Neverresting for Pump for Peace Fast 100.000 Schweizer Franken gesammelt

Das Rennen zum Neverresting ist gelaufen – dabei war die Entscheidung, wer sich zum Sieger kürt, nach 25 Runden und über 10.000 Höhenmetern denkbar knapp. Nach fast 7 Stunden trennte Claudio Caluori nur ein Wimpernschlag von Nino Schurter, der hauchdünn gewann. Der wahre Gewinner laut den beiden war aber Pump for Peace, für die mit der Aktion fast 100.000 Schweizer Franken gesammelt werden konnten. Die Zusammenfassung des Rennes gibt es hier in Videoform!
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Neverresting for Pump for Peace – Claudio Caluori vs Nino Schurter
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Diashow: Neverresting for Pump for Peace: Fast 100.000 Schweizer Franken gesammelt
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Die Spendenaktion ist mit dem Neverresting aber noch nicht vorbei. Wer noch etwas spenden möchte, kann dies in den nächsten Wochen auf der Webseite für Pump for Peace machen: www.pumpforpeace.com. Obendrauf gibt es noch ein Specialized Turbo Levo SL Expert Carbon zu gewinnen.

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Was sagt ihr zum Ausgang der Spendenaktion Neverresting?


Hier findest du die spannendsten Mountainbike-Videos  – und das sind die letzten fünf Bike-Videos:

Bilder: Peter Rauch

8 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Hätten sie das nicht getan, würdste hier jetzt motzen das se dich fast übern Haufen gefahren hätten.
    Oh, ein Missverständnis. Ne, ich habe das in erster Linie nur berichtet.

    Was wohlbekannt aber so selbst erlebt eben eindrücklich ist:

    Die (zahlenden) Biker vor Ort sind irrelevant im Vergleich zu den Bikern im Internet.
  2. Das ist in der Tat ärgerlich für die, die extra anreisen und die Liftkarte kaufen, nur um dann festzustellen, dass sie eben Pech haben.
    Das Spendenziel wurde ja aber fast erreicht….räusper
    Vielleicht wäre es für die Spendenaktion einträglicher gewesen, Tickets für eine Mitfahrt zu verkaufen…gäbe bestimmt ein paar Leute, die für eine Runde mit Nino ordentlich in die Tasche gegriffen hätten.

  3. Das ist in der Tat ärgerlich für die, die extra anreisen und die Liftkarte kaufen, nur um dann festzustellen, dass sie eben Pech haben.
    Das Spendenziel wurde ja aber fast erreicht….räusper
    Vielleicht wäre es für die Spendenaktion einträglicher gewesen, Tickets für eine Mitfahrt zu verkaufen…gäbe bestimmt ein paar Leute, die für eine Runde mit Nino ordentlich in die Tasche gegriffen hätten.
    Und genau deshalb wurde der Hinweis auf die Schliessung beim Aufruf der Homepage vorher eingeblendet.
    Schlau ist der, der sich vorher informiert smilie
  4. Die (zahlenden) Biker vor Ort sind irrelevant im Vergleich zu den Bikern im Internet.
    Klingt toll, ist aber Quatsch.
    Ich hab in 4 Wochen keine 10 Leute auf der Schwarzen gesehen. Um bei deinem Beispiel zu bleiben, haben sie die gegen eine ziemliche mediale Reichweite getauscht, marktwirtschaftlich also ne glatte 1.
    Tatsächlich war es aber nur eine von mehreren Veranstaltungen im Jahr, für die Streckenteile gesperrt wurden. Und das wurde immer perfekt kommuniziert. smilie
  5. Oh, ein Missverständnis.
    Ja, glaub auch. Alles gut. smilie
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