Da bis heute in der Koblenzer Region und deren Umgebung kein zusammenhängendes Trail-Angebot für Mountainbiker zur Verfügung steht, wohl aber einige Insellösungen, macht sich die IG Koblenz der DIMB (Deutsche Initiative Mountain Bike e. V.) jetzt daran, eine Vernetzung nicht nur der besagten Insellösungen, sondern auch der beteiligten Mountainbiker zu erreichen. Alle engagierten Mountainbiker aus dem Postleitzahlen-Bereich 56+ sind eingeladen daran teilzunehmen, ein übergreifendes Netzwerk entstehen zu lassen. Das betrifft insbesondere die Kreise Mayen-Koblenz, Westerwald, Rhein-Lahn, Rhein-Hunsrück und Neuwied.
Jeder Kontakt ist willkommen, die ganze Aktion wird über die Facebook-Seite des DIMB IG Koblenz organisiert. Wer teilnehmen möchte, kann hier mit dem DIMG IG Koblenz in Kontakt treten: Facebook-Seite DIMB IG Koblenz
Um eine möglichst große Reichweite zu erzielen, ist die DIMB IG Koblenz auch Teilnehmer des diesjährigen Region 56 + Awards.
Was haltet ihr von der Idee der DIMB IG Koblenz?
12 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumWo gab es in der Nähe von Koblenz eine Ausweisung bzw. Einschränkung?
Wenn du damit das Korridorkonzept im Stadtwald meinst, dort war es vorher nicht erlaubt abseits der offiziellen Wege zu fahren. Es gibt also erst seit kurzem ein Angebot auf MTB Trails zu fahren. Es ist nach meinem Wisseb nichts gesperrt worden, was nicht bereits vorher gesperrt war.
Gruß xyzHero
Hier gibt es eigentlich so gut wie keine Einschränkungen oder Wegeregelungen. Außer im Koblenzer Stadtwald, da ist es stark eingeschränkt (worden)
Im Koblenzer Stadtwald war es nach meinem Empfinden nie ein wirkliches Problem. Das kam erst mit der Buddelei und Bauerei in letzter Zeit. Deswegen die Einschränkungen, die jetzt auch die Trails außerhalb der "großzügig" erlaubten Korridore betreffen. Viele kleine Schleichwegelchen wurden damit als illegal erklärt (obwohl da nie was gebaut/gebuddelt wurde).
Aber an dem Status der "Schleichwege" hat sich nichts geändert. Sie waren in der Vergangenheit nicht legal und sind es heute auch nicht. Sie wurden in der Vergangenheit in unregelmäßigen Abständen "geschlossen" und werden es auch heute auch noch. Das war vor 10 Jahren schon so,wenn auch in deutlich geringerem Umfang.
Mittlerweile ist Mountainbiken zum Breitsport geworden, mit all den positiven und negativen Auswirkungen.
Eine positive Auswirkungen ist, dass es nun legale Möglichkeiten gibt, Trails für Mountainbiker anzulegen, die auch Bestand habe und in die es sich lohnt Arbeit zu investieren, ohne Angst zu haben dass sie zerstört werden.
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