Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
Irgendwo müssten doch hier die Steinböcke sein...
Irgendwo müssten doch hier die Steinböcke sein...
Fullgaz!
Fullgaz!
Und ab geht es mit Max-Speed durch die Kurven des Parks
Und ab geht es mit Max-Speed durch die Kurven des Parks
Rob aus dem Flow Valley ist bei der Tour ebenfalls am Start
Rob aus dem Flow Valley ist bei der Tour ebenfalls am Start
Rob und Tibor Simai, der ebenfalls bei der Tour am Start war
Rob und Tibor Simai, der ebenfalls bei der Tour am Start war
4 - 17
4 - 17
6 - 17
6 - 17
Fies, bei dem Flow anhalten zu müssen um ein Foto zu machen!
Fies, bei dem Flow anhalten zu müssen um ein Foto zu machen!
Lecker Plättli!
Lecker Plättli!
Mit dem Lift geht es am zweiten Tag hinauf
Mit dem Lift geht es am zweiten Tag hinauf
10 - 18
10 - 18
11 - 18
11 - 18
16 - 18
16 - 18
17 - 18
17 - 18
14 - 18
14 - 18
Steil geht's hinab!
Steil geht's hinab!
Was für eine Aussicht!
Was für eine Aussicht!
Es geht hoch...
Es geht hoch...
...und wieder runter
...und wieder runter
22 - 19
22 - 19
23 - 19
23 - 19
24 - 19
24 - 19
25 - 19
25 - 19
26 - 19
26 - 19
Nebel...
Nebel...
Licht
Licht
29 - 20
29 - 20
30 - 20
30 - 20
31 - 20
31 - 20
33 - 20
33 - 20

Graubünden, Arosa, Lenzerheide und jede Menge Trails: Fotograf Florian Scheible hat sich mit einer Truppe Biker für vier Tage Biken in die Schweiz aufgemacht und uns nicht nur sehr feine Bilder, sondern auch einen Bericht des Abenteuers mitgebracht. Das Wort hat Florian.

Carbon statt Kondition! Gell, du?!

Beim Packen für 4-Tage-Bikeabenteuer in Graubünden höre ich seltsam bekannte Stimmen in naher Ferne. Claudio Caluoris Angst und Freudenschreie beim letzten Course-Preview der Lenzerheide Downhill Worldcup-Strecke ertönen von rechts. War mein Handy nicht auf stumm geschaltet? Links hinter mir vernehme ich die Provokationen zweier Capra Ibex: „Carbon statt Kondition, gell du!?“ Hatte ich meinen Laptop nicht schon heruntergefahren?

Irgendwo müssten doch hier die Steinböcke sein...
# Irgendwo müssten doch hier die Steinböcke sein...

Kopfschüttelnd verwerfe ich jeden Gedanken daran, bevor ich mich doch noch mit übernatürlichen Gegebenheiten auseinander setzen muss. Dann halte ich doch kurz inne. Was wohl auf mich zukommen mag? Spandex-Outfit oder Fullfacehelm? In Lenzerheide angekommen erwartet uns schon Remy, der uns die nächsten zwei Tage vorweg fahren wird. Es wird keine Zeit verloren und wir starten sofort los, rauf aufs Rad und rauf auf den Berg.

Fullgaz!
# Fullgaz!

Bereits nach der ersten Runde einrollen im Bikepark war klar was Sache ist: Nämlich #fullgasMTB, so, wie es Lenzerheide verspricht.

Während wir Flow-Trails mit geschmeidigen Anliegern und verspielten Sprüngen entlang brettern, versuche ich immer mal wieder einen Blick auf mein Handy zu werfen, doch erst bei einer Pause auf den sketchy Downhill-Abfahrten schaffe ich es, schaue ganz unauffällig und überprüfe, ob ich das Video des Strecken-Previews ausgeschaltet habe. Es ist aus. Aber woher kommen dann Claudios Freudenrufe? Werde ich also doch verrückt? Strahlende Gesichter der Anderen stellen aber den plausibleren Grund dar.

Und ab geht es mit Max-Speed durch die Kurven des Parks
# Und ab geht es mit Max-Speed durch die Kurven des Parks
Rob aus dem Flow Valley ist bei der Tour ebenfalls am Start
# Rob aus dem Flow Valley ist bei der Tour ebenfalls am Start

Um dem Drehwurm, erzeugt von etlichen Achterbahn-Anliegern, entgegenzuwirken, erkunden wir die gegenüberliegende Seite, welche mit Naturtrails gespickt ist. Über graubünden-typische Almwiese schnörkeln sich spielerische Trails in Richtung Tal. Natürlich dürfen für das perfekte Image ein paar grasende Kühe nicht fehlen. Durchaus hübsch für das Auge auf der Weide, jedoch etwas unschön mitten auf dem Weg hinter scharfen Kurven. Dank angepasster und stets vorausschauender Fahrweise kann ich Schlimmeres vermeiden und nach fünfminütiger, telepathischer Diskussion lässt sich die Kuh breitschlagen und macht den Weg frei. Frei für Trailspaß und wer hätte es gedacht, für #fullgasMTB.

