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Alpenfeeling im Chiemgau
Alpenfeeling im Chiemgau - Foto: Max Mittelbach & Adrian Vesenbeckh
Sonniges Wetter, Berg-Panorama...
Sonniges Wetter, Berg-Panorama... - Foto: Max Mittelbach & Adrian Vesenbeckh
...Adrian und Max genießen die Chiemgauer Trails
...Adrian und Max genießen die Chiemgauer Trails - Foto: Max Mittelbach & Adrian Vesenbeckh
Steinige Passagen gab es einige...
Steinige Passagen gab es einige...
...die es zu überwinden galt
...die es zu überwinden galt
Möglichkeit 1: Over the Bar...
Möglichkeit 1: Over the Bar...
..Möglichkeit 2: Ankern und driften
..Möglichkeit 2: Ankern und driften - Foto: Max Mittelbach & Adrian Vesenbeckh
Oder: Gekonnt reingeflickt wie Adrian
Oder: Gekonnt reingeflickt wie Adrian - Foto: Max Mittelbach & Adrian Vesenbeckh
Die Fankurve in Aschau
Die Fankurve in Aschau
Do it for the Fans!
Do it for the Fans!
Daumen hoch für Aschau!
Daumen hoch für Aschau!
Podium Masters
Podium Masters - Adrian holte sich den Sieg in seiner Klasse
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Podium Damen
Podium Damen

Am vergangenen Wochenende fand der zweite Lauf der Enduro One Serie in Aschau im Chiemgau statt. Wie auch beim ersten Stop in Frammersbach berichtet Max Mittelbach über das Rennen. Die Saison dürfte nun für die meisten Fahrer angebrochen sein und für Adrian Vesenbeckh, meinen Teamkollegen, und mich ging es letztes Wochenende nach Aschau im Chiemgau. Aschau ist ein schöner Ort direkt am Fuße der Kampenwand und nur unweit vom Chiemsee entfernt. Übrigens war auch unser Kollege Rico von e-MTB-News in Aschau am Start und berichtet auf e-MTB-News.de aus seiner Sicht vom Rennen.

Durch den Feiertag am Donnerstag und einen freien Freitag konnten Adrian und ich bereits am Donnerstag für ein langes Wochenende nach Aschau aufbrechen. Aufgrund der langen Anreise mit über 500 km fuhren wir Donnerstagmorgen los. Nach unzähligen Verzögerungen auf der Autobahn sind wir erst am späten Nachmittag angekommen und bezogen erstmal unsere Ferienwohnung. Aufgrund des guten Wetters haben wir schnell beschlossen uns den Platz des Geschehens mal genauer anzuschauen. Am Parkplatz angekommen mussten wir auch feststellen, dass bereits viele Fahrer angereist waren und so holten wir uns schonmal die eine oder andere Info ein. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit genehmigten wir uns ein paar Meter weiter im Ort noch ein leckeres Eis in der Sonne und ließen anschließend den Abend mit Niklas, einem guten Freund aus Rosenheim, in einem Gasthaus ausklingen.

Alpenfeeling im Chiemgau
# Alpenfeeling im Chiemgau - Foto: Max Mittelbach & Adrian Vesenbeckh

Am Abend wurde über den Facebook-Kanal von der Enduro One Serie nochmal klar darauf hingewiesen, dass das Trainieren an der Kampenwand nicht zulässig sei. Adrians und mein Plan stand aber am Freitagmorgen schon fest, wir fahren mit unseren Rädern über die Berge Richtung Sammerberg. Wir wollten einfach bisschen das schöne Wetter und die unglaublich schöne Landschaft genießen. Nach einem ausgiebigen Frühstück brachen wir also auf und fuhren eine schöne Tour durch tolle Wälder und einem atemberaubendes Hochplateau. Da wir für das Rennen ja noch bisschen Kraft übrig haben wollten, kehrten wir zur frühen Nachmittagszeit zurück und bereiteten alles für den morgigen Tag vor.

Sonniges Wetter, Berg-Panorama...
# Sonniges Wetter, Berg-Panorama... - Foto: Max Mittelbach & Adrian Vesenbeckh
...Adrian und Max genießen die Chiemgauer Trails
# ...Adrian und Max genießen die Chiemgauer Trails - Foto: Max Mittelbach & Adrian Vesenbeckh

Das Rennen Tag 1

Nach einer erholsamen Nacht gab es ein ausgewogenes Frühstück mit Eiern, frischem Obst, Müsli und ein bisschen Brot. So starteten wir zum Eventgelände und holten unser Starterpaket ab. Mit der Startnummer 12 wurde anschließend mein Ibis Mojo HD3 ausgestattet, der Transponder noch montiert und um 11 Uhr ging es dann ins Training.

