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Unter der leuchtend roten Schale des Smith Session-Helms verstecken sich zahlreiche interessante Features
Unter der leuchtend roten Schale des Smith Session-Helms verstecken sich zahlreiche interessante Features - so verwendet Smith das bereits vom Enduro-Helm Forefront bekannte Koroyd-Schutzsystem. Der EPS-Schaum des Helms ist mit Carbonfasern verstärkt, außerdem soll das schwedische MIPS-System die Rotationskräfte im Fall eines Sturzes reduzieren. Wir haben den 160,00 € teuren Smith Session für euch ausprobiert!
In der Seitenansicht sieht man gut die Koroyd-Struktur
In der Seitenansicht sieht man gut die Koroyd-Struktur - die Wabenstruktur soll deutlich mehr Schutz bieten als herkömmlicher EPS-Schaum.
Im Nackenbereich ist der Smith Session tief nach unten gezogen
Im Nackenbereich ist der Smith Session tief nach unten gezogen - das macht den Helm zu einer guten Wahl für den Trail- und Enduro-Einsatz.
So sieht die wabenförmige Koroyd-Struktur von innen aus
So sieht die wabenförmige Koroyd-Struktur von innen aus - ebenfalls gut zu erkennen: Das gelbe MIPS-System, das die bei einem Sturz auftretenden Rotationskräfte reduzieren soll.
Das antibakterielle X-Static-Innenpolster ist herausnehm- und waschbar.
Das antibakterielle X-Static-Innenpolster ist herausnehm- und waschbar.
Über das Vaporfit-System lässt sich die Weite und die Höhe des Smith Session-Helms anpassen.
Über das Vaporfit-System lässt sich die Weite und die Höhe des Smith Session-Helms anpassen.
Das Visier fügt sich gut ins Gesamtbild ein und lässt sich weit genug hochschieben, damit eine Goggle auf dem Weg nach oben dort Platz findet.
Das Visier fügt sich gut ins Gesamtbild ein und lässt sich weit genug hochschieben, damit eine Goggle auf dem Weg nach oben dort Platz findet.
Neonrot trifft auf Dunkelgrau und gesprenkelten EPS-Schaum – der Smith Session ist allerdings auch in weniger auffälligen Designs erhältlich.
Neonrot trifft auf Dunkelgrau und gesprenkelten EPS-Schaum – der Smith Session ist allerdings auch in weniger auffälligen Designs erhältlich.
smith-session-helm-7404
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In der Praxis überzeugt der Smith Session mit einer guten Verarbeitung und einem hohen Tragekomfort
In der Praxis überzeugt der Smith Session mit einer guten Verarbeitung und einem hohen Tragekomfort - auch die Sicherheitsfeatures können sich durchaus sehen lassen. Mangels tropischer Temperaturen konnten wir die Belüftung noch nicht bei extremen Bedingungen testen – rekordverdächtig scheint sie jedoch nicht zu sein. Insgesamt ist der Smith Session eine interessante Option für all diejenigen, die auf der Suche nach einem neuen Helm für den Trail- und Enduro-Einsatz sind.

In unserer Artikelserie “Vorgestellt!” findet ihr regelmäßig kurze Produktvorstellungen von Teilen, die wir für euch bereits ausprobiert haben. Heute stellen wir euch mit dem Smith Session einen auffällig aussehenden Helm für den Trail- und Enduro-Einsatz vor, der sich auch dank der verwendeten Koroyd-Schutztechnologie von der Konkurrenz abheben will. 

Vorgestellt: Smith Session Helm

Nahezu alle modernen Mountainbike-Helme werden im sogenannten In-Mold-Verfahren hergestellt: Eine Außenschale aus Polycarbonat wird unter Druck und Wärme mit einem Hartschaum, der für die nötige Schutzfunktion sorgen soll, verschweißt. Das amerikanische Unternehmen Smith geht beim Trail- und Enduro-Helm einen Schritt weiter: Unzählige kleine, zylinderförmige Waben, die im Kern aus zwei Teilen bestehen und thermisch zusammengefügt werden, sind in den Smith Session-Helm eingesetzt. Diese Technologie nennt sich Koroyd und stammt vom gleichnamigen Unternehmen mit Sitz in Monaco. Im Vergleich zum herkömmlichen EPS-Schaum, der bei Helmen normalerweise zum Einsatz kommt, soll die Koroyd-Struktur leichter sein, für eine bessere Belüftung sorgen und vor allem die Schutzwirkung erheblich verbessern. Smith ist nicht der einzige Hersteller, der Koroyd in seinen Helmen einsetzt – unter anderem wird dieselbe Technologie auch im neuen Endura MT500-Helm verwendet –, ist aber seit der Einführung des Enduro-Helms Forefront für dieses besondere Feature bekannt. Der Smith Session ist der neue kleine Bruder des bekannten Forefronts. Um Rotationskräfte, die im Fall eines Sturzes auftreten können, abzubauen, hat der 160,00 € teure Smith Session außerdem das schwedische MIPS-System integriert. Erhältlich ist der Helm in drei Größen und insgesamt sechs verschiedenen Farben – wir haben ihn ausgiebig in der Praxis ausprobiert!

  • Helm für den Trail- und Enduro-Einsatz
  • 15 Belüftungsöffnungen
  • leichte Aerocore-Konstruktion mit stoßabsorbierenden Koroyd-Zonen
  • integrierte skelettartige Struktur mit Carbonfaser-Verstärkungen
  • AirEvac-System zur Förderung der Luftzirkulation
  • Vaporfit-Größenverstellsystem
  • dreifach einstellbares und abnehmbares Visier
  • MIPS-Technologie zur Reduzierung der Rotationskräfte
  • CE EN1078 und CPSC-zertifiziert
  • herausnehmbare, antibakterielle X-Static-Innenpolster
  • Gewicht: 379 Gramm (nachgewogen, Größe M)
  • erhältliche Größen: S (51 – 55 cm) / M (55 – 59 cm) (getestet) / L (58 – 62 cm)
  • Farben: Mattschwarz / Mattweiß / Dunkelbraun / Neonrot / Acid Burst / Violet Burst
  • www.smithoptics.com

Preis: 160,00 € (UVP)

SESSION MATTE ACID BURST HB18-SSRSMDMIPS THUMB
# SESSION MATTE ACID BURST HB18-SSRSMDMIPS THUMB
SESSION MATTE BLACK HB18-SSMBMDMIPS THUMB
# SESSION MATTE BLACK HB18-SSMBMDMIPS THUMB

SESSION MATTE GRAVY HB18-SSMDMDMIPS THUMB
# SESSION MATTE GRAVY HB18-SSMDMDMIPS THUMB
SESSION MATTE RISE HB18-SSRIMDMIPS THUMB
# SESSION MATTE RISE HB18-SSRIMDMIPS THUMB

SESSION MATTE VIOLET BURST HB18-SSVBMDMIPS THUMB
# SESSION MATTE VIOLET BURST HB18-SSVBMDMIPS THUMB
SESSION MATTE WHITE HB18-SSMWMDMIPS THUMB
# SESSION MATTE WHITE HB18-SSMWMDMIPS THUMB

SESSION MATTE BLACK HB18-SSMBMDMIPS GOGINTG1
# SESSION MATTE BLACK HB18-SSMBMDMIPS GOGINTG1
SESSION MATTE BLACK HB18-SSMBMDMIPS EYEINTG1
# SESSION MATTE BLACK HB18-SSMBMDMIPS EYEINTG1

Unter der leuchtend roten Schale des Smith Session-Helms verstecken sich zahlreiche interessante Features
# Unter der leuchtend roten Schale des Smith Session-Helms verstecken sich zahlreiche interessante Features - so verwendet Smith das bereits vom Enduro-Helm Forefront bekannte Koroyd-Schutzsystem. Der EPS-Schaum des Helms ist mit Carbonfasern verstärkt, außerdem soll das schwedische MIPS-System die Rotationskräfte im Fall eines Sturzes reduzieren. Wir haben den 160,00 € teuren Smith Session für euch ausprobiert!
In der Seitenansicht sieht man gut die Koroyd-Struktur
# In der Seitenansicht sieht man gut die Koroyd-Struktur - die Wabenstruktur soll deutlich mehr Schutz bieten als herkömmlicher EPS-Schaum.
Im Nackenbereich ist der Smith Session tief nach unten gezogen
# Im Nackenbereich ist der Smith Session tief nach unten gezogen - das macht den Helm zu einer guten Wahl für den Trail- und Enduro-Einsatz.
Diashow: Futuristischer Enduro-Helm mit Koroyd-Technologie
Neonrot trifft auf Dunkelgrau und gesprenkelten EPS-Schaum – der Smith Session ist allerdings auch in weniger auffälligen Designs erhältlich.
Unter der leuchtend roten Schale des Smith Session-Helms verstecken sich zahlreiche interessante Features
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Im Nackenbereich ist der Smith Session tief nach unten gezogen
Das Visier fügt sich gut ins Gesamtbild ein und lässt sich weit genug hochschieben, damit eine Goggle auf dem Weg nach oben dort Platz findet.
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Das herausstechende Merkmal des Smith Session ist eindeutig die Koroyd-Technologie, die je nach Helm-Design unterschiedlich eingefärbt ist. Doch trotz dieses durchaus innovativen Ansatzes fühlt sich der Smith Session auf dem Kopf an wie nahezu jeder andere Trail- und Enduro-Helm – im positiven Sinn. Von der wabenförmigen Struktur merkt man auf dem Kopf zunächst nichts, die Passform ist gut. Im Nackenbereich ist der Smith Session vergleichsweise tief nach unten gezogen, die Koroyd-Struktur kommt – anders als beim bereits bekannten Forefront – nicht flächendeckend, sondern lediglich an den seitlichen Bereichen der Halbschale zum Einsatz. Über ein simpel zu bedienendes Verstellrad an der Rückseite lässt sich die Weite des Smith Session anpassen, zusätzlich kann auch die Höhe verstellt werden. Das ist auch nötig, denn im Vergleich zu den meisten anderen Helmen sitzt der Smith Session tiefer auf dem Kopf und kann so etwas die Sicht versperren. Das lässt sich durch ein einmaliges Anpassen beheben. Gleichzeitig gilt wie bei jedem Helm, dass man den Smith Session vor dem Kauf unbedingt anprobieren sollte – jeder Kopf fällt bekanntlich unterschiedlich aus und nur ein gut sitzender Helm kann im Fall eines Sturzes seine Schutzfunktion optimal zur Geltung bringen.

