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Kurz vor sechs Uhr morgens. Mit lautem Getöse landete diese Fähre an und spielte für mich den perfekten Wecker
Kurz vor sechs Uhr morgens. Mit lautem Getöse landete diese Fähre an und spielte für mich den perfekten Wecker
...als Felix, Andrea und ich uns zur morgendlichen Trail- und Fotorunde auf den Weg machen. Adrian und Co. sind schon ein paar Minuten früher los
...als Felix, Andrea und ich uns zur morgendlichen Trail- und Fotorunde auf den Weg machen. Adrian und Co. sind schon ein paar Minuten früher los
Über Terrassen und Treppen erkunden wir, wo der Traileinstieg ist
Über Terrassen und Treppen erkunden wir, wo der Traileinstieg ist
Der Sichelmond schien noch hoch über Tilos...
Der Sichelmond schien noch hoch über Tilos...
Los geht's. Kleine Uphills führen direkt am Meer entlang, so pedalieren wir eine Weile vor uns hin. Immer parallel zur Sonne
Los geht's. Kleine Uphills führen direkt am Meer entlang, so pedalieren wir eine Weile vor uns hin. Immer parallel zur Sonne
Schon morgens ist es recht warm
Schon morgens ist es recht warm
Was gibt es Besseres als eine Morgenrunde noch vor dem Kaffee?
Was gibt es Besseres als eine Morgenrunde noch vor dem Kaffee?
Am Hang entlang. Ab geht es zurück zum Schiff!
Am Hang entlang. Ab geht es zurück zum Schiff!
Felix hat sein Lieblings-Shuttleauto gefunden. Ein bisschen zugewuchert vielleicht...
Felix hat sein Lieblings-Shuttleauto gefunden. Ein bisschen zugewuchert vielleicht...
Nach dem Frühstück, einem zweiten Kaffee und einigen Metern durch die Stadt ging es per Kaltstart in die knackigen Serpentinen, bis wir 300 Höhenmeter später im verfallenen Dörfchen Mikro Chorio ankommen.
Nach dem Frühstück, einem zweiten Kaffee und einigen Metern durch die Stadt ging es per Kaltstart in die knackigen Serpentinen, bis wir 300 Höhenmeter später im verfallenen Dörfchen Mikro Chorio ankommen.
Die letzten Stufen geht es zu Fuß hinauf
Die letzten Stufen geht es zu Fuß hinauf
Adrian Greiter – viele werden den Fotografen aus den Flow Valley-Bildern im Fotoalbum kennen
Adrian Greiter – viele werden den Fotografen aus den Flow Valley-Bildern im Fotoalbum kennen
Einige wenige Häuser sind noch intakt
Einige wenige Häuser sind noch intakt
Ab geht es. Einer der Hauptwege Mikro Chorios eignet sich bestens als holpriger, aber superspaßiger Trail
Ab geht es. Einer der Hauptwege Mikro Chorios eignet sich bestens als holpriger, aber superspaßiger Trail
Roger gibt Gas...
Roger gibt Gas...
Meine beiden Fotojungs bahnen sich den Weg durch die Steine
Meine beiden Fotojungs bahnen sich den Weg durch die Steine
OHNE TITEL
OHNE TITEL
Wir verlassen den Hauptteil des Ortes und rumpeln uns langsam hinab
Wir verlassen den Hauptteil des Ortes und rumpeln uns langsam hinab
Verfallene Häuser, dazwischen ein technisch teilweise durchaus anspruchsvoller Steinstufentrail - eine unwirkliche Szenerie
Verfallene Häuser, dazwischen ein technisch teilweise durchaus anspruchsvoller Steinstufentrail - eine unwirkliche Szenerie
Guckste morgens aus der Tür, fährt ein Mountainbiker vorbei.
Guckste morgens aus der Tür, fährt ein Mountainbiker vorbei.
Blöde Anfahrt, schön gemeistert: Felix beim Minidrop in der Stadt. So geht es noch eine Weile weiter, der Trail führt aus dem Dorf hinaus und noch eine ganze Weile weiter. Hammertrail!
Blöde Anfahrt, schön gemeistert: Felix beim Minidrop in der Stadt. So geht es noch eine Weile weiter, der Trail führt aus dem Dorf hinaus und noch eine ganze Weile weiter. Hammertrail!
Felix ist gut drauf!
Felix ist gut drauf!
Nach einigen Kilometern in der Ebene geht es einen weiteren natürlichen Trail am Hang entlang
Nach einigen Kilometern in der Ebene geht es einen weiteren natürlichen Trail am Hang entlang
Einen Absprung kann man diesen Felsen eigentlich nicht nennen. Felix schaffts mit kleineren Komplikationen trotzdem
Einen Absprung kann man diesen Felsen eigentlich nicht nennen. Felix schaffts mit kleineren Komplikationen trotzdem
Rumpelrumpel, klonkklonk. Auf Tilos gibt's nix Gebautes, dafür sind die ursprünglichen Karrenwege und Stufentrails umso schöner
Rumpelrumpel, klonkklonk. Auf Tilos gibt's nix Gebautes, dafür sind die ursprünglichen Karrenwege und Stufentrails umso schöner
OHNE TITEL
OHNE TITEL
OHNE TITEL
OHNE TITEL
Genau da wollen wir hin. Ab nach Lethra!
Genau da wollen wir hin. Ab nach Lethra!
Was man halt so neben der Straße findet
Was man halt so neben der Straße findet
Für ein nichtgestelltes Foto schaut es ganz schön gestellt aus. Tatsächlich sind aber wirklich alle gut drauf
Für ein nichtgestelltes Foto schaut es ganz schön gestellt aus. Tatsächlich sind aber wirklich alle gut drauf
Wir mussten eigentlich in die andere Richtung. Aber zugegeben: Bergab sieht der Trail einfach besser aus
Wir mussten eigentlich in die andere Richtung. Aber zugegeben: Bergab sieht der Trail einfach besser aus
Wir präsentieren: Den wahrscheinlich besten Trail der Woche. Zirka 300 Meter sind die Jungs an dieser Stelle schon unterwegs, aber manchmal will man den Flow einfach nicht unterbrechen
Wir präsentieren: Den wahrscheinlich besten Trail der Woche. Zirka 300 Meter sind die Jungs an dieser Stelle schon unterwegs, aber manchmal will man den Flow einfach nicht unterbrechen
Ab zum Meer. Wunderschön.
Ab zum Meer. Wunderschön.
Mehr Meer.
Mehr Meer.
Wer fällt, landet hier eher weich
Wer fällt, landet hier eher weich
Über die Kuppe, und dann...
Über die Kuppe, und dann...
...öffnet sich der Blick in die Bucht...
...öffnet sich der Blick in die Bucht...
...und das Schiff ist in Sicht. Habe ich erwähnt, dass der Trail in sich phänomenal ist?
...und das Schiff ist in Sicht. Habe ich erwähnt, dass der Trail in sich phänomenal ist?
Kaltes klares Wasser
Kaltes klares Wasser
Wem Fanta in Deutschland nicht schmeckt - die Chance ist groß, dass sie das in Griechenland tut. Sie schmeckt tatsächlich nach echter Frucht
Wem Fanta in Deutschland nicht schmeckt - die Chance ist groß, dass sie das in Griechenland tut. Sie schmeckt tatsächlich nach echter Frucht
Mein Fotorucksack wird katzenseitig besetzt.
Mein Fotorucksack wird katzenseitig besetzt.
Hafenbecken in ziemlich blau. Das eignet sich doch eigentlich perfekt für eine kurze Runde...
Hafenbecken in ziemlich blau. Das eignet sich doch eigentlich perfekt für eine kurze Runde...
WASSERSPRINGEN!
WASSERSPRINGEN! - Kollege Christian von der MountainBIKE gibt das neue Chiemsee-Testimonial.
Roger im knallblauen, griechischen Buchtwasser
Roger im knallblauen, griechischen Buchtwasser
Wir ankern rund 20 Minuten in der Bucht, bevor es weitergeht.
Wir ankern rund 20 Minuten in der Bucht, bevor es weitergeht.
Markus taucht ab.
Markus taucht ab.
Meerenge vor Symi. Der Tag ist mit Highlights noch nicht durch – denn die Hafeneinfahrt in Symi in der Abenddämmerung wird...
Meerenge vor Symi. Der Tag ist mit Highlights noch nicht durch – denn die Hafeneinfahrt in Symi in der Abenddämmerung wird...
...spektakulär
...spektakulär
Hunderte Häuschen sind in den Fels gebaut
Hunderte Häuschen sind in den Fels gebaut
Dafür stehen wirklich diesmal alle an Deck
Dafür stehen wirklich diesmal alle an Deck
Unser gutgelaunter Käptn und Guide Lars
Unser gutgelaunter Käptn und Guide Lars
Mal ganz ungriechisch weiß wurde sich in Symi farblich mal so richtig ausgetobt
Mal ganz ungriechisch weiß wurde sich in Symi farblich mal so richtig ausgetobt
OHNE TITEL
OHNE TITEL
OHNE TITEL
OHNE TITEL
Abends beginnt die Stadt zu leuchten...
Abends beginnt die Stadt zu leuchten...
...und es gibt ausnahmsweise den einen oder anderen Ouzo
...und es gibt ausnahmsweise den einen oder anderen Ouzo
Gute Nacht, Symi!
Gute Nacht, Symi!

