BMC Trailfox Carbon TF01 2012
Im Jahr 2007 brachte die Schweizer Firma BMC (Bicycle Manufacturing Company) das erste Modell der Trailfox Serie auf den Markt. Nach zwei weiteren Entwicklungsstufen und insgesamt fünf Jahren Entwicklungsarbeit kommt 2012 das Trailfox Carbon auf den Markt. Es soll leichter, steifer und vielseitiger sein als seine Aluminium-Vorgänger. Was jeder Hersteller gerne hätte, will BMC mit dem neuen Trailfox Carbon erreicht haben: Das beste All-Mountain-Bike auf dem Markt zu liefern. Genau diese Aussage haben wir schon oft genug im Zuge von Veröffentlichungen gehört. Es muss also ein Praxischeck her. Also haben wir das neue Carbon-Bike für euch in Magglingen (Schweiz) getestet. Ob die BMC-Entwickler zu hoch stapeln oder ob man im Hause BMC die Wahrheit sagt, lest ihr in diesem Fahrbericht.
Background:
Das erste Trailfox, das auf den Markt kam, konnte viele Fahrer nicht zufriedenstellen. Das kurze Oberrohr und der lange Hinterbau waren nicht jedermanns Sache. In der darauf folgenden Evolutionsstufe wollte man diese Fehler kein zweites Mal begehen und so bekam das Trailfox eine komplett neue Rahmenplattform. Mit neuer Geometrie und verbessertem Hinterbausystem strebte man nach einem Alleskönner, der jede Verwendung mitmachen sollte. 2011 ging man bei BMC noch einen Schritt weiter und konzentrierte sich zunehmend auf die Abfahrtseigenschaften des Trailfox. Der Lenkwinkel wanderte auf flache 66,5° gedrückt, wodurch das Bike eigentlich zum freeride-orientierten Enduro wurde. Beim 2012er Modell „Trailfox Carbon“ geht man nun wieder einen Schritt zurück und konzentriert sich auf den Bereich All-Mountain.
Features & Specs:
Hauptrahmen als auch Hinterbau sind aus Carbon gefertigt, was das Gewicht des Trailfox nach unten drückt. Mit Fox RP 23 Dämpfer, Shimano X12 Steckachse und einem Unterrohrprotektor gegen Steinschläge bringt der neue Trailfox Carbon Rahmen 2,5 kg auf die Waage. Zum Vergleich: Das Vorgängermodell wog ohne Dämpfer 100g mehr. Das APS-Hinterbausystem liefert 150 mm Federweg und wird über zwei 3D geschmiedete Alu-Umlenkhebel angelenkt. Grundsätzlich funktioniert das System ähnlich wie ein VPP-System. Der Unterschied ist, dass ein VPP-System meist recht progressiv ist und somit höhere Kräfte auf den Dämpfer wirken. Das APS-System von BMC ist dagegen eher linear bis degressiv, was geringe Kräfte auf den Dämpfer und eine bessere Traktion zur Folge haben soll. Mit einem tapered Steuerrohr und einer Shimano X12 Steckachse soll trotz niedrigem Gewicht die Steifigkeit des Rahmens erhöht worden sein. Die Geometrie, welche eine zentrale Sitzposition und einen niedrigen Schwerpunkt verursachen soll, soll für ein ideales Verhältnis aus Stabilität und Agilität sorgen. Um die Agilität zu gewährleisten, entschied man sich für einen Lenkwinkel mit 67,5° statt der 66,5° des 2011er Modells. Damit sollte der Lenkwinkel noch flach genug sein, der Sitzwinkel ist mit 74° aber dem aktuellen Trend entsprechend steil gewählt worden, um die Bergauf-Performance positiv zu beeinflussen. Der edele Carbon Rahmen wird am Unterrohr mit einem massiven Protektor vor Steinschlägen geschützt. An anderer Stelle wird der Carbon-Rahmen mit zwei rostfreien Stahlplatten vor Schäden, durch eine abspringende Kette, bewahrt. Weitere Features am Trailfox sind ein Sag-Indikator, eine Zugverlegung für Teleskopstützen und Alu-Einsätze in der hinteren Postmount-Bremsaufnahme. Sinnvoll ist auch die Entscheidung, Lager zu verbauen, die weltweit in jedem Werkzeughandel zu beziehen sein sollten.
