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Mitunter Grund für das RockShox Setup-Camp war die neue Boxxer MY 2019.
Mitunter Grund für das RockShox Setup-Camp war die neue Boxxer MY 2019.
Um möglichst viele Abfahrten zu schaffen, wurde am laufenden Band geshuttelt.
Um möglichst viele Abfahrten zu schaffen, wurde am laufenden Band geshuttelt. - Team Intense, Connor Fearon und Commencal Valnord am Weg nach oben.
Viele bekannte Namen waren vor Ort.
Viele bekannte Namen waren vor Ort. - Sowohl Downhill-Fahrer und Teams, als auch Enduro-Teams.
Blackbox.
Blackbox. - Das Objekt der Begierde. Die neue RockShox Boxxer.
Regen über Nacht, Betonhimmel unter Tags.
Regen über Nacht, Betonhimmel unter Tags. - Auch wenn die Bedingungen nicht ideal zum Testen waren, konnte man auf den Strecken des Windrock Bikepark erste Eindrücke zur neuen Boxxer bekommen und sich dem idealen Setup annähern.
Alles nass.
Alles nass. - Die Heizstrahler waren beliebter Treffpunkt, wenn Pausen gemacht wurden – Zeit sich über die neue Federgabel auszutauschen.
Alles dreckig.
Alles dreckig. - Zwischendurch wurde der Dampfstrahler für Hosen, Jacken und Schuhe verwendet, damit der klebrige Matsch nicht zu sehr beschwert.
Schwierige Bedingungen, um back-to-back Zeiten zu vergleichen.
Schwierige Bedingungen, um back-to-back Zeiten zu vergleichen. - Das Fehlerpotential war auf der anspruchsvollen Strecke hoch.
Weiter gehts.
Weiter gehts. - Run für Run arbeite ich mich hin zu einem besseren Setup.
Vali Höll hatte sichtlich Spaß am Rad und probierte auch am Dämpfer neue Einstellungen.
Vali Höll hatte sichtlich Spaß am Rad und probierte auch am Dämpfer neue Einstellungen. - Die junge Österreicherin hat ab dieser Saison ihren eigenen Mechaniker und konnte zum ersten Mal wirklich Feedback geben.
Connor Fearon war am Vorgängermodell nur auf der Coil-Version der Boxxer unterwegs.
Connor Fearon war am Vorgängermodell nur auf der Coil-Version der Boxxer unterwegs. - Überrascht war er vom Feeling der neuen Gabel: Fazit: Fühlt sich sehr ähnlich an, wie eine Coil-Gabel.
Unior Devinci Neuzugang Dakotah Norton schätzt vor allem die Sensibilität der Gabel.
Unior Devinci Neuzugang Dakotah Norton schätzt vor allem die Sensibilität der Gabel. - Seine Hände fühlen sich nach langen Trainingstagen wesentlich angenehmer an.
Jure Zabjek war die letzten Jahre bereits auf der Boxxer unterwegs.
Jure Zabjek war die letzten Jahre bereits auf der Boxxer unterwegs. - Er lobt die zusätzliche Einstellmöglichkeit der Highspeed-Druckstufe und wie smooth die Federgabel ist.
Für Rudy Cabirou ist es das erste Camp dieser Art.
Für Rudy Cabirou ist es das erste Camp dieser Art. - Nachdem sein Bike etwas länger für die Reise gebraucht hat, konnte er noch nicht ausgiebig testen. Erster Eindruck: Sehr komfortabel, Stahlfederfeeling.

Im Rahmen des RockShox Setup-Camp hatten wir nicht nur die Möglichkeit, die neue Boxxer zu fahren und testen. Wir konnten auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und haben erfahren, wie die World Cup-Fahrer mit den Technikern ihr Race-Setup erarbeiten.

Das Camp

Der Bikepark in Windrock liegt etwas abgelegen, irgendwo in den Weiten von Tennessee. Auf dem Weg von unserer Unterkunft zum Park kommen wir an Einsiedler-Hütten und einem Schießstand vorbei. Nach einer Kurve tut sich ein riesiger geschotterter Parkplatz auf. Ganz am oberen Ende steht der SRAM Race Truck und daneben ein US-typischer Riesenwohnwagen. Als wir parken geht es bereits hektisch zu. Ein großes Team, bestehend aus Ingenieur Eric, sechs Mechanikern und vier weiteren SRAMies betreut Rund um die Uhr die aktuell anwesenden Athleten.

Dabei reicht die Betreuung von Kurierfahrten bis hin zur technischen Beratung und Erklärung – alles dafür, dass sich die Athleten einzig und alleine auf eines konzentrieren können: Aufs Fahrradfahren. John Dawson, Manager des Race Teams, beschreibt das Camp folgendermaßen: “Wir sind hier, um Rennfahren zu trainieren.”

Für dieses Setup-Camp wurde ein ganzer Schwung an Athleten eingeflogen, um das Fahrwerk für die Rennsaison abzustimmen. Zeitgleich mit mir sind das Unior Devinci Team anwesend, auch Connor Fearon testet mit seinem Team-Manager und Mechaniker Mathieu Dupelle. Auch Vali Höll und ihre Patentante Angie Hohenwarter sind vor Ort. Der EWS-Profi Adrien Dailly ist als Einziger auf der neuen RockShox Lyrik unterwegs. Nach meiner Abreise sind weitere Großkaliber vor Ort: Sam Hill, inklusive Team, die gesamte Commencal-Vallnord-Truppe, sowie das Intense Factory Team.

Mitunter Grund für das RockShox Setup-Camp war die neue Boxxer MY 2019.
# Mitunter Grund für das RockShox Setup-Camp war die neue Boxxer MY 2019.
Um möglichst viele Abfahrten zu schaffen, wurde am laufenden Band geshuttelt.
# Um möglichst viele Abfahrten zu schaffen, wurde am laufenden Band geshuttelt. - Team Intense, Connor Fearon und Commencal Valnord am Weg nach oben.
Viele bekannte Namen waren vor Ort.
# Viele bekannte Namen waren vor Ort. - Sowohl Downhill-Fahrer und Teams, als auch Enduro-Teams.

Wie erarbeitet man ein Setup?

Während die neu angekommenen noch etwas Einfahrzeit benötigen, stehen die Teamfahrer des Unior Devinci Teams schon nach jedem Run in reger Diskussion mit Suspension-Ingenieur Eric Neeley. Für jeden Fahrer hat Eric jeweils alle Daten notiert und schreibt alle Änderung und die entsprechenden Eindrücke mit. In der Diskussion mit den Fahrern wird versucht, Lösungen für Probleme, die während der Fahrt auftreten, zu finden. Spannend ist vor allem die Arbeit mit dem Neuzugang im Unior Devinci Team: Als schnellster Privateer der letzten World Cup-Saison war Dakotah Norton im Vorjahr noch auf Fox Suspension unterwegs – der Wechsel auf ein neues Fahrwerk bedeutet, dass viel ausprobiert wird. Für sein Devinci Wilson 29″ testet der junge Amerikaner vor allem primär mit der Anzahl an Tokens in der Luftkammer.

Blackbox.
# Blackbox. - Das Objekt der Begierde. Die neue RockShox Boxxer.
Regen über Nacht, Betonhimmel unter Tags.
# Regen über Nacht, Betonhimmel unter Tags. - Auch wenn die Bedingungen nicht ideal zum Testen waren, konnte man auf den Strecken des Windrock Bikepark erste Eindrücke zur neuen Boxxer bekommen und sich dem idealen Setup annähern.
Alles nass.
# Alles nass. - Die Heizstrahler waren beliebter Treffpunkt, wenn Pausen gemacht wurden – Zeit sich über die neue Federgabel auszutauschen.
Alles dreckig.
# Alles dreckig. - Zwischendurch wurde der Dampfstrahler für Hosen, Jacken und Schuhe verwendet, damit der klebrige Matsch nicht zu sehr beschwert.

