlich offen gehalten. Gerne auch „diverse“. Wie es dazu kam: Tobias rief an und fragte: „Jasper, hast du Bock einen Podcast mit mir zu machen?“ und ich antwortete: „Klar!“ Schon war das Baby geboren. Und die Idee, einen tieferen Einblick in die Branche und Menschen zu geben, die man sonst nur mit 10 Minuten Smalltalk auf den Festivals erwischt, fand ich klasse. Nur Whisky zu trinken fällt mir noch schwer.

Mal noch was anderes: Du als Preuße wohnst jetzt im tiefsten Bayern. Wie bist du denn da gelandet und was sind so deine Erfahrungen?

Ein Job hat mich in die schöne Landschaft der Berge und des Biertrinkens verschlagen. Ich wurde hier herzlichst aufgenommen. Mein 270-Einwohnerdorf scheint recht aufgeschlossen gegenüber Menschen, die nördlich vom „Weißwurscht-Äquator“ ihre Wurzeln haben. Vielleicht liegt es aber auch an meiner Affinität zum Biertrinken, dass man mich nicht mit Heugabeln und Fackeln vertrieben hat.

Zusammen mit seinem Hund Oreo wohnt Jasper nun im tiefsten Bayern
# Zusammen mit seinem Hund Oreo wohnt Jasper nun im tiefsten Bayern - wo er sich selbst als "Saupreis" erstaunlicherweise sehr wohl fühlt – seine Affinität zum Biertrinken mag dabei wohl eine Rolle spielen

Apropos Bier. Da fällt mir ein: Wann sieht man dich auf einem E-Bike?

Im aktuellen Eddy Current-Video von Schwalbe Reifen. Tatsächlich finde ich e-Bikes geil. Die Entwicklungen auf den Trails, Parks und Co. ist natürlich sehr kontrovers diskutabel, aber ganz subjektiv gesagt: Ich habe mit den Dingern sehr viel Spaß!

Als kleiner Abschluss: Was sind für dich die Top 3 deiner Erlebnisse als Rennfahrer?

  • 2014: 1. Platz in Bad Wildbad. Alle Konkurrenten hatten einen guten Lauf und ich habe auf Deutschlands härtester Strecke gewonnen.
  • 2015: Deutscher Vizemeister direkt nach meinem Abschluss der Ausbildung. Hier könnte man auch die Party in Thale nach dem Abschluss meines Studiums hinzufügen, nur leider konnte ich danach nicht mehr am Rennen teilnehmen.
  • 2015: 29. im Weltcup in Val di Sole.

Und dann natürlich noch die 3 Downs deiner Erlebnisse als Rennfahrer?

  • Der Regenschauer in Winterberg zum Finale 2018.
  • Nervenzusammenbruch bei der WM 2015 in Andorra herbeigeführt durch Verband und Team-Querulanten.
  • Deutsche Meisterschaft 2018

Danke dir für’s Gespräch Jasper und viel Erfolg bei all deinen Projekten!

Hier könnt ihr noch einen Blick auf Jasper’s Vlog über das Bikefestival Freiburg werfen und seinen YouTube-Account genauer betrachten:

Was sagst Du zur aktuellen Lage des Gravity-Sports in Deutschland und zur Entwicklung, dass marketingtechnisch der Schritt vom Athleten hin zum Influencer geht?

Bilder: Jasper Jauch
  1. benutzerbild

    525Rainer

    dabei seit 09/2004

    Cooles Interview. Ich mag das er bei seinem Podcast vor allem in den ersten folgen mit Interview Partnern schöne interne Einblicke gibt.
    Ich fänd es allerdings auch schön wenn die deutschen Fahrrad und medienprofis hier nahbarer wären und oder überhaupt stattfinden. Ist auf pinkbike ja auch so. Oder
    insta. Oder YT. Leute wie Jasper und sein Kumpel woggon haun hier ja ab und zu News Beiträge raus. Sind auf anderen Kanälen mega kommunikativ. Was ich gut find. Nur hier nicht. Warum ist das so? Lohnt sich das nicht?
    bei einen Beitrag auf MTB News gibt's kein bisschen Feedback oder erklärung vom Autor selber. Ich erinnere mich da an einen woggon Reisebericht. Oder an viele andere berichte wo das einfach gut, sinnvoll und möglich gewesen wäre.
    Fehlt bei MTB News einfach die Komponente mit dem geld verdienen das hier keiner freiwillig unterwegs ist oder liegt's an uns, der Community?
    Irrelevant? Zeitverschwendung?
  2. benutzerbild

    Tyrolens

    dabei seit 03/2003

    Die haben Angst vor uns.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    KäptnFR

    dabei seit 11/2004

    525Rainer
    oder liegt's an uns, der Community?
    Irrelevant? Zeitverschwendung?
    an dieser freundlichen, stets konstruktiven, höflichen und von tiefstem gegenseitigen Respekt geprägten community kann das auf keinen Fall liegen!!!11
  5. benutzerbild

    525Rainer

    dabei seit 09/2004

    KäptnFR
    an dieser freundlichen, stets konstruktiven, höflichen und von tiefstem gegenseitigen Respekt geprägten community kann das auf keinen Fall liegen!!!11
    aber die gleichen leute sind auf den anderen plattformen ja auch. liegts an dem mehr der anonymität? harald phillip hat das ja mal gesagt. auf facebook ist der ton einfach ein anderer weil jeder normalerweise für seinen namen steht. wobei wenn man in die politik schaut ist das mittlerweile auch wieder überholt.
    dann noch die zusatzfrage. wenn die community hier unter aller sau ist. warum produziert man dann für die plattform?

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