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Volldampf voraus. Die Bucht macht jetzt zugegebenermaßen nicht allzuviel her, aber das wird sich recht zügig ändern
Volldampf voraus. Die Bucht macht jetzt zugegebenermaßen nicht allzuviel her, aber das wird sich recht zügig ändern
Die Gruppe macht sich fertig. Alles entspannt heute morgen
Die Gruppe macht sich fertig. Alles entspannt heute morgen
Felix macht die Bremse auf und flubbert die ersten Treppenstufen in der Stadt hinab
Felix macht die Bremse auf und flubbert die ersten Treppenstufen in der Stadt hinab
Kaum Höhenmeter und trotzdem Aussicht. Mag ich
Kaum Höhenmeter und trotzdem Aussicht. Mag ich
Dann geht es aber wirklich los. Serpentinen schlängeln sich den Berg hinauf
Dann geht es aber wirklich los. Serpentinen schlängeln sich den Berg hinauf
Entspanntes Hochjuckeln mit netten Leuten - bei top Wetter
Entspanntes Hochjuckeln mit netten Leuten - bei top Wetter
Hochstarter! Noch sind erst wenige Höhenmeter gemacht. Mal der Fotograf selbst im Bild - danke Arnau!
Hochstarter! Noch sind erst wenige Höhenmeter gemacht. Mal der Fotograf selbst im Bild - danke Arnau! - Foto: Arnau Navarro
Hannes mit dem Langholzlaster - Nicolai G13.
Hannes mit dem Langholzlaster - Nicolai G13.
Roger und Philipp, kurze Pause...
Roger und Philipp, kurze Pause...
...Aussicht genießen.
...Aussicht genießen.
Partnerlook in Klamotten, Paar im echten Leben, beide unverschämt fit
Partnerlook in Klamotten, Paar im echten Leben, beide unverschämt fit - Roger und Patricia beim Erklimmen des Anstiegs zu den Windmühlen
Felix enduriert sich mal wieder durch technische Gefilde
Felix enduriert sich mal wieder durch technische Gefilde - "Ist fahrbar!"
Abfahrt. Besser könnte die Aussicht kaum sein – und ordentlich rumpeln tut's auch
Abfahrt. Besser könnte die Aussicht kaum sein – und ordentlich rumpeln tut's auch
Roger bei malerischem Blick
Roger bei malerischem Blick
Holterdipolter!
Holterdipolter!
Zu schnell sein ist hier nicht empfehlenswert. Die Stufen sind zwar supergriffig, aber entsprechend hautraspelfreundlich
Zu schnell sein ist hier nicht empfehlenswert. Die Stufen sind zwar supergriffig, aber entsprechend hautraspelfreundlich
Popo raus, 'is steil! Hannes im Treppen-Downhill
Popo raus, 'is steil! Hannes im Treppen-Downhill - Foto: Arnau Navarro
Griechenland pur - bis zum Hafen lässt es sich entspannt durch die Gässchen cruisen
Griechenland pur - bis zum Hafen lässt es sich entspannt durch die Gässchen cruisen
Käffchen, Cola - eine willkommene Pause
Käffchen, Cola - eine willkommene Pause
Nebenan stehen die typisch weißen Flachdachhäuser kreuz und quer den Berg hinauf
Nebenan stehen die typisch weißen Flachdachhäuser kreuz und quer den Berg hinauf
Frischen Fisch kriegt man auf jeder griechischen Insel
Frischen Fisch kriegt man auf jeder griechischen Insel
Der unkaputtbare Guide Ali erläutert uns den weiteren Tagesverlauf
Der unkaputtbare Guide Ali erläutert uns den weiteren Tagesverlauf
