Aaron_Gwin_PorträtEs müssen bewegte Wochen gewesen sein, die US-Downhill-Star Aaron Gwin in letzter Zeit durchleben musste. Sein unerwarteter Team-Wechsel und der damit einhergegangene Unmut seines bisherigen Arbeitgebers Trek World Racing sorgte für ein regelrechtes Drama, wie es die MTB-Szene so zum einen wohl noch nie erlebt hatte und zum anderen quer durch die gesamte MTB-Presse ging. Nun, da Aaron sich bei seinem neuen Sponsor eingelebt zu haben scheint und die Wogen sich geglättet haben, bot sich uns die Möglichkeit, Aaron am Specialized-Firmensitz in Morgan Hill zu treffen. Es präsentierte sich uns ein entspannter Aaron Gwin, der sich als Interviewpartner überraschend freizügig und zugänglich zeigte.

Ein klein wenig überwältigt betraten wir das markante Specialized-Gebäude, welches aus dem sonst so unscheinbaren Städtchen Morgan Hill heraussticht wie ein Spandex-Fahrer im Downhill World Cup. Wie meine Begleiter Manuel und Benni war auch ich noch nie zuvor bei Specialized zu Gast – umso beeindruckender die Situation, mitten im Inneren einer der wichtigsten Firmen der MTB-Industrie zu stehen.

Nur wenige Minuten nach unserer Anmeldung und einem kleinen Besuch im direkt angrenzenden Specialized-Museum standen wir dem zweimaligen Gesamt-World Cup-Sieger auch schon gegenüber, der von der gesamten PR-Abteilung wie ein Superstar eskortiert wurde. Während uns die PR-Jungs überschwänglich durchs Gebäude führten, schien es als würde Aaron versuchen, sich gekonnt in den Hintergrund abzusetzen. Nur wenige Worte kamen über seine Lippen und so machte sich bei uns der Eindruck breit als hätte er Besseres zu tun, als mit uns den Tag zu verbringen.


# Ein Beweisfoto für Facebook?

Um Aaron nicht unnötig Zeit zu stehlen, versuchten wir unseren Teil der Arbeit möglichst schnell zu erledigen. Im Handumdrehen wurde im Specialized-Museum ein provisorisches Foto-Studio errichtet und im Vorzeige Concept-Store die Interview-Ecke präpariert. Das Posieren vor der Kamera in unserem kreativen Studio fiel Aaron sichtlich schwer. Gekonnt überspielte er die Situation mit viel Humor und taute zunehmend auf. Als das Interview begann, schienen wir endlich den Aaron vor uns zu haben, den wir uns erhofft hatten. Einen entspannten, zugänglichen und äußerst sympathischen jungen Sportler, der, anders als sein Geburtsdatum vermuten lassen würde, schon viel über das Leben zu wissen scheint.

Während Aaron auf die üblichen Fragen nach Material und Sponsoren sehr professionell aber wenig aussagekräftig antwortete, waren es die Themen Religion und Glaube, die ihm sichtlich am Herzen lagen und die das Eis endgültig zum Schmelzen brachten.


# Specialized Museum – Gwin und das legendäre Palmer-Bike

Was uns der zweifache Gesamt-World Cup-Sieger so alles verriet, solltet ihr am besten selbst erleben. Das volle Interview haben wir euch daher in Video-Form mitgebracht. Wem die 35 Minuten Interview zu viel sind, der kann die Highlights einfach in unterstehender Kurzform nachlesen.

Nachgefragt: mit Aaron Gwin [Video]

Video – Inhaltsübersicht: 

  • Einführung: von Minute 00:00 – 00:40
  • Teamwechsel, Sponsoren & Material: von Minute 00:40 – 08:40
  • Training: von Minute 08:40 – 13:00
  • Religion und Glaube: von Minute 13:00 – 19:10
  • Profisport: von Minute 19:10 – 22:40
  • Zukunft: von Minute 22:40 – 25:19
  • Privates: von Minute 25:19 – 30:02
  • World Cup: von Minute 30:02 – 32:06
  • Abschluss: von Minute 32:06 – 34:20

Aaron Gwin – Nachgefragt: Im Gespräch mit dem zweifachen Gesamt-World Cup-Sieger von Maxi – mehr Mountainbike-Videos

Aaron Gwin – das Interview in Kurzform

MTB-News.de: Hi Aaron, war deine Off-Season dieses Jahr bedingt durch den Teamwechsel deutlich anstrengender als die Jahre zuvor? 

