Pünktlich zum Beginn der Bikepacking- und Outdoor-Saison stellt der australische Beleuchtungshersteller Knog ein faltbares Solar-Ladepanel vor, das die Kraft der Sonne nutzt, um Smartphones, Tablets, Actionkameras, GPS-Geräte oder Powerbanks des eigenen PWR-Modulsystems unterwegs aufzuladen.

Knog PWR Solar: Infos und Preise

Das Knog PWR Solar verfügt über vier monokristalline Panels mit Sunpower Maxeon Gen 5 Solarzellen, die eine maximale Ladeleistung von 10 W produzieren.

  • Robustes, faltbares Outdoor-Solarpanel zum Aufladen von Akkus
  • Lädt Mobiltelefone, Smartwatches, Tablets, Actionkameras oder das Knog PWR Ökosystem
  • Leistung 10W
  • Anschluss USB-A
  • 4 Panels mit Sunpower Maxeon Gen 5 monokristalline Premium-Solarzellen
  • Intelligente Chip-Technologie für effizienten Ladevorgang
  • Dual-Function LED-Anzeige für Ladestand und -effizienz mit 4 LED
  • Faltbare Hülle mit Magnetverschluss und strapazierfähiger ETFE-Beschichtung
  • Stabiler D-Ring zum Aufhängen
  • Größe 175x105x35 mm (geschlossen), 540x175x17 mm (offen)
  • Gewicht 450g
  • www.knog.com
  • Preis 99,99 € (UVP)
Knog PWR Solar 2
# Knog PWR Solar 2
Knog PWR Solar 3
# Knog PWR Solar 3

Je nach Lichtverhältnissen soll eine intelligente Chip-Technologie für einen jederzeit optimalen Ladestrom und somit für einen effizienten Ladevorgang sorgen. Vier LED zeigen sowohl den Grad der Sonnenenergie-Erfassung an, um das Ladegerät ideal ausrichten zu können, als auch die Laderate, mit der das Endgerät mittels USB-A-Anschluss aufgeladen wird.

Knog PWR Solar 1
# Knog PWR Solar 1

Das robuste Gehäuse besitzt eine strapazierfähige ETFE-Beschichtung und lässt sich zum Transport bequem auf Smartphone-Größe zusammenfalten. Ein Magnetverschluss hält dieses geschlossen. Zum Aufladen kann das PWR Solar dank des D-Rings einfach aufgehängt und zur Sonne ausgerichtet werden.

Mit einem Packmaß von 175 x 105 x 35 mm geschlossen und 540 x 175 x 17 mm geöffnet und einem Gewicht von 450g soll das PWR Solar ein praktischer Begleiter für den nächsten Bikepacking- oder Outdoortrip fernab von Steckdosen sein.

Was meint Ihr? Würdet Ihr den Solarlader mit auf Euer nächste Abenteuer nehmen?

Info: Pressemitteilung Knog
  1. benutzerbild

    Lord Shadow

    dabei seit 06/2006

    Die Erfahrung habe ich mit dem E-Werk auch gemachtsmilie
  2. benutzerbild

    fntms

    dabei seit 04/2009

    Mit Beton kannst Du aber Dein Telefon nicht aufladen. smilie
    Na warte mal ab - der Hightech-Beton wird kommen smilie
    Wobei du zum Aufladen deines Rades ja schon eher die Fläche eines Ikea-Parkplatz brauchen könntest, hihi.
  3. benutzerbild

    f_t_l

    dabei seit 09/2015

    der Hightech-Beton wird kommen
    Gibt es schon :
  4. benutzerbild

    veganpunk

    dabei seit 05/2009

    "Krisenvorsorge" kann man sich dann neben die 20 Flaschen Öl stellen.

    20 Flaschen ÖL sind eine Geldanlage smilie
  5. benutzerbild

    veganpunk

    dabei seit 05/2009

    10W Peak sind halt echt nicht viel. Da man tagsüber fährt bleibt am abend und bei Pausen nicht wirklich viel zeit zu nachladen. Zumal es oft zu wenig Sonne gibt um überhaupt auf 10W zu kommen. Ich halte das für edel Luxus Müll ohne praktischen Nutzen. Wenn man es wenigstens auf den Rucksack spannen könnte ohne dass es wackelt hätte man wenigstens ein paar stunden potentiell sonne.
    Der Nutzen ist dann gegeben, wenn du keine Akkus hast, der Nabendynamo nicht eingespeicht ist und die Sonne scheint.

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