Mittagssonne - und alles unglaublich grün
Mittagssonne - und alles unglaublich grün
Mäh.
Mäh.
Eine kurze Abfahrt - und dann geht es schon wieder nach oben...
Eine kurze Abfahrt - und dann geht es schon wieder nach oben...
...und da sind wir auch schon. Wir haben uns etwas abgekapselt und gehen selbst auf Entdeckungstour
...und da sind wir auch schon. Wir haben uns etwas abgekapselt und gehen selbst auf Entdeckungstour
Ohne Hindernisse geht's erstmal wieder bergab
Ohne Hindernisse geht's erstmal wieder bergab
Ohne Titel
Ohne Titel
Und runter geht es für Felix
Und runter geht es für Felix
Sackgasse. Wir schieben, tragen und stolpern den Hang hinab, einen Trail gibt's grad nicht.
Sackgasse. Wir schieben, tragen und stolpern den Hang hinab, einen Trail gibt's grad nicht.
Wunderschön.
Wunderschön.
Die einsame Kapelle – Roger und Konsorten sind direkt mal rübergekurbelt
Die einsame Kapelle – Roger und Konsorten sind direkt mal rübergekurbelt
Mit einem kurzen Uphill geht es dann endlich zum Mittagessen
Mit einem kurzen Uphill geht es dann endlich zum Mittagessen
In dieser beschaulichen Taverne gibt es herzhaftes und sehr gutes Essen
In dieser beschaulichen Taverne gibt es herzhaftes und sehr gutes Essen
Wir sitzen, essen, erzählen...
Wir sitzen, essen, erzählen...
...und schauen uns den weiteren Tourplan an
...und schauen uns den weiteren Tourplan an
Zwischen diesem Bild und dem Besuch der Taverne liegen 150 Höhenmeter. Fotos gibt es davon nicht – aus Gründen.
Zwischen diesem Bild und dem Besuch der Taverne liegen 150 Höhenmeter. Fotos gibt es davon nicht – aus Gründen.
Schotterpiste bis zum nächsten Trail. Die Aussicht entschädigt!
Schotterpiste bis zum nächsten Trail. Die Aussicht entschädigt!
Ein unvergleichliches Panorama
Ein unvergleichliches Panorama
Leuchtturm-Trail. Roger und...
Leuchtturm-Trail. Roger und...
...Felix lassen es stauben
...Felix lassen es stauben
Der Trail ist nicht allzu lang - dafür mit einigen schönen Kurven und viel Flow versehen
Der Trail ist nicht allzu lang - dafür mit einigen schönen Kurven und viel Flow versehen
Der letzte Teil des Trails führt direkt zum namensgebenden Bauwerk
Der letzte Teil des Trails führt direkt zum namensgebenden Bauwerk
Vom Leuchtturm geht es wieder ein Stück hinunter - bis zur Straße hat es noch einige Trailmeter.
Vom Leuchtturm geht es wieder ein Stück hinunter - bis zur Straße hat es noch einige Trailmeter.
Wir sind etwas spät dran - Andrea und Felix geben Gas.
Wir sind etwas spät dran - Andrea und Felix geben Gas.
Irgendwann wurde es laut...
Irgendwann wurde es laut...
Hast du was gesagt? Hä? HÄ?
Hast du was gesagt? Hä? HÄ?
An Deck! Mythos Bier und Oliven gehen immer. Besonders wenn echte Paprika drin ist und keine rote Gallertmasse
An Deck! Mythos Bier und Oliven gehen immer. Besonders wenn echte Paprika drin ist und keine rote Gallertmasse - also, in den Oliven.
In der Bucht von Kalymnos. Sphärische Aussicht um Mitternacht an Deck
In der Bucht von Kalymnos. Sphärische Aussicht um Mitternacht an Deck

Die griechische Insel Leros hat wahrlich eine turbulente und traurige Vergangenheit, die nur langsam verblasst. Dass die Schönheit der Insel atemberaubend ist und man Leros nicht abschreiben sollte, sollen wir heute im wahrsten Sinne des Wortes erfahren. Willkommen zum zweiten Teil des Insel-Logbuchs Griechenland.

„Wie glücklich man am Lande war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht.“

(Seneca, ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr)

6 Uhr früh. Der Motor des Schiffs weckt mich mit einem sanften Brummen aus dem Schlaf und kurz muss ich mich orientieren. Ach, ja. Es schaukelt leicht und wir sind auf See. Definitiv nicht zuhause. Das kenne ich schon aus Kroatien: neben dem fremden Raum ist auch der Blick aus dem Fenster jedes Mal ein anderer, immer noch gewöhnungsbedürftig. Die frühmorgendliche Dösigkeit von uns Leichtmatrosen wird von der Crew ausgenutzt, um zur Insel Leros zu schippern – 3 Stunden Überfahrt stehen an und schließlich möchten wir noch einige Kilometer heute per Bike zurücklegen. Die „Insel der Verrückten“ ist in Griechenland unter anderem durch eine völlig überfüllte Nervenheilanstalt in den 80er Jahren und entsprechendes Chaos berüchtigt und hatte einen traurigen Ruf, der sich erst seit einigen Jahren wieder bessert. Wir sind dennoch oder gerade deswegen gespannt auf die Insel und machen pünktlich um 9 Uhr auf Leros fest.

Volldampf voraus. Die Bucht macht jetzt zugegebenermaßen nicht allzuviel her, aber das wird sich recht zügig ändern
# Volldampf voraus. Die Bucht macht jetzt zugegebenermaßen nicht allzuviel her, aber das wird sich recht zügig ändern
Die Gruppe macht sich fertig. Alles entspannt heute morgen
# Die Gruppe macht sich fertig. Alles entspannt heute morgen
Felix macht die Bremse auf und flubbert die ersten Treppenstufen in der Stadt hinab
# Felix macht die Bremse auf und flubbert die ersten Treppenstufen in der Stadt hinab
Kaum Höhenmeter und trotzdem Aussicht. Mag ich
# Kaum Höhenmeter und trotzdem Aussicht. Mag ich

Der erste Weg führt uns durch malerische, weißgetünchte Gässchen. Kleine Rampen stellen die Muskulatur, kurvige Treppen-Abfahrten die Fahrtechnik auf die Probe, wir haben beim Warmfahren also schon ein bisschen was zu tun. Erstes Ziel ist die Johanniter-Burg ganz oben auf der Insel: wir schrauben uns Serpentine für Serpentine hoch, im Vergleich zur Kos-Tour des vergangenen Tages ist es heute sehr sonnig und wir sind nach einer halben Stunde schweißgetränkt, insbesondere uns Fototypen erwischt es besonders glitschig am Rücken. Lecker. Mit einer leicht von hinten schiebenden Brise kurbeln wir aber letztendlich die letzten Meter nach oben und sind da.

Dann geht es aber wirklich los. Serpentinen schlängeln sich den Berg hinauf
# Dann geht es aber wirklich los. Serpentinen schlängeln sich den Berg hinauf
Entspanntes Hochjuckeln mit netten Leuten - bei top Wetter
# Entspanntes Hochjuckeln mit netten Leuten - bei top Wetter
Hochstarter! Noch sind erst wenige Höhenmeter gemacht. Mal der Fotograf selbst im Bild - danke Arnau!
# Hochstarter! Noch sind erst wenige Höhenmeter gemacht. Mal der Fotograf selbst im Bild - danke Arnau! - Foto: Arnau Navarro
Hannes mit dem Langholzlaster - Nicolai G13.
# Hannes mit dem Langholzlaster - Nicolai G13.
Roger und Philipp, kurze Pause...
# Roger und Philipp, kurze Pause...
...Aussicht genießen.
# ...Aussicht genießen.
Partnerlook in Klamotten, Paar im echten Leben, beide unverschämt fit
# Partnerlook in Klamotten, Paar im echten Leben, beide unverschämt fit - Roger und Patricia beim Erklimmen des Anstiegs zu den Windmühlen
Felix enduriert sich mal wieder durch technische Gefilde
# Felix enduriert sich mal wieder durch technische Gefilde - "Ist fahrbar!"

Die Guides Peter, Uli und Lars haben nicht zuviel versprochen. Die Aussicht von der Burg ist atemberaubend und das alles bestimmende Motiv ist der Treppen-Downhill Richtung Agia Marina. Mit meinen beiden Fotojungs erwischen wir einige coole Motive und auch der Treppentrail an sich macht durch seine Länge, die spektakuläre Aussicht und die diversen Spitzkehren ordentlich Spaß. Ein plombenlockerndes Gerumpel, bei dem man nicht zu schnell werden darf, was allerdings besonders Felix nicht ganz so genau nimmt und abwärts schießt, als ob es ein Rennen wäre. Und schon sind wir wieder im Tal, die Höhenmeter waren wirklich mal flott vernichtet! Nach dieser ersten Tageshälfte haben wir uns den griechischen Kaffée verdient und machen eine halbe Stunde im Hafen Pause von Agia Marina Pause.

Abfahrt. Besser könnte die Aussicht kaum sein – und ordentlich rumpeln tut's auch
# Abfahrt. Besser könnte die Aussicht kaum sein – und ordentlich rumpeln tut's auch
Roger bei malerischem Blick
# Roger bei malerischem Blick
Holterdipolter!
# Holterdipolter!
Zu schnell sein ist hier nicht empfehlenswert. Die Stufen sind zwar supergriffig, aber entsprechend hautraspelfreundlich
# Zu schnell sein ist hier nicht empfehlenswert. Die Stufen sind zwar supergriffig, aber entsprechend hautraspelfreundlich
Popo raus, 'is steil! Hannes im Treppen-Downhill
# Popo raus, 'is steil! Hannes im Treppen-Downhill - Foto: Arnau Navarro
Griechenland pur - bis zum Hafen lässt es sich entspannt durch die Gässchen cruisen
# Griechenland pur - bis zum Hafen lässt es sich entspannt durch die Gässchen cruisen
Käffchen, Cola - eine willkommene Pause
# Käffchen, Cola - eine willkommene Pause
Nebenan stehen die typisch weißen Flachdachhäuser kreuz und quer den Berg hinauf
# Nebenan stehen die typisch weißen Flachdachhäuser kreuz und quer den Berg hinauf
Frischen Fisch kriegt man auf jeder griechischen Insel
# Frischen Fisch kriegt man auf jeder griechischen Insel
Der unkaputtbare Guide Ali erläutert uns den weiteren Tagesverlauf
# Der unkaputtbare Guide Ali erläutert uns den weiteren Tagesverlauf

Dass das noch nicht alles war, ist uns bewusst – es geht also wieder aufwärts. Wir kurbeln durch den Ort und über einige knackige Schotterstraßen geht es bis zu den Windrädern ganz oben auf dem Kamm. Während der Rest der Gruppe die zwar landschaftlich schöne, trailtechnisch aber eher langweilige Route rund um den Berg übernimmt, wollen unsere unerschrockenen Entdecker um Roger, Philipp und Peter Pfadfinder spielen, also kundschaften wir einen Trail querfeldein aus. So ganz geht der Plan nicht auf – während wir im ersten Teil zunächst eine schicke Abfahrt entdecken und Fotos machen, mutiert der Trail im weiteren Teil zu einer verblockten, steilen und steinigen Wiese. Erste mutige, kurze Fahrabschnitte wechseln sich mit Tragepassagen ab, die letztendlich in Tragepassagen übergehen und in, naja, weiteren Tragepassagen enden. Nicht so ganz der Plan, aber das Leben ist nun mal nicht nur Pommes und Disco. Auf Meereshöhe angekommen finden wir eine wunderschöne Kapelle, die wir kurz besuchen – optisch ein Traum.

„Wenn jetzt Sonnenuntergang wäre, dann… … also fototechnisch wäre das schon…“ setzt der Fotograf in mir an, wird aber dieses Mal von meinem Magen überstimmt. Hunger!

Mittagssonne - und alles unglaublich grün
# Mittagssonne - und alles unglaublich grün
Mäh.
# Mäh.
Eine kurze Abfahrt - und dann geht es schon wieder nach oben...
# Eine kurze Abfahrt - und dann geht es schon wieder nach oben...
...und da sind wir auch schon. Wir haben uns etwas abgekapselt und gehen selbst auf Entdeckungstour
# ...und da sind wir auch schon. Wir haben uns etwas abgekapselt und gehen selbst auf Entdeckungstour
Ohne Hindernisse geht's erstmal wieder bergab
# Ohne Hindernisse geht's erstmal wieder bergab
Ohne Titel
# Ohne Titel
Und runter geht es für Felix
# Und runter geht es für Felix
Sackgasse. Wir schieben, tragen und stolpern den Hang hinab, einen Trail gibt's grad nicht.
# Sackgasse. Wir schieben, tragen und stolpern den Hang hinab, einen Trail gibt's grad nicht.
Wunderschön.
# Wunderschön.
Die einsame Kapelle – Roger und Konsorten sind direkt mal rübergekurbelt
# Die einsame Kapelle – Roger und Konsorten sind direkt mal rübergekurbelt

Wir kehren in eine Taverne ein, in der klassisches Seafood und weitere Delikatessen für uns aufgetischt werden: Tintenfisch, kleine Sprotten, Zucchini und viele Leckereien. Dass sich Frittiertes, Tzatziki und knackige Uphills nicht vertragen, wird in der Taverne gekonnt von der kompletten Mannschaft ignoriert. Doch wegdiskutieren lässt sich das leider nicht: Wir rumoren ziemlich fertig die Rampen hinauf, der Anstieg wird einstimmig „Calamari Fritti-Uphill“ getauft. So fertig war die Truppe oben noch nie, selbst die Berggemsen unter uns gucken ziemlich rotgesichtig durch die Landschaft.

Mit einem kurzen Uphill geht es dann endlich zum Mittagessen
# Mit einem kurzen Uphill geht es dann endlich zum Mittagessen
In dieser beschaulichen Taverne gibt es herzhaftes und sehr gutes Essen
# In dieser beschaulichen Taverne gibt es herzhaftes und sehr gutes Essen
Wir sitzen, essen, erzählen...
# Wir sitzen, essen, erzählen...
...und schauen uns den weiteren Tourplan an
# ...und schauen uns den weiteren Tourplan an
Zwischen diesem Bild und dem Besuch der Taverne liegen 150 Höhenmeter. Fotos gibt es davon nicht – aus Gründen.
# Zwischen diesem Bild und dem Besuch der Taverne liegen 150 Höhenmeter. Fotos gibt es davon nicht – aus Gründen.

Dafür gibt es am Gipfel einen unerhört schönen Ausblick auf Inseln, Buchten und den Mittelteil des Trails, den die Trail Brothers eine Woche zuvor auch noch fix auf Leros angelegt hatten. Bis zum Leuchtturm geht die passenderweise „Leuchtturm-Trail“ genannte Abfahrt flowig hinab und wir vergessen mal wieder komplett die Zeit. Vor lauter Fahren und Fotografieren kommen wir nach einer letzten Asphaltabfahrt erneut etwas zu spät an unserem schwimmenden Zuhause an. Hilft alles nix – wir müssen direkt weiter. Punkt 17 Uhr legen wir zeitgleich mit dem Zischen der After-Ride-Bierdose ab, um schon kurze Zeit später in einer beschaulichen Bucht vor Kalymnos zu ankern und entspannt das Abendessen zu uns zu nehmen.

