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Lensescape 2012 in der Retrospektive

# Lensescape2012 - Foto von Marius Holler aka Mari.Safari Hoshi Yoshida ist nicht nur ein super Coach, sondern auch ein begnadeter Making Of Fotograf. Wir sind froh, dass er bei Lensescape am Start war und seine Kamera immer im Anschlag hatte. Diese Slideshow ist gespickt mit stimmungsvollen Aufnahmen von ihm und Philip, sie bietet einen klasse Blick hinter die Kulissen und lässt alle, egal ob Teilnehmer oder Zuschauer, die Tage in der Lenzerheide ein weiteres Mal erleben: Making Of Slideshow Lensescape 2012 from Lensescape on Vimeo. Die Teilnahme am Lensescape macht sich übrigens weiter bezahlt: Neben Veröffentlichungen in Random hat es inzwischen auch ein Bild auf das Cover des 2013er WOMB-Kalender geschafft, weitere Publikationen folgen. Wie die Veranstaltung den Teilnehmern gefallen haben, erzählen sie euch am besten selbst - im "Voices of Lensescape"Video - viel Spaß! Voices of Lensescape 2012 from Lensescape on Vimeo. Neben dem Schwelgen in Erinnerungen bleibt eigentlich nur eins: Auf 2013 freuen! Geplant ist, den Termin früher zu veröffentlichen um potentiellen Teilnehmern mehr zeit für das Freischaufeln des verlängerten Wochenendes zu lassen. An dieser Stelle auch nochmal ein dickes Dankeschön an Organisator Tobias Woggon, alle Teilnehmer, Fotografen, Würstchen-Bräter, Sponsoren und RedBull-Zelt-Aufsteller! mehr »
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[Video] Lensescape 2012 – Es geht los!

Gestern Abend hat in der Lenzerheide der zweite Lensescape Young Talent Fotoworkshop begonnen. Mit dabei sind 10 User hier aus dem Forum, drei Profi-Fotografen und vier Fotofahrer. Für alle, die nicht dabei sein können, werden wir in den nächsten Tagen Tipps der Profis und Gelerntes online stellen. Vor allem werden wir aber jeden Tag aus jeweils zwei Fotos aller Teilnehmer die "Gewinner des Tages" im Fotoalbum wählen: Den Gewinnern winken neben einer MyTinySun auch eine Doppelseite in der Random. Außerdem besteht die Chance auf Ausstellung auf der Reel Foto Vernissage. Lensescape 2012 - Tag 1 von Max-Mustermann - mehr Mountainbike-Videos # Bei der Begrüßung der Teilnehmer. Nach der Begrüßung ging es heute erst einmal ans Kennenn lernen. Dabei stellten die Teilnehmer auch ihre Bewerbungsfotos vor, wobei einige interessante Geschichten zu Tage kamen: Hans-Joachim hat sein Bild gar nicht selbst geschossen, sondern war sogar vor und hinter der Kamera aktiv: Kamera aufs Stativ, rauf aufs Rad und mit dem Kumpel den Vulkan auf El Hierro runtergeshreddert - Respekt! # Der gut mit Bikes geschmückte CinemaClub Dominique aus Basel hat bei seinem Bild weniger mit Photoshop gearbeitet, als gemutmaßt - stattdessen sorgte bei ihm ein orangener Farbfilter dafür, dass trotz eigentlich langweiligem Licht Stimmung ins Bild kommt. # Begrüßungsdrink - Danke für die Unterstützung. Zwei User haben es sogar zum Lensescape geschafft, ohne dafür ein DSLR-Bild zu benötigen. Patrick und Gregor machen zwar auch mit der DSLR-Bilder, ihre Bewerbungsfotos entstanden aber mit Kompaktkameras. Spannend auch die Geschichte hinter Niklas Bild. Er war eigentlich am Filmen und hat deshalb auch nicht von Hand abgedrückt. Stattdessen klickte die Kamera auf Timelapse durch, während ein Kumpel mit dem Blitz in der Hand bei 50Hz den Fahrer verfolgte. Weil Blitz und Kamera also nicht synchronisiert waren, fuhr der Verschluss in den Blitz - und es entstand das "Spotlight". # Goodies für die Teilnehmer - man beachte die Stickerei auf Rucksack und Mütze Ab heute wird es also in zwei Gruppen auf den Berg gehen: Available Light, gecoacht von Hoshi Yoshida, und "Technik". Bei letzterer stehen wegen der hohen Komplexität der Blitztechnik mit Philip Ruopp und Markus Greber gleich zwei Experten zur Seite. Dazu gesellen sich dann die Fotofahrer Julia Hofmann, Tobias Woggon, Manfred Stromberg und David Graf. # Verpflegung vom feinsten: Hier wird gerade die Vorspeise genossen. Ein großer Dank geht heute schon an alle Sponsoren: Von EVOC gab es heute schon für alle Teilnehmer einen Lensescape-Rucksack samt Kamera-Insert, gefüllt mit der neuen Random, Stickern und exklusiver Lensescape-Mütze, nur für den Fall, dass der Winter doch früher kommen sollte. # Auch Suntour unterstützt den Lensescape-Workshop.  Seid gespannt auf die Ergebnisse von heute - die Sonne ist draußen, so dass auch für die Available-Light-Gruppe faire Chancen bestehen... mehr »
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Lensescape 2012 – nächstes Jahr 2 Young Talent Fotocamps