Rob und Tibor Simai, der ebenfalls bei der Tour am Start war
# Rob und Tibor Simai, der ebenfalls bei der Tour am Start war
4 - 17
# 4 - 17
6 - 17
# 6 - 17
Fies, bei dem Flow anhalten zu müssen um ein Foto zu machen!
# Fies, bei dem Flow anhalten zu müssen um ein Foto zu machen!

Erst als wir zum Apéro halten, bemerken wir den vorhandenen Hunger, welcher sich Kurve um Kurve mehr eingeschlichen hat. Etwas Zeit zum Ankommen, genießen, sich die Gegend erklären lassen, das schöne Wetter und den herrlichen Tag zu zelebrieren. Das „Plättli“ (Bergkäse, Bündnerfleisch) hilft dabei, die Tanks wieder aufzufüllen, die trotz einer Höhenmeterdifferenz im zweistelligen Bereich sich gut geleert anfühlten. Gestärkt rollen die Räder wie von alleine Richtung Tal und Richtung Abend. Irgendwie schleicht sich das Gefühl ein, das heute jeder auf seine Kosten kam.

Lecker Plättli!
# Lecker Plättli!

Rothorn

Obwohl das mit dem Lift erreichbare Trailpotential noch lange nicht ausgereizt ist, machen wir uns am Tag darauf auf zu einer Überquerung. Geprägt durch alpinen Charakter erwarten uns Tragepassagen, ausgesetzte Stellen und beinahe endlose Abfahrten, doch das Beste daran: der Startpunkt ist die Bergstation auf dem Rothorn 2865 , somit sparen wir uns gleich ein paar sehr viele Höhenmeter. Zuerst etwas rumpelig, dann aber vermehrt flowig geht es bergab. Das Schwierigste dabei ist, sich auf den Trail konzentrieren zu können, das atemberaubende Panorama macht es einem schwer.

Mit dem Lift geht es am zweiten Tag hinauf
# Mit dem Lift geht es am zweiten Tag hinauf
10 - 18
# 10 - 18
11 - 18
# 11 - 18

Jetzt bloß nicht die Abzweigung verpassen. Aber dafür sorgt Remy, der dort schon wartet. Nun geht es – das Rad schiebend oder geschultert – bergauf, schwer atmend schaue ich schon fast paranoid immer wieder auf die umliegenden Berge, irgendwo müssen die tiefenentspannten Steinböcke doch sitzen… und „nein, das ist kein Carbon, verdammt!“ Bemerke aber, dass gar nicht ich gemeint bin und entdecke weiter vorn zwei flachsende Gestalten.

16 - 18
# 16 - 18
17 - 18
# 17 - 18
14 - 18
# 14 - 18

Oben angekommen ist die Anstrengung schnell verflogen und Traileuphorie stellt sich ein, denn jetzt geht es sehr steil und technisch bergab um (siehe Bild Nase) zur finalen Scharte zu gelangen, welche uns die Abfahrt durch das Welschtobel bis nach Arosa ermöglicht. Der Weg führt sehr abwechslungsreich durch alle Vegetationsstufen hinab. Bis er uns auf einem parallel zum Welschtobelbach verlaufenden natürlichen Flowtrail ausspuckt, welcher großes Strahlen auf die Gesichter zaubert. Umso größer die Enttäuschung, dass auch mal eine beinahe endlose Abfahrt zu Ende gehen muss. Daher ja nur beinahe. Jetzt aber erst mal Pizza!

Steil geht's hinab!
# Steil geht's hinab!
Was für eine Aussicht!
# Was für eine Aussicht!
Es geht hoch...
# Es geht hoch...
...und wieder runter
# ...und wieder runter

Zum Glück gibt uns die Hörnli-Bahn nach dem Mittag etwas Starthilfe, wegen dem vollen Pizzabauch und überhaupt. Durch den Bikepark rollen wir zufrieden und glücklich zurück nach Lenzerheide. Was für ein Tag!

Flims-Laax

Lange Gesichter. Die Regenwolken sind leider doch noch nicht nach Hause gegangen. Naja, aber wir kennen das ja alle: Das Schlimmste ist das Aufraffen, denn wenn man dann mal unterwegs ist, ist es meist eh ok. Doch das war es nicht, es war nicht ok – sondern richtig gut.