Schotterpiste bis zum nächsten Trail. Die Aussicht entschädigt!
# Schotterpiste bis zum nächsten Trail. Die Aussicht entschädigt!
Ein unvergleichliches Panorama
# Ein unvergleichliches Panorama
Leuchtturm-Trail. Roger und...
# Leuchtturm-Trail. Roger und...
...Felix lassen es stauben
# ...Felix lassen es stauben
Der Trail ist nicht allzu lang - dafür mit einigen schönen Kurven und viel Flow versehen
# Der Trail ist nicht allzu lang - dafür mit einigen schönen Kurven und viel Flow versehen
Der letzte Teil des Trails führt direkt zum namensgebenden Bauwerk
# Der letzte Teil des Trails führt direkt zum namensgebenden Bauwerk
Vom Leuchtturm geht es wieder ein Stück hinunter - bis zur Straße hat es noch einige Trailmeter.
# Vom Leuchtturm geht es wieder ein Stück hinunter - bis zur Straße hat es noch einige Trailmeter.
Wir sind etwas spät dran - Andrea und Felix geben Gas.
# Wir sind etwas spät dran - Andrea und Felix geben Gas.
Irgendwann wurde es laut...
# Irgendwann wurde es laut...
Hast du was gesagt? Hä? HÄ?
# Hast du was gesagt? Hä? HÄ?
An Deck! Mythos Bier und Oliven gehen immer. Besonders wenn echte Paprika drin ist und keine rote Gallertmasse
# An Deck! Mythos Bier und Oliven gehen immer. Besonders wenn echte Paprika drin ist und keine rote Gallertmasse - also, in den Oliven.

Den angedachten Sonnenuntergang verschieben wir mal gepflegt auf die kommenden Abende, denn leider ist der Horizont so wolkenverhangen wie der Blick der Fotografen auf ebenjenen. Als Alternative hätte ich ein schönes Nachtbild vom Oberdeck mit Blick auf Kalymnos, das bin ich euch ja irgendwie schuldig. Und wer über die Unschärfe des Horizonts meckert, der hat noch nie eine Langzeitbelichtung auf einem schaukelnden Schiff ausprobiert. Und jetzt ab in die Kajüte, Matrosen!

In der Bucht von Kalymnos. Sphärische Aussicht um Mitternacht an Deck
# In der Bucht von Kalymnos. Sphärische Aussicht um Mitternacht an Deck

Unsere Tour auf Strava

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Alle Teile des Insel-Logbuch gibt es hier:

Mehr Informationen zur Tour gibt es auf Inselhüpfen.de.

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    Livanh

    dabei seit 05/2001

    Mich würde das Boot noch ein bisserl interessieren. Ist das wieder ein recht großer Kahn wie in Croatien?
  2. benutzerbild

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  3. benutzerbild

    KarinS

    dabei seit 08/2004

    vielleicht im Urlaub einfach mal Urlaub machen und die Zeit und Landschaft genießen? Ohne Stress und Blick auf die Uhr und irgendwelche Strava Vergleiche? Wenn Du Höhenmeter machen willst, meld Dich beim einem Rennen an....
  4. benutzerbild

    Freesoul

    dabei seit 10/2001

    Livanh
    Mich würde das Boot noch ein bisserl interessieren. Ist das wieder ein recht großer Kahn wie in Croatien?
    Ja - eine türkische Gulet mit 37m Länge und 15 Kabinen, Größe vergleichbar wie mit dem Schiff in Kroatien.
  5. benutzerbild

    Radterrorist

    dabei seit 11/2016

    Moin,
    sagt mal, was kostet so eine Tour eigentlich? Ich finde sie sehr interessant.
  6. benutzerbild

    Freesoul

    dabei seit 10/2001

    Radterrorist
    Moin,
    sagt mal, was kostet so eine Tour eigentlich? Ich finde sie sehr interessant.
    Ich habe den Link zur Reise an das Ende des Artikels gepackt - da findest du alle Infos.

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