Zefal Deflector FM40 Neues MTB-Schutzblech für nasse Trails

Mit dem Deflector FM40 stellt Zefal ein robustes MTB-Schutzblech für Mountainbikes und E-MTBs vor, das sich wahlweise per Klettband oder Adapter befestigen lässt und ordentlichen Spritzschutz bieten soll.
Titelbild

Zefal Deflector FM40: MTB-Schutzblech mit flexibler Montage

Wenn die Trails nass und matschig werden, ist ein gutes MTB-Schutzblech fast Pflicht. Der neue Deflector FM40 von Zefal soll genau hier punkten: Er bietet großflächigen Spritzschutz am Vorderrad und lässt sich laut Hersteller schnell und unkompliziert montieren. Dank gummierter Klettbänder passt das Schutzblech an nahezu jede Federgabel. Wer es lieber fest montiert, kann passende Adapter nutzen, um das MTB-Frontschutzblech direkt zu verschrauben.

Der FM40 besteht aus widerstandsfähigem Polypropylen und ist für Reifenbreiten bis 3,0 Zoll ausgelegt. Seine langen Seitenwände sollen nicht nur Spritzwasser abhalten, sondern auch die Gabelrohre vor Schmutz schützen. Trotz der stabilen Bauweise bleibt das Gewicht mit 156 Gramm angenehm gering.

  • MTB-Schutzblech für Mountainbikes und E-MTBs
  • Befestigung mit gummierten Klettbändern oder optionalen Adaptern
  • Kompatible Laufradgrößen 27,5″, 28″, 29″
  • Maximale Reifenbreite bis 3,0″
  • Material Polypropylen
  • Abmessungen 560 x 90 x 170 mm
  • Gewicht 156 g (Herstellerangabe)
  • Adapter (optional)
    • FZ01: kompatibel mit RockShox Zeb, Domain (2021), Lyrik, Pike (ab 2023), Recon 35 Gold und Silver
    • RZ01: kompatibel mit Fox 32–40 (2021), Öhlins, SR Suntour, Marzocchi mit Fox-Chassis
  • Verfügbarkeit ab sofort
  • Preis (UVP) 19,95 € (Adapter je 9,95 €)
Zefal Deflector FM40
# Zefal Deflector FM40 – das groß dimensionierte MTB-Schutzblech soll Fahrer und Bike zuverlässig vor Spritzwasser und Dreck schützen. Dank Klettbändern oder optionalen Adaptern lässt es sich flexibel montieren und ist laut Hersteller auch für breite Reifen bis 3,0 Zoll geeignet. Preis: 19,95 € (UVP).
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Das Deflector FM40 MTB-Schutzblech richtet sich an alle, die auch bei schlechtem Wetter nicht auf Fahrspaß verzichten wollen. Durch die tiefe Bauform und breite Abdeckung soll der Schutz deutlich besser ausfallen als bei minimalistischen Modellen. Die Montage per Klettband macht das Schutzblech besonders praktisch für alle, die ihr Setup regelmäßig wechseln.

Mit den optionalen Adaptern lässt sich das Schutzblech dauerhaft an der Gabel verschrauben – eine Option, die besonders Vielfahrer ansprechen dürfte. So bleibt das Bike auch bei Dauereinsatz auf nassen Trails sauber und die Gabeldichtungen werden geschont.

Mit Adaptern lässt sich das Schutzblech auch verschrauben ...
# Mit Adaptern lässt sich das Schutzblech auch verschrauben ...
... diese sind optional für 9,95 € (UVP) erhältlich, aber nicht mit allen Gabeln kompatibel.
# ... diese sind optional für 9,95 € (UVP) erhältlich, aber nicht mit allen Gabeln kompatibel.
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Welche Art von MTB-Schutzblech nutzt du – kompakt, verschraubt oder abnehmbar?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Zefal

50 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Leichtere Reifen wären konsequenter. smilie

    Es geht darum, dass der Mudguard dadurch weniger große Beschleunigungskräfte abbekommt.
  2. Wer untenrum gern trocken bleibt, fährt besser Bahn, Auto und oder mit der Hand über den rasierten Popo.

  3. Nach meiner bescheidenen Meinung geht es nicht um's Trockenbleiben,
    sondern darum, die gesundheitsgefährdenden Substanzen größtenteils fernzuhalten.
    Das können sein:

    • Ackerschlamm, der durch Klärschlamm verseucht ist ( z.B. Clostridium difficil, TBC, )
    • Parasiten auf Pflanzen ( Zecken, Fuchsbandwurm, Staupe )
    • Oberflächensyff auf Wegen und Straßen in Siedlungsgebieten ( menschliche Ausscheidungen, Kot von Ratten, Mäusen, Waschbären, Tauben, Füchsen, zermalmte Abfälle und Kleintiere )
    Leider ist unsere Umwelt insbesondere in urbanen Bereichen unsauber geworden. Da kommen nicht nur alte ausgerottete Krankheiten wieder zurück, sondern es vermehren sich auch neue bzw. seltene, aber gefährliche Viren, Bakterien und Pilze. Das Zeug möchte ich nicht auf Rücken, Hinterkopf oder in den Schuhen haben.
    Noch selten, aber macht schon Schlagzeilen: Focus: Borna-Virus
  4. Nach meiner bescheidenen Meinung geht es nicht um's Trockenbleiben,
    sondern darum, die gesundheitsgefährdenden Substanzen größtenteils fernzuhalten.
    Das können sein:
    • Ackerschlamm, der durch Klärschlamm verseucht ist ( z.B. Clostridium difficil, TBC, )
    • Parasiten auf Pflanzen ( Zecken, Fuchsbandwurm, Staupe )
    • Oberflächensyff auf Wegen und Straßen in Siedlungsgebieten ( menschliche Ausscheidungen, Kot von Ratten, Mäusen, Waschbären, Tauben, Füchsen, zermalmte Abfälle und Kleintiere )
    Leider ist unsere Umwelt insbesondere in urbanen Bereichen unsauber geworden. Da kommen nicht nur alte ausgerottete Krankheiten wieder zurück, sondern es vermehren sich auch neue bzw. seltene, aber gefährliche Viren, Bakterien und Pilze. Das Zeug möchte ich nicht auf Rücken, Hinterkopf oder in den Schuhen haben.
    Noch selten, aber macht schon Schlagzeilen: Focus: Borna-Virus
    Mal ehrlich:
    Wenn ich mir solche hypochondrische Gedanken machen würde, wäre es besser zuhause zu bleiben und auf alle Fälle am Hauseingang eine Desinfektionsschleuse zu installieren.

    Ich will Deine Aufzählung nicht kleinreden, aber darüber nachzudenken würde mir das Leben ziemlich vermiesen.

    Tatsächlich montiere ich Schutzbleche, um mich und das Rad etwas sauberer zu halten und um weniger nass zu werden.
    Nicht, um mich vor Krankheitserregern zu schützen.
  5. und so ne flatterlippe untenrum.

    Hasser werden hassen...am Commuter beste Investition.
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