Hope Tech Enduro-EVO Laufradsatz im Test: Laufräder von Hope sind ein absoluter Klassiker. Oder genauer gesagt: Laufräder mit Naben von Hope sind ein absoluter Klassiker. Doch seit mittlerweile etwas mehr als einem Jahr bieten die Briten neben ihren beliebten Naben auch eigene Felgen an, die sie dann selbst zu Laufrädern verarbeiten. Ob diese Kombination auch das Potential zum Klassiker hat, haben wir für euch getestet!

Hope bietet neuerdings nicht nur Naben, sondern auch eigene Felgen an
# Hope bietet neuerdings nicht nur Naben, sondern auch eigene Felgen an - wir haben den Hope Tech Enduro-EVO-Laufradsatz getestet!

Eingespeicht ist die neue Aluminium-Felge mit ihrem Hohlkammerprofil und 23 mm Innenweite auf Hope Pro 4-Naben. Die aktuelle Version der Pro-Naben ist nicht nur in vielen schönen Eloxalfarben erhältlich, sondern auch mit nochmals langlebigeren Lagern ausgestattet. Im Hope-Laufrad wird die Variante mit herkömmlichem Speichenflansch für gebogene J-Bend-Speichen verbaut. Die Nippel der 32 Speichen pro Laufrad sitzen klassisch im Felgenloch – traditioneller Laufradbau also. Hier braucht es keine speziellen Ersatzteile oder Werkzeuge, um eine Reparatur durchzuführen.

Hope Tech Enduro-EVO – Kurz & knapp

Der Hope Tech Enduro-EVO ist, wie der Name bereits impliziert, für den Enduro-Einsatz gedacht. Bei allem Enduro-Hype: Für Laufradsätze ist das Thema Enduro eine Herausforderung. Selber hochfahren, stark beschleunigen – das giert nach einem leichten Gesamtpaket. Doch dann geht es Downhill-mäßig bergab, gern auch mit niedrigem Reifendruck, heftigen Kurven und Sprüngen: Hier braucht es Reserven. In der Vergangenheit hatten wir hier schon einige Laufräder im Test, die zwar ausreichend leicht gestaltet waren, aber bei der Haltbarkeit enttäuschten. Hope hingegen verspricht das Gegenteil: Nach eigenen Angaben sollen sich die Felgen auch für Downhiller eigenen – und zwar für solche, die ihre Felgen selbst bezahlen müssen und nicht zwischen Training und Rennlauf mal eben den Laufradsatz wechseln (lassen) können.

Preis: 485 € (UVP) | Bikemarkt: Hope Tech Enduro kaufen

Hope bietet bei den Naben insgesamt 6 verschiedene Eloxal-Farben an
# Hope bietet bei den Naben insgesamt 6 verschiedene Eloxal-Farben an - Vorder- und Hinterrad können auch einzeln bezogen werden.
Die Naben an unserem Test-Laufradsatz waren lila eloxiert
# Die Naben an unserem Test-Laufradsatz waren lila eloxiert - wir hätten nicht damit gerechnet, aber es passt ganz gut zu orange, grün, blau und natürlich schwarz und silber.
Die Felge zählt mit einer Innenbreite von 23 mm nicht zu den breiten Varianten
# Die Felge zählt mit einer Innenbreite von 23 mm nicht zu den breiten Varianten - wer mehr sucht, findet bei Hope seit kurzem aber mit der W35 auch ein passendes Angebot.

Technische Daten

 Hope Tech Enduro Evo
Modelljahr2016
KategorieLaufradsatz
EinsatzbereichAll-Mountain, Enduro
Laufradgröße26″, 27,5″, 29″
Gewicht (vorne/hinten)1.978 g (924 / 1054)
Farbeschwarz / lila, orange, blau, silber, rot, schwarz
Adapter auf andere Einbaubreiten / AchsdurchmesserVR: 15 mm Steckachse, 5 mm Schnellspanner (beide Lieferumfang), 9 mm Achse | HR: 5 x, 10 x , 12x x 135 mm, 12 x 142 mm
Preis485 €
Felgenbreite mm(außen/innen)28 / 23
Speichen32
Material FelgeAluminium, hart eloxiert
Material Naben/FreilaufkörperAluminium
Rasterung FreilaufkörperSperrklinken, 40 Zähne
XD-Freilaufkörper verfügbarja
Tubeless Readyja (Felgenband nicht im Lieferumfang enthalten)
Ventilloch6,5 mm Presta / SV
SpeichenBlack Sapim Race/Sprint stainless steel double butted
EinspeichungJ-Bend, 3-fach gekreuzt
NippelMessing

