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Jens Mo griff in die Vollen und testete die MT7 am Downhillbike
Jens Mo griff in die Vollen und testete die MT7 am Downhillbike
Luca mit seinem Cube Stereo
Luca mit seinem Cube Stereo
IMG 0360
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luca race
luca race
Sarah war mit dem Enduro-Bike unterwegs
Sarah war mit dem Enduro-Bike unterwegs
Sarah
Sarah
sarah steil
sarah steil
Saschas Rennfeile
Saschas Rennfeile
sascha
sascha
Vera testet die Bremsen am Enduro- und Downhillbike
Vera testet die Bremsen am Enduro- und Downhillbike

Anfang des Jahres hatten Magura und MTB-News.de zur gemeinsamen Useraktion aufgerufen – Fünf Leser hatten die Gelegenheit, sich ihre Bremse individuell nach Anforderungen und Wünschen zusammenzubauen. Im Gegenzug sollte nach einigen Monaten Testzeit ein Feedback kommen. Decken sich die Erfahrungen von Sarah, Vera, Luca, Jens Mo und Sascha mit unseren Tests der schwäbischen Stopper? Hier ist ihr Urteil.

Fünf MTB-News.de Leser haben Mitte April eine einmalige Chance erhalten – ein Rollentausch mit der Fahrradindustrie. Zuerst ging es im schwäbischen Bad Urach in die Rolle eines Magura-Mitarbeiters und es wurden Bremsen gebaut. Im Anschluss daran war es Zeit, in die Rolle unseres Testteams zu schlüpfen. Mehrere Monate hatten unsere User-Tester Zeit, die Bremsen in der Praxis auf Herz und Nieren zu prüfen. Jetzt ist der Moment gekommen nachzuhaken – wie haben die Bremsen im Testzeitraum performt, waren die fünf FahrerInnen zufrieden oder nicht? Wir übergeben das Wort an Sarah, Vera, Luca, Jens und Sascha.

Testeindruck: Jens Mo

Für sein M16c Downhill-Bike war für Jens klar: Eine MT7 Raceline mit 203 mm Scheiben sollte es für den Einsatz im Bikepark und auf den Hometrails werden. Ihm haben vor allem die breite Einstellbarkeit des HC3-Hebels und die sorglose Performance gefallen.

Jens Mo griff in die Vollen und testete die MT7 am Downhillbike
# Jens Mo griff in die Vollen und testete die MT7 am Downhillbike

Jens Mos Eindruck zum Ausklappen:

In der Zeit, in der ich die Bremse gefahren bin, war ich nicht nur optisch durchaus zufrieden mit ihr – die konstante und verlässliche Performance haben mir gefallen, außerdem musste die Bremse nicht entlüftet werden. Der Druckpunkt blieb immer schön wo er hingehört, ließ sich mit dem HC3-Hebel gut einstellen und ist nach wie vor schön knackig.

Speziell auf den HC3-Hebel möchte ich etwas genauer eingehen: Er hat mir durch seine Variabilität und Ergonomie sehr gut gefallen und war angenehm zu fahren – für mich wäre noch interessant, wie er sich im direkten Vergleich zum „normalen“ 1-Finger bzw. dem 1-Finger Carbon-Hebel verhält.

Einziges Manko, was bei mir aufgefallen ist: Die Hebelweite hat sich im Bikepark bei viel Geholper von selbst verstellt, was sich aber durch einen Tropfen Sicherungslack beheben ließ – das Problem wurde aber von Magura bereits erkannt und der Gewindestift hat nun ab Werk Lack drauf. Zwischen den verschiedenen Belag-Arten habe ich bisher noch nicht gewechselt, da mir die Performance eigentlich ganz gut gefallen hat. (Anm. d. Red.: ab Werk waren organische Beläge montiert)

Was die Scheiben angeht, war ich auch zufrieden. Anfangs war ich zwar aufgrund der wenigen, aber großen Löcher und der vergleichsweise kleinen Fläche etwas skeptisch gegenüber Überhitzung, doch im Test hat sie sich gut geschlagen.