22 - 19
# 22 - 19

Lediglich die nächsten 15 Meter Trail sind zu erkennen, alles andere verläuft sich in sattem Nebel. Ich komme mir vor wie in einem Computerspiel aus meiner Jugend, bei dem sich die Rennstrecke vor einem aufbaut und links und rechts alles gleich aussieht. Eine surreale Atmosphäre. Der Runcatrail macht seinem Namen alle Ehre, sodass wir von lauter Anliegern, Northshores, Wallrides, Tables, Doubles und Triples nicht genug bekommen können. Erst bei der zweiten Liftfahrt bemerken wir das nicht Vorhandene – die Pfützen. Trotz Regen bildet sich keine einzige Pfütze auf dem Trail, das gibt Grip und das macht Spaß.

23 - 19
# 23 - 19
24 - 19
# 24 - 19
25 - 19
# 25 - 19
26 - 19
# 26 - 19

Flowtrails fahren macht richtig Laune, das ist nach einem Tag gespickt mit Runca und Never-End Trail klar, doch als es gegen Abend aufreißt und sich ein grandioser Blick auf gezuckerte Gipfel auftut, höre ich von weit her Steinböcke spöttisch lachen. Na wartet, euch bekommen wir.

Gletscher

Am nächsten Tag geht es hoch bis zur weißen Pracht, genauer gesagt bis zum Vorab-Gletscher, denn dort startet unsere Abfahrt. Gletscher schmelzen und hinterlassen Spuren wo sie einst waren. Täler, Schneisen, abgerundete Felsblöcke mit absurd-wellenartigen Formen, fast wie ein…Pumptrack. Was uns jetzt erwartet ist im Prinzip ein riesiger Pumptrack-Spielplatz für Biker. Kuppen, Mulden und Kanten laden zum Herumspielen ein. Einen Trail vom Gletscher weg gibt es eigentlich nicht, stattdessen fährt man Markierungen nach, die sich alle zwei Meter über das Gletschergestein übersähen. Ein Fahrerlebnis der besonderen Art. Nach und nach kehren wir wieder zur Vegetation zurück, doch die Abfahrt bleibt ähnlich und begeistert weiter.

Nebel...
# Nebel...
Licht
# Licht
29 - 20
# 29 - 20
30 - 20
# 30 - 20
31 - 20
# 31 - 20
33 - 20
# 33 - 20

Als wir plötzlich wieder auf dem Runcatrail stehen bemerken wir es erst kaum, denn mit Sicht und Sonne sieht jetzt alles völlig anders aus. Mit gewohnter Routine durch unsere vorherigen Abfahrten genießen wir in vollen Zügen die letzten Tiefenmeter Richtung Laax und in Richtung der Autos, die uns bald wieder in unterschiedliche Richtungen bringen werden.

Die Sicht auf einen Capra Ibex blieb uns leider verwehrt, aber ich könnte schwören, dass Claudio hinter mir gefahren ist. Oder woher kamen sonst die Jubelrufe?

Text und Bild: Florian Scheible
  1. benutzerbild

    RadicalRacer123

    dabei seit 06/2015

    Weiß jemand ob sie die A-Line in Klosters 2017 mal gerichtet haben?
    War die letzten Jahre immer mehr zerfahren.
  2. benutzerbild