Diese Off-Season gab es definitiv einiges zu tun. Ich hatte eine Menge Änderungen, was meine Sponsoren-Aufstellung betrifft. Was meine Sponsoren anbelangt, hat sich nahezu alles geändert. Dennoch bin ich sehr glücklich darüber, wie ich neuerdings aufgestellt bin und es war auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Man könnte sagen, dass ich nun meine Traum-Sponsoren bekommen habe: Ich könnte nicht glücklicher sein. Ich habe eine Menge guter Leute hinter mir, werde mit tollen Produkten ausgestattet und liebe meine neuen Bikes. Wie schon gesagt, es ist ein wahr gewordener Traum – ich bin wirklich glücklich.

Dein Team-Wechsel verlief bekanntlich nicht ganz reibungslos. Gab es im Nachhinein noch Konsequenzen für dich, oder konnten sich beide Parteien einig werden?

Nein – ich habe diesbezüglich eigentlich nichts gemacht. Es waren natürlich schon ein paar anstrengende Wochen mit vielen Telefonaten und E-Mails. Obwohl einige seltsame Sachen behauptet wurden, hat uns die Angelegenheit eigentlich kaum beeinträchtigt. “Für mich war es einfach an der Zeit, einen Schritt voran zu gehen.”Ich für meinen Teil habe mich korrekt verhalten und die richtigen Entscheidungen getroffen.

Aber wie das oft so ist, kannst du für dich die richtige Entscheidung treffen, aber jemand anderes wird mit deiner Entscheidung nicht zufrieden sein. Es war nichts Persönliches und ich mag die Leute meines alten Teams nach wie vor. Es war ein super Team und eine super Firma, aber für mich gab es an dieser Entscheidung keinen Zweifel. Für mich war es einfach an der Zeit, einen Schritt voran zu gehen. Natürlich geht jeder mit solchen Situationen anders um aber ich brauche mir deswegen keine Vorwürfe zu machen. Ich könnte mit der aktuellen Situation nicht zufriedener sein.

Hattest du mittlerweile schon des Öfteren die Gelegenheit, hier im Specialized-Hauptquartier in Morgan Hill zu sein?

Ja – ich war in den letzten paar Monaten knapp drei oder vier Mal hier vor Ort. Für mich ist es wirklich praktisch hier zu sein, vor allem da der Flug hier her nur 40 Minuten dauert. Es ist recht einfach hierher zu kommen, um an neuen Produkten oder Ideen zu arbeiten – so geschehen die Dinge auch allgemein recht schnell. Wie gesagt, ich war ein paar Mal hier.


# Aaron stöbert in der Specialized-Historie 

Hattest du die Möglichkeit dein neues Bike vor Vertragsabschluss ausreichend zu testen?

Auf jeden Fall. Ich denke, letzten Endes muss man sich mit seinem Material wohlfühlen. Wenn das nicht der Fall ist, können auch Sponsoren-Aufgebote, ja nicht einmal Geld etwas daran ändern. Du musst dir sicher sein, dass du auf deinem Material Rennen gewinnen kannst – das war mir sehr wichtig. Ich bin die Räder vor Vertragsabschluss im direkten Vergleich gefahren und wie ich schon sagte, wusste ich sofort, dass das Bike spitze ist. Wir sind die Räder wirklich einen Tag lang gegeneinander gefahren, um auf Nummer sicher zu gehen. Aber wie gesagt, eigentlich wusste ich schon nach der ersten Fahrt, dass es passen würde.

Konntest du dich denn schon ausgiebig mit deinem neuen Bike beschäftigen? Wie leicht fiel dir die Umgewöhnung vom Session auf dein neues Demo? 

