Richie Schley x Abus Quin Protection Alleine auf dem Trail unterwegs

Was tun, wenn man alleine unterwegs ist und einen krassen Trail findet? Freeride-Legende Richie Schley sinniert darüber, wie es sich anfühlt, alleine auf einem Trail zu stürzen und wie man zumindest etwas Sicherheit bekommt. Wie es der Zufall will, hat sein Helmsponsor da auch etwas im Programm – neben wirklich feinen Trails, die Richie absurft, wird auch dieses System vorgestellt.
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Richie Schley x ABUS QUIN Crash Detection
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Diashow: Richie Schley x Abus Quin Protection: Alleine auf dem Trail unterwegs
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Sicher hat jeder schon mal einen Trail alleine unter die Stollen genommen. Die einen mit einem mulmigen Gefühl, die anderen fahren regelmäßig alleine. Dabei wissen wir alle, dass immer etwas passieren kann, und die meisten Stürze geschehen genau dann, wenn man sich am sichersten fühlt. Von daher ist es immer ratsam, wenn wir alleine fahren, dass eine Kontaktperson immer Bescheid weiß, wo wir uns gerade bewegen. Es gibt kaum ein einsameres Gefühl, als verletzt auf dem Trail zu liegen und nicht zu wissen, ob Hilfe kommt.

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Von daher haben Crash Sensoren einen nicht unerheblichen Wert, gerade wenn man im schlimmsten Fall so verletzt ist, dass man nicht mehr in der Lage ist, eigenständig nach Hilfe zu rufen. Hier gibt es auch immer mehr Hersteller und Anbieter solcher Systeme – wie eben auch das in den Helm integrierte Abus Quin Crash Detection System aus dem Video. Meist messen die Sensoren eine negative Beschleunigung, die über die normalen Werte hinausgeht und schicken dann, wie beim Abus System, eine Nachricht an festgelegte Notfallkontakte – zum Beispiel eine SMS mit über GPS ermittelten Koordinaten.

Auch das Quin Crash Detection System macht genau das: Zudem bietet es die Option (sollte man sich nicht sicher sein, dass der Sturz erkannt wurde), bei viermaligem Tippen auf den Hinterkopf das System manuell auszulösen. Gesteuert und geändert werden die Notfallkontakte über eine App. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Alarm manuell zu deaktivieren, sollte sich dieser unbeabsichtigt ausgelöst haben.

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Wie verhaltet ihr euch, wenn ihr alleine auf dem Bike unterwegs seid?


Hier findest du die spannendsten Mountainbike-Videos  – und das sind die letzten fünf Bike-Videos:

Info und Fotos: Pressemitteilung Abus

6 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Die haben ja mächtig vertrauen in ihr System das sie extra noch eine Option rein machen, falls das System versagt.
    Es geht um einen Sturz bei dem weniger Helm und Kopf involviert sind und somit nicht ausgelöst wurde, du aber so immobil bist, dass du nicht oder schwierig an Smartphone kommst.
    Da es ein zusätzliches Szenario abdeckt und auch noch zusätzlich zum Sensor funktioniert, ist doch eher positiv.
    Statt so einem nutzlosen Trail Video hätte man zudem ruhig Praxisbeispiele aus dem Labor zeigen können.
    Höhle und Senke danach fand ich cool. Hätte ich gern.
    Ganz zu schweigen davon, dass so ein System in Deutschland ohne Netz doch eh recht nutzlos ist.
    Das ist der Schwachpunkt all dieser Systeme. Wer absolute Sicherheit sucht, sollte MTB komplett lassen.

    Ein System, dass mich an einen Helm und eine Marke bindet ist für mich nicht sinnvoll.
  2. Hammer Location-kennt jemand den Spot ???

  3. Das nenn ich mal nen schönen Trail smilie
    Ich fahr ziemlich oft alleine, habe immer Rücken- und Knie- mit Schienbeinprotektoren an. Wenn ich was neues probieren möchte, Sprung oder so, kommen auch gerne Ellenbogen, Protektorenhose und Fullface dazu.

  4. Hammer Location-kennt jemand den Spot ???
    Das ist in der Provence:
    https://www.provence.de/provence-entdecken/landschaften/ockerfelsen.html
  5. Video finde ich super. Müssen nicht immer die neuesten Slopestyle Tricks sein. Mit Singletrail Videos kann ich mich mehr identifizieren da ich sie auch selber fahren könnte, aber nicht so stylisch. Ich schau auch gerne Trickgeballere, obwohl ich es nicht nachmachen kann.

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