    A-FREERIDER

    dabei seit 01/2016

    War dieses Jahr 2x in Lenzerheide. Zuletzt jetzt 4 Tage über den 3. Okt. mit 20 Bikern. Unabhängig von der ganzen Diskussion - ein paar Facts-Infos die so im Bericht nicht auftauchen:
    Positiv: Die Tageskarte ist mit 45 CHF = 39 € genauso teuer wie Leogang. Werkstatt im Liftshop: kleinere Reparaturen sofort ohne Wartezeit erledigt. (Schaltseil, Bremsen entlüften usw..) Bikepark auch zum Saisonende gut in Schuss - Schäden täglich ausgebessert. Trails sehr gut ausgeschildert. Auf kleinen Maps (an der Kasse erhältlich) zusätzlich Tourenvorschläge - alles gut beschrieben.
    Naja: 5 CHF Parkplatzgebühr extra - muss nicht sein.
    Talseite Piz Scalottas. Die Lifte dort nehmen NICHT mit: Bikes mit mehr als 160mm - FullFace Biker mit Protektoren. In Arosa gilt das auch für die Weißhornbahn!
    Talseite Rothorn: Gipfelbahn Sektion 2 zum Gipfel fährt nur alle 20min. Verbindungsbahn Lenzerheide/Arosa nur 1x pro Stunde und derzeit auch nur am Wochenende.
    Übernachten am Parkplatz mit WoMo oder VW-Bus nicht gestattet!
    Besonders beworben werden die Bike-Ticket to Ride Touren 615blau und 616rot. Die extra Lift-Tickets (extra teuer) für diese Rundtour beinhalten auch die Bergbahn in Chur - allerdings jeden Lift nur 1x! Keine Mehrfachfahrten möglich!
    Es gibt keine 1/2 Tages- oder Stundenkarten! Keine Mehrtageskarten!
    Fazit: Das Panorama, die Trails, die Infrastruktur alles bestens. Die Rahmenbedingungen - muss jeder für sich entscheiden.
  3. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    A-FREERIDER schrieb:
    War dieses Jahr 2x in Lenzerheide. Zuletzt jetzt 4 Tage über den 3. Okt. mit 20 Bikern. Unabhängig von der ganzen Diskussion - ein paar Facts-Infos die so im Bericht nicht auftauchen:
    Positiv: Die Tageskarte ist mit 45 CHF = 39 € genauso teuer wie Leogang. Werkstatt im Liftshop: kleinere Reparaturen sofort ohne Wartezeit erledigt. (Schaltseil, Bremsen entlüften usw..) Bikepark auch zum Saisonende gut in Schuss - Schäden täglich ausgebessert. Trails sehr gut ausgeschildert. Auf kleinen Maps (an der Kasse erhältlich) zusätzlich Tourenvorschläge - alles gut beschrieben.
    Naja: 5 CHF Parkplatzgebühr extra - muss nicht sein.
    Talseite Piz Scalottas. Die Lifte dort nehmen NICHT mit: Bikes mit mehr als 160mm - FullFace Biker mit Protektoren. In Arosa gilt das auch für die Weißhornbahn!
    Talseite Rothorn: Gipfelbahn Sektion 2 zum Gipfel fährt nur alle 20min. Verbindungsbahn Lenzerheide/Arosa nur 1x pro Stunde und derzeit auch nur am Wochenende.
    Übernachten am Parkplatz mit WoMo oder VW-Bus nicht gestattet!
    Besonders beworben werden die Bike-Ticket to Ride Touren 615blau und 616rot. Die extra Lift-Tickets (extra teuer) für diese Rundtour beinhalten auch die Bergbahn in Chur - allerdings jeden Lift nur 1x! Keine Mehrfachfahrten möglich!
    Es gibt keine 1/2 Tages- oder Stundenkarten! Keine Mehrtageskarten!
    Fazit: Das Panorama, die Trails, die Infrastruktur alles bestens. Die Rahmenbedingungen - muss jeder für sich entscheiden.


    Mit dem Federweg nehmens sies nicht so eng. Doppelbrücke und Vollvisierhelm sollte man aber daheim lassen.

    G.
  4. benutzerbild

    Alpenstreicher

    dabei seit 01/2014

    LB Jörg schrieb:
    Hier gibts aber nur solche Leute, die wollen das es als Werbung deklariert wird. Was natürlich richtig ist, wenns Werbung ist.
    Dann solche Leute die nörgeln, net nur weils nicht als Werbung gekennzeichnet ist, sondern weil sie viele Vorurteile zur Schweiz haben. Aber selber nie dort waren.
    Und die, die schon öfters dort waren, sich dort auskennen und ihre Meinung damit äußern das der Bericht oder die Werbung mal nicht übertrieben ist, sondern es wirklich ein guter Tip ist.

    Die Wiederholer die du beschreibst scheints also nicht zu geben und die die wegen dem Artikel dort mal hin fahren, sind auch keine Opfer, weil der Bericht, bzw. die Werbung paßt und sie bekommen ja das was sie sich vorstellen.

    Ich vertsehe bis jetzt da Problem nicht...hoffe das die Schweiz bald doppelt so teuer wird, dann sind wieder alle glücklich

    G.

    Ich rede von dem Leuten die denken bestätigen zu müssen, dass die Werbung doch recht habe. Manche davon sind auch Wiederholungstäter. Genau das sind die Multiplikatoren die von Content Marketing angesprochen und ausgenutzt werden. Nur weil du das verharmlosend darstellst ändert sich nichts an der Situation: sie arbeiten ohne Entgelt für den Werbenden, verleihen dem Content Authentizität und verstärken damit die Wirksamkeit der Werbung. Sind sie damit Opfer oder Täter?
  5. benutzerbild

    Burnhard

    dabei seit 08/2007

    Alpenstreicher schrieb:
    Ich rede von dem Leuten die denken bestätigen zu müssen, dass die Werbung doch recht habe. Manche davon sind auch Wiederholungstäter. Genau das sind die Multiplikatoren die von Content Marketing angesprochen und ausgenutzt werden. Nur weil du das verharmlosend darstellst ändert sich nichts an der Situation: sie arbeiten ohne Entgelt für den Werbenden, verleihen dem Content Authentizität und verstärken damit die Wirksamkeit der Werbung. Sind sie damit Opfer oder Täter?


    Da du den Thread durch deine Posts ständig hoch behältst: eindeutig Opfer!

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Verpasse keine Neuheit. Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein!