Kask Defender: Infos und Preise
Mit dem brandneuen Kask Defender präsentieren die Italiener ihr Debüt im Fullface-Segment. Der Carbon-Helm soll innovatives Design und geringes Gewicht mit Leistung und Sicherheit auf höchstem Niveau verbinden. Der Kask Defender ist ab sofort in zwei Größen (S & M) sowie vier Farben lieferbar und kostet rund 500 €. Die Liefertermine für die Größe L und XL folgen in Kürze.
- Vollcarbon-Außenschale
- leicht abnehmbare Wangenpolster (zwei Größen)
- leicht herausnehmbares Innenfutter (vier Größen)
- doppelter D-Ring-Kinnriemen für sicheren Sitz
- großes Sichtfeld mit verstellbarem Visier
- auswechselbarer Luftfilter im Kinnbügel
- Belüftung durch 18 Öffnungen
- Sicherheit-Standards EN 1078 und ASTM F1952
- Größen S (50–56 cm), M (52–58 cm), L (59–62 cm), XL (61–64 cm)
- Farben Schwarz, Blau, Lime, Orange
- Gewicht 778 g (M, Herstellerangabe)
- Verfügbarkeit ab sofort
- www.mcg-parts.de
- Preis 499 € (UVP)
https://www.youtube.com/watch?v=eFW2TdyJsN4
Der Defender wurde speziell für Downhill-, Enduro- und Freeride-Mountainbiker entwickelt. Dabei kombiniert er laut Hersteller die neuesten Technologien und Materialien in schlankem und stilvollem Design. Dazu soll die Vollcarbon-Außenschale des Defenders maximalen Schutz bieten und zu dem sehr geringen Gewicht von weniger als 800 g in Größe M beitragen. Weiterhin sollen 18 Luftkanäle dafür sorgen, dass der Kopf auch bei warmen Bedingungen kühl bleibt.
Im Inneren unterstützt die Wangenpolsterung mit Schnellverschluss das sichere Entfernen des Helms im Falle eines Unfalls und macht eine Reinigung einfach. Außerdem sollen das austauschbare und waschbare Innenfutter sowie der Schaumfilter im Kinnbügel einen hohen Tragekomfort garantieren. Der Kinnriemen ist mit doppeltem D-Ring ausgestattet. Neben seitlichen Cut-Aways und einem integrierten, verstellbaren Visier, wurde der Defender so konstruiert, dass er ein möglichst großes Sichtfeld bietet.
Wie gefällt euch der neue Kask Defender?
Cape Epic 2025 – 4. Etappe
Raaw Jibb LT & Madonna Update: UDH-Upgrade und mehr Federweg ab Werk
Keine legalen Trails, viel Frust: Die MTB-Realität im Deister – eine Bestandsaufnahme
Cape Epic 2025 – 6. Etappe
9 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumWie war denn der arioh?
Bin begeistert, hatte noch einen Zweiten geordert, da sie ja nur kurze Zeit produziert wurden. Ein sehr leichter (600-700 gr) und sehr gut belüfteter Helm, aber eben mit Carbonaußenschale. Bin auch einmal bei einem langsamen und sehr technischen Trail heftig mit dem durch den Helm geschützten Gesicht auf einen Felsen gestürzt (Überschlag), da war ich dankbar, daß ich einen guten Kinnschutz am Helm hatte. Ich ziehe diese Helme auch den Hybridhelmen vor.
Suche seit langem einen Nachfolger für meinen sehr leichten Marushin MX. Wenn man einmal einen so leichten Helm hatte, mag man keinen schwerer mehr
Kein Nachteil, ist zudem ein Mischgewebe, das sollte eigentlich ein Lob sein bei dem geringen Gewicht. Der Airoh SE 101 ist kein MX oder DH-Helm sondern ein Endurohelm mit einem ernst zu nehmenden Kinnbügel.
Nachteil an Carbonaußenschale:
Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular: