Härter als gedacht, aber kein bisschen weniger spaßig – so präsentierte sich unserem Team „Abgefahren by MTB-News.de“ die erste Teilnahme am Nordkette Quartett in Innsbruck. Das Staffelrennen, welches die Up- und Downhill-Lager von Ski- und MTB-Fahrern zusammenführt, bestritten in Kooperation von MTB-News.de und RIDE unsere Redakteure Dommaas, Balz, Kai und Maxi. Wie sie sich quälten und letzten Endes doch mit einem Grinsen vom Felde zogen, lest ihr hier.

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# Eröffnungsfeier und Startnummernausgabe im Kaufhaus Tirol 

Unser Team: Abgefahren – by MTB-News.de

  • Thomas „Dommaas“ Fritsch – MTB uphill: Ex-XC-Racer, MTB-News.de XC-Redakteur, Student, der immer steil geht – dieses Mal im Hill Climb an der Nordkette
  • Balz Weber – Ski uphill: acht Jahre lang MTB-Profi, XC U23 Weltmeister 2003, Redakteur beim schweizer RIDE Magazin, Motto: Carbon statt Kondition
  • Kai Christian – Ski downhill: euer Kontaktmann unter [email protected], Prototyp des Duracell-Hasen
  • Maxi Dickerhoff – MTB downhill: organischer MTB-News.de Materialprüfstand, saß auch schon mal auf einem Mountainbike

Unser Team
# Unser Medien-Kooperations-Team von MTB-News.de und RIDE: Team Abgefahren

Dommaas: Startschuss – Uphill mit dem Bike

Als ich um halb neun in Richtung Start rolle, kommen mir bereits etliche Fahrer entgegen, die sich wie bei jedem ernst zu nehmenden Wettkampf professionell warmfahren. Um Nervosität vorzubeugen und den Kopf freizubekommen schließe ich mich ihnen an und fahre ein wenig die Straße auf und ab. Die Zeit geht vorbei und so langsam wird es ernst. Im ersten Rennen der Saison weiß man nie so recht wo man steht und wie gut die Konkurrenz zu diesem Zeitpunkt schon ist – vor allem, wenn man lange Zeit keine richtigen Rennen mehr gefahren ist.

Auf mich warten ca. 8km und 800hm mit ungefähr 14% Steigung am Stück. An Erholung- und Rollstücke muss man also nicht denken und so beschließe ich das Rennen nicht zu schnell anzugehen, um nicht zu früh alle Körner zu verschießen. Es sind noch knapp fünf Minuten bis zum Start, also mache ich mich auf zur Startaufstellung wo ich mich zu den anderen wartenden UpHill-Fahrern geselle.

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# Startaufstellung der lechzenden Meute. 

5, 4, 3, 2, 1 – Peng! Die Meute rast los! Auf den ersten Metern schiebe ich mich gleich an vielen Fahrern vorbei, da es durch den Zielbereich der Downhill-Fahrer geht und die Strecke dort recht eng ist – wer vorne ist muss nicht fürchten im Stau stecken zu bleiben. Schön gedacht, doch leider schon zu spät – ich muss warten, so wie viele andere Fahrer auch. Beim Blick nach vorne sehe ich die Spitzenfahrer davon stürmen und um ehrlich zu sein, hätte ich ihnen sowieso nicht folgen können.

Als es nach wenigen Metern auf den breiten Schotterweg geht versuchte ich so schnell wie möglich meinen Rhythmus zu finden, was anfangs gut gelingt. In den ersten paar Minuten überhole ich Fahrer für Fahrer, was der Motivation recht gut tut, doch leider ist damit schnell wieder Schluss. Das Tempo der Mitstreiter um mich herum ist gleich hoch und so langsam fangen Lunge und Bronchien an zu brennen. Ohne Intervall-Training im Vorfeld schmerzen solch hohe Belastungen ungemein und ich muss mich ordentlich quälen, um an den anderen Fahrern dranzubleiben.

Im Wissen, dass es nicht ewig geht, behalte ich das Tempo bei und rede mir einfach ein, dass es den Anderen nicht besser geht. Ohne die Strecke zu kennen und ohne Tachometer fehlt mir jegliches Zeitgefühl. Ich frage die wenigen Streckenposten wie weit es noch ist. „Etwa die Hälfte,“ bekomme ich als Antwort. Die nächste Hälfte vergeht gefühlt etwas schneller und als mir die Streckenposten zurufen, dass es nur noch 3 Minuten sind gebe ich noch einmal alles. Vollkommen am Ende meiner Kräfte übergebe ich an unseren Skitourenläufer Balz. Nach der geglückten Übergabe lasse ich mich bis ans Limit erschöpft ins Gras fallen.

Mit der Gewissheit, alles gegeben und dennoch zu viel Rückstand kassiert zu haben, mache ich mich auf den Rückweg zum Zielbereich. Am Berg zeigt sich eben wer gut trainiert hat und wer den Winter über fleißig war. Taktik und Erfahrung spielen keine Rolle und gegen aktive Rennfahrer, die braungebrannt aus mehreren Trainingslagern kommen, hat man einfach keine Chance.

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# Immer wieder gern gesehen bei MTB-News.de: Lake-Of-Charity-Initiator, Whistler-Nackedei und neuerdings auch Hill Climb-Fachmann Sascha Kleeberger am Ende seiner Kräfte.

Balz: mit Ski-Schuhen im Schotterhang

Mein Part der Veranstaltung – mit den Touren-Ski den Berg hinauf zu rennen – beginnt bereits am morgen überaus chaotisch. Viel zu spät erreiche ich mit einigen wenigen Gleichgesinnten die Gondel, die uns zur Mittelstation und somit zu unserem Startpunkt unterhalb der Seegrube bringen soll. Dank eines äußerst hektischen Helfers, der uns in der wartenden Menge beim Anstehen erblickt, schaffen wir wenigen noch unten stehenden Skiläufer glücklicherweise gerade noch so die Auffahrt in letzter Sekunde.

Von der Mittelstation geht es über einen Schotterweg erstmal gut fünf Minuten abwärts, bis ich meinen Startpunkt erreiche. An Skifahren ist nicht zu denken, denn von Schnee ist weit und breit nichts mehr zu sehen. Ein Riesenstress für nichts, denn bis die ersten Uphill-Biker mit verdrehten Augen die Wechselzone erreichen, dauert es noch eine gefühlte Ewigkeit. Ich nutze die Zeit und checke meine Konkurrenz. Ernüchtert muss ich feststellen, dass ich nicht der Einzige bin, der mit 800 Gramm leichten Carbon-Latten und – Schuhen an den Start geht. Carbon statt Kondition war doch mein Motto, mit dem ich meine fehlenden Skitouren-Race-Erfahren wett machen wollte. Zu allem Unglück erweisen sich die drahtigen Spezialisten auch noch einen guten Kopf kleiner und zudem dünner als ich selbst – das dürfte schwerer werden als gedacht.

Als die ersten Fahrer in der Wechselzone eintreffen bin ich nicht gerade unglücklich, dass mein Teamkollege Tom noch nicht in der Spitzengruppe auftaucht, so muss ich mich wenigstens nicht gleich zu Anfang schon von diesen Bergziegen demotivieren lassen – oder mich im sportlichen Ehrgeiz gleich zu Anfang schon blau laufen. Die Zeit rinnt davon und keine Spur von Tom. Ich frage mich ob ihm wohl etwas zugestossen ist. Glücklicherweise ist dem nicht so und endlich taucht er vollkommen erschöpft und am Ende seiner Kräfte auf, um die weitere Verantwortung für unser Team-Ergebnis in meine Hände zu legen. Motiviert beginne ich die Aufholjagd.

Für uns Uphill-Skier beginnt der Wettkampf allerdings mit dem Sportgerät auf den Rucksack geschnallt und in gerader Linie samt steifen Skistiefeln einen steilen Schotterhang hoch laufend. Der starke Föhnwind hatte zwei Tage zuvor praktisch jeglichen Schnee weggepustet.