Hope Tech Enduro-EVO – In der Hand

Zunächst einmal sind Felgen natürlich etwas gründlich anderes als Naben. Klar, beides rund, beides im Rad enthalten, aber während die Naben kompakte Dreh- und Frästeile sind, handelt es sich bei Felgen um gebogene und in der Regel verschweißte Strangpressprofile. Das ist der Grund, warum Hope nicht schon länger eigene Felgen anbietet: Man benötigt für die Produktion andere Maschinen, anderes Know-How. Mit der eigenen Felgenproduktion sind die Briten nun aber nicht mehr länger davon abhängig, was ihnen von den gängigen Felgenherstellern angeboten wird. Stattdessen können die Briten nun nach eigenen Vorstellungen Material und Felgenquerschnitt wählen. Felgenquerschnitt? Die Kombination aus Breite, Höhe, Wandstärke und Geometrie ist ebenso entscheidend für die Eigenschaften der Felge wie das verwendete Material und der Herstellungsprozess. Hope bietet verschiedene Felgen an, die allesamt für den Abfahrtssektor gedacht sind: Tendenziell breit, tendenziell eher robuster als leicht, doch dazu später mehr. Wir haben das Enduro-Modell mit 23 mm Innenweite getestet.

Tech Enduro
# Tech Enduro - die Aluminium-Felge am Hope-Laufradsatz legt den Fokus definitiv auf Haltbarkeit.
Neben der Ausführung mit gekröpften Speichen sind auch Straight-Pull-Laufräder erhältlich
# Neben der Ausführung mit gekröpften Speichen sind auch Straight-Pull-Laufräder erhältlich
3 Freilaufkörper stehen zur Wahl – hier zu sehen ist die Variante für die Hope-eigene 11fach-Kassette
# 3 Freilaufkörper stehen zur Wahl – hier zu sehen ist die Variante für die Hope-eigene 11fach-Kassette

Aufbau

Die Achsadapter sind austauschbar, wodurch die Hope-Laufräder in zahlreichen Bikes verbaut werden können. Schnellspanner, 15 x 100 mm oder 20 x 110 mm-Steckachse sind möglich, Boost bedeutet einen anderen Nabenkörper. Am Hinterrad sind wie üblich 135 mm Schnellspanner, 12 x 135 mm Steckachse und 12 x 142 mm Steckachse möglich, sowie XD-, Standard- oder Hope-Freilaufkörper.

Das Finish der Felge erwies sich auch nach Fahrten auf tiefem Schotter als haltbar
# Das Finish der Felge erwies sich auch nach Fahrten auf tiefem Schotter als haltbar - so soll es sein!
Messingnippel
# Messingnippel - klassischer Bauart.

Montage

Bevor die Räder auf den Trail können, machen wir drei Dinge: Wiegen, Rundlauf prüfen und auf Tubeless umbauen. Auf der Waage wird die Herstellerangabe von 2002 g sogar noch unterboten: Das Vorderrad wiegt 924 g, das Hinterrad 1054 g, jeweils ohne Felgenband. Das heißt aber dennoch: Hier haben wir es nicht mit Leichtbau zu tun, sondern mit einem Produkt, das auch etwas Reserven auf den Aluminium-Rippen hat. Der Rundlauf ist aus dem Karton heraus spitze, auch ein Höhenschlag ist mit dem bloßen Auge nicht festzustellen. Die Speichenspannung überprüfen wir nur von Hand, große Differenzen sind jedoch definitiv nicht festzustellen. Eingespeicht werden die Räder in England. Bleibt noch der Umbau auf Tubeless. Hope kennzeichnet die Felgen als Tubeless-Ready, soll heißen: Mit einem passenden Felgenband sollte es machbar sein; mitgeliefert wird aber ein schmales Gewebeband, das nicht luftdicht ist. Luftdicht kriegen wir die Felge erst im zweiten Anlauf durch Verwendung eines eher schmalen Felgenbandes. Das ist nötig, da das Felgenbett stark gekrümmt ist und die Löcher versetzt gebohrt sind. Heißt: Breite Felgenbänder werfen Falten, die Luft durchlassen. Sauberes Arbeiten vorausgesetzt ist der Umbau jedoch ohne weiteres möglich. Die anschließende Reifenmontage war mit Schwalbe Fat Albert und Onza Ibex mit der Standpumpe möglich, bei einem Maxxis Ardent brauchten wir einen Druckluftspeicher.

Relativ eng eingeschnittenes Felgenprofil
# Relativ eng eingeschnittenes Felgenprofil - das erschwert den Umbau auf Tubeless, aber vereinfacht die Reifenmontage und sorgt insgesamt für einen tollen Sitz des Reifens auf der Felge.

Hope Tech Enduro-EVO – Auf dem Trail

Auf den ersten Metern auf dem Trail fällt als Erstes eines auf: Der Sound! Hope-Naben gehören traditionell zu den lauteren Exemplaren und die Pro 4 macht keine Ausnahme. Wer Ruhe will, sollte sich gleich woanders umschauen … Die vier Sperrklinken greifen jetzt häufiger als bei den Vorgänger-Naben, 44 Eingriffe pro Umdrehung reduzieren den Leerweg. Ein beherzter Antritt wird unmittelbar in Vortrieb umgewandelt und wir sind in Bewegung. Wer Schmackes in den Oberschenkeln durch geringere rotierende Masse ersetzen will, der ist bei diesem knapp 2 kg schweren Laufradsatz offensichtlich falsch. Aber, seien wir ehrlich: Die Felgen tragen weniger zu eben dieser rotierenden Masse bei als die Reifen – und wie sehr die 100 bis 200 g pro Rad, die sich durch ein Investment sparen lassen, auch wirklich gefühlt werden, ist streitbar. Aber halten wir fest: Mit leichteren Laufrädern fühlt man sich eher wie ein austrainierter Sprinter als mit dem Hope Tech Enduro-EVO.

Große Brocken gab es in Tschechien wenige
# Große Brocken gab es in Tschechien wenige - dafür ließ sich das Handling der Hope-Laufräder gut erfahren.

Kommen wir aber zur Abfahrt, dem Teil der Ausfahrt, auf die sich diese Laufräder besonders zu freuen scheinen. Jetzt vermitteln die Hope Hoops gute Laune, was zuerst einmal mit ihrer Steifigkeit zu tun hat. Die ist nämlich hoch, was sich ab dem ersten Anlieger positiv bemerkbar macht: Kein Knarzen von der Speichenfront, kein undefiniertes Gefühl, sondern ein direkter Richtungswechsel – Bäng, so muss das sein! Dann ist da die Tatsache, dass die Reifen – ohne Schlauch montiert – sicher dort bleiben, wo sie sind, und auch die Luft lassen, wo sie hingehört. Kein Burping, dankeschön.

Malerische Kulisse in den Dolomiten
# Malerische Kulisse in den Dolomiten - lange Aufstiege und lange Abfahrten.

Haltbarkeit

„Dankeschön“ sagt die Felge, als wir ein wenig mit dem Luftdruck experimentieren. Das könnte ernst gemeint sein, wenn es sich auf den verringerten Druck beziehen würde – es ist aber ironisch zu verstehen, als wir mit (zu?) wenig Luftdruck auf einigen scharfkantigen Trails im Allgäu unterwegs sind und die Felgenhörner mit Durchschlägen malträtieren. Ehe man sich glaubwürdig hätte entschuldigen können folgt schon der nächste Schlag – und während das Vertrauen der Felge in den Fahrer leidet, präsentiert sie sich dennoch unbeeindruckt. Poker-Face, nichts anmerken lassen. Durchschlag? War da was? Ist das nicht ein altertümlicher Begriff für eine Beleg-Kopie? Die Hope-Felge jedenfalls bleibt, wie sie ist: Rund, das Felgenhorn stolz und unberührt. Ein Setzen der Nippel in der Felge führt nicht zu einem beeinträchtigten Rundlauf. Die Hope Tech Enduro-EVO-Laufräder sind wahrlich robust.

Däng, Däng, Däng, Rammpammpamm: Die Hope-Laufräder bringt so schnell nichts aus der Ruhe
# Däng, Däng, Däng, Rammpammpamm: Die Hope-Laufräder bringt so schnell nichts aus der Ruhe - die Aluminium-Felgen der Briten haben mit hoher Haltbarkeit in unserem Test überzeugen können. Der Preis für die Laufräder kann sich ebenfalls sehen lassen. Ein Leichtgewicht ist der Hope Tech Enduro-EVO-Laufradsatz allerdings nicht.

Fazit – Hope Tech Enduro-EVO

Fassen wir zusammen: Die beliebten Hope-Naben finden mit den hauseigenen Felgen eine gelungene Ergänzung. Der Hope Tech Enduro-EVO ist zwar kein Leichtgewicht, dafür aber sehr robust und für den Tubeless-Aufbau gut geeignet. Außerdem lässt sich die Farbe der Naben frei konfigurieren. Und der Preis geht für britische Handarbeit definitiv in Ordnung. Für Mountainbiker, die einen haltbaren Aluminium-Laufradsatz gegenüber einem leichten Carbon-Laufradsatz mitsamt leerem Portemonnaie bevorzugen, ist der Hope Tech Enduro-EVO eine sehr gute Wahl.