“Schon nach der ersten Abfahrt mit dem Demo war ich begeistert”Definitiv gibt es da einen Unterschied, aber trotzdem fiel mir der Wechsel sehr leicht. Schon nach der ersten Abfahrt mit dem Demo war ich begeistert. Es gab quasi kaum eine Eingewöhnungsphase – ich hab mich von Anfang an wohlgefühlt. Im Moment bin schon voll in der Test-Phase und versuche hier und da ein paar Dinge zu optimieren. Ehrlich gesagt mussten wir jedoch gar nicht viel machen, da ich es von Anfang an sehr mochte. Zurzeit fahre ich einfach viel damit und versuche vor allem meinen Körper wieder in Form zu bringen und mich an ein Downhill-Bike zu gewöhnen. Solang das Material passt, ist aber alles in bester Ordnung.


# Arbeitsgerät – Aaron Gwin: Specialized Demo S-Works

Das Demo ist bekannt für seine sehr spezielle Geometrie, insbesondere durch den kurzen Hinterbau. Musstest du deinen Fahrstil daran anpassen?

Ganz im Gegenteil – ich habe das Gefühl, dass das Specialized viel besser zu meinem Fahrstil passt. Wie gesagt, ich habe mich ab dem ersten Moment darauf wohlgefühlt. Mir fallen manche Dinge plötzlich viel leichter als mit meinem alten Rad. Genau deswegen war es auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Allgemein kommt mir die Art, wie man bei Specialized Bikes entwickelt, sehr entgegen – es passt einfach zu meinem Fahrstil. Das betrifft sogar XC-Bikes in der Art, wie ich sie einsetze.

Bekanntlich ist das Specialized-DH-Team bisher immer auf Rock Shox-Federgabeln unterwegs gewesen. Du wirst jedoch mit Fox-Federelementen an den Start gehen. War das dein persönlicher Wunsch? 

Ja das war meine Wahl bei Fox zu bleiben. Es ist mein ältester Sponsor – ich arbeite mit Fox, seitdem ich Downhill fahre. Nicht nur das Produkt ist super, auch die Mitarbeiter – ich komme mit allen bestens aus. Die Federung ist der Teil des Bikes, aus dem sich am meisten herausholen lässt und den man ebenso schnell versauen kann. Es ist daher enorm wichtig Leute um sich zu haben, die genau wissen, welche Erwartungen man hat und die das Feedback, das man ihnen gibt, genau so umsetzen können. Genau dafür habe ich Justin Frey bei Fox, die Verbindung zu ihm, genau wie zu Fitzi [Mark Fitzsimmons], ist für mich enorm wichtig.

Genau das habe ich auch den Specialized-Jungs erklärt und ihnen gesagt, dass ich mit Fox unbedingt weiterarbeiten möchte. Gleichermaßen bin ich aber auch froh, mit SRAM Komponenten ausgestattet zu werden – es ist quasi von allem das Beste. Es ist super Sponsoren zu haben, die einem nicht vorschreiben, was man zu fahren hat, sondern daran arbeiten, genau das zu entwickeln und zu realisieren, mit dem der Athlet zum Sieg fahren kann. Es ist genau das, was man sich immer erhofft und genau so ist es jetzt gekommen.


# “Holmes” – Aarons zweiter Vorname ziert die Fox 40 Float an seinem Demo

Wie kann man sich eine typische Aaron Gwin-Trainingswoche vorstellen?

Das kommt ganz darauf an – das Training ist über das Jahr hinweg in verschiedene Blöcke aufgeteilt. Manchmal ist alles sehr anstrengend und dann aber auch wieder recht erholsam. Normalerweise trainiere ich sechs Tage die Woche und nehmen mir einen Tag frei. Wir machen alles von Rennradfahren über XC bis hin zum Fitnessstudio sowie Training auf der BMX-Strecke mit Sprint- und Intervalleinheiten.

Mein Trainer John Tomac ist gut darin, eine gesunde Mischung aus allem zusammenzustellen und dabei dennoch beständig zu bleiben, so dass ich mich nicht überbeanspruche. Es macht Spaß und ist dennoch eine Herausforderung, das mag ich sehr.

Ist es für einen DH-Profi wichtig, viel Zeit auf der MX-Maschine zu verbringen?

