Gregory Drift und Amasa: Preise und Infos
- Anpassbares Shift RS Tragesystem
- 3D-Trinksystem
- Material stabiles 210D CryptoRip Nylon
- Farben Drift Eclipse Black und Citron Orange (Drift); Coral Black und in Meridian Teal (Amasa)
- Drift 10 und 14 Liter; Gewicht: 707 und 717 g
- Amasa 10 und 14 Liter; Gewicht: 662 und 685 g
- Preis (UVP): 110 (Drift), 120 € (Amasa)
- www.gregorypacks.com
Die Firma Gregory aus Salt Lake City/USA präsentiert mit den beiden Modellen Drift und Amasa ihre bikespezifischen Rucksäcke nun auch auf dem europäischen Markt. Mit dem Drift werden die Herren fündig, das Modell Amasa ist für die Bikerinnen entwickelt. Beide Modelle sind mit jeweils zehn und 14 Litern erhältlich und fallen damit unter die Kategorie des Tagestouren-Rucksackes. Alle Versionen werden aus reiß- und abriebfesten 210D CryptoRip Nylon gefertigt.
Gregory verwendet das sogenannte Shift Ride Stability-Tragesystem. So soll eine möglichst perfekte und individuelle Einstellung des Hüftgurts und der Rückenlänge möglich sein, was jegliches Wackeln oder Hüpfen des Rucksacks auch bei wilder Fahrt eliminieren soll. Damit man trotz gutem Sitz nicht zu sehr schwitzt, verwendet Gregory einen EVA-Schaum mit Belüftungsmatrix an Rückenpaneel sowie am Schulter- und Hüftgurt.
Erstmals in Europa erhältlich ist das beim Drift und Amasa inklusive 3D-Trinksystem. Die Trinkblasen von Gregory verfügen über einen Steg im Inneren, so sollen die Seitenwände nicht zusammenkleben. Das Mundstück ist zudem magnetisch, damit es sich mit einer Hand einfach am Brustgurt befestigen lässt. Die Blase soll dank der großen Einfüllöffnung leicht zu befüllen sein. Ein Haken zum Aufhängen erleichtert das Trocknen.
Die Gregory-Rucksäcke verfügen über eine lebenslange Garantie und werden im Schadensfall – wenn möglich – repariert. Mehr Informationen über das Nachhaltigkeitsprogramm von Gregory findest du hier.
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3 Kommentare
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Gregory Drift und Amasa: Rucksäcke mit Stabilität aus der Hüfte
Mir fehlt die Rückprotektor Option, wenn nicht überlesen.
Wie der in der Höhe verstellbare Hüftgurt ein Hüpfen verhindern soll, ist mir auch unklar.
Die Längeneinstellung sorgt normalerweise dafür, dass der Hüftgurt auch wirklich auf der Hüfte aufliegen, wenn die Längeinstellung der Schultergurte nicht ausreichend bzw. ungünstig ist. Deswegen bieten andere Hersteller dann unterschiedliche Größen(Längen) an.
An der Konstruktion ist aber für mich Nichts ersichtlich, was ein hochhüpfen verhindern könnte.
Für's biken kommt für mich nur ein Teil mit Netzrücken in Frage!
Den Rückenprotektor vermisse ich auch etwas, aber vielleicht ist das auch etwas anderes Publikum. Ansonsten habe ich zwei Trecking und Tourenrucksäcke von Gregory und bin mit denen wirklich ausgesprochen zufrieden!
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