Dadurch, dass die Belüftungsöffnungen zumindest teilweise mit der wabenförmigen Koroyd-Struktur ausgefüllt sind, wirkt der Smith Session auf den ersten Blick relativ schwer. Dieser Eindruck verfliegt jedoch schnell, wenn man die Halbschale in die Hand nimmt: Das Gewicht von 379 Gramm unseres Testhelms in Größe M ist durchaus respektabel. In der Theorie lässt sich durch die Koroyd-Technologie im Vergleich zu Helmen, die auf herkömmlichen EPS-Schaum setzen, sogar Gewicht sparen: Die Koroyd-Waben sind zwar logischerweise schwerer als Luft, wiegen aber nicht besonders viel – und gleichzeitig kann der Helm-Hersteller weniger EPS-Schaum einsetzen, was wiederum in einem geringen Gesamtgewicht bei sehr guter Schutzwirkung resultiert. Im Verlauf unseres Tests mussten wir diese Schutzwirkung zum Glück nicht testen. Hier verlassen wir uns auf die Angaben von Smith: Der Session erfüllt die übliche CE EN1078-Norm. Außerdem soll das bekannte MIPS-Schutzsystem die bei einem Sturz oftmals auftretenden Rotationskräfte deutlich reduzieren.

So sieht die wabenförmige Koroyd-Struktur von innen aus
# So sieht die wabenförmige Koroyd-Struktur von innen aus - ebenfalls gut zu erkennen: Das gelbe MIPS-System, das die bei einem Sturz auftretenden Rotationskräfte reduzieren soll.
Das antibakterielle X-Static-Innenpolster ist herausnehm- und waschbar.
# Das antibakterielle X-Static-Innenpolster ist herausnehm- und waschbar.
Über das Vaporfit-System lässt sich die Weite und die Höhe des Smith Session-Helms anpassen.
# Über das Vaporfit-System lässt sich die Weite und die Höhe des Smith Session-Helms anpassen.
Das Visier fügt sich gut ins Gesamtbild ein und lässt sich weit genug hochschieben, damit eine Goggle auf dem Weg nach oben dort Platz findet.
# Das Visier fügt sich gut ins Gesamtbild ein und lässt sich weit genug hochschieben, damit eine Goggle auf dem Weg nach oben dort Platz findet.
Neonrot trifft auf Dunkelgrau und gesprenkelten EPS-Schaum – der Smith Session ist allerdings auch in weniger auffälligen Designs erhältlich.
# Neonrot trifft auf Dunkelgrau und gesprenkelten EPS-Schaum – der Smith Session ist allerdings auch in weniger auffälligen Designs erhältlich.
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# smith-session-helm-7404

Bleibt die Frage nach der Belüftung. In der Theorie sollen die Koroyd-Waben die Belüftung sogar verbessern, weil sich so der Luftstrom zielgerichtet zur Kopfhaut steuern lassen soll. Der Smith Forefront konnte in dieser Hinsicht jedoch nicht glänzen. Der neue Smith Session scheint sich in dieser Disziplin besser zu schlagen als sein großer Bruder, wenngleich wir den Helm witterungsbedingt noch nicht bei extremen Temperaturen testen konnten. Die großflächigen Belüftungsöffnungen im mittleren Teil des Helmes sollen dafür sorgen, dass der Kopf einigermaßen kühl bleibt. Einen Preis für eine herausragend gute Belüftung wird der Smith Session wohl nicht gewinnen, für einen Helm dieser Kategorie ist die Ventilation jedoch in Ordnung.

