Stevens gelingt mit dem Sledge Max ein in sich schlüssiges und spaßiges Gesamtkonzept, das durch Agilität und Spieltrieb auf dem Trail punkten kann.
Das Steven Sledge Max ist nach wie vor mit Umwerfern kompatibel - ab Werk wurde eine e*thirteen-Kettenführung mit Bashguard verbaut.
Stevens setzt auf einen ganz klassischen Viergelenk-Hinterbau, der 160 mm Federweg spendiert.
Am Unterrohr verschwinden die Leitungen in den Rahmen - nicht benötigte Eingänge können durch entsprechende Abdeckungen verschlossen werden.
Ein Taco soll vor Aufsetzern schützen und dafür sorgen, dass die Leitungen nicht aufgerissen werden - Bremsleitung und Schaltzug sind auch im Hinterbau innenverlegt.
Übersetzung Shimano XT 11-fach Antrieb
Entfaltung Shimano XT 11-fach Antrieb
An der Front arbeitet eine Fox 36 Factory Fit4-Federgabel mit 170 mm Federweg.
Die 160 mm am Heck kontrolliert ein Fox Float X Factory-Dämpfer.
Beim Antrieb und den Bremsen setzen die Hamburger am Sledge …
… auf bewährte Qualität von Shimano. Weder Schaltung, noch Bremsen machten im Test Zicken.
Farblich ist das Enduro-Bike aus Hamburg …
… bis ins Detail durchgestylet: Silber, Schwarz und Orange wohin man blickt.
Das Stevens Sledge Max generiert viel Vortrieb und macht in technischen Uphills Spaß.
Dank aufrechter Sitzposition und antriebsneutralem Hinterbau wird der Uphill sehr angenehm.
Verspieltes Fahren ist die Paradedisziplin des Sledge Max.
Wird das Gelände härter, sollte man genau wissen, was man tut.
Wie schlägt sich der Schlitten aus dem hohen Norden auf den Trails im Süden Deutschlands? - wir haben das 3.799 € teure Stevens Sledge Max getestet!