Als wir um 6 Uhr morgens an der Kaimauer stehen, um gleich beim Sonnenaufgang Trailfotos zu fotografieren, habe ich eigentlich nur zwei Wörter im Kopf. „Müde“. Und: „Kaffee“. Dass sich zehn Stunden später die Adjektive „mega“, „wunderschön“ und sogar das durchgelutschte, aber diesmal wirklich passende „episch“ dazugesellen, liegt an einem der besten Biketage bislang überhaupt. Und den hatten wir auf Tilos. Los geht’s!

„Wer das kristallene Meer pflügt
mit des Schiffes eilendem Kiel,
der vermählt sich mit der Macht,
dem gehört die Welt”

Friedrich v. Schiller (1759-1805): Die Braut von Messina

Heute sind wir mal genauso bekloppt und so stehe ich schon um 6 Uhr vor dem Schiff, die Kamera im Anschlag. Das Aufstehen wird mir dank des riesigen Fährschiffes, welches dröhnend zehn Minuten zuvor dutzende Passagiere aufgeladen hart, eher leicht gemacht. Felix und Andrea sind ebenfalls zeitig wach und so tragen und kurbeln wir uns den Fels durch die Stadt hoch, um den Trail auszukundschaften, der uns am Abend wieder in die Stadt führen soll.

Kurz vor sechs Uhr morgens. Mit lautem Getöse landete diese Fähre an und spielte für mich den perfekten Wecker
# Kurz vor sechs Uhr morgens. Mit lautem Getöse landete diese Fähre an und spielte für mich den perfekten Wecker
...als Felix, Andrea und ich uns zur morgendlichen Trail- und Fotorunde auf den Weg machen. Adrian und Co. sind schon ein paar Minuten früher los
# ...als Felix, Andrea und ich uns zur morgendlichen Trail- und Fotorunde auf den Weg machen. Adrian und Co. sind schon ein paar Minuten früher los
Über Terrassen und Treppen erkunden wir, wo der Traileinstieg ist
# Über Terrassen und Treppen erkunden wir, wo der Traileinstieg ist
Der Sichelmond schien noch hoch über Tilos...
# Der Sichelmond schien noch hoch über Tilos...
Los geht's. Kleine Uphills führen direkt am Meer entlang, so pedalieren wir eine Weile vor uns hin. Immer parallel zur Sonne
# Los geht's. Kleine Uphills führen direkt am Meer entlang, so pedalieren wir eine Weile vor uns hin. Immer parallel zur Sonne
Schon morgens ist es recht warm
# Schon morgens ist es recht warm
Was gibt es Besseres als eine Morgenrunde noch vor dem Kaffee?
# Was gibt es Besseres als eine Morgenrunde noch vor dem Kaffee?
Am Hang entlang. Ab geht es zurück zum Schiff!
# Am Hang entlang. Ab geht es zurück zum Schiff!