Hinsichtlich der Verarbeitung kann der Smith Session auf ganzer Linie überzeugen: Nach mehreren Monaten bei nassen und schlammigen Bedingungen sieht die leuchtend-rote Oberfläche noch gut aus. Auch die futuristische Optik ist aus unserer Sicht sehr gelungen, wenngleich das Design vielleicht nicht jeden Mountainbiker überzeugen wird. Das Visier fügt sich nahtlos ins Gesamtbild ein und lässt sich außerdem weit genug nach oben schieben, damit beim Uphill die Goggle dort Platz findet. Eine dedizierte Montage-Möglichkeit für POV-Kameras oder Helmlampen gibt es am Smith Session nicht. Aufgrund des im Vergleich zum Smith Forefront etwas herkömmlicheren Designs des Smith Session dürfte die Befestigung solcher Accessoires jedoch kein Problem darstellen.

Fazit – Smith Session Helm

Der Smith Session ist unterm Strich ein gelungener Trail- und Enduro-Helm, der in der Theorie mit interessanten Sicherheitsfeatures und in der Praxis mit einem guten Tragekomfort überzeugt. Die Belüftung ist nicht rekordverdächtig gut, geht aber gerade in Anbetracht des großflächigen Schutzes in Ordnung. Mit einem Preis von 160,00 € ist der optisch auffällige Smith Session nicht ganz günstig.

In der Praxis überzeugt der Smith Session mit einer guten Verarbeitung und einem hohen Tragekomfort
# In der Praxis überzeugt der Smith Session mit einer guten Verarbeitung und einem hohen Tragekomfort - auch die Sicherheitsfeatures können sich durchaus sehen lassen. Mangels tropischer Temperaturen konnten wir die Belüftung noch nicht bei extremen Bedingungen testen – rekordverdächtig scheint sie jedoch nicht zu sein. Insgesamt ist der Smith Session eine interessante Option für all diejenigen, die auf der Suche nach einem neuen Helm für den Trail- und Enduro-Einsatz sind.

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Weitere kurze Tests aus der Serie Vorgestellt! findest du auf dieser Übersichtsseite. Wenn du ein Produkt für einen ersten Test vorschlagen möchtest, schreibe uns einfach hier eine Nachricht!

Zum Weiterstöbern kannst du in Kürze die fünf neuesten Beiträge in unserer Serie Vorgestellt! nachlesen.

  1. benutzerbild

    foreigner

    dabei seit 04/2009

    Eigentlich ist ja logisch, dass das System die Belüftung stark hemmt.
    Außerdem darf man den bestimmt nicht zum abtrocknen oder auslüften auf dem Balkon liegen lassen. Sonst gibt´s ein neues Heim für Wildbienen. smilie
  2. benutzerbild

    glacius

    dabei seit 02/2002

    Ich fahre den Vorgänger jetzt seit 2 Jahren, ich kann das Ding nur empfehlen, für meinen eher Großen Kopf passt die Passform, die Belüftung ist für mich ausreichend. Ich bin mit der Qualität und der Haltbarkeit sehr zufrieden.
    Ich kann nicht sagen, das sich in den Waben der Dreck verfängt, auch hat sich bis dato noch keine Wespe im Helm niedergelassen ;-)

    Gut finde ich den Crashreplacement von Smith, auch das zweite Polster und der Beutel für den Transport sind praktisch.
    Ich nutze den Helm für ausgedehnte Touren, Sommer wie Winter.
    Ich würde das Ding wieder kaufen!
  3. benutzerbild

    RobG301

    dabei seit 08/2012

    Da ich selbst den Forefront fahre, kann ich die eher schlechte Belüftung bestätigen. Dafür setzt sich zumindest beim Forefront keine lästige Wespe ins Haupthaar ab.

    Wieder nicht erwähnt, aber dennoch erwähnenswert ist der komplette Umtausch bei einem Sturz mit Helmschaden bei Smith. Das bietet kaum ein anderer Helmhersteller.

    Ein echtes Kaufargument! Ich war bisher beim Giro Montaro MIPS in Titanium Matte als Ersatz für meinen TLD A1 aber jetzt erscheint der Smith mir als sehr sehr interessante Alternative! Die Belüftung ist auf jeden Fall besser als die meines A1!
  4. benutzerbild

    spike_84

    dabei seit 02/2011

    Im Test von dem neuen Helm, wird das Propain Tyee mit Formula Komponenten gefahren.
    Wird es dazu evtl. bald einen ausführlichen Testbericht geben smilie Danke
  5. benutzerbild

    Athabaske

    dabei seit 08/2008

    Irgendwann werden sie es schonmal kapieren das es nicht die Waffen sind die Amok laufen.
    ...einige Zeit später wird dann eventuelle die Erkenntnis kommen, ohne Waffen läuft es sich zwar gut aber nicht Amok.

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