Stärken

  • robust
  • gut für Tubeless-Aufbau geeignet
  • Lieferumfang enthält Ersatzspeichen und Achsadapter

Schwächen

  • keine Leichtgewichte

Testablauf

Hier haben wir die Hope Tech Enduro-EVO-Laufräder getestet:

  • Allgäu: Flowig, steinig, wurzlig
  • Dolomiten: Steinige Trails und lange Abfahrten
Testerprofil Stefanus Stahl ausklappen

  • Testername: Stefanus Stahl
  • Körpergröße: 177 cm
  • Gewicht (mit Riding-Gear): 70 kg
  • Schrittlänge: 82 cm
  • Armlänge: 65 cm
  • Oberkörperlänge: 63 cm
  • Fahrstil: Verspielt, sauber und mit vielen Drifts
  • Was fahre ich hauptsächlich: Trail, Enduro
  • Vorlieben beim Fahrwerk: Die richtige Mischung aus Komfort und Popp macht’s
  • Vorlieben bei der Geometrie: Relativ niedrig, relativ lang

Preisvergleich


Weitere Informationen

Webseite: www.hopetech.com
Text & Redaktion: S. Stahl | MTB-News.de 2017
Bilder: C. Blanchard, S. Stahl

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Hope Tech Enduro-EVO Laufradsatz
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Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    Burnhard

    dabei seit 08/2007

    rmaurer
    Danke, aber ohne numerische Angabe der Breite von Reifen UND Felge relativ schwer einzuordnen...

    reden wir hier von einem Minion DHF 2.3 auf einer 40mm Felge?

    Würde mich echt interessieren da ich ähnliches gelesen habe und deine Ausführungen Sinn machen.

    Beim Minion kommt noch der Kanal zwischen Seiten und Mittelstollen dazu, ein Nobby Nic hat das Problem nicht.
    Felge war 36mm breit, Maulweite weiss ich leider nicht. Reifen war ein Minion 2.35 (dürfte neu dem 2.3er entsprechen)

    Ein Nobby Nic (Hans Dampf, Trail King, und wie sie alle heissen) haben dafür ganz andere Probleme ;)

    Fahr momentan und o.g. Hope LRS mit Shorty VR Agressor HR (bzw. High Roller HR) und kann mich über Grip und Pannensicherheit bzw. Stabilität nicht beklagen. Wenn ich abschmier lags sicher nicht am Reifen oder Felgen sondern an falschem Einsatz der Bremse oder mangelndem Körpereinsatz ^^
  2. benutzerbild

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  3. benutzerbild

    rmaurer

    dabei seit 06/2009

    Früher waren Reifen für schmälere Felgen konstruiert, aktuelle Minion DHF 2.3 passen problemlos auf 30mm Felgen, s. Cannondale Trigger 2018

    Das mit den Stollen Abrissen sollte eigentlich längst behoben sein, spätestens dann mit den neuen Addix Mischungen im Juni.
  4. benutzerbild

    CubeRider1986

    dabei seit 08/2012

    Burnhard
    Achtung persönliche Erfahrung: :' )

    Hatte mit einer breiten Felge massiv Probleme mit Durchschlägen und somit mit Dellen bzw Platten. Hab zwei "Theorien":

    - Reifen wird breiter dadurch aber auch flacher, somit weniger Puffer zwischen Boden und Felge (bei gleichem Druck )

    - Felgen Flanke liegt bei einem Minion DHF ziemlich genau zwischen Innen und Seitenstollen. Dadurch weniger Dämpfung durch Gummi

    Konnte das ganze nur mit 2.0/2.2 bar kompensieren dann ist der angebliche Grip Vorteil auch egalisiert...
    Wobei ich den auch bei 1.6/1.8 bar nicht gespürt habe... aber da bin wohl nicht sensibel genug :)
    Genau das was du dort beschreibst ist auch meine Befürchtung bei einer breiten Felge!

    Gut die 35W Hope ist für mich eh raus, da es sie nur in 27,5" gibt!

    Ich seh auch nicht den angeblichen Vorteil von Carbon-Felgen (zumindest nicht wenn ich ca. den dreifachen Preis bezahle für einen LRS der nachher 250-400g weniger wiegt als das Alu Pendant)!
  5. benutzerbild

    Mettwurst82

    dabei seit 06/2007

    Farrad_Klingl
    Richtig!! Die ist nämlich aktuell drauf und deshalb wenn dann nur deutlich breiter und nicht 400€ verballern für ne Felge die nicht mehr kann.
    breiter heisst also automatisch, dass sie mehr kann?
  6. benutzerbild

    vinz176

    dabei seit 01/2013

    Farrad_Klingl
    Richtig!! Die ist nämlich aktuell drauf und deshalb wenn dann nur deutlich breiter und nicht 400€ verballern für ne Felge die nicht mehr kann.
    Der laufradsatz koste vieleicht 400euro... die felge nur nur knapp 90euro https://www.bike-components.de/de/Hope/Tech-Enduro-Ersatzfelge-p44708/

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