Die Sonne schwimmt nicht mehr ganz auf dem Meer, liefert aber genau das Licht, welches ich für die Fotos haben möchte. Wir fahren den tollen, letzten Teil des Trails und bekommen einige schicke Bilder, freuen uns aber auch jetzt auf einen ersten Kaffee an Deck; verschwitzt, aber wach.

Felix hat sein Lieblings-Shuttleauto gefunden. Ein bisschen zugewuchert vielleicht...
# Felix hat sein Lieblings-Shuttleauto gefunden. Ein bisschen zugewuchert vielleicht...

Nach einer ordentlichen Stärkung und diversen weiteren, koffeinierten Heißgetränken finden wir uns am Pier ein und kurbeln wieder los. Heute steht ein ungeliebter Kaltstart an: Nach wenigen hundert Metern steigt die Straße knackig an und wir erarbeiten uns per Asphaltstraße rund 300 Höhenmeter. Der Frühsport lohnt sich: Gut aufgewärmt erreichen wir das Ruinendorf Mikro Chorio, was einerseits durch die verfallenen Häuser äußerst sphärisch wirkt, und andererseits einen rumpeligen, aber superspaßigen Felsendownhill durch die Häuser bis weit durch das Tal zur nächsten Straße bietet. Nur im oberen Trail fotografieren wir, dann regiert der Flow auch wieder bei mir und wir lassen es laufen. Hammer!

Nach dem Frühstück, einem zweiten Kaffee und einigen Metern durch die Stadt ging es per Kaltstart in die knackigen Serpentinen, bis wir 300 Höhenmeter später im verfallenen Dörfchen Mikro Chorio ankommen.
# Nach dem Frühstück, einem zweiten Kaffee und einigen Metern durch die Stadt ging es per Kaltstart in die knackigen Serpentinen, bis wir 300 Höhenmeter später im verfallenen Dörfchen Mikro Chorio ankommen.
Die letzten Stufen geht es zu Fuß hinauf
# Die letzten Stufen geht es zu Fuß hinauf
Adrian Greiter – viele werden den Fotografen aus den Flow Valley-Bildern im Fotoalbum kennen
# Adrian Greiter – viele werden den Fotografen aus den Flow Valley-Bildern im Fotoalbum kennen
Einige wenige Häuser sind noch intakt
# Einige wenige Häuser sind noch intakt
Ab geht es. Einer der Hauptwege Mikro Chorios eignet sich bestens als holpriger, aber superspaßiger Trail
# Ab geht es. Einer der Hauptwege Mikro Chorios eignet sich bestens als holpriger, aber superspaßiger Trail
Roger gibt Gas...
# Roger gibt Gas...
Meine beiden Fotojungs bahnen sich den Weg durch die Steine
# Meine beiden Fotojungs bahnen sich den Weg durch die Steine
OHNE TITEL
# OHNE TITEL
Wir verlassen den Hauptteil des Ortes und rumpeln uns langsam hinab
# Wir verlassen den Hauptteil des Ortes und rumpeln uns langsam hinab
Verfallene Häuser, dazwischen ein technisch teilweise durchaus anspruchsvoller Steinstufentrail - eine unwirkliche Szenerie
# Verfallene Häuser, dazwischen ein technisch teilweise durchaus anspruchsvoller Steinstufentrail - eine unwirkliche Szenerie
Guckste morgens aus der Tür, fährt ein Mountainbiker vorbei.
# Guckste morgens aus der Tür, fährt ein Mountainbiker vorbei.
Blöde Anfahrt, schön gemeistert: Felix beim Minidrop in der Stadt. So geht es noch eine Weile weiter, der Trail führt aus dem Dorf hinaus und noch eine ganze Weile weiter. Hammertrail!
# Blöde Anfahrt, schön gemeistert: Felix beim Minidrop in der Stadt. So geht es noch eine Weile weiter, der Trail führt aus dem Dorf hinaus und noch eine ganze Weile weiter. Hammertrail!
Felix ist gut drauf!
# Felix ist gut drauf!

Im Anschluss zieht es sich eine gute Weile durch die Ebene. Wir machen Kilometer um Kilometer und treffen uns mit Local Andreas, der tiefenentspannt mit Freundin auf dem Rücksitz mit dem Moped neben uns hertuckert.

Nach einigen Kilometern in der Ebene geht es einen weiteren natürlichen Trail am Hang entlang
# Nach einigen Kilometern in der Ebene geht es einen weiteren natürlichen Trail am Hang entlang
Einen Absprung kann man diesen Felsen eigentlich nicht nennen. Felix schaffts mit kleineren Komplikationen trotzdem
# Einen Absprung kann man diesen Felsen eigentlich nicht nennen. Felix schaffts mit kleineren Komplikationen trotzdem
Rumpelrumpel, klonkklonk. Auf Tilos gibt's nix Gebautes, dafür sind die ursprünglichen Karrenwege und Stufentrails umso schöner
# Rumpelrumpel, klonkklonk. Auf Tilos gibt's nix Gebautes, dafür sind die ursprünglichen Karrenwege und Stufentrails umso schöner
OHNE TITEL
# OHNE TITEL
OHNE TITEL
# OHNE TITEL
Genau da wollen wir hin. Ab nach Lethra!
# Genau da wollen wir hin. Ab nach Lethra!
Was man halt so neben der Straße findet
# Was man halt so neben der Straße findet
Für ein nichtgestelltes Foto schaut es ganz schön gestellt aus. Tatsächlich sind aber wirklich alle gut drauf
# Für ein nichtgestelltes Foto schaut es ganz schön gestellt aus. Tatsächlich sind aber wirklich alle gut drauf

Einige Höhenmeter später wird es wieder steinig und technisch: Das Highlight des Tages besteht aus einem Trail, der sich verspielt, teilweise durchaus technisch-verblockt, aber fahrbar die Abhänge hinunterschlängelt und nach einem kurzen Anstieg in unseren Trail von Morgen mündet, die See immer vor Augen. Der Ausblick ist großartig, das Meer ist blau bis an die Kitschgrenze und nach vielen Kurven und weiterern Bildern erreichen wir wieder den Hafen. Was für eine Abfahrt, was für ein Tagesfinale. Den Frappé haben wir uns jetzt verdient.

Wir mussten eigentlich in die andere Richtung. Aber zugegeben: Bergab sieht der Trail einfach besser aus
# Wir mussten eigentlich in die andere Richtung. Aber zugegeben: Bergab sieht der Trail einfach besser aus
Wir präsentieren: Den wahrscheinlich besten Trail der Woche. Zirka 300 Meter sind die Jungs an dieser Stelle schon unterwegs, aber manchmal will man den Flow einfach nicht unterbrechen
# Wir präsentieren: Den wahrscheinlich besten Trail der Woche. Zirka 300 Meter sind die Jungs an dieser Stelle schon unterwegs, aber manchmal will man den Flow einfach nicht unterbrechen
Ab zum Meer. Wunderschön.
# Ab zum Meer. Wunderschön.
Mehr Meer.
# Mehr Meer.
Wer fällt, landet hier eher weich
# Wer fällt, landet hier eher weich
Über die Kuppe, und dann...
# Über die Kuppe, und dann...
...öffnet sich der Blick in die Bucht...
# ...öffnet sich der Blick in die Bucht...
...und das Schiff ist in Sicht. Habe ich erwähnt, dass der Trail in sich phänomenal ist?
# ...und das Schiff ist in Sicht. Habe ich erwähnt, dass der Trail in sich phänomenal ist?
Kaltes klares Wasser
# Kaltes klares Wasser
Wem Fanta in Deutschland nicht schmeckt - die Chance ist groß, dass sie das in Griechenland tut. Sie schmeckt tatsächlich nach echter Frucht
# Wem Fanta in Deutschland nicht schmeckt - die Chance ist groß, dass sie das in Griechenland tut. Sie schmeckt tatsächlich nach echter Frucht
Mein Fotorucksack wird katzenseitig besetzt.
# Mein Fotorucksack wird katzenseitig besetzt.
Hafenbecken in ziemlich blau. Das eignet sich doch eigentlich perfekt für eine kurze Runde...
# Hafenbecken in ziemlich blau. Das eignet sich doch eigentlich perfekt für eine kurze Runde...

Aber da war noch eine Sache: Was wäre eine Bootstour eigentlich ohne kälteresistente Leute, die ins Wasser springen? Heute ist es warm genug dafür (an der Luft, nicht im Wasser, aber das merken wir erst, als wir in jenem landen) und so lässt unser Kapitän kurz vor hinter Tilos den Anker runter, woraufhin ein inoffizieller Contest ins Leben gerufen wird. 1) Schmerzhaftester Harakiri-Sprung (Gewinner: Peter), 2) die höchste Fontäne (Gewinner: ich), 3) die schönste Armhaltung (Christian).

WASSERSPRINGEN!
# WASSERSPRINGEN! - Kollege Christian von der MountainBIKE gibt das neue Chiemsee-Testimonial.
Roger im knallblauen, griechischen Buchtwasser
# Roger im knallblauen, griechischen Buchtwasser
Wir ankern rund 20 Minuten in der Bucht, bevor es weitergeht.
# Wir ankern rund 20 Minuten in der Bucht, bevor es weitergeht.
Markus taucht ab.
# Markus taucht ab.

Die GoPro kommt doch noch zu ihrem Einsatz und so gibt es aus dem Wasser spektakuläre Bilder und Abflüge zu sehen. Versalzt und etwas kalt, aber tiefengereinigt entsteigen wir den klaren Tiefen der Ägäis und haben zum ersten Mal in dieser Woche dank einer langen Überfahrt zur Insel Symi eine längere Pause, welche die meisten inklusive mir zu einem Schläfchen nutzen – die anstrengenden Tage fordern ihren Tribut und schnell schlummern wir, dank der sanft schaukelnden Gulet.

Da Symi dabei, dat is prima

Wenn es einen magischen Moment der Woche gab, dann war es wohl die Einfahrt in die Bucht von Gialos auf der Insel Symi. Zunächst gilt es, zwischen zwei Inseln durchzumanövrieren, um kurz darauf bei tiefstehendem Abendlicht in den Hafen einzulaufen. In den Berg gebaute Häuser, jede Menge Farben, Palmen und tiefenentspanntes Hafenleben: Dieses Fischerstädtchen ist ein Highlight, das Hollywood als Kulisse nicht besser hätte bauen können. Staunend lockern wir beim Abend- und Ausreisespaziergang zur örtlichen Polizeistation unsere müden Beine und trinken noch einen griechischen Kaffee, bevor es zum Abendessen geht.

Meerenge vor Symi. Der Tag ist mit Highlights noch nicht durch – denn die Hafeneinfahrt in Symi in der Abenddämmerung wird...
# Meerenge vor Symi. Der Tag ist mit Highlights noch nicht durch – denn die Hafeneinfahrt in Symi in der Abenddämmerung wird...
...spektakulär
# ...spektakulär
Hunderte Häuschen sind in den Fels gebaut
# Hunderte Häuschen sind in den Fels gebaut
Dafür stehen wirklich diesmal alle an Deck
# Dafür stehen wirklich diesmal alle an Deck
Unser gutgelaunter Käptn und Guide Lars
# Unser gutgelaunter Käptn und Guide Lars
Mal ganz ungriechisch weiß wurde sich in Symi farblich mal so richtig ausgetobt
# Mal ganz ungriechisch weiß wurde sich in Symi farblich mal so richtig ausgetobt
OHNE TITEL
# OHNE TITEL
OHNE TITEL
# OHNE TITEL

Da wir am nächsten Morgen schon um sieben Uhr wieder ablegen werden (angelaufen sind wir Symi primär aus dem Grund, weil wir einen Zollhafen für die offizielle Ausreise aus Griechenland brauchten) und es aber wohl einen Trail oberhalb des Ortes gibt, sind wir intensiv am überlegen, ob wir nun um fünf Uhr einen Sunriser-Uphill machen oder nicht. Heute abend allerdings kann man die fehlende Motivation, ob bei uns Fotografen oder den Fahrern, förmlich spüren: Zum Finale am morgigen Tag auf der türkischen Halbinsel Datça erwarten uns erneut 900 Höhenmeter bei 50 km Länge.

Abends beginnt die Stadt zu leuchten...
# Abends beginnt die Stadt zu leuchten...
...und es gibt ausnahmsweise den einen oder anderen Ouzo
# ...und es gibt ausnahmsweise den einen oder anderen Ouzo

Wir entscheiden uns gegen den frühen Vogel, bestellen uns einen Ouzo (für meine guten Freunde, natürlich! Yammas!) und lassen uns von lauten Bouzouki-Klängen, die nur unweit unseres Schiffes an Land gezupft werden, in den Schlaf wiegen. Tja, in Hollywood wär halt schon längst Feierabend.

Gute Nacht, Symi!
# Gute Nacht, Symi!

Unsere Tour auf Strava

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Alle Teile des Insel-Logbuch gibt es hier:

Mehr Informationen zur Tour gibt es auf Inselhüpfen.de.




Über den Autor

Hannes

Johannes Herden, 1986 geboren, ist das Nordlicht des Teams und wohnt am obersten Rand von NRW nahe des Teutoburger Waldes. Studierter Sportwissenschaftler und bei MTB-News als Redaktionsleiter tätig - außerdem kümmert er sich um Tests, Interviews, News und Fotos jeglicher Art. Mountainbike-technisch am liebsten auf flowigen bis technischen Trails unterwegs, aber auch Dirtbike, Downhillrad und Rennrad werden rege genutzt. Website: johannesherden.de

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    Grashalm

    dabei seit 05/2008

    Top Bilder! Wenn man da keinen Bock auf Urlaub bekommt...
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  3. benutzerbild

    Freesoul

    dabei seit 10/2001

  4. benutzerbild

    oudiaou

    dabei seit 01/2016

    @Freesoul: Weißt Du zufällig, ob man auf Symi Bikes leihen kann und wo der angesprochene Trail oberhalb des Ortes genau liegt? Ich werde im Juni dort sein, aber ohne Bike, bin aber jetzt durch die tollen Fotos (großes Lob!) motiviert, auch etwas Fahrrad zu fahren...
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    Freesoul

    dabei seit 10/2001

    oudiaou
    @Freesoul: Weißt Du zufällig, ob man auf Symi Bikes leihen kann und wo der angesprochene Trail oberhalb des Ortes genau liegt? Ich werde im Juni dort sein, aber ohne Bike, bin aber jetzt durch die tollen Fotos (großes Lob!) motiviert, auch etwas Fahrrad zu fahren...
    Ich war nicht da, man muss aber glaube ich nur die Straße hinter dem Ort hoch fahren und trifft auf den Trail, aus dem Hafen sieht man ihn schon. Kann aber nichts Genaues zu dem Trail oder zu eventuellen Bikeverleihs sagen... ich denke ehrlich gesagt, dass das schwierig sein könnte - ist wirklich sehr klein dort.
  6. benutzerbild

    oudiaou

    dabei seit 01/2016

    Freesoul
    Ich war nicht da, man muss aber glaube ich nur die Straße hinter dem Ort hoch fahren und trifft auf den Trail, aus dem Hafen sieht man ihn schon. Kann aber nichts Genaues zu dem Trail oder zu eventuellen Bikeverleihs sagen... ich denke ehrlich gesagt, dass das schwierig sein könnte - ist wirklich sehr klein dort.
    Danke für die Info!

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