Ich würde nicht sagen, dass es zwingend nötig ist, aber es ist definitiv eine Art zusätzliches Werkzeug, das man nutzen kann und welches das Fahrkönnen abrundet. Man bekommt die Fähigkeit mit Geschwindigkeit umzugehen, wenn man so schnell unterwegs ist. Gerade im Downhill macht sich das bemerkbar, da einem auf der DH-Strecke alles etwas langsamer vorkommt, obwohl man schnell unterwegs ist. Aber natürlich spielt auch der Fitness-Aspekt eine große Rolle, vor allem aufgrund des Gewichts der MX-Maschinen. Es ist ein gutes Training und dennoch muss man wirklich vorsichtig sein, da die Verletzungsgefahr recht hoch ist.

Stellt Krafttraining für dich die wichtigste Säule des Erfolgs dar?

“Geschwindigkeit war für mich nie wirklich ein Problem.”Ja. Ich meine, Geschwindigkeit war für mich nie wirklich ein Problem. Ich habe das Gefühl, dass sich Geschwindigkeit schneller einstellt als andere Dinge. Es gibt eine Menge Fahrer, die schnell fahren können – diese Geschwindigkeit jedoch vom Start bis in Ziel halten zu können ist wirklich schwer. Es ist ein Sprint und man muss diese Geschwindigkeit aufrecht halten. Als ich begonnen habe, hatte ich in Sachen Fitness eine Menge Defizite. Daher arbeite ich hart daran und tue mein Bestes, um topfit zu sein. Aber auch wenn man diese Fitness hat, ist es immer noch schwer es am Renntag auf den Punkt zu bringen, daher versuche ich immer bestmöglich vorbereitet zu sein.


# Zum täglichen Training gehört für Aaron nicht nur das Fitnessstudio, sondern auch das Rennradfahren.  

Es wird immer erzählt, dass du sehr religiös wärst – ist das wahr?

Ich würde nicht sagen, dass religiös das richtige Wort ist, es ist eher eine persönliche Verbindung mit Gott. Wie gesagt, ich würde es nicht als religiös beschreiben – ich gehe nicht jeden Sonntag in die Kirche. Es ist viel mehr der Glaube daran, wer ich bin und an das, was Christus getan hat und natürlich, das auch so auszuleben. Es gibt da keine Regeln oder so, es ist viel mehr der Glaube als Solches. Aber ich würde auf jeden Fall sagen, dass es sich dabei um das Wichtigste in meinem Leben handelt.

Alles was ich mache basiert auf diesem Glauben an das Ganze und ich denke, dass das auch in Hinsicht auf den Rennsport gut tut. Manchmal muss man schwere Zeiten durchleben, wird von anderen besiegt oder man ist einfach nicht mit seinen Ergebnissen zufrieden – ich versuche den Rennsport einfach zu genießen, das meiste daraus zu machen und weiß, warum ich das Ganze machen kann. Ich denke, so setzt man sich deutlich weniger unter Druck.

Denkst du, dass es gerade in einem Extremsport wichtig ist an Gott zu glauben, da man stets einem gewissen Risiko ausgesetzt ist?

Ja schon, wobei es natürlich für alles wichtig ist, nicht nur für eine Sache im Speziellen. Ich glaube generell – da spielt es keine Rolle, was genau ich mache. Das ist immer eine Art Unterstützung.

Wie lebst du deinen Glauben aus?

Irgendwie ist alles ein Teil des Glaubens, dem Glauben an das was ich bin und den Glauben an mich als Kind Gottes. Ich versuche das auszuleben und in jede meiner Entscheidungen einfließen zu lassen. Für mich gibt es da keine Regeln die besagen ob man gut oder schlecht ist, man lebt einfach aus, was man unter dem Glauben an Christus für richtig hält und so fließt es in die Entscheidungen des täglichen Lebens automatisch mit ein.


# Im Gespräch mit Aaron Gwin über Sponsoren, Training und Gottvertrauen. 

Wenn du Nachwuchssportlern einen Rat geben könntest, wie würde dieser lauten?

“Auch wenn es besonders schwer fällt: Man muss an seinen Schwächen arbeiten, Rennen fahren und bei der Selbsteinschätzung ehrlich zu sich selbst sein.”Wenn ich einen Rat geben könnte, dann wäre das Folgendes, an das auch ich mich stets gehalten habe, auch wenn es besonders schwer fällt: Man muss an seinen Schwächen arbeiten, Rennen fahren und bei der Selbsteinschätzung ehrlich zu sich selbst sein. Nach dem Rennen sollte man sich überlegen, was einem schwergefallen ist, um so seine Schwächen herauszufiltern, um anschließend an diesen zuarbeiten und sie auszuschalten. Wie gesagt, arbeite an deinen Schwächen aber vergesse nie, Spaß an dem zu haben, was du machst. Wenn du anfängst, das Ganze schon in jungen Jahren zu ernst oder zu sehr als Job zu betrachten verliert man schnell den nötigen Spaß.