Der Selbstversuch

Mein Ziel für das Camp: Ich bin zu Gast bei den Suspension-Profis und werde deshalb versuchen, möglichst nur Gefühle zu formulieren und in back-to-back Runs gegen die Uhr testen was schnell ist. Das soll helfen nicht auf die falsche Fährte gelockt zu werden. Denn auch wenn nur zwei Räder gefedert sind, ist das Fahrrad durch die Einwirkung des Fahrers und des Untergrunds ein sehr komplexes System. Die Bedingungen sind denkbar schwierig, denn das Wetter war in den Vortagen schlecht und die Strecke ist stark verschlammt. Durch die rutschigen Bedingungen steigt die Fahrfehlerquote stark an und an manchen Stellen gilt: Augen zu und durch. Trotzdem arbeiten sich Eric, Tim und ich so gut es geht ausgehend vom Grundsetup zwei Schritte näher an die ideale Einstellung.

Schwierige Bedingungen, um back-to-back Zeiten zu vergleichen.
# Schwierige Bedingungen, um back-to-back Zeiten zu vergleichen. - Das Fehlerpotential war auf der anspruchsvollen Strecke hoch.

Grundsetup:

Die Gabel wird zunächst auf 120 psi aufgepumpt. Mit ca. 70 kg fahrfertig liegt der Druck damit leicht über der Empfehlung. Die Vorab verbaute 450 lbs-Feder am Heck stellt sich als etwas zu hart heraus und wir wechseln auf die 400er-Federhärte. Bei der Druckstufe an der Federgabel starten wir jeweils in der Mitte, der Dämpfer bleibt offen. Obwohl die Zugstufe am Heck schwer erreichbar ist, wird das passende Setup gefunden und dann die Klicks gezählt: 9 Klicks von geschlossen zählt Tim. An der Gabel pendeln wir uns bei 7 Klicks ein.

Nach den ersten Fahrten gebe ich mein erstes Feedback:

„Im Antritt fühlt es sich an, als würde ich mit den Pedalen fast auf dem Boden aufsitzen.”

Keaton Ward, einer der Mechaniker, bestätigt mein Gefühl. Hier handelt es sich aber um eine Eigenheit des Hinterbaus, weshalb das Setup nicht angepasst wird.

„Ich rutsche in dieser einen Kurve immer übers Vorderrad komme und weder mit aktiver Kurvenlage, noch mit passiver Kurvenfahrt sicher durch.”

Weiter geht es nach einigen Runs an Tag zwei: Eine Anliegerkurve bereitet mir starkes Kopfzerbrechen, denn ich kämpfe mit der Traktion am Vorderrad. Der recht enge Anlieger lässt sich nicht von sehr weit außen anfahren – dennoch probiere ich verschiedene Linien und versuche es mal mit aktivem in die Kurve reinwerfen, mal passiv. Trotzdem fahre ich immer mit mehr Glück als Verstand aus der Sektion heraus.

Tim und Eric beraten sich kurz und kommen schnell zu einem Schluss. Wir probieren den Rebound am Heck zwei Klicks langsamer zu stellen. Mein Kopf fängt an zu rattern: am Heck? Ich habe doch vorne den Gripverlust? Und zudem langsamer? Ich lasse mich ganz auf die jahrelange Rennerfahrung der Techniker ein und probiere also erst, bevor ich Urteile. Tatsächlich ist das Kurvenproblem durch die langsamere Zugstufe am Heck behoben und ich kann mich aktiv in den Anlieger werfen – das Vertrauen wächst.

Weiter gehts.
# Weiter gehts. - Run für Run arbeite ich mich hin zu einem besseren Setup.

„Ich bin auf der Strecke schneller geworden, die Federwegs-Ausnutzung steigt und ich kann an der Federgabel die ersten Durchschläge fühlen.”