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# Endlich im Schnee und dann doch wieder zu Fuß: für die steilen letzten Meter bis zum Gipfel schnallte Balz die Ski erneut ab. 

Endlich erreiche ich wieder die Mittelstation wo ich mir nun doch die Ski samt Fellen anlegen kann. Nachdem ich zu Fuß noch viele Positionen gut machen konnte, ist beim Hochfellen dann doch finito. Ich erleide zwar keinen Einbruch, doch kann ich in der steilen Karrinne zum Hafelekar nur noch wenige Positionen gut machen. Nach rund 35 Minuten Laufzeit und gut 600 Höhenmetern oben in der „Wechselzone“ angekommen, gibt der Funktionär den Start für meinen wartenden Team-Kollegen Kai frei, der unten im Snowpark längst auf seinen Teil des Wettkampfs wartet. Das wir uns nicht wie erhofft in den Top-10 oder noch weiter vorne positionieren konnten, ist mir nahezu egal, die Teilnahme an diesem geilen Event ist vorerst Erlebnis genug.

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# Erschöpf und dennoch mehr als zufrieden: Balz nach seinem kräftezehrenden Uphill zum Hafelekar. 

Kai: Kurz und knackig durch den Snow-Park

Durch die frühlingshaften Temperaturen und den starken Föhn war die Schneedecke in den letzten Tagen leider so stark geschmolzen, dass die Abfahrt in der Karrinne für uns Ski-Downhiller am Tag des Geschehens leider nicht mehr möglich ist. Kurzerhand legten die Organisatoren einen neuen Kurs fest, der uns von der Bergstation des Frau-Hitt-Warte-Sessellifts durch einen Snow-Park bis kurz unterhalb der Seegrube Bergstation führen sollte. Die Staffelübergabe musste somit per Funk erfolgen, da sich die Skitouren-Geher einige hundert Höhenmeter über uns befanden.

Ich bin froh, dass ich neben meinen breiten Freeride-Latten in weiser Voraussicht auch meine Carver eingepackt habe, denn die vor mir liegende Rennstrecke verläuft komplett auf einer gewalzten Piste. Nachdem ich meinen Team-Kollegen Balz in dessen Uphill angefeuert hatte, warte ich auf mein Startsignal. Ich meinem Startpunkt kann ich die Karrinne zwar einsehen, doch Balz lässt sich aus der Entfernung nicht ausmachen, weshalb ich keine Ahnung habe, wann ich auf die Strecke gehen werde. Ich verlasse mich somit voll und ganz auf den Herrn mit dem Funkgerät, der uns Abfahrern das Startsignal geben wird.

Als dann endlich meine Startnummer aufgerufen wird muss alles ganz schnell gehen. Ein paar Meter laufen, Ski anschnallen und los! Nach einer links-rechts-Kombination verläuft die Strecke über die Landung eines Kickers, nach der ich mich etwas unsanft fast ins Flat schießt. Über ein Schussstück und eine lange Rechtskurve gelange ich keine Minute später durch eine Schikane in die Wechselzone und übergebe nach nur 46 Sekunden Fahrzeit an Maxi. Der sprintet wie vom Teufel verfolgt los zu seinem Bike und ich lasse mich entspannt in den Schnee fallen.

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# Mit nur 35,66 Sekunden gelang es Daniel Riegler die kurze Stecke durch den Snow-Park am schnellsten zu bewältigen. 

Maxi: auf der Überholspur gen Tal

Ahnungslos, wie es meinen Team-Kollegen bisher ergangen ist, warte ich ungeduldig auf die Übergabe durch unseren Ski-Downhiller Kai. Als der erste Ski-Fahrer die Übergabezone erreicht, ist in meinem Kopf der „All-In“-Schalter bereits umgelegt – doch Kai taucht einfach nicht auf. Im Getümmel ist es schwer zu erkennen, welches Team als nächsten den Staffelstab übergeben wird und leider kommt auch der Mann mit dem Megafon, der die eintreffenden Startnummern angekündigt, schnell durcheinander.