Vermutlich hat inzwischen jeder mitgekriegt, dass Lensescape Young Talent Photography ein geniales Konzept ist. Die wichtigste Neuigkeit ist deshalb: Nächstes Jahr wird es zwei solche Fotocamps geben. Das zeigt: Nicht nur die Teilnehmer waren von der Sache begeistert, sondern auch Sponsoren und Veranstalter. Damit Ihr euch diesen Winter nicht in der Werkstatt oder hinter dem Laptop verkriecht, sondern schon heute an morgen denkt, gehen wir doch einmal kurz durch, wen das Event alles glücklich gemacht hat: Teilnehmer? "Also heute ging garnichts bei der arbeit... musste die ganze zeit an das wochenene denken..." "Ich wünsche mir das Wochenende zurück!" "Once in a lifetime experience. Unfassbar!" "Der Lensescape Fotoworkshop war für mich eine einmalige Gelegenheit einen tiefen Einblick in die Szene zu bekommen. Das Arbeiten mit echten Profis hat mir die Augen geöffnet für das was möglich ist und mich in meinen Ambitionen bestärkt. Mit Sicherheit werde ich dem Hobby Fotografie in Zukunft mit noch mehr Leidenschaft nachgehen. Ich glaube, auf diesem Workshop habe ich den Schliff bekommen, der mir bisher gefehlt hat um meine Bilder wirklich brillant zu machen. Danke Lensescape für dieses wunderbare Wochenende!" Wer jetzt denkt: "Die haben denen in der Schweiz doch irgendwas verabreicht, Lenzerheider Schnaps oder so!" - der liegt natürlich genau richtig. Alle Teilnehmer wurden in ihrer Sucht unterstützt! Sie bekamen die besten Fotofahrer in einzigartiger Landschaft, waren umgeben von gleichgesinnten, konnten sich über Vignettierungs-Korrektur und Blitzsynchronisationszeiten unterhalten, und, das wollen wir nicht vergessen: Durchaus luxuriös verpflegt. Ist Lensescape also eine Droge? Ja vielleicht. Doch starke Fotos gehören zumindest für mich zu den erträglicheren Nebenwirkungen... Teilnehmer - Check. Sponsoren? Ein Programm statt für 2000€ für 69€ anzubieten, das schafft nichtmal Groupon. Die Sponsoren sind ein essentieller Bestandteil, schließlich finanzieren sie den Spaß. Das machen sie nur, wenn der Gegenwert stimmt. Hape Kuner von BMC dazu: "Wir sind absolut zufrieden und werden auch eine Wiederholung des Events voll unterstützen!" Das wundert kaum, denn die Bilder, die während der drei Tage in Lenzerheide entstanden sind, und die Aufmerksamkeit, die die Veranstaltung erhalten hat, sind nicht von schlechten Eltern. Daraus resultierende Veröffentlichungen in Magazinen machen sind nicht nur für Sponsoren eine willkommene Publicity, sondern auch für die Fotographen. Der Name zählt in diesem Geschäft nunmal. Sponsoren - Check. Veranstalter? Ein kritischer Punkt! Selbst wenn die Ergebnisse noch so gut sind, steht und fällt die Sache mit den Veranstaltern. Wenn es für sie der pure Stress war, ... vergiss es. Zum Glück hatten Tobias Woggon, Hoshi Yoshida und Philip Roupp ebenfalls Ihren Spaß. Philip wird bei einer Wiederholung "sofern man mich noch will (lacht)" wieder dabei sein, Hoshi nickt auch. Und Tobias? "Im Vorhinein hatte ich schon ein bisschen Sorge, ob das wohl was wird. Aber... es ist wirklich alles so gut gelaufen, dass ich nicht anders kann als die Geschichte nächstes Jahr noch größer aufzuziehen. Um mehr Nachwuchs-Fotographen die Möglichkeit zu geben, werden wir in 2012 gleich zwei Workshops auf die Beine stellen. Einen wieder in Lenzerheide, dann aber früher im Jahr. Nichts gegen Schnee, aber im Sommer kann man dort noch unglaublich mehr Trails fahren und wunderschöne Ecken erreichen, das möchte ich euch nicht vorenthalten. Und dann soll es noch ein Fotocamp auf La Palma geben. Ich denke dank der Fotos und Videos von Wolfgang Watzke und Daniel Schäfer ist die Insel als toller Spot bekannt. Dort können wir im Winter geniale Mountainbike-Fotos produzieren, das wird wieder ein einzigartiges Ding werden!" Und die Fahrer, die bei Minusgraden für die Nachwuchsfotographen alles geben sollten? Max Schumann: Als Fotofahrer war der Lensescape Foto-Workshop definitiv eine sehr interessante Erfahrung. Ansagen von 3-4 Fotografen gleichzeitig, Blitzlichtgewitter wie bei einem WorldCup-Rennen und dazu noch diese etterbedingungen; die Sache war nicht immer einfach! Die super Ergebnisse sprechen dann aber für sich. Durch die feine Atmosphäre während des Wochenendes, die gute Organisation und die vielen netten Leute habe ich mich absolut wohlgefühlt. Ich bin mehr als froh, dabei gewesen zu sein und freue mich jetzt schon sehr auf den nächsten Workshop. Bis dann! :-) Laura Brethauer: "sooo geil" mit der betonung auf so! =) Lensecape ohne Schnee hätte nicht so superexklusive Bilder ergeben... wer kommt bei so nem kackwetter sonst auf die idee auf den berg zu gehen und fahrradfotos zu machen, kann man ja nich wissen, dass man dabei so meeeega gute bilder rausbekommt! Veranstalter - Check. Nächstes Jahr wird es also für 20 Fotographen die Chance geben, von Lensescape beglückt zu werden. Damit Ihr einer davon seid, gilt es den Goldenen Herbst und den Winter zu nutzen, denn wenn Ihr bis nächsten Sommer wartet, fährt der Zug ohne euch ab. Die Ausschreibungen, das heißt Ankündigung und Bewerbungsverfahren, werden schon im Februar oder März online gehen - dann solltet Ihr mit starken Bildern ausgestattet sein, um euch ein einmaliges Erlebnis zu sichern. Bis dahin: Blende 8 und happy trails! Zum Abschluss gibt es noch eine schöne Video-Zusammenfassung von Johannes. Heute mit: DangerDan fällt von der Empore, während Herr Woggon unter der Gürtellinie getroffen wird... enjoy! Lensescape Zusammenfassung von Max-Mustermann auf MTB-News.de mehr »
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Lensescape Young Talent Photography – letzter Tag [Update!]

