Die Schanzenwerk-Petition Mehr legale MTB-Spots

Illegale Trails, endlose Genehmigungsprozesse und mangelnde Infrastruktur – Herausforderungen, mit denen Mountainbiker in Deutschland oft konfrontiert sind. Schanzenwerk möchte das Problem lösen und Mountainbikern in Deutschland die Realisierung von legal und professionell gebauten Bikeparks, Dirtparks, Pumptracks oder Trails in ihrer Region erleichtern.
Titelbild

Die Schanzenwerk-Petition ist ein Konzept der Firma Schanzenwerk GmbH, das Mountainbikern in Deutschland ermöglicht, legale und professionell gebaute Bikeparks, Dirtparks, Pumptracks und MTB-Trails in ihrer Nähe zu realisieren. Ziel ist die Stärkung der deutschen MTB-Szene und die Förderung nachhaltiger Infrastruktur

Ablauf der Petition

  1. Petition beantragen – Ihr reicht auf der Website von Schanzenwerk eine Petition ein und gebt Wunschstandort sowie bevorzugte Anlagen-Features an.
  2. Prüfung & Freigabe – Experten prüfen die Petition, bevor sie zur Unterschriftensammlung freigegeben wird.
  3. Unterschriftensammlung – Mindestens 50 Unterschriften sind erforderlich, um das Interesse an der Anlage zu belegen.
  4. Kommunikation mit der Gemeinde – Sobald genug Unterschriften gesammelt sind, übernimmt Schanzenwerk das Stakeholder-Management, liefert Wirtschaftlichkeitsargumente, Fördermöglichkeiten, technische Skizzen und Vergleichsprojekte.
  5. Planung & Umsetzung – Bei Zustimmung der Gemeinde erfolgt eine professionelle Planung mit Einbindung der Initiatoren.

Vorteile des Konzepts laut Schanzenwerk

  • Mehr legale MTB-Anlagen statt illegaler Strecken oder abgelehnter Anträge.
  • Nachhaltige & standortspezifische Planung für sichere Bikeparks & Trails.
  • Bessere Vernetzung von Bikern & Gemeinden, um Anliegen ernst zu nehmen.
  • Nutzung von Fördermitteln, um Finanzierungsfragen zu klären.

Mehr Infos zum Projekt und die Möglichkeiten zur Anmeldung einer Petition findet ihr auf www.schanzenwerk.de.

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Die Pressemeldung im Wortlaut mit allen Infos findet ihr hier:

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Infos und Bilder: Pressemitteilung Schanzenwerk

23 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Besser wäre es, wenn der/die Wanderverein/e das übernehmen würde/n.

    Dann hätte man 1) mehr und (je nach Sichtweise smilie) bessere, bzw anspruchsvollere Strecken (als im Vergleich zu vortgekehrten/geleckten Murmelbahnen oder Pumptracks).

  2. Besser wäre es, wenn der/die Wanderverein/e das übernehmen würde/n.

    Dann hätte man 1) mehr und (je nach Sichtweise smilie) bessere, bzw anspruchsvollere Strecken (als im Vergleich zu vortgekehrten/geleckten Murmelbahnen oder Pumptracks).
    Problem ist eben, die Wandervereine sterben aus und in BaWü war der Vorsitzende vom Regierungspräservativum auch noch im Wanderverein und hat die 2m Reglung zu verantworten.
  3. Ich finde es ehrlich gesagt traurig, dass man in der Community immer das Haar in der Suppe suchen muss, wenn jemand aus der Community etwas für die Community anbietet. Schanzenwerk hat sicher genug Referenzen durch geile Projekte von denen, die von der Community kostenfrei genutzt werden können. Hast Du da was auf der Habenseite?
    Okay, wenn Schanzenwerk tatsächlich von der Community für die Community da sind und das hier vorgestellte Konzept hilfreich ist- bestens! Ich habe hier lediglich meine Zweifel zur Diskussion gestellt. Ja, das mit der Haarspalterei mag ein Problem sein. Hatte ich nicht eigentlich vor.
    Habenseite? Tja naja. Habe halt schon ab und an mal Trailtools in die Hand genommen oder bei nem Pumptrackbau mitgeholfen.
  4. leider ist unsere Gemeinde wohl für die nächsten paae Jahre komplett blank
    Ahhja, wie wärs mit Eigenhilfe, Sponsorensuche ?

    Ich habe 2010 aus dem Nichts ein kleinen Bikepark geschaffen, mit meinen privaten Geld finanziert. Mehr als 1000,- im ersten jahr brauchte ich nicht, später wurd´s weniger. War ja schon vieles da und die arbeit wurd auch weniger. Seit 2016 sind wir ein Verein.
    Wir haben Kids und andere die bis zu einer Stunde mit Zug anreisen.
  5. werde im Sommer nochmal anfragen ob diese Fläche, die sinnvoll wär, sowas genutz werden darf.

    im moment geht gaaaaarnix, weil auch noch Ausgleichsflächen für wichtiges Neubebautes geschaffen werden müssen.
    und Amtsmühlen sich laaaaaangsam drehen.

    und aus meinem 100m Gartentrail wollte keine öffentliche Sportanlage erschaffen smilie

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