Fahrer für Fahrer schießen die Skier in die kleine Übergabezone und verpassen nur all zu oft ihre wartenden Downhill-Team-Kollegen. Doch auch die wenigen Sekunden, welche dabei von so manchem Team liegen gelassen werden helfen uns nichts, denn von Kai ist weit und breit keine Spur. Nach einigen Übergaben ist dann bereits das erste Mädels-Team an der Reihe, für das Lisa Breckner in die Abfahrt auf den Nordkette Single Trails geschickt wird. Ich kann nicht fassen, dass ich immer noch warten muss. Knapp fünf Fahrer später erblicke ich dann endlich Kai in der Schikane über der Wechselzone. Unsere Übergabe glückt wie aus dem Lehrbuch. Hastig sprinte ich in Le Mans-Startmanier zu meinem Bike. Alles oder nichts – jetzt muss einfach was vorwärts gehen, schießt es mir in den Kopf, als ich mein Bike ergreife.

Bevor es auf den legendären Nordkette Singletrail geht, führt die Strecke gleich zu Anfang durch ein kurzes aber tiefes Schneefeld, gefolgt von einer längeren Abfahrt über einen Schotterweg. Den vor mit gestarteten Fahrer möchte ich nicht lange vor mir haben und ich entscheide mich im Schneefeld für die zerspurte Innenlinie. Dank Megavalanche-Erfahrung ist mir klar, dass es nur einen Weg durch die tiefen Rinnen im Schnee gibt – einen Fuß raus und den Lenker „Deathgrip“ umklammern. Das Konzept geht für einen kurzen Moment auf, ich kann überholen, bleibe aber schon wenige Meter später mit dem Vorderrad im tiefen Schnee stecken und hechte „OTB“ (Over The Bar) in den nassen Schnee. Als ich den Lenker meines Test-Bikes wieder ergreife, verfluche ich die Handschuhpflicht bei diesem Rennen – mit nassen Handschuhen greift es sich einfach bescheiden.

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# Was für ein Vergnügen: einen Rennen auf dem Nordkette Single Trail ist jedes Mal wieder Herausforderung und Spaß zugleich. 

Auf dem Schotterweg ist nicht viel auszurichten, hier kann jeder schnell fahren. Ich spekuliere auf das anspruchsvolle mittlere Stück der Strecke und hoffe dort einige Plätze gut machen zu können. Auf den ersten Single Trail-Metern erblicke ich dann eine kleine Gruppe Konkurrenten. Im oberen Teil ist der Trail noch nicht so steil –  im guten alten „Foot Out, Flat Out“-Fahrstil kann ich Meter für Meter gut machen. Kurz darauf habe ich die Gruppe eingeholt und mache mich daran, Fahrer für Fahrer zu überholen. Das Unterfangen gestaltet sich auf Grund des schmalen Trails schwieriger als gedacht. Mit zunehmendem Gefälle besteht nahezu kein Überholmöglichkeit mehr. Nachdem die ersten Fahrer sportmännisch fair Platz machen, hänge ich kurze Zeit später wieder am Hinterrad einiger Mitstreiter. Meine Rufe nach vorne bleiben ungeachtet und so bleibt mir nichts anderes übrig, als meinen Vordermännern in rüpelhafter Autobahn-Fahrmanier so dicht wie möglich aufzufahren. Ich spekuliere darauf, dass ihnen möglichst bald ein Fahrfehler unterlaufen wird.

Es dauert nicht lang und mein Plan geht auf. Der erste von beiden verabschiedet sich ins Gebüsch und wir setzen uns ab. Schnell muss ich feststellen, dass mein Vordermann schneller ist als gedacht und mein eigener Speed für ein unproblematisches Überholmanöver nicht ausreichend höher ist. Erst als wir knapp die Hälfte der Strecke hinter uns haben, scheinen meinem Konkurrenten die Kräfte zu schwinden woraufhin ich meine Chance zum Überholen nutze.

Es dauert nicht lang, da melden sich auch bei mir die Warnsignale meines Körpers. Langsam aber sicher schmerzen Hände und Unterarme – das sichere Zeichen, dass ich zu sehr auf der Bremse stehe. Glücklicherweise macht der Nordkette Trail im unteren Teil wieder auf und so wage ich es erstmals wieder die Finger von der Bremse zu nehmen. Kurz darauf noch ein paar Überholmanöver und dann erblicke ich vor mir ein rotes Trikot: das kann nur Stromfred (Manfred Stromberg) sein, schießt es mir durch den Kopf. Den will ich noch haben!

Mit letzten Kräften sprinte ich durch die Anlieger, jage über ein paar Sprünge und schieße in den Zielbereich des Nordkette Downhill.Pro. Kurz darauf folgt der Zielsprint hinab auf den Parkplatz der Hungerburgbahn. Für Manfred reicht es nicht mehr und dennoch bin ich glücklich, endlich im Ziel zu sein. Der Blick über die Schulter zur Anzeigetafel verrät mit unsere Platzierung: Platz 25 für Team Abgefahren. Das geht schon klar! Im Ausgang des Zielbereichs werde ich von einem erschöpften Dommaas erwartet, der von seinen Qualen bergauf berichtet. Glücklich über unsere Teilnahme warten wir auf unsere Team-Kollegen, die mit der Bahn nach unten transportiert werden. Keine 30 Minuten später gönnen wir uns bereits ein kleines Nickerchen – denn unsere Paradedisziplin steht noch bevor: die Innsbruck-typischen Feierlichkeiten am Abend, wenigstens hier konnten wir glänzen.

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# #UNDURO – Downhill ist eben doch am geilsten! 

Unser Resümee

Das Nordkette Quartett zeigte sich nicht nur in Sachen Organisation und Ausrichtung sehr professionell, auch die Teilnehmer waren es. Zu unserer Überraschung müssen wir uns eingestehen, die Sache etwas zu entspannt angegangen zu sein. Spaß hatten wir dennoch, und das nicht zu knapp. Wir sind im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder am Start – ob wir dann ernsthaft um die vorderen Plätze kämpfen werden oder wieder aus Spaß an der Freude dabei sind, bleibt abzuwarten.

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# Team Abgefahren – endlich normale Leute: Wir hatten richtig Bock auf Ballern, ganz nach dem Motto: Pokal oder Spital.


# Team work auch nach dem Wettkampf: Kai sorgt für mobiles Netz zum Datentransfer nach Deutschland. Die ersten Bilder werden noch vor Ort hochgeladen. 

Nordkette Quartett 2014 – Video

VOWA-PORSCHE NORDKETTE QUARTETT 2014 von Trail Solutions – mehr Mountainbike-Videos

  1. benutzerbild

    fullspeedahead

    dabei seit 10/2006

    "#8 #UNDURO – Downhill ist eben doch am geilsten!"

    UNDURO - haha, genial smilie

    Klingt nach einem spaßigen Wettkampf smilie
  2. benutzerbild

    IceQ-

    dabei seit 04/2009

    Ha Maxi, da gings dir ja richtig gut! Unser downhiller hat sich 10 (!) mal hingelegt, immer dann wenn er wen überholen wollte, weils so eng war smilie


    Super Bericht. Spiegelt die Sache perfekt wieder smilie
  3. benutzerbild

    _Alex_

    dabei seit 05/2012

    Das Lesen des Berichts macht echt Laune smilie
    Echt abgefahren smilie
  4. benutzerbild

    Velo Love Innsbruck

    dabei seit 09/2012

    Bei uns hat es "nur" für Platz 32 gereicht, war ein richtig geiles Event, nächstes Jahr aufjedenfall wieder mit am Start smilie
  5. benutzerbild

    alf2013

    dabei seit 03/2012

    danke für den bericht. jetzt weiß ich, warum ich - aus so einem bauchgefühl heraus - nie an einem rennen teilgenommen habe. und auch nicht teilnehmen werde ...

    der bericht an sich war super!

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