Letzter Tag bei Lensescape Young Talent Photography - statt Sonnenaufgangs-Shooting standen heute Still- und Portrait-Fotographie sowie Informationen zu Bildrechten und Vermarktung auf dem Programm. Egal ob mit Blitz oder nur unter Verwendung gegebener Lichtquellen - Portraits sind anspruchsvolle Fotos. Die Fotofahrer zeigten sich dabei flexibel - und machten auch als Models eine gute Figur. Ob in Lederhosen vor Kuhfell oder in Biker-Kluft im eingeschneiten Lenzerheide - auch heute sind wieder einige tolle Bilder entstanden. Erst um 10:00 hörte es auf zu schneien und die Wolken verzogen sich langsam - bis dahin hatte es aber schon etwa 40cm weißen Zucker auf Autos, Geländern und Trails, an Fahrrad fahren war nicht mehr zu denken. Doch im Hotel Kurhaus wurde aus der Lounge mal eben ein Fotostudio gemacht, und in den Straßen des Ortes ging es ebenfalls auf Motivsuche. Die Resultate können sich einmal öfter sehen lassen. Oder um es mit den Worten von Hoshi zu sagen: "Die Steigerung des Maßes an Kreativität in den letzten Tagen ist schon beeindruckend - Ihr habt mal wirklich eine steile Lernkurve!" Was er damit meint: Die Perspektiven, Kompositionen und Bildaufbauten, die die Bilder von heute an den Tag legten, waren verglichen mit noch vor drei Tagen absolut genial. Da konnte sich Philip nur anschließen: "Heute hör ich hier schon so Sätze wie: Ja, da hab ich den Hintergrund maskiert und ne Tonwertkorrektur gemacht, damit die Jacke bisschen besser zur Geltung kommt! - Sowas hättet ihr vor erst 48h nicht von euch gegeben." Den frühen Nachmittag füllten anschauliche Geschichten zum Thema Nutzungsrechte von den beiden - statt Paragraphen gab es Erfahrungsberichte aus dem Leben von Profis, die klar machen, wie der Hase läuft. Für alle, die es ganz genau wissen wollen und um auch juristisch auf der sicheren Seite zu sein gab es die Gesetze noch auf Papier als Heimlektüre - der praktischste Hinweis für Anfänger ist jedoch, dass zunächst einmal uneingeschränkte Gebrauchsrechte am meisten Sinn machen, schließlich wollt Ihr euch nicht in zwei Jahren mit der Kontrolle auf Einhaltung der Verträge herumschlagen. Tipps des Tages Philip: "Portrait-Fotographie ist nichts, was man mal eben schnell macht. Nehmt euch Zeit dafür - sowohl der Fotograph, als auch das Model müssen erst warm werden. Die Stimmung zwischen beiden muss passen, deshalb niemals dem Model Bilder zeigen, bevor ihr die Belichtung eingestellt habt - die passt am Anfang garantiert nicht. Folgendes Vorgehen ist deshalb empfehlenswert: Setzt das Model in etwa in der angestrebten Position in die Location eurer Wahl. Dann beginnt Ihr, euch an die Einstellungen zu machen, und gleichzeitig gewöhnt sich der/die Fotographierte an die Situation, den Blitz, seine Haltung, ... erst wenn das Licht stimmt, wird es ernst. Universelle Tipps zur Einstellung von Blitz, Belichtung, ISO und Blende sind schwierig, folgender jedoch sehr brauchbar. Wenn Ihr sowohl auf Umgebungs- (Raum-) Licht, als auch Blitzlicht setzt, gilt: Die Belichtungszeit beeinflusst nur das Umgebungslicht, die angeblitzten Bereiche bleiben davon unberührt. ISO und Blende beeinflussen hingegen auch die aufgehellten Zonen und machen deshalb nur Sinn, wenn ihr auch wirklich alles beeinflussen wollt. Sind Lichtquellen im Bild, gilt: Diese nicht totblitzen oder absaufen lassen, da sie sich in der Postproduction nicht wiederbeleben lassen. Eine etwas zu helle oder dunkle Umgebung hingegen ist für Photoshop ebensowenig ein Problem, wie eine minimal zu kalte Farbtemperatur oder ähnliches." Hoshi: "Genau wie im Studio geht es auch draußen, beziehungsweise bei ausschließlicher Verwendung von Available Light, um Lichtformung. Erste Anregung: Nutzt nicht nur Tageslicht, sondern auch das Licht von beleuchteten Schaufenstern, Neon-Röhren, die Reflektion von Wänden, ... wer mit offenen Augen unterwegs ist, hat damit ähnliche Möglichkeiten, wie im Studio. Ein paar Beispiele: Eine rote Wand reflektiert rotes Licht, eine Neonröhre gibt euch ebenfalls einen zusätzlichen Farbton zum Tageslicht - damit lassen sich bereits Motive platisch ausleuchten. In Innenräumen sorgen Fenster dafür, dass das Licht nicht flächig einfällt, sondern punktuell - nutzt das aus, um interessante Kontraste zu erzeugen. Ansonsten leben Stills sehr stark von der richtigen Komposition - da helfen nur Kreativität, ein gutes Auge und Erfahrung um mit Hilfe von Spiegelungen, Kontrasten und Rahmen einen guten Bildaufbau zu erzeugen. Fotographen, Sponsoren und Organisatoren waren sichtlich begeistert: "Lensescape Young Talent Photography war ein voller Erfolg. Bei den Teilnehmern fielen unsere Tipps auf fruchtbaren Boden, das Team hat super harmoniert und ich denke die Ergebnisse sprechen eigentlich für sich. Ein riesiges Dankeschön an alle Sponsoren, die das Event in dieser Form möglich gemacht haben: Die Bikeregion Lenzerheide, das Hotel Kurhaus, BMC, das IBC, Priolite, Evoc - und Red Bull für die Verlängerung der Nacht." Auch heute gab es wieder ein Foto der Woche, ein Jahresabo Digital Foto sowie eine Veröffentlichung darin zu gewinnen. Sieger nach Likes: 1. Boris Nachbauer 2. Dominik Jungkenn 3. Neal Cheeseman Johannes hat mal wieder in sensationeller Zeit ein klasse Video zusammen geschnitten - empfehlenswert! Lensescape - Letzter Tag im Schnee von nuts auf MTB-News.de Das vorerst letzte Mal nun die Bilder des Tages. Dabei gab es ein kleines Problem mit dem USB-Stick, weshalb es klasse wäre, wenn jeder seine Bilder selbst ins Album hochladen könnte. (Vorher der Gruppe beitreten!) - Sie werden dann schnellstmöglich hier eingefügt. Das war Lensescape Young Talent Photography 2011 - für alle, die dabei waren ein einmaliges Erlebnis, für alle, die nicht dabei waren, gibt es in Kürze gute Nachrichten... mehr »
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Lensescape Tag 3 – mehr Schnee, mehr Action, mehr Bilder

Je länger ich den Lensescape Foto-Workshop mit erlebe, desto mehr frage ich mich: Warum gab es so etwas bisher nicht? Denn bei diesem Konzept gibt es eigentlich nur Gewinner. Zwar sind Formate wie beispielsweise die Scandinavien Foto-Challenge für Regionen, Fotographen, Fahrer und Sponsoren ähnlich attraktiv, doch Lensescape fügt dem Ganzen noch eine entscheidende Komponente hinzu: Zu einer einmaligen Region (Graubünden ist für mich nach wie vor der schönste Kanton der Schweiz, Lenzerheide bietet in Sommer und Winter alles, was das Herz begehrt), einer sensationellen Location (Angenehmer als im Hotel Kurhaus kann man kaum empfangen werden, eine solche Freundlichkeit gegenüber Bikern habe ich lange nicht erlebt), erstklassigen Fahrern und Fotographen kommt auch noch die Nachwuchsförderung hinzu. Dabei geht es wohl kaum um das Heranzüchten von billigen Jungfotographen, sondern eher um nachhaltige Vielfalt - sonst würden die Verträge wohl wahrlich anders aussehen: Die Fotographen behalten die vollen Rechte an Ihren Werken, einzig die Sponsoren des Events dürfen - natürlich unter Nennung und damit Promotion der Künstler - die Bilder für sich nutzen. Warum es etwas derartiges dann bisher nicht gab? Tobias Woggons pragmatische Antwort: "Weil ich die letzten 2 Jahre keine Zeit hatte..." Was brachte der heutige Tag? Prinzipiell verlief alles wie gestern: In vertauschten Gruppen ging es vom Hotel in Richtung Lenzerheider Rothornbahn - diese stand jedoch aufgrund von anhaltenden Schneefällen still, dicke Flocken und grauer Himmel bestimmten die Atmosphäre. Immer mehr Schnee blieb auch im Tal liegen, sodass die Suche nach fahrbaren Spots nicht ganz einfach wurde. Dank bewundernswertem Fahrkönnen stimmte die Action aber auch heute. Während die Blitzer den Vormittag im Skillparcour verbrachten, machte sich der ALO-Trupp um Hoshi an der Liftstation und am See auf die Suche nach Spots. Klasse dabei: Die Gruppe harmoniert und funktioniert inzwischen. Aus der fixen Idee, ein Foto an der eingeschneiten Leitplanke zu machen, wird dank Herrn Woggon und einer Bierbank in kurzer Zeit ein konkretes Motiv. Ein paar Tipps von Hoshi dazu und raus kommen klasse Perspektiven. Noch größere Fortschritte ließen sich unter Experten-Anleitung beim sogenannten "pannen" machen, mitgezogenen Bildern also. Wie muss man sich dafür zum Fahrer stellen? Wie lang belichten? Im Skillparcour drehten Schumax und DangerDan derweil richtig auf - sie legten sich für die Fotographen richtig ins Zeug - und in