Was können wir in naher Zukunft von deiner Zusammenarbeit mit Specialized erwarten?

Da müsst ihr euch gedulden und abwarten. Ich denke schon, dass einige große Sachen kommen werden – ich habe schließlich einen Dreijahresvertrag und hoffe, diesen noch verlängern zu können. Wir arbeiten immer an einer Menge Dinge – ob Bikes, Reifen oder was auch immer. Die Jungs haben immer neue Ideen und sind immer auf Fortschritt aus. Ich kann diese Frage nicht genau beantworten, aber ich kann sagen, dass ich für meinen Teil sehr gespannt bin und mich freue, mich einbringen zu können.

Welche Möglichkeiten könnten sich dir zukünftig um den DH-Sport nach dem Ende deiner Profi-Karriere erhalten zu bleiben?

Wir werden sehen – so ganz genau weiß ich das aktuell auch noch nicht. Es gibt eine Menge Dinge, die ich gerne machen würde. Ich habe Freude am Coachen und mir macht es Spaß mit Kids zu arbeiten. Ob das allerdings wirklich eine berufliche Option wäre, kann ich momentan noch nicht abschätzen. Aktuell betreibe ich ja bereits die “Aaron Gwin Academy”, welche sich größtenteils auf Camps und Ähnliches konzentriert – vielleicht lässt sich das noch ausbauen. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Jedenfalls genieße ich diese Coaching-Seite des Sports und so könnte das durchaus Zukunft haben. Gleichermaßen mag ich aber auch den Rennsport als Solches, besonders das Off Road-Zeug. Ich könnte mir also auch vorstellen, Trophy Truck-Fahrer bei Wüstenrennen zu werden. Leider kostet der Spaß aber mehr Geld, als ich aktuell verdiene. Ich hätte auf jeden Fall Gefallen daran, sehe da aber aktuell keine Karriere.


# Aaron Gwin beim PRO GRT in Fontana

Die letzten Worte gehören dir?

Besten Dank für das Interview, vielen Dank an die Fans dort drüben und hoffentlich sehen wir uns auf den Rennen.


# Aaron Gwin und sein neues Arbeitsgerät

Best of Gwinterview

Aaron Gwin #1
# Aaron Gwin #1


# Kulisse: unser provisorisches Studio


# Eintauchen in die Geschichte


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# Gwin vor der Kamera


# Ein Gesamt-World Cup-Sieger kann auch anders

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# Lunch Ride – die übliche Mittagsrunde im Hause Specialized

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Bike Overview# Specialized Demo S-Works: Bike Overview

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# SRAM Antrieb und anscheinend eine “Test-Sitzstrebe”. Auf dem Ausfallende sieht man die Reste einer Zahl, die wohl die Hinterbaulänge angegeben hat – ganz wie bei einem Prototyp. Man könnte vermuten, dass Aaron verschiedene Hinterbaulängen für sich getestet hat. 

Crank Brothers Mallet
# Crank Brothers Mallet Klick-Pedale

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# DT Swiss Laufräder

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# Carbon Demo

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# Im Fokus – das neue Arbeitsgerät von Aaron

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# Fontana City Nationals – Staubpackung für Aaron

Southride DH - Aaron Gwin auf Platz 2
# Southride DH – Aaron Gwin auf Platz 2

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Bilder: Manuel Sulzer // Video: Benjamin Klose // Redaktion: Maxi Dickerhoff

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    xMARTINx

    dabei seit 12/2006

    Haha das ja lustig
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    defjanski

    dabei seit 04/2009

    ich hab ne delle an so ziemlich der gleichen stelle.. komischer zufall oder kollidiert das was?
  4. benutzerbild

    m-i-k-e

    dabei seit 05/2011

    super interview mit guten fragen und einem netten, sympatischen typen....da nehme ich mir doch gerne 35minuten zeit für....

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