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Die Fox 34 Performance bietet nahezu alle Features der Factory-Edition zu einem günstigeren Preis
Die Fox 34 Performance bietet nahezu alle Features der Factory-Edition zu einem günstigeren Preis - wir haben die Performance der Performance getestet!
Black is beautiful und etwas gewöhnungsbedürftig
Black is beautiful und etwas gewöhnungsbedürftig - zumindest, wenn man die goldenen Kashima-Standrohre erwartet.
Auch die FIT Grip-Einheit, die in der Fox 34 Performance zum Einsatz kommt, ist eine Dämpfungskartusche
Auch die FIT Grip-Einheit, die in der Fox 34 Performance zum Einsatz kommt, ist eine Dämpfungskartusche - die Zugstufe wird wie gewohnt an der Unterseite des Tauchrohrs eingestellt.
Weniger ist mehr?
Weniger ist mehr? - Eine falsche Einstellung lässt sich hier deutlich leichter vermeiden als bei den teureren Modellen mit mehr Möglichkeiten. Offen, Mittel, Hart – mit zusätzlichen, feinen Zwischenpositionen.
In flowigem Gelände gibt es an der Performance wenig auszusetzen
In flowigem Gelände gibt es an der Performance wenig auszusetzen - allein bei Kompressionen könnte die Fox 34 Performance höher im Federweg bleiben und mehr Gegendruck liefern.
Die Steifigkeit der Gabel ist top
Die Steifigkeit der Gabel ist top - und entspricht derjenigen der teureren Gabel.
Mit Boost-Chassis (110 mm) massig Reifenfreiheit
Mit Boost-Chassis (110 mm) massig Reifenfreiheit - auch mit einem 2,8"-Reifen.
Der fortgeschrittene Pilot wird mit der Fox 34 Performance irgendwann an seine Grenzen stoßen
Der fortgeschrittene Pilot wird mit der Fox 34 Performance irgendwann an seine Grenzen stoßen - Wer häufig auf sprunglastigen Strecken unterwegs ist wird den ein oder anderen Volumenspacer einsetzen wollen.

Fox 34 Performance im Test: Die Schwester der Factory-Ausführung der beliebten Fox-Trailgabel wartet mit einem geringeren Preis, vereinfachter Einstellung und schwarzer Beschichtung auf. Wie wirkt sich das auf das Preis-Leistungs-Verhältnis aus? Ist dort, wo Performance draufsteht auch wirklich Performance drin? Wir haben die Fox 34 Performance getestet!

Fox 34 Performance – kurz & knapp

Die Fox-Modelle mit 34 mm Standrohrdurchmesser sind für das weite Einsatzgebiet “Trail” gedacht: sie bieten mehr Federweg als im Cross Country, aber weniger als im Enduro, also je nach Raddurchmesser ungefähr 140 mm oder 150 mm Federweg. Während die Factory-Varianten mit den edlen, Kashima-beschichteten Standrohren maximale Leistung versprechen, bieten die schwarzen Performance-Versionen einen reduzierten Umfang an Einstellmöglichkeiten an. Dafür ist auch der Preis der Performance-Variante auch günstiger: Die von uns getestete Fox 34 Performance hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 959 € und kostet damit rund 200 € weniger als die Factory-Ausführung. Dass ein reduzierter Preis eine Fox-Federgabel nicht zur billigen Massenware macht, sollte jedoch klar sein: Auch die Performance-Modelle sollen die bewährte Fox-Performance bieten. Dementsprechend ist auch das Preisschild Fox – nur eben nicht mehr ganz so Fox wie die Factory-Varianten.

  • Einsatzbereich: Trail
  • Laufradgröße: 27,5″, 29″
  • Federung: Luft (Float)
  • Federweg: 27,5″:  140, 150 mm / 29″: 140 mm

Preis: 959 € (unverbindliche Preisempfehlung) | Bikemarkt: Fox 34 Performance kaufen

Die Fox 34 Performance bietet nahezu alle Features der Factory-Edition zu einem günstigeren Preis
# Die Fox 34 Performance bietet nahezu alle Features der Factory-Edition zu einem günstigeren Preis - wir haben die Performance der Performance getestet!

Technische Daten

Erfreulich an der Performance-Variante der Fox 34: Der potentielle Kunde muss sich mit weniger Ausführungen auseinandersetzen. Bei der Fox 34 Performance werden keine Talas-Version oder unterschiedliche Dämpfungen angeboten. Stattdessen steht bei der Wahl der Federgabel nur noch die Laufradgröße, die Achsbreite und – allerdings nur im Fall von 27,5″ Laufradgröße – der Federweg zur Diskussion. Das war’s: Eine Federgabel aussuchen kann ja doch so einfach sein!

 Fox 34 Performance
Gabelschaft1 1/8" - 1,5" tapered
AchssystemSteckachse (15 x 100 mm)
BremsaufnahmeDisc PM6 (Direct Mount 160 mm)
Vorlauf 29" 51 mm
Einbauhöhe 547,1 mm für 29" und 140 mm Federweg
Einbaubreiten15 x 100 mm, 15 x 110 mm
Standrohrdurchmesser34 mm
Gewicht1783 g (29")
Black is beautiful und etwas gewöhnungsbedürftig
# Black is beautiful und etwas gewöhnungsbedürftig - zumindest, wenn man die goldenen Kashima-Standrohre erwartet.

In der Hand

Die Fox 34 Performance ist sofort als Fox 34 zu erkennen. Die schwarzen Standrohre mögen zunächst irritieren. Beim Blick auf die QR15-Steckache, die Gestaltung von Casting und Gabelkrone inklusive der Zugführung und das Design der Einstellknöpfe ist direkt klar: Die Fox 34 Performance ist eine typische Fox-Federgabel.

Auch die FIT Grip-Einheit, die in der Fox 34 Performance zum Einsatz kommt, ist eine Dämpfungskartusche
# Auch die FIT Grip-Einheit, die in der Fox 34 Performance zum Einsatz kommt, ist eine Dämpfungskartusche - die Zugstufe wird wie gewohnt an der Unterseite des Tauchrohrs eingestellt.

Aufbau

Wie heute üblich sind Schaft, Krone und Standrohre aus Aluminium gefertigt. Das Casting hingegen ist aus Magnesium gegossen. Hier findet sich ein Post Mount-Aufnahme für 160 mm kleine Bremsscheiben sowie eine geschraubte Kabelführung. Die Steckachse misst 15 x 100 mm und wird einfach eingeschraubt und anschließend per Exzenter verspannt. Auf eine verdrehsicher geklemmte Steckachse, wie sie bei den großen Geschwistern 36 und 40 zu finden ist, verzichtet Fox hier zugunsten des einfacheren Radausbaus. Damit der Hebel der Steckachse schön steht, kann das Gewindegegenstück nach dem Entfernen einer Sicherungsplatte verdreht werden. Das dauert ein paar Minuten, sieht aber gut aus und funktioniert einwandfrei. So könnte das Gewinde im Fall eines Falles auch getauscht werden.

Weniger ist mehr?
# Weniger ist mehr? - Eine falsche Einstellung lässt sich hier deutlich leichter vermeiden als bei den teureren Modellen mit mehr Möglichkeiten. Offen, Mittel, Hart – mit zusätzlichen, feinen Zwischenpositionen.

Federung & Dämpfung

Hier kommen die Unterschiede zur teureren FIT-4 Variante der Gabel: Während die Federung ebenfalls als Luftfederung mit zwei Kammern ausgeführt ist, kommt bei der Fox 34 Performance eine andere, sogenannte “GRIP”-Dämpfung zum Einsatz. Bei dieser handelt es sich ebenfalls um eine geschlossene Kartusche, also kein offenes Ölbad. Der zusätzliche Raum fürs Öl wird allerdings nicht durch eine Bladder realisiert, sondern durch einen mit Luftdruck beaufschlagten Schwimmerkolben. Die Gabeln der Performance-Serie verfügen über einen offenen, mittleren und harten Modus für die Druckstufe mit zusätzlicher Mikro-Anpassung zwischen den Einstellungen. Die Zugstufe lässt sich in 15 Schritten fein einstellen.

Auf dem Trail

Wir haben die Fox 34 Performance mit 140 mm Federweg in einem Alutech ICB 2.0 und in einem Ibis Mojo 3 getestet. Unserer Meinung nach könnte sich Fox die Option auf 160 mm kleine Bremsscheiben sparen und stattdessen gleich eine Post Mount-Aufnahme für 180 mm-Scheiben verwenden – aber zu viel Variabilität schadet grundsätzlich nie. Die Montage der 15 mm-Achse gelingt schnell und einfach, auch die Kabelführung ist erprobt und solide. Das richtige Setup findet sich dank reduziertem Einstellungsumfang sehr schnell. Bei fahrbereit etwa 75 kg fülle ich die Gabel mit gewohnten 67 psi, um etwa 25 % Sag zu erreichen. Die Zugstufe drehe ich von ganz offener Position 4 Klicks rein, die Druckstufe verwende ich zunächst in der offenen Position.

Uphill

Auf dem handelsüblichen Singletrail liefert sie eine solide Performance ab. Quasi so, wie es der Name verspricht.

Wer auf Asphalt-Anstiegen unterwegs ist, der wird die einfach(er)e Druckstufen-Verstellung lieben: ganz einfach um 90° gedreht und ein echtes, hartes Lockout steht zur Verfügung. Wer auf Singletrails bergauf unterwegs ist, wird wohl eher die mittlere Trail-Position bevorzugen oder sogar ganz offen fahren. Hier lässt sich sagen, dass die Fox 34 Performance schön feinfühlig, aber tatsächlich nicht ganz so feinfühlig wie die teurere Factory-Edition arbeitet – tatsächlich so, als würde eine größere Reibung sie bremsen. Kashima-Placebo? Vermutlich liegt es eher an der anders konstruierten Dämpfung, bei der eine zusätzliche Dichtung mehr Reibung erzeugt. Insgesamt arbeitet die schwarze Fox 34 aber einwandfrei, schluckt gröbere Wurzeln problemlos, lässt sich nach Belieben ruhig stellen und bringt übrigens auch nur ein paar Gramm mehr auf die Waage als die Factory-Edition.

In flowigem Gelände gibt es an der Performance wenig auszusetzen
# In flowigem Gelände gibt es an der Performance wenig auszusetzen - allein bei Kompressionen könnte die Fox 34 Performance höher im Federweg bleiben und mehr Gegendruck liefern.
Die Steifigkeit der Gabel ist top
# Die Steifigkeit der Gabel ist top - und entspricht derjenigen der teureren Gabel.
Mit Boost-Chassis (110 mm) massig Reifenfreiheit
# Mit Boost-Chassis (110 mm) massig Reifenfreiheit - auch mit einem 2,8"-Reifen.

Downhill

Jetzt wird es spannend: Wie lässt sich der Unterschied der Dämpfungssysteme in der Abfahrt erfahren? In der ganz offenen Position arbeitet die Fox 34 Performance lebhaft, futtert sich willig in den Wurzelteppich. Sie bietet ausreichend Endprogression – wer hier noch mehr braucht, kann natürlich die Luftkammer verkleinern, indem er Volumenspacer einsetzt.

Ein Vorzug der Fox 34 Performance: Man kann das Setup deutlich weniger verhageln als bei der aufwändiger einzustellenden Factory-Ausführung.

Aber: Die Gabel steht eher etwas niedrig im Federweg – eine Tatsache, der sich mit Spacern begegnen lässt, was dann aber zu verschenktem Federweg führt. Normalerweise würden wir jetzt versuchen, mit der Druckstufen-Dämpfung entgegenzuwirken. Die haben wir, aber die mittlere Position führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Es mangelt hier bei schneller Enduro-Fahrweise an Highspeed-Druckstufen-Dämpfung. Aber – und hier muss man ehrlich zu sich selbst sein – die Fox 34 Performance ist keine Enduro-Federgabel. Und auf dem handelsüblichen Singletrail liefert sie eine solide Performance ab. Quasi so, wie es der Name verspricht.

Die Steifigkeit der Gabel ist in Ordnung, nur für sehr schwere Fahrer sind hier Wünsche vorstellbar. Ein Vorzug der Fox 34 Performance: Man kann das Setup deutlich weniger verhageln als bei der aufwändiger einzustellenden Factory-Ausführung. Wahrscheinlich wird der Großteil der Biker an dieser Gabel nichts missen – außer vielleicht den prestigeträchtigen, goldenen Kashima-Standrohren.

Der fortgeschrittene Pilot wird mit der Fox 34 Performance irgendwann an seine Grenzen stoßen
# Der fortgeschrittene Pilot wird mit der Fox 34 Performance irgendwann an seine Grenzen stoßen - Wer häufig auf sprunglastigen Strecken unterwegs ist wird den ein oder anderen Volumenspacer einsetzen wollen.

Haltbarkeit

Die Realität der empfohlenen Service-Intervalle: Weiche Handtücher und alle 125 h ein kompletter Service, den man auch selbst durchführen kann. Damit entspricht die Service-Häufigkeit der Fox 34 Performance derjenigen der teureren Factory-Gabel.

 Nach jeder FahrtRegelmäßigNach 125 h oder 1 x Jahr
Aussenseite mit mildem Seifenwasser abwaschen und danach mit einem weichen Handtuch trocken.x
Überprüfen SAG und Dämpferabstimmung. Untersuchen Sie Ihr Produkt auf sichtbare Schäden und checken Sie die Funktion aller Bedienelemente.x
Kompletter Gabelservice (interne/externe Inspektion, Dämpfer Revision, Luftfeder Revision, Austausch aller Öle und Dichtungen)x

Test-Fazit – Fox 34 Performance

Mit der Performance-Variante der Fox 34 lassen sich gegenüber der Factory-Edition leicht über 200 € sparen. Dafür gibt es eine Federgabel, die heute definitiv nicht Klassenbeste wird – einfach, weil es aufwändiger einstellbare, noch ausgefeiltere Modelle gibt. Aber: Wer keine allzu große Lust auf das letzte Bisschen Tuning hat, der kommt mit der Fox 34 Performance schneller zu einem richtigen Setup und erhält außerdem eine steife, leichte und solide arbeitende Federgabel. Lange an Einstellrädchen drehen können dann andere.

Pro
  • einfaches, fehler-sicheres Setup
  • solide Performance in allen gewöhnlichen Lebenslagen
  • echtes Lock-Out
Contra
  • für fortgeschrittene Fahrer nur begrenzt einstellbar
  • versackt auf schnell aufeinander folgenden Schlägen

Testablauf

Die Fox 34 Performance wurde uns von Fox für die Dauer des Tests zu Verfügung gestellt und wurde über einen Zeitraum von 8 Monaten getestet.

Hier haben wir die Fox 34 Performance getestet

  • Pod Smrkm: Flowtrails
  • Bodensee-West: Hometrails
  • Bayerische Voralpen: Technische Singletrails
Testerprofil Stefanus Stahl – bitte ausklappen

Testerprofil

  • Testername: Stefanus Stahl
  • Körpergröße: 177 cm
  • Gewicht (mit Riding-Gear): 70 kg
  • Schrittlänge: 82 cm
  • Armlänge: 65 cm
  • Oberkörperlänge: 63 cm
  • Fahrstil: Verspielt, sauber und mit vielen Drifts
  • Was fahre ich hauptsächlich: Trail, Enduro
  • Vorlieben beim Fahrwerk: Die richtige Mischung aus Komfort und Popp macht’s
  • Vorlieben bei der Geometrie: Relativ niedrig, relativ lang

Preisvergleich Fox 34 Performance

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Weitere Informationen

Webseite: ridefox.de
Text & Redaktion: Stefanus Stahl | MTB-News.de 2017
Bilder: Tobias Stahl

  1. benutzerbild

    platt_ziege

    dabei seit 06/2017

    dann ist ja wohl (für mich als wiedereinsteiger) ja wohl das sinnvollste, mit der elite erfahrungen zu sammeln und dann ggf bei bedarf nachzurüsten, als jetzt auf doof ne factory zu kaufen, mal abgesehen dass man ja anscheinend gar nicht weiss, ob es die jemals von bd überhaupt geben wird

    vorhin bin ich im rcz nl über eine 34 talas gestolpert, dass ist dann die vorgänger kartusche?

    MrBrightside schrieb:
    Wenn dir die 34 zu wenig steif ist, kannst eine 36 nehmen.

    d.h. eine 36er wird dann nur bei überwiegender downhill nutzung notwendig oder wenn man ein schweres gerät fährt oder es selber ist, oder?
    spürt man es deutlich wenn die steifigkeit nicht ausreicht? das bedarf aber wohl schon einiges an geschwindigkeit und ordentliche stöcke und steine!?

    MrBrightside schrieb:
    Die Elite ist nicht noob-anwenderfreundlich. Die hat genau die selbe Technik wie die Factory und ist feinst einstellbar. Nur die Farbe ist anders.

    ok, so ganz noobig bin ich nicht wirklich, bezieht sich eher auf die weiterentwickelte technik der letzten 15-20 jahre.
  2. benutzerbild

    MrBrightside

    dabei seit 03/2017

    platt_ziege schrieb:
    dann ist ja wohl (für mich als wiedereinsteiger) ja wohl das sinnvollste, mit der elite erfahrungen zu sammeln und dann ggf bei bedarf nachzurüsten, als jetzt auf doof ne factory zu kaufen, mal abgesehen dass man ja anscheinend gar nicht weiss, ob es die jemals von bd überhaupt geben wird

    vorhin bin ich im rcz nl über eine 34 talas gestolpert, dass ist dann die vorgänger kartusche?


    d.h. eine 36er wird dann nur bei überwiegender downhill nutzung notwendig oder wenn man ein schweres gerät fährt oder es selber ist, oder?
    spürt man es deutlich wenn die steifigkeit nicht ausreicht? das bedarf aber wohl schon einiges an geschwindigkeit und ordentliche stöcke und steine!?


    ok, so ganz noobig bin ich nicht wirklich, bezieht sich eher auf die weiterentwickelte technik der letzten 15-20 jahre.
    Ich glaub du hast das alles recht gut erfasst
    Die Elite ist gut und die 34 sollte reichen.
    Wenn es vorne unsicher wabbelt und sich verwindet merkst du das schon.
    Die 34 kann schon einiges ab denk ich.

    Talas ist eine Luftkartusche (keine Dämpfung, andere Seite).
    Damit kann man die Gabel absenken und mit weniger Federweg nutzen. Z.B. 130 und 160mm
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  4. benutzerbild

    platt_ziege

    dabei seit 06/2017

    MrBrightside schrieb:
    Ich glaub du hast das alles recht gut erfasst
    Die Elite ist gut und die 34 sollte reichen.
    Wenn es vorne unsicher wabbelt und sich verwindet merkst du das schon.
    Die 34 kann schon einiges ab denk ich.

    Talas ist eine Luftkartusche (keine Dämpfung, andere Seite).
    Damit kann man die Gabel absenken und mit weniger Federweg nutzen. Z.B. 130 und 160mm

    ja, es wird langsam, der völlig wahnwitzige dschungel lichtet sich stück für stück...
    ich weiss jetzt nicht was die votec gs4 für rohrdurchmesser hat, aber mit dem öl-kit und sagenhaften 90mm haben wir uns damals echt krasse unbekannte berge in fronkraisch runter gestürzt
    jetzt wo der neue esel angekommen ist und ich ne proberunde gedreht habe, hab ich zumindest begriffen, wie solche uci strecken möglich sind. das mit der gs4 und 34 ist ein unterschied wie tag und nacht. aber gut da liegen auch knapp 20 jahre zwischen...
  5. benutzerbild

    jedy

    dabei seit 05/2009

    Frohe Weihnachten zusammen,

    ich bin die letzten Jahre eigentlich immer Rock Shox Gabeln gefahren, zuletzt die Pike. Bei denen war es eigentlich immer so, dass man gut beraten war diese nach Auslieferung ab Werk mal aufzumachen und den Ölstand (Federung) zu kontrollieren. In der Regel war die Gabel furztrocken.

    Nun fahre ich seit ein paar Wochen die FOX 34 Performance Elite. Ist das bei den Fox Gabeln ein ähnliches Problem?
  6. benutzerbild

    RockyRider66

    dabei seit 12/2006

    jedy schrieb:
    Frohe Weihnachten zusammen,

    ich bin die letzten Jahre eigentlich immer Rock Shox Gabeln gefahren, zuletzt die Pike. Bei denen war es eigentlich immer so, dass man gut beraten war diese nach Auslieferung ab Werk mal aufzumachen und den Ölstand (Federung) zu kontrollieren. In der Regel war die Gabel furztrocken.

    Nun fahre ich seit ein paar Wochen die FOX 34 Performance Elite. Ist das bei den Fox Gabeln ein ähnliches Problem?

    Nein

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