Im Steinbruch Oetelshofen bei Wuppertal heißt es wieder auf die Pedale, fertig, los, wenn am 2. Oktober 1.200 Teilnehmer*innen beim Red Bull Radical starten. Egal, ob Kletterstellen, Kies-Anstiege oder flowige Trails – eines ist für die Veranstalter klar: Das Red Bull Radical soll das härteste Hindernisrennen auf zwei Räder werden. Alle Infos zum Event gibt’s hier.

Auf 25 Kilometern und 600 Höhenmetern müssen die Teinehmer*innen ihr Können unter Beweis stellen. Dabei bietet der Steinbruch Oetelshofen die perfekten Voraussetzungen für ein spannendes Rennen und obendrauf noch eine atemberaubende und einmalige Kulisse. Abwechslungsreiche Trails durch Schlamm, Sand und Wasser sollen keine Wünsche offen lassen und schaffen laut Red Bull Bedingungen, die Ausdauer, Technik und Nervenstärke fordern. Hört sich gut an? Dann nichts wie los: Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet.

Beim Red Bull Radical geht's im Steinbruch um die Wurst.
# Beim Red Bull Radical geht's im Steinbruch um die Wurst.
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Einmal durch den Steinbruch Oetelshofen. So einfach, wie es sich anhört, wird es nicht – denn hinter jeder Kurve wartet eine neue Überraschung. Eines ist sicher: Trocken und sauber kommt hier keiner raus. Das neuartige Mountainbike-Rennen mit seinen vielseitigen Trails und Hindernissen führt durch die einzigartige Steinbruch-Kulisse mit jeder Menge kreativen Obstacles, die es auf den 25 Kilometern und 600 Höhenmetern zu überwinden gilt. Für dieses Rennen steht der Steinbruch still. Für ein Wochenende dürfen die Teilnehmer*innen den Steinbruch Oetelshofen ihren Spielplatz nennen.

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Normalerweise wird hier täglich tonnenschwerer Kalkstein abgebaut – am 2. Oktober führt jedoch der Track des Red Bull Radicals einmal über das gesamte Gelände. Dabei gilt es meterhohe Steinstufen, Kiesberge, Industrietunnel und -brücken zu meistern.

Das Set-up verspricht Herausforderungen, doch auch Spaß und Abenteuer sollen dabei nicht zu kurz kommen. Dementsprechend soll das Rennen nicht nur Profis, sondern auch passionierte Mountainbiker*innen und alle, die eine neue Herausforderung suchen, anlocken. Dabei stehen Red Bull zufolge die Gesundheit und Sicherheit der Teilnehmer*innen natürlich jederzeit an erster Stelle. Auf Grundlage eines strengen Hygiene- und Sicherheitskonzepts sowie in stetiger Abstimmung mit den zuständigen Behörden soll sichergestellt werden, dass alle Teilnehmer*innen auch in Pandemie-Zeiten ihr Rennen sicher und gesund genießen können.

Die Anmeldung ist ab sofort unter www.redbull.com möglich.

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Infos und Bilder: Pressemitteilung Red Bull
  1. benutzerbild

    ghostmuc

    dabei seit 10/2013

    Wenn man die RedBull Motorrad Rennen so sieht und dann was ließt von meterhohen Steinstufen fährt man am besten mit irgendeiner alten Kiste bei der es um nix mehr schade ist.
    Läßt irgendwie befürchten das man mit hunderten anderen zusammen sein Bike über Felsblöcke "werfen" kann.
  2. benutzerbild

    Nehcuk

    dabei seit 04/2011

    so wie im letzten jahr:
    ist der parkplatz für die teilnehmer wieder über 3km entfernt, am austragungsort keine umkleiden oder wenigstens schließfächer und ist das tragen des red-bull trikots im rennen pflicht?
    werden die im vorfeld versprochenen info's dann wirklich nachgereicht, oder ist da nach dem teaser seitens der veranstalter wieder nur hängen im schacht?

    letztes jahr fand ich es nach der ersten pressemeldung auch gut und meldete. was aber im laufe der zeit herauskleckerte (u.a. s.o.) endete für mich in einem "nee, da habe ich eigentlich keinen bock mehr drauf". wurde ja dann zum glück abgesagt.

    hoffentlich aus der kritik des letzten jahres gelernt.
    wünsche viel glück und den teilnehmern viel spaß.
  3. benutzerbild

    DJeep

    dabei seit 02/2013

    Auch schon angemeldet - interessant das man als Amateur gegen welche vom UCI und RedBull Athleten fährt. Cut-Off 2 Std. wirkt nach einer dezenten Herausforderung, wenn die Pros 1,5 Std brauchen. Ist schon mal jemand mitgefahren?
    Letztes Jahr war es für das erste Mal angekündigt, wurde dann aber Coronabedingt abgesagt. Also kann da bisher niemand mitgefahren sein.
  4. benutzerbild

    Blindfury

    dabei seit 06/2012

    Meint ihr, man kann das Rennen auch gut mit einem Enduro fahren oder denkt ihr auch, dass es zu viel des Guten ist? Alternativ hätte ich halt nur ein Hardtail, das gar keine Federung hat.... Mhhhh, schwere Entscheidung (zum. für mich, da ich seit 2 Tagen am zögern bin).
  5. benutzerbild

    radler-01

    dabei seit 09/2010

    so wie im letzten jahr:
    ist der parkplatz für die teilnehmer wieder über 3km entfernt, am austragungsort keine umkleiden oder wenigstens schließfächer und ist das tragen des red-bull trikots im rennen pflicht?
    werden die im vorfeld versprochenen info's dann wirklich nachgereicht, oder ist da nach dem teaser seitens der veranstalter wieder nur hängen im schacht?

    letztes jahr fand ich es nach der ersten pressemeldung auch gut und meldete. was aber im laufe der zeit herauskleckerte (u.a. s.o.) endete für mich in einem "nee, da habe ich eigentlich keinen bock mehr drauf". wurde ja dann zum glück abgesagt.

    hoffentlich aus der kritik des letzten jahres gelernt.
    wünsche viel glück und den teilnehmern viel spaß.

    na dann hin ich "beruhigt", daß ich doch nicht ganz umnebelt bin. So hatte ich das noch im Kopf von 2020... smilie
    Ich hatte letztes Jahr auch neugierig und interessiert alle Informationen und Teilnahmebedingungen gelesen; und an den Stellen, an denen die RB-Vorgaben zum Trikot und VP kamen dachte ich mir dann: nee, "leere Werbefigur" für RB-Event-Vermarktung mach ich nicht mit.
    Sieht dieses Jahr in den Bedingungen nicht mehr so "streng" aus - dennoch: nee, ich nicht (abgesehen davon, daß das Bike sehr wahrscheinlich anschließend für die Tonne ist, wenn man nicht an der Spitze fährt)

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