Nachdem die Geschwindigkeiten wachsen, komme ich dem Federwegs-Ende immer näher und schlage die Gabel in einer ruppigen Passage durch. Eric schlägt deshalb vor, einen zweiten Volumenspacer einzubauen. Um mein Gefühl aber zuvor noch einmal abzugleichen, fahre ich noch einen Run, schlage Gabel und Reifen in einer der Ruts an der gleichen Stelle wieder durch und stanze mir dabei ein Loch in den Reifen.

Leider dichtet der Reifen nicht mehr ab, wir ziehen einen Schlauch ein, Pumpen auf den gleichen Luftdruck auf, der im Laufe der zwei Tage schon sehr gut funktionierte und montierten den Volumenspacer. Beim anschließenden Run halten Federgabel und Reifen der Sektion wieder genug entgegen, das gesamte Setup fühlt sich noch einen Ticken sicherer an.

Auch wenn die Bedingungen ein intensiveres Testen schwierig gestalteten, war das RockShox Setup-Camp doch eine sehr interessante Erfahrung. Obwohl ich keinen World Cup-Speed fahren kann, haben die SRAM-Ingenieure und -Techniker mein Setup ernst genommen und konnten mir definitiv weiterhelfen. Die Änderungen am Gesamtsystem Fahrer + Bike haben auf der gesamten Strecke für ein harmonischeres Fahrgefühl gesorgt, obwohl meine Probleme nur an bestimmten Stellen aufgetreten sind. Mithilfe der Techniker war der Setup-Prozess recht simpel und ohne viele Ehrenrunden – jahrelange Erfahrung zahlt sich doch aus!

Stimmen zur neuen Boxxer und dem Setup-Camp

Vali Höll

Vali Höll hatte sichtlich Spaß am Rad und probierte auch am Dämpfer neue Einstellungen.
# Vali Höll hatte sichtlich Spaß am Rad und probierte auch am Dämpfer neue Einstellungen. - Die junge Österreicherin hat ab dieser Saison ihren eigenen Mechaniker und konnte zum ersten Mal wirklich Feedback geben.

Die Gabel ist auf jeden Fall um einiges smoother. Ich bin den ersten Tag noch meinen normalen Dämpfer gefahren, den mein Mechaniker Matt dann eingestellt hat. Gestern hab ich einen getunten Dampfer bekommen. Das war das erste Mal, dass jemand meinen Dämpfer so umgebaut hat. Echt zach, was man da alles machen kann! Der Dämpfer ist auch um einiges smoother geworden und es sind immer ganz kleine Sachen, die der Matt macht und mich dann fragt, wie es geht. Das ist für mich extrem schwierig, weil ich bisher noch nie Feedback geben musste, wie es mir getaugt hat. Das Setup-Camp ist der Wahnsinn. Es sind alles so nett und man fühlt sich gleich voll in der Family drinnen. Am Anfang hab ich ein bisschen Angst gehabt, weil ich erst 16 bin und da sind die ganzen World Cup-Fahrer und die Stars neben dir, aber es sind alle einfach so nett und herzlich, da fühlt man sich gleich richtig wohl.

Connor Fearon

Connor Fearon war am Vorgängermodell nur auf der Coil-Version der Boxxer unterwegs.
# Connor Fearon war am Vorgängermodell nur auf der Coil-Version der Boxxer unterwegs. - Überrascht war er vom Feeling der neuen Gabel: Fazit: Fühlt sich sehr ähnlich an, wie eine Coil-Gabel.

Die Gabel ist ziemlich gut, aber hier wiegt mein Bike wegen dem Matsch gefühlt 30 kg. Das macht das Testen aktuell sehr schwierig. In der alten Gabel bin ich eine Stahlfeder gefahren. Deshalb war ich ziemlich überrascht, wie ähnlich sich die neue Luftgabel anfühlt. Sie ist sehr soft am Anfang und mit den Tokens kann man die Endprogression so stark erhöhen wie man will. Es ist schwer mehr zu sagen, wenn das Bike voll mit Matsch ist, aber fürs Erste ist das ein gutes Zeichen.