Die ausgeschriebene Runde warf bei den meisten Teilnehmern viele Fragen auf. Cirka 15 km und 750 hm? Das soll alles sein!? Vielleicht gibt es ja noch eine Überraschung. Bei bestem Wetter brachen Adrian und ich also auf die ausgeschilderte Trainingsrunde auf. Trainiert werden konnten die Stages 3, 4 und 5. Alle nacheinander weg, das bedeutete einen sehr langen ersten Transfer zur Stage 3. Es ging steil den Berg hinauf, der kleinste Gang war dauerhaft gewählt und nach etlichen Kurven kam eine Verpflegungsstation. Nach einer kurzen Stärkung ging es weiter. Am Start angekommen, verriet der Blick auf den Garmin Radcomputer, dass wir in den letzten knapp 4 km über 430 hm bergauf gefahren sind.

Stage 3

Ohne zu wissen was kommt, starteten wir nun in die erste Stage des Trainings. Über steinige Passagen und ein paar Kurven ging es die ersten Meter relativ schnell durch den Wald. Am Ende ging es dann raus auf eine Wiese, quer über die Skipiste, auf der man nochmal ordentlich Schwung sammeln konnte, bevor es einen extremen Lichtwechsel ins Dunkle gab. Die letzten Meter des Trails erwarteten uns nochmal mehrere Steinfelder hintereinander, welche nochmal alles an Konzentration abverlangten.

Stage 4

Kaum im Ziel von Stage 3 angekommen, geht es cirka 30 m später schon mit Stage 4 weiter. Ein kurzer Sprint und man kommt in die ersten Kurven. Durch ein paar Steine und natürliche Anlieger kann man recht schnell fahren. Eine große Welle, die schlecht einzusehen ist, begrüßt dann den zweiten Teil des Trails, der ein bisschen schmaler ist. Über kleine Wurzeln und Steine geht es am Hang entlang und am Ende biegt der Weg in ein offenes Felsentor ein, das Ziel der Stage.

Steinige Passagen gab es einige...
# Steinige Passagen gab es einige...
...die es zu überwinden galt
# ...die es zu überwinden galt

Stage 5

Wie bei der letzten Stage auch, ist der Start der Stage in unmittelbarer Nähe. Der Streckenposten gibt uns noch den Tipp, dass auf uns zwei Spitzkehren warten, was wir erstmal so hinnehmen und in die Stage starten. Adrian fährt vorne weg, die ersten Meter sehen ähnlich der letzten Stage aus. Es geht über kleine Steine am Hang entlang und dann in die erste Spitzkehre. Zunächst sieht die Kurve recht entspannt aus, im Ausgang liegt dann aber noch ein großer Stein, was den Schwierigkeitsfaktor doch nochmal erhöht. Am Rand ertönt noch Geschrei von einem Freund, dass ich mal Gas geben solle – der aber selber erstmal seinen Reifen flickt. Ein paar Meter weiter kommt dann die zweite Spitzkehre, diesmal mit zwei Optionen. Die Erste ist, die Kurve leicht zu schneiden und über ein kleines Steilstück ein paar Meter einzusparen oder Option Zwei, die Kurve ausfahren. Wir entscheiden uns für den kürzeren Weg, der auch ganz gut klappt. Nun geht es mit ordentlicher Geschwindigkeit und viel treten am Hang entlang. Die ein oder andere Kurve muss mit Vorsicht gefahren werden, der Fangzaun stand nicht ohne Grund am Streckenrand. Über zwei Holzbrücken und nach diversen offenen Kurven ging es dann ins Ziel.

Möglichkeit 1: Over the Bar...
# Möglichkeit 1: Over the Bar...
..Möglichkeit 2: Ankern und driften
# ..Möglichkeit 2: Ankern und driften - Foto: Max Mittelbach & Adrian Vesenbeckh
Oder: Gekonnt reingeflickt wie Adrian
# Oder: Gekonnt reingeflickt wie Adrian - Foto: Max Mittelbach & Adrian Vesenbeckh