den Schnee. Ehrlich gesagt hätte ich solch steile, verschneite Wallrides für unfahrbar gehalten, doch ich wurde erneut eines Besseren belehrt. In Kombination mit den dicken Priolite Studioblitzen entstanden im inzwischen tief eingeschneiten Wald Bilder, die mehr an Freeski- oder Snowboard-Action erinnern, als an Bike-Fotographie. Gestern erlebten Max, Julia und ich das beste Licht des Tages erst nach Liftschluss - als die Kameras mitsamt den Fotographen bereits in einem fensterlosen Raum im Tal mit der Postproduction beschäftigt waren. Immer wieder hielten wir staunend an und ließen den tosenden Wasserfall, eingezuckerte Bäume, blauen Himmel und sonnenbeleuchtete Bergspitzen auf uns wirken - und ärgerten uns gleichzeitig über die fehlenden Kameras. Diesen Fehler wollten wir heute nicht wieder machen, weshalb wir trotz Temperaturen unter Null und anhaltendem Schneefall (Die Bedingungen hatten bis dahin schon drei Kameras ausgeknockt) unter dem Lift grillten. BMC-Eventpräsident Hape hatte dafür zusammen mit Julia ein dickes Feuer geschürt, Kartoffelsalat, Würstchen und Windschutz organisiert. Gut gestärkt ging es dann an vertauschten Locations wieder an die Arbeit - Max Schumann konnte sich für einen amtlichen Powder-Drop begeistern, während Herr Schäfer die Rolltreppe in der Liftstation gappte. Im Wald galt es ohne Blitz das nötige Licht für scharfe Momente einzufangen - Blende auf und akkurat mitbewegen! Props an dieser Stelle an Niklas: Er hat sich beim MDC den Knöchel zerstört und all seine Foto-Locations auf Krücken erreichen müssen. Bei 20cm Schnee und ohne "Winterreifen" eine echte Herausforderung. Die Sonne zeigte sich heute leider nicht mehr, weshalb wir um halb vier gen Hotel aufbrachen... Eine besonders bleibende Erinnerung an Priolite Blitze werden Ben, Chris und Olli mit nach Hause nehmen: Sie saßen zu dritt im kleinen Anhänger, als Philip die Blitzfernbedienung im vorausfahrenden Bus entdeckte - und für die drei die Dunkelheit mit voller Power zerriss. Die anschließende Verfolgungsjagd durch die verschiedenen Frequenzen und Blitzleistungen sorgte in Bus und Anhänger für heitere Stimmung, der anschließende Kommentar aus dem Anhänger: "Wem hier darf ich den Mittelfinger zeigen?" War dank Sonnenbrillen humorvoll zu verstehen - auch das ist Lensescape. Sichtlich erschöpft, aber auch begeistert machte sich die Gang dann im Cinema Club an die Nachbearbeitung - heute schon mit erheblich mehr verwertbaren Bildern und mehr Ideen für den Kollegen Photoshop - die Lernkurve ist bemerkenswert. Wenn ich links und rechts neben mir auf die Laptops schaue, komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Und wenn ich links und rechts neben mir auf die Gesichter hinter den Laptops schaue, habe ich ernste Zweifel, ob die Oldies-Night-Party irgendwen von der Bildbearbeitung weg locken kann. Tipps des Tages: Philip: "Irgendwo im Internet kursiert das Gerücht, dass man nur auf 1/250s blitzen kann. In der Theorie stimmt das zwar, da bei heutigen DSLR-Kameras der Verschluss bei Belichtungszeiten kürzer als 1/250s nicht mehr komplett geöffnet ist, die Vorhänge bilden dann nur noch einen Streifen, was in Kombination mit Blitz zu schwarzen Rändern führt. In der Praxis liegt das angeblitzte Motiv jedoch in der Regel nicht im obersten Viertel, weshalb es trotz theoretisch zu kurzer Belichtungszeit noch voll getroffen wird. Der "schwarze Streifen" (also der nicht angeblitzte Bereich) liegt dann auf einem Bereich, der ohnehin nicht vom Blitz getroffen würde - damit könnt ihr auf die 1/250s getrost pfeifen und euch mit kürzerer Belichtungszeit über scharfe Bilder freuen!" Hoshi: "Pan-Shots gehören mit zu den schwierigsten Herausforderungen für einen Fotographen. Beim Spiel mit dem Feuer sind 80% Ausschuss durchaus nicht ungewöhnlich. Damit Ihr trotzdem Erfolgserlebnisse habt, macht euch folgendes klar: Beim Mitziehen fangt Ihr eine fast geradlinige Bewegung durch eine Kreisbahn mit der Fokuslänge als Radius ein. Im Grunde liegt der Fahrer also nur ein oder zwei Mal im Fokus, je nachdem, ob ihr ihn tangential erwischt oder einmal während er minimal auf euch zu kommt und einmal, während er sich von euch entfernt. Im Laufe der Zeit werdet Ihr rausfinden, wie weit ihr vom Fahrer entfernt stehen könnt und wo Objekte zwischen euch und Fahrer sein dürfen, damit sie schön unscharf werden. Das tolle am Pannen: 1/10s ist gerade noch freihand machbar, und in 1/10s fällt selbst an dunklen Tagen richtig viel Licht auf den Sensor. Fangt am besten mit 1/30s an und tastet euch, nach oben oder unten, Blende entsprechend." Photoshop: Hier hilft in erster Linie viel Übung - ein paar kleine Anregungen zum Nachmachen und Ausprobieren: 1.) Macht zwei RAW-Konvertierungen und maskiert anschließend selektiv aus. 2.) Eine einfache Tonwertkorrektur gibt es über "Neue Füllebene - Schwarz/Weiß". Anschließend den Bildstil auf "Weiches Licht" und per Deckkraft Härte nach Geschmack rausnehmen. 3.) Neue Ebene mit "Farbton / Sättigung" - das ganze auch wieder für jeden Teil des Bildes selektiv anwenden und per Ebenenmaske zusammenfügen. 4.) Aufräumen: Mit Kopierstempel und Ausbesserwerkzeug (CS5) kleine Ästchen und Bildfehler glätten, wirkt sauberer und professioneller. 5.) Blendeneffekte können Sonne simulieren, darauf achten, dass es realistisch bleibt! Eine leichte Vignette unterstützt die Optik, Bewegungsunschärfe kann Regen, Körnung Schnee erzeugen... die Möglichkeiten sind endlos! Statements: "Traue keinem Foto, dass Du nicht selbst gefakt hast!" "Heute kein einziges scharfes Foto geschossen. Außer dem Mitzieher." "Vordergrund macht Bild gesund!" "Sonne lacht, Blende acht!" "Unterm Knie schneide nie!" Und wer hat das Foto des Tages geschossen? 1. Platz: Marius Bock - sein Bild wird nächste Woche Foto der Woche sein und in der Digital Foto veröffentlicht - damit er das auch mitkriegt, gibt's das Jahresabo gleich dazu. 2. Platz: Ben Heim 3. Platz Neal Cheeseman Video des Tages: Lensescape Tag 3 von nuts auf MTB-News.de Jetzt aber: Bilder. Noch einmal wird bis Sonntag, 23:59 im Album abgestimmt: Der Fotograph mit den meisten "Gefällt mir!" im Fotoalbum wird erneut prämiert! Das Sonnenaufgangs-Shooting heute früh fällt wohl leider ins (gefrorene) Wasser - aber keine Sorge: Wir werden euch anders mit Bildern versorgen... die Ergebnisse des heutigen Tages auf einen Blick mehr »
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Lensescape Foto-Workshop: Fette Ausbeute an Tag 2

Zweiter Tag beim Lensescape Foto-Workshop in Lenzerheide - bei Neuschnee ging es für die Teilnehmer das erste Mal richtig zur Sache. Aufgeteilt in zwei Gruppen machten sie sich an die Arbeit um das Maximum aus den spannenden Bedingungen draußen zu machen. Über Nacht war alles oberhalb von 1500m mit weißem Puder überzogen worden, die Aussichten wirkten zunächst nicht sehr vielversprechend, so dass alle gespannt waren, was ein guter Fotograph sowohl mit Blitz (Philip) als auch nur mit den gegebenen Möglichkeiten (Hoshi) zaubern würde. Vom ausgezeichneten Frühstück im Kurhaus gestärkt ging es um 9:00 zur Rothornbahn, die uns bis zur Mittelstation auf über 2000m beförderte, die Temperatur: -2°C. Während sich die meisten von uns vorausschauend dick eingepackt hatten, bewies der King of Plose Kälteresistenz und hielt die kurze Hose für warm genug, der Fullface-Helm sorgte zumindest zeitweise für warme Ohren. Während Max Schumann und Daniel Schäfer heute die Fahrer für Blitzaction waren, gingen Laura Brethauer und Tobias Woggon für die ALO-Truppe auf die Strecke. Fest steht: Die Fotofahrer gaben alles - nicht nur, weil sie in den vergangenen Tagen schon die Umgebung nach guten Spots abgesucht und sogar noch gebaut hatten, sondern auch, weil sie heute mächtig Gas gaben. Das führte in Kombination mit nassen Wurzeln nicht nur zu den bestmöglichen Ergebnissen, sondern auch zu Stürzen, die zum Glück alle glimpflich ausingen. "Danger Dan" Schäfer wurde seinem Namen jedenfalls gerecht. Unsere Fotographen bekamen das gleich am eigenen Leib zu spüren, zumindest Neal und Stefanus machten mit ihm und seinem Fahrrad nähere Bekanntschaft - dafür nahm er auch aus den rutschigsten Anfahrten genügend Schwung für hohe Sprünge mit, die er dann auch noch mit Bilderbuch-Tabletops garnierte. O-ton der Fotographen: "Liegste quer, siehste mehr!" Die Ergebnisse können sich jedenfalls sehen lassen. Beide Foto-Profis zeigten sich beeindruckt, wie selbstständig unsere Kandidaten schon arbeiten - zusammen mit den Fahrern fanden sie an jedem Spot kreative und spannende Perspektiven. Unterstützung wurde dann erst gebraucht, als es ans Eingemachte ging: Wo wird der Blitz positioniert, wie stark aufgedreht? Wie kurz kann belichtet werden? Dabei griffen die Kandidaten zum Teil auf eigenes Equipment zurück, nutzten aber auch die zur Verfügung gestellten Priolite-Blitzanlagen dankbar. Sie waren zwar schwer zu transportieren, doch die Lichtleistung überzeugt. Das besondere an diesen Modellen: Der Akku sitzt im Blitzkopf, wodurch sie kompakt bauen - außerdem sind sie, in Kombination mit einem Aufsteckblitz, Highspeed-ready. Das heißt: Blitzen auch bei extrem kurzen Belichtungszeiten von bis zu 1/4000s möglich, indem der Blitz bereits vom ersten Vorhang ausgelöst wird. Damit kann Bewegungsunschärfe ziemlich bequem eliminiert werden... Und wie spielte das Wetter mit? Nachdem wir zunächst von dichtem Grau empfangen wurden, zeigte sich ab dem späten Vormittag immer wieder die Sonne und etwas blauer Himmel, gegen 13:30 war es aber auch damit vorbei. Während die Blitzgruppe einfach selbst Licht machte, hatte man einen Kilometer weiter entfernt größere Schwierigkeiten. Die großen Unterschiede zwischen dunklen Bäumen und weißem Schnee waren eine würdige Herausforderung, um es neutral zu formulieren. Wer die Bilder anschaut, wird aber einstimmen, dass sich auch damit absolut arbeiten lässt - wenn Location, Fahrer, Technik und Fotograph zusammenspielen. Das mittagliche Grillen wurde aus gegebenem Grund (immer noch unter 0°C) in den Talort Lenzerheide verlegt, wo im Cinema Club ab 16Uhr die Post-Production begann. Dazu lässt sich nur sagen: Wer Philip Ruopp über die Schulter geschaut hat, weiß, wozu Photoshop im Stande ist. Das beeindruckendste vieleicht: Mit etwas Übung braucht es wirklich nicht lange (5-10min.) um aus einem guten Foto ein sehr gutes zu machen. Übung ist dann der Programmpunkt, der uns bis 22Uhr beschäftigte - dann sollten schließlich die Fotos des Tages abgegeben werden. Jeder Teilnehmer hat mit seinen zwei besten Bildern die Chance auf den Titel "Pic of the day". Wer die Jury ist? Kein geringer als Ihr! Das Foto, dass bis morgen (Samstag) um 22:30 die meisten Likes erhalten hat, gewinnt. Link zum Album - votet zahlreich! Tipps des Tages: Hoshi: "Bewegt euch! Bei Available Light ist es nötig, sich viel zu bewegen. Stellt euch dabei die Fragen: Woher kommt das Licht, wo fällt es hin? Wohin kann ich mich bewegen, um den Vordergrund ansprechend zu wählen, oder den Fahrer vor dem Hintergrund frei zu stellen? Oft genügt es, sich nur einen Schritt zur Seite zu bewegen oder in die Knie zu gehen, um einen viel besseren Bildausschnitt zu erhalten. Um festzustellen, wo Licht ist, und wo nicht, am besten schon vor dem ersten Foto einmal komplett um den Spot drum herum gehen." Philip: "Wenn Ihr nur einen Blitz habt, so ist das dümmste, was man machen kann, dem Fahrer damit volle Kanne frontal in die Fresse zu blitzen. Stattdessen empfiehlt es sich viel eher, den Blitz als Streiflicht einzusetzen: Das heißt von schräg hinten, um dem Bild / dem Fahrer mehr Tiefe zu geben. Alles wird plastischer und sieht einfach geiler aus. Das Hauptlicht bleibt dabei die Sonne / das Umgebungslicht. In manchen Fällen wirkt der Fahrer vorne etwas zu dunkel, das können aber fünf Minuten Photoshop besser ausgleichen als jeder Blitz! Sollte die Sonne von schräg hinten auf den Fahrer scheinen, so bildet sie das Streiflicht - dann bitte volle Kanne frontal in die Fresse blitzen! :) " Für alle, die leider nicht dabei sein können: Genau so ist der Lensescape Foto-Workshop: Lensescape Tag 2 von nuts auf MTB-News.de Zu guter letzt noch ein paar Weisheiten des Tages... "Photoshop ist keine Kläranlage - Geht Scheiße rein, kommt Scheiße raus." "Sonne im Rücken, das Bild wird glücken." "Blitzt hier ja als würde Heidi Klum sich oben ohne sehen lassen!" "Lieber Crop als Crap." "Scheiß auf Schärfe!" Und nun: Lassen wir die Bilder sprechen... Setzte man die Bedingungen richtig um, hatte der Neuschnee durchaus sein Gutes - Foto: Marius Bock Lenzerheider Ampelmännchen: Tobias Woggon geht im Schneetreiben sicher nicht verloren. Foto: Dominik Jungkenn Bei solch fiesen Wurzeln war der ein oder andere froh, nur Abdrücken zu müssen. Foto: Moritz Mumann Wildasyl braucht Tobias Woggon auf diesem Bild von Boris Nachbauer wohl kaum. Der Vordergrund macht's: Foto von Moritz Mumann Mit viel Überblick in Graubündner Wäldern - Niklas Vogt "Danger-Dan" in Action - Foto: Chris alias Mono6 Da braucht Max sogar die Sonnenbrille! Felix Jäger strahlt ihm entgegen. Ebenfalls Danger Dan, abgelichtet von Ben Heim, dieses Mal auf einem verdammt schmalen Skinny. Available Light Only - Moritz Reiser knipst Herrn Woggon. Nochmal Moritz Reiser, diesmal mit Lady im Bild: Laura Brethauer hat die Ehre... ... und verhilft auch Dominik Jungkenn zu einem schönen Foto. Vollgas-Max, abgelichtet von Ben Heim Und noch ein interessanter Blickwinkel von Niklas Vogt Marius Bock blitzt Daniel Schäfer auf frischem Kicker in der Lenzerheide Dieser Sprung hatte weder Absprung noch Landung - es sei denn, man heißt Daniel Schäfer. Foto: Felix Jäger Max Schumann war das Grinsen nach diesem Foto nicht mehr aus dem Gesicht zu nehmen - Neal Cheeseman  auch nicht. Mit diesem Bild von Boris verabschieden wir uns bis morgen - drückt uns die Daumen für gutes Licht und tolle Fotos, die Ergebnisse gibt es morgen Abend. Achja, Abstimmen nicht vergessen! mehr »
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Lensescape Foto Workshop – es geht los!

Nur 10 Nachwuchs-Fotographen konnten für den Lensescape Young Talent Fotoworkshop ausgewählt werden - für alle anderen gibt es hier tägliche Updates. Für jeden Tag ist ein Foto-Tipp des Tages geplant, und sollten wir eingeschneit werden, so könnt Ihr es euch daheim gleich doppelt bequem machen und euch über Fotos, Videos und Worte aus Lenzerheide freuen. mehr »
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Lensescape – Young Talent Photography: die Gewinner sind….

Es ist vollbracht, die zehn glücklichen Gewinner für den Lensescape - Young Talent Photography Foto-Workshop stehen fest. Ihr habt es uns wahrlich nicht leicht gemacht. Überragende 102 Bilder wurden von euch eingereicht, und diese mit einer durchweg guten Qualität - mache Bilder waren uns jedoch zu gut und ersichtlicherweise von Profis geschossen, diese konnten wir demnach nicht berücksichtigen. Es ist uns wirklich schwergefallen, die zehn besten Bilder aus euren Einsendungen heraus zu filtern. Wir wollen euch nicht länger auf die Folter spannen, die Gewinner sind.... Jayson213 - der 27-jährige Felix Jäger aus Nürnberg mit seinem Bild Kroko-whip. mono6 - mit seinem Bild von Gee Atherton in Val di Sole. Hardtailhucker - der 20 Jahre junge Nikklas mit seinem grandiosen Bild von den Strawberry-Trails in Berlin-Frohnau.  Definitiv kein Käse - das Bild von cheeseboy78.  Interessantes Motiv, gelungene Umsetzung - mit dem Bild BikeShuttle schafft es Moritz R. ins Foto-Camp. Noch einer von den ganz Jungen - mit seinen 17 Jahren darf sich Marius Bock an einem Platz im Camp erfreuen. Auch sk8-ben wird seine Skills beim Workshop verfeinern dürfen - mit seinem Bild sunset&dust ist er dabei. LeichteGranate - der 24 Jahre junge Hamburger Moritz konnte mit seinem Bild Spätsommerabend überzeugen. Dirty Biker - der 23-Jährige Physik Student zeigt ein tolles Farb- und Lichtspiel mit seinem Bild Pinkflip. b-o - eine sehr interessante und ansehnliche Post-Production. Mit dem Bild von Geoff Kabush ist b-o im Camp dabei. Die Gewinner stehen fest, an dieser Stelle sei nochmals euer Preis genannt, den ihr durch eure Bilder gewonnen habt: 3 Übernachtungen (DZ) im Szene-Hotel „Kurhaus Lenzerheide“ (www.kurhaus-lenzerheide.ch) Vollpension für 3 Tage im Restaurant Corner 3 Tage Workshop mit den Profis Termin: 06. - 09.10.2011 Freier Eintritt auf die Party im Cinema-Club Gesamtpreis: 69€ Wir werden den Gewinnern im Laufe des Tages ein E-Mail schicken, der ihr entnehmen könnt, wie nun weiter verfahren wird. An dieser Stelle nochmals großen Dank an alle Teilnehmer für die vielen tollen Bilder, die ihr eingesendet habt. Lasst euch auf keinen Fall entmutigen und beschäftigt euch weiterhin fleißig mit der Fotografie - wer weiß, evtl. klappt es ja schon beim nächsten Mal. mehr »