Das Camp ist cool. Heute hab ich mich erst Mal an die Gabel und die Strecken gewöhnt. Ich bin hier noch nie gefahren, also ist es gut sich einzufahren. Dann lassen sich, wenn es ein bisschen abgetrocknet ist, bessere Änderungen am Fahrwerk machen kann, weil man genau weiß, wo man hinfährt.

Dakotah Norton

Unior Devinci Neuzugang Dakotah Norton schätzt vor allem die Sensibilität der Gabel.
# Unior Devinci Neuzugang Dakotah Norton schätzt vor allem die Sensibilität der Gabel. - Seine Hände fühlen sich nach langen Trainingstagen wesentlich angenehmer an.

Es ist eine gute Balance aus Steifigkeit und Flex. Ich bin super glücklich, wie soft und geschmeidig die Gabel am Anfang des Federwegs ist und wie gut sie sich für die Hände anfühlt. Nach einem Tag voller Runs fühlen sich meine Hände sehr viel besser an. Ich finde es super, dass die Gabel nicht deflektiert.

Jure Zabjek

Jure Zabjek war die letzten Jahre bereits auf der Boxxer unterwegs.
# Jure Zabjek war die letzten Jahre bereits auf der Boxxer unterwegs. - Er lobt die zusätzliche Einstellmöglichkeit der Highspeed-Druckstufe und wie smooth die Federgabel ist.

Die Federgabel ist sehr smooth am Anfang des Federwegs und hat viele Einstellmöglichkeiten – man kann sie genau so einstellen, wie man will. Im Vergleich zur alten 29er-Gabel, die wir hatten, bietet Sie 20 mm mehr Federweg, was sehr angenehm ist. Bisher haben wir ein paar Tokens eingebaut, um die Progression zu erhöhen. Außerdem haben wir kleine Änderungen an High- und Lowspeed-Druckstufe gemacht.

Der Park und die Strecken hier sind sehr gut, viele Steinfelder und Kurven, aber das Wetter ist nicht ideal zum Testen. Die Leute hier wissen extrem viel über Suspension, man bekommt sehr schnell eine Antwort. Ich hoffe, ich finde das beste Setup für die Saison.

Rudy Cabirou

Für Rudy Cabirou ist es das erste Camp dieser Art.
# Für Rudy Cabirou ist es das erste Camp dieser Art. - Nachdem sein Bike etwas länger für die Reise gebraucht hat, konnte er noch nicht ausgiebig testen. Erster Eindruck: Sehr komfortabel, Stahlfederfeeling.

Die Gabel ist sehr komfortabel. Man kann sie sehr hart abstimmen, trotzdem bleibt sie sensibel. Vor allem am Anfang fühlt sie sich an wie eine Stahlfedergabel. Das Setup-Camp ist unglaublich, die ganzen Leute hier sind super. Wir können sehr gut mit den Technikern zusammenarbeiten. Für mich ist es das erste Mal, an so einem Camp teilzunehmen und mir wird hier geholfen ein gutes Setup für eine erfolgreiche Saison zu bekommen.

Fotos: Adrian Marcoux, Christoph Spath
  1. benutzerbild

    toubr

    dabei seit 09/2004

    Gerne mehr davon ...
  2. benutzerbild

    M. Klauer

    dabei seit 03/2009

    Aber warum nun die Zugstufe hinten langsamer?
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  4. benutzerbild

    Premium_Biker

    dabei seit 03/2002

  5. benutzerbild

    Mettwurst82

    dabei seit 06/2007

    M. Klauer schrieb:
    Aber warum nun die Zugstufe hinten langsamer?


    Weils bei 30 anderen in den letzten 20 Jahren auch funktioniert hat.
  6. benutzerbild

    ---

    dabei seit 07/2011

    M. Klauer schrieb:
    Aber warum nun die Zugstufe hinten langsamer?

    Ein nervöses Heck wirkt sich vielleicht negativ aufs Vorderrad aus.

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