Prolog

Mit meiner Startnummer war ich automatisch im ersten Startblock – Um Punkt 15:30 Uhr ging es los. Ich machte mich mit den anderen Fahrern bis Startnummer 50 auf den Weg zum Start. Der Uphill war nicht sehr lang und der Start somit schnell erreicht. Bei den ersten Fahrern konnte man erahnen, dass die Strecke extrem rutschig werden würde. Als ich dann nur noch wenige Sekunden vom Start entfernt war, wurde ich langsam ein bisschen nervös. Es war klar, dass die Stage sehr kurz ist und man wenn, nur hier Zeit verlieren kann. Es ging also los und ich fahre in die erste Kurve, das Rad bricht aus und mir wird direkt klar, dass es noch viel rutschiger wird, als gedacht. So drifte ich von Kurve zu Kurve bis ins Ziel. Erleichtert und zufrieden rolle ich zur Zeitnahme.
Da ich einer der ersten Starter war, rolle ich zurück zum Prolog und feuere unter anderem meinen Teamkollegen Adrian an, der nur wenig später kommt. Am Ende des Tages sind wir beide zufrieden. Adrian ist in seiner Klasse (E1 Senior) auf Platz 1 und ich (E1 Pro) auf Rang 7. Zusammen gehen wir in unsere Wohnung, in der wir uns erstmal kräftig stärkten.

Das Rennen Tag 2

Um 9:30 Uhr startete der erste Block mit den Startern der E-Bike Klasse. Direkt 6 Minuten später startete Adrian und um 9:42 Uhr starte auch ich dann meine Runde. Wie bereits in Frammersbach startete Leander in meinem Startblock und wir fuhren zusammen den Transfer Richtung Stage 1. Es geht den gleichen Anstieg des Vortages hinauf, nur ein paar Meter früher ging dann der Start von Stage 1 rechts weg. Auf dem Weg haben wir Adrian eingesammelt, so starten wir alle in die erste Stage des Tages. Es ging lange recht eben, mit nur leichten Kurven und viel Getrete am Hang entlang. Es gab eine 180° Kurve und wieder war Ausdauer gefragt, bevor es links in den Wald geht. Die offene Kurve ist mit Vorsicht zu genießen, denn man kommt mit absolutem Top Speed angeschossen. Nach ein paar Metern war die erste Stage dann auch schon geschafft. Adrian und ich kam ganz gut durch, auch wenn es ziemlich anstrengend war. Leander hatte bisschen mit der offenen Kurve zu kämpfen, kam aber dann auch gut ins Ziel.

Der Transfer zur zweiten Stage war nicht weit, so hieß es nochmal kurz durchatmen bevor wir starteten. Auch Stage 2 war wieder viel Tretarbeit, es ging durch ein paar schöne offene Kurven und man konnte die ein oder andere Wurzel überspringen, damit man nicht so viel Geschwindigkeit verliert. Eine recht kurze Stage, knapp eine Minute und man war im Ziel. Nach den ersten zwei Stages ging es dann den Berg hinauf zu Stage 3.

Die Fankurve in Aschau
# Die Fankurve in Aschau
Do it for the Fans!
# Do it for the Fans!

Nach einem kurzen Verpflegungsstopp und den restlichen Höhenmetern war der Start erreicht. Durch das Training am vergangenen Tag wussten wir, was uns erwartet und ich startete mit einem Grinsen im Gesicht in die Stage. Jetzt ging es endlich bergab und so liefen die ersten Meter recht gut. Kurz bevor es auf die Wiese ging, traf mein Vorderrad dann aber unerwartet einen Stein im Laub. Gabel maximal komprimiert, ein lautes Klong am Laufrad, Griff verdreht und ein Gefühl, als ob das kein gutes Ende nehmen würde, wenn mein Rad wieder den Boden berührt. Doch Glück im Unglück, der Reifen verliert scheinbar keine Luft, alles hält und ich gebe weiter Gas bis ins Ziel. Kaum angekommen erstmal schauen, ob etwas kaputt gegangen ist. Nichts zu sehen an der Felge und am Mantel. Scheint als ob der Huck Norris gute Arbeit geleistet hat.

Stage 4 verlief recht solide und auch Stage 5 gab es keine großen Probleme. Nur eins fiel auf, am Rand der Strecken und im Zielbereich sah man viele Fahrer mit defekten und platten Reifen. Die Entscheidung, ein wenig mehr Luftdruck zu fahren, war scheinbar goldrichtig. Auf dem Transfer zu Stage 6, die Strecke vom Prolog, wetteten Adrian und ich noch wer wohl der schnellere Fahrer sein wird. Adrian meinte, dass es nicht so gut gelaufen wäre, doch das konnte ich nicht so recht glauben. Deal war dann, dass der Schnellere im Ziel die erste Runde Kaltgetränke übernimmt.

Am Start von Stage 6 hieß es dann nochmal knappe 45 Sekunden konzentrieren. Die Kurven waren bei weitem nicht mehr so rutschig wie am Vortag, denn es hatten sich gerade im oberen Teil mächtige Rillen gebildet. Ohne Sturz oder groben Fahrfehler ging es dann ins Ziel. Am Streckenrand standen super viele Zuschauer und feuerten die Fahrer kräftig an.

Nach der Zeitnahme war es dann offiziell, Adrian war in paar Sekunden schneller wie ich und gewann sogar seine Klasse (E1 Senior). Für mich sah es die ganze Zeit nach Top 10 aus, am Ende war es dann der 11. Platz in der E1 Pro Klasse, womit ich auch super zufrieden bin. Die Wartezeit bis zur Siegerehrung haben wir dann mal schnell genutzt, um uns im kalten, glasklaren Gebirgsbach abzukühlen und uns die Sonne nochmal richtig auf unsere weißen Körper brennen zu lassen.

Daumen hoch für Aschau!
# Daumen hoch für Aschau!

Fazit

Ein schönes Wochenende im Chiemgau bei bestem Wetter, einer super Organisation und einer Menge toller Leute mit denen man eine super Zeit verbringen konnte. Die Gesamtstrecke war leider recht kurz, was wohl mit nicht genehmigter Trails zusammen hängt, was ein wenig schade war. Alles in Allem aber eine gelungene Veranstaltung und für mich sowie meinen Teamkollegen Adrian ein erfolgreiches Wochenende obendrein. Der nächste Stop der Enduro One ist in Wildschönau am 08. und 09. Juli. Zuvor geht’s noch nach Latsch zur TrailTrophy.

Ergebnisse

E1 Pro – Oppermann, Marc (Team Bulls Gravity / DJK Herdorf)
E1 Sport – Dörfer, Maximilian (Yeti Cycles DE)
E1 Senior – Vesenbeckh, Adrian (Ibis Team-Werx)
E1 Super Senior – Geck, Carsten (gecko racing/KSV Baunatal)
E1 Woman – Kuypers, Kathi (Trek Gravity Girls)
E1 Beginner – Rothenbach, Christian (Trailhouse / MSC-Fr.-Schweiz)
E1 Junior – Wetzel, Erik (RSV Nordhausen)
E1 E-Bike – Kuttler, Michael (ekone eBikes)
E1 Guest – Stoll, Berny (Flowalley-litewheelz-Sportconrad)
E1 Wild Childs U10 – Beckenbauer, Nils
E1 Wild Childs U13 – Raudies, Mika
E1 Wild Childs U16 – Koch, Robert

Podium Masters
# Podium Masters - Adrian holte sich den Sieg in seiner Klasse
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# e1 aschau 20170529 1360175681
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# e1 aschau 20170529 1124109011
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e1 aschau 20170529 1152049290
# e1 aschau 20170529 1152049290
Podium Damen
# Podium Damen

 


Weitere Informationen

Webseite:www.enduro-one.com
Text & Redaktion: Max Mittelbach
Bilder: Max Mittelbach, Adrian Vesenbeckh, Nico Giles/Enduro1

MTB News 2017

  1. benutzerbild

    Stefan H

    dabei seit 09/2007

    Tolle Berichterstattung Mädels!
  2. benutzerbild

    +kingsize+

    dabei seit 01/2006

    Es war wirklich ein schönes Rennen. Die Orga war vorbildlich und das Wetter natürlich auch. Allerdings war das Rennen einfach viel zu kurz. Weniger als 8 min Stage-Zeit für ein Endurorennen? Ebenso waren die Stages techn. extrem einfach. Es ging eigentlich nur darum, ob der Reifen hält bei vollgas :) Wenn man Enduro One als Breitensportveranstaltung versteht, also alles richtig gemacht. Konditionelle Anforderung quasi null, fahrtechnische Anforderung sehr gering, Orga perfekt, Stimmung besonders in Stage 6 super.
    Aus meiner Sicht lohnt sich die weite Anreise nach Aschau für so ein kurzes Rennen nicht, aber wenn man eh in der Nähe wohnt, kann man das mitnehmen.
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  4. benutzerbild

    Flo-mit-W

    dabei seit 07/2011

    Hmm, wenn ich das so lese bereue ich umso weniger das Rennen kurzfristig abgeblasen zu haben. Die Location sieht ja super aus und Organisation haben sie echt drauf. Aber für ein < 10 Minuten Rennen das halbe Wochenende im Stau verbringen...
    Freue mich umso mehr auf die Wildschönau, das wird dann direkt mit einem Urlaub verbunden.

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