Nochmal kurz zu mir und den Testbedingungen:

Fahrer Jens, 20 Jahre alt, 77 kg schwer
Bike Intense M16c
Bremse MT7 Raceline mit 203er Scheiben
Einsatzgebiet Bikeparks (Spicak, Brandnertal, Hochberg, …) und lokale DH Tracks (z.B. Heubach)

Nochmal ein dickes Lob an alle Beteiligten, es waren zwei interessante und spaßige Tage vor Ort :)

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Testeindruck: Luca

Luca montierte die Bremse von seinem Enduro-Bike auf sein Trainingsrad, um möglichst viele Kilometer in die Bremsbeläge zu schrubben. Nach ca. 800 km hat er sich ein umfassendes Bild zur Magura MT Trail gemacht – im Alltags- und im Renneinsatz.

Luca mit seinem Cube Stereo
# Luca mit seinem Cube Stereo
IMG 0360
# IMG 0360
luca race
# luca race

Lucas Eindruck zum Ausklappen:

Mein erster Eindruck von der Bremse war durchweg positiv. Das Event bei Magura war allererste Sahne und es hat mich wirklich gefreut, daran teilhaben zu dürfen. Das Zusammenstellen der Bremse sowie die Montage mit den Jungs und Mädels von Magura hat sehr viel Spaß gemacht. Beim ersten Test auf dem Haus-und-Hof-Trail hat mir die Bremse sofort sehr imponiert. Zwar hatte ich anfangs teils Schwierigkeiten mich an den Druckpunkt zu gewöhnen, letzten Endes ging die Eingewöhnung aber sehr schnell. Zum Anfang der Testphase habe ich die Bremse an meinem Enduro montiert, nach gut einer Woche habe ich sie allerdings auf mein Trainingsrad umgebaut, da die Bremse sonst einfach zu wenig getestet werden würde. Das Ergebnis sieht man im Bild.

Die ersten paar Touren habe ich noch ein wenig mit der Bremse experimentiert. Ich habe einmal die 2-Finger Carbon-Hebel montiert, wo mir sehr schnell klar wurde, dass die meinen Geschmack nicht treffen. Dem 1-Finger Carbon-Hebel würde ich aber gerne noch eine Chance geben. Hinten habe ich zwischendurch auch einmal auf 203 mm umgebaut, aber das war etwas zu viel des Guten. Im Endeffekt war mein Lieblings-Set-Up so wie auf dem Bild. Eingesetzt wurde das Rad bzw. die Bremse dann auf klassischen Touren im Sauerland mit viel Trail-Anteil zur Vorbereitung auf das anstehende Etappenrennen sowie diverse 24h-Rennen. Getestet habe ich die Bremse ca. 800 km auf besagten Touren und Trails, einem 24h-Rennen am Alfsee und einem Etappenrennen in Polen. Von Regen bis Sonne war an Bedingungen alles dabei – bis auf Schnee. Zum Anfang des Tests hat die Bremse auffällig unauffällig ihren Dienst getan. Keine Probleme, keine Geräuschentwicklung – einfach nur wunderbar! Nach gut 250 km fing die Bremse mit leichter Akustik-Entwicklung an, was ich im Vergleich zu Shimano nie so wirklich wahrgenommen hatte – es hatte mich bis dahin aber auch nie wirklich gestört. Die Bremse verzögerte gut, gerade die Kombination aus 4 Kolben vorne und 2 Kolben hinten hatte es mir sehr angetan.

Die wirkliche Feuertaufe bekam die Bremse am 24h-Rennen am Alfsee, wo die Bremse das erste Mal so richtig abliefern musste. Bei sehr sandigen, schwierig zu kontrollierenden Bedingungen hat mir die Bremse immer ein sicheres Gefühl gegeben, sogar als Regen einsetzte. Daumen hoch! Bis zum Etappenrennen in Polen verlief der Test auch weiterhin sehr gut und die Bremse hat mir eine Menge Spaß bereitet. In Polen beim Etappenrennen hatte ich mein erstes und einziges Problem. Auf der 3. Stage hat die Bremse aus dem Nichts angefangen höllisch zu quietschen und zu rubbeln. Ich war anfangs verwundert und hatte es auf die langen Abfahrten geschoben, in der Hoffnung, dass es wieder weggeht – dem war aber leider nicht so. Gegen Ende der Stage hatte die Bremse dann einen Totalausfall, wo sie trotz vorhandenem Druckpunkt gar nicht mehr bremste. Bis zum Ende der Stage hielt dies an, was mich stark verunsichert hatte. Im Hotel habe ich mich dann einmal mit dem Problem beschäftigt, die Beläge waren nicht verglast, keine Fremdstoffe auf den Belägen und die Scheiben sahen auch gut aus. Ich war überfragt und habe die Bremsbeläge ausgetauscht und eingebremst, dann lief sie wieder – und das bis heute. Woran es gelegen hat? Ich weiß es nicht.

Stage 4 verlief dann wieder problemlos … Bis hier hin ein absolutes Lob! Megagute Bremse. Am Wochenende muss sie sich noch einmal mehr beim 24h-Rennen in Duisburg beweisen. Ich bin überzeugt, dass sie mir noch einmal mehr ein Grinsen ins Gesicht zaubern wird. Zum Schluss hin möchte ich noch ein paar positive und ein paar negative Aspekte loswerden.

Fangen wir mit den positiven Aspekten an:

+ gut gemachte Entlüftung
+ HC3 Hebel ein Traum
+ brutale Bremsleistung
+ mit dem TecTalk-Heft für jedermann möglich

Einen negativen Aspekt habe ich leider auch

– die Montage mit Torx finde ich persönlich sehr speziell (wobei das auch ein Detail ist).

Fazit: Die customized Bremse hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen. Ich bin wie am ersten Tag hellauf begeistert und würde sie jederzeit kaufen. Von der Bremspower über den Druckpunkt und die Dosierbarkeit, bis hin zur Montage und Optik ein absoluter Hingucker. Außerdem nochmal ein sehr großes Lob sowie ein Riesen-Dankeschön an Magura und MTB-News.de, dass ich Teil davon sein durfte.

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Testeindruck: Sarah

Sarah hat eine Vorliebe für sehr nah am Lenker stehende Bremshebel – ein eher spezieller Wunsch, der auch hier in der Testredaktion bei manchen Fahrern auftritt. Nicht jede Bremse kann in dieser Stellung aber Performance abliefern – wie steht es um die MT7 mit HC3-Hebeln?

Sarah war mit dem Enduro-Bike unterwegs
# Sarah war mit dem Enduro-Bike unterwegs
Sarah
# Sarah
sarah steil
# sarah steil

Sarahs Eindruck zum Ausklappen:

Zunächst nochmal vielen Dank für die beiden schönen und top organisierten Tage in Bad Urach. Es war eine coole Aktion!

Nun zu meinem Feedback zur Bremse. Diese habe ich in den letzten Wochen unter verschiedensten Bedingungen und auf neuen sowie den Hometrails getestet. Ich glaube mittlerweile, dass ich (leider) sehr anspruchsvoll im Bezug auf meine Bremsen am Rad bin.

Wie ich schon im Gewinnspiel erwähnt hatte, fahre ich meine Bremshebel immer sehr nah am Lenker, da ich mit meinen kleineren Händen erst dann ein gutes Gefühl in der Dosierung habe. Dies waren auch meine “größten Bedenken” im Bezug auf eine neue Bremse, doch mit dem neuen HC3-Hebel war ich da guter Dinge.

Schon Freitags, als wir die Bremse montiert hatten, ist mir aufgefallen, dass ich den Hebel der Hinterradbremse etwas näher ranziehen konnte als den der Vorderradbremse. Mir wurde erklärt, dass dies wahrscheinlich auf die längere Bremsleitung zurückzuführen ist und da es auch nur minimal war, hat es mich nicht weiter gestört (habe mir da allerdings schon “gewünscht” dass dies auch bei der Vorderradbremse der Fall wäre). Beim Fahren auf den Trails musste ich mich an die wirklich gute und starke Bremskraft gewöhnen. Wirklich großes Lob, an Bremskraft fehlt es ihr nicht ;).

Ihr hattet mir die MT-Trail empfohlen und ich blieb trotzdem bei der Version mit vorne und hinten jeweils 4 Kolben. Die ersten Touren habe ich das Gefühl gehabt, ich hätte besser auf euch gehört ;). Mit dem Semi-Slick hinten und der ungewohnten Bremspower war es eine ganz schöne Rutschpartie. Da ich noch ein zweites Paar Laufräder habe und euer Kollege damals meinte, es wäre kein Problem, wenn man das Laufrad und damit die Bremsscheibe tauscht, habe ich das getan und bin ein paar Touren mit einem Highroller 2 gefahren. Das Rutschen hatte ich damit besser im Griff, allerdings wandert der Druckpunkt seitdem immer mal wieder. Durch die Verstellmöglichkeiten von dem HC3-Hebel konnte ich recht gut dagegen wirken, allerdings war es während den Abfahrten dann leider ab und an doch ein wenig störend.

Da ich den Bremshebel ja gerne dicht am Lenker fahre, fand ich es zuerst sogar ganz gut, dass sich dieser für mich “positiv” verändert hatte, allerdings komme ich mit dem Wechsel des Druckpunkts dann doch nicht so gut zurecht.

Ein weiteres Problem für mich stellt momentan leider, trotz der tollen Verstellmöglichkeiten des HC3-Hebels, die Entfernung des Hebels zum Lenker dar. Ich kann den Hebel leider nur mit der Fingerkuppe greifen und dadurch fehlt mir ein wenig der Halt am Lenker und das Gefühl der Dosierbarkeit. Dadurch fühle ich mich leider nicht mehr so sicher beim Fahren, da ich bei unvorhergesehenen Einschlägen nicht wie gewohnt dosieren kann und immer wieder Angst davor habe, ungewollt die Vorderradbremse zu blockieren.

Ansonsten muss ich sagen, dass die Bremse hält, was sie verspricht. Sie sieht gut aus, der Hebel hat eine bequeme Form, sie spricht gut an und auch auf längeren Abfahrten verliert sie nicht an Bremspower. Auch bei der Trail Trophy in St. Andreasberg hat sie mich aufs Treppchen steigen lassen ;) Nochmals vielen lieben Dank an alle Beteiligten und habt noch eine tolle Zeit auf dem Rad!

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Testeindruck: Sascha

Saschas Rennfeile
# Saschas Rennfeile
sascha
# sascha

Saschas Eindruck zum Ausklappen:

Seit der Montage bei Magura wurde gar nichts an der Bremse gemacht. Die Bremse war so ereignislos und “langweilig”, wie eine Bremse sein soll. Sie wurde an meinem Starrbike montiert, da ich damit im Frühjahr die meisten Kilometer mache und es aufgrund der einfachen Strecke auch meine Wahl für die Marathon-DM in Kirchzarten war.

Man könnte ja sagen, dass ein Starrbike keine echte Belastung für eine Bremse ist, doch wenn man es richtig überlegt, ist das gerade nicht der Fall. Man steht viel mehr auf der Bremse, da man es eben doch nicht so laufen lassen kann wie am Fully. Zudem muss man sehr fein dosieren können, da das Vorderrad eh über jeden Fels hoppelt. Trotz nur 2 x 160 mm erwies sich die leichte MT8 als standfest genug, um meine 80 kg problemlos die 1000 hm am Stück meinen Hausberg runter zu bringen. Auch ließ sich die Bremse auf den oft feuchten Felsen und Wurzeln sehr gut dosieren.

Ich bin die Bremse sowohl mit dem Einfinger Aluminium-HC1-Hebel als auch mit dem Carbon Zweifinger-Hebel gefahren. Wobei mir der Druckpunkt der HC1-Hebel eigentlich besser gefallen hatte. Die Zweifinger Carbon-Hebel bieten eine bessere Modulation und sehen zudem natürlich viel besser aus. Bis jetzt bin die Performance-Beläge gefahren. Die brachten genug Kraft auf die 160 mm SL.2-Scheiben, waren immer quietschfrei und hatten auch keine Probleme mit Überhitzung.

Das einzige Manko an der Bremse war, dass ich einfach keine Position finden konnte, wie ich die Bremse mit der RockShox XLock FullSprint-Lenkerfernbedienung kombinieren konnte. Das war schade, da ich sie sonst gerne die zweite Saisonhälfte am Racefully gefahren wäre.

Fazit: Die MT8 ist eine absolut stressfreie Bremse, die auch in 160/160 genug Kraft und Standfestigkeit hat. Optisch ist die RaceLine-Version, gerade als Kind des letzten Jahrtausends, natürlich überragend!

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Testeindruck: Vera

Vera hatte die Bremse nach der Erstmontage am Enduro-Bike nach dem Event in Bad Urach auf ihr Downhill-Bike umgebaut und kann uns deswegen nur einen kurzen Einblick bieten, den wir euch aber natürlich nicht vorenthalten wollen.

Vera testet die Bremsen am Enduro- und Downhillbike
# Vera testet die Bremsen am Enduro- und Downhillbike

Veras Eindruck zum Ausklappen:

Ich konnte die Bremse bisher auch nur zweimal fahren, da ich sie zwischenzeitlich an mein DH-Bike montiert habe. Leider bin ich diese Saison noch nicht viel zum Downhillfahren gekommen. Bei den zwei Malen, die ich die Bremse gefahren bin, fand ich die Bremse ziemlich gut: Maguras HC3-Hebel harmonieren ziemlich gut mit meinen Händen und Fingern. Die Bremskraft ist optimal und auch der Druckpunkt überzeugt mich. Optisch gefällt sie mir super, da sie natürlich auch perfekt zu meinem Bike passt!

Alles in allem bin ich also sehr zufrieden. Allerdings konnte ich sie eben erst zweimal testen – ich werde aber ab September deutlich häufiger dazukommen sie zu fahren und freue mich schon auf mehr Zeit mit der Bremse!

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Würdet ihr gerne mehr solcher Tests unserer Leser sehen?

  1. benutzerbild

    Robert-Ammersee

    dabei seit 03/2010

    Darfst mit Deinem Conti vorbeischauen. Ich zeige Dir gerne, wie es richtig geht. ;)

    Aber jetzt wieder btt...
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    beuze1

    dabei seit 03/2005

    ging es hier nicht mal um Bremsen....:confused:
  4. benutzerbild

    Zucchi

    dabei seit 06/2015

    Robert-Ammersee
    Darfst mit Deinem Conti vorbeischauen. Ich zeige Dir gerne, wie es richtig geht. ;)

    Aber jetzt wieder btt...
    Davon bin ich überzeugt, dass Du mir zeigst, wie's geht. Ich kann Sie Dir verkaufen, wenn Du willst. 30 Euro das Stück, Selbstabholer Preis.
  5. benutzerbild

    Zucchi

    dabei seit 06/2015

    beuze1
    ging es hier nicht mal um Bremsen....:confused:
    Ja, damit lass ich es. Du hast recht. Zum Thema: Abgesehen von dem von mir oben beschriebenen Gewimmer der HC Storm Scheibe vorn, gehen die MT5 bei mir einwandfrei.
  6. benutzerbild

    S-H-A

    dabei seit 12/2015

    Out of Space der Typ.

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