Es wird das neue Trailfox in zwei Ausstattungsvarianten geben. Zum Einen in der Version Trailfox Carbon TF01 X.0, zum Anderen als Trailfox Carbon TF01 XTR. Die XTR-Variante soll das Top-Modell darstellen, bei ihr kommt beispielsweise auch die Carbon-Version des Easton Haven Laufradsatzes zum Einsatz. Das Gewicht der XTR-Version beläuft sich auf 11,50 kg mit Rock Shox Reverb Sattelstütze. Bei den Federelementen unterscheiden sich die beiden Versionen kaum. So wird das Trailfox Carbon in beiden Versionen mit einer Fox 32 Talas FIT RL Gabel und einem Fox Float RP23 BV Dämpfer bestückt. Einziger Unterschied ist, dass die XTR Version die edlen “Factory” Federelemente spendiert bekommt, diese sind mit “Kashima Coating” beschichtet. Da das Bike für eine alpine Nutzung ausgelegt ist, verbaut BMC bei beiden Modellen eine dreifach Kurbelgarnitur. Auf Bashguard und schaltbare Kettenführung wurde hier bewusst verzichtet, Grund dafür sei der Einsatzbereich und auch der gewünschte Eindruck des Bikes. Man wolle mit der Ausstattung deutlich machen, dass es sich hier um ein All-Mountain und nicht um ein Enduro Bike handelt, so BMC.
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Geometriedaten
Lenkwinkel: 67,5°
Sitzwinkel: 74°
Kettenstrebenlänge: 430 mm
Innenlagerhöhe: + 10 mm
Ausstattungen – siehe Grafik:
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Grundsätzliches:
Als uns das Bike präsentiert wurde, und ein Lenkwinkel von 67,5° zur Sprache kam, war ich doch sehr skeptisch, ob dies nicht zu steil für ein All-Mountain Bike mit Abfahrtsqualitäten sei. Da das Trailfox aber mit relativ viel Sag gefahren werden will, relativierte sich mein Gedanke in der Praxis recht schnell – dazu jedoch später mehr. Die Sitzposition auf dem Trailfox empfand ich als sehr angenehm. Eine Sache, die meinem persönlichen Geschmack entgegen kam, war die recht lange Front und das kurze Heck (ähnlich einem Specialized Stumpjumper). Das kurze Heck macht das Bike wendig und verspielt. Es fällt sehr leicht, das Trailfox auf dem Hinterrad durch Kurven zu scheuchen oder es auf das Hinterrad zu ziehen. Die lange Front hingegen sorgt für die nötige Laufruhe. Trotz des halbwegs tiefen Tretlagers, welches ebenfalls für die Laufruhe verantwortlich ist, hatte ich in den seltensten Fällen das Problem, mit den Pedalen oder den Kurbelarmen den Boden zu berühren. Dieses Phänomen kann vor allem im technischen Uphill auftreten und regelrecht nervig sein, wenn die Kollegen noch locker fahren und man sich selbst vom Rad tritt.
Uphill:
Um die Uphill-Qualitäten des BMC zu beschreiben, möchte ich euch an einer unspektakulären, jedoch aussagekräftigen Begebenheit teilhaben lassen, welche sich so beim BMC Presse Camp abgespielt hatte. Nachdem wir einen erstklassigen Trail hinter uns gebracht hatten, kündigte uns unser Tour-Guide, seines Zeichens R&D-Chefentwickler des Trailfox Carbon, eine längere Auffahrt mit teils steilen Anstiegen an. An einer der steilen Passagen, hörte ich von hinten den Entwickler rufen: “Warum hast du denn dein Pro-Pedal gar nicht eingeschaltet?“ Gute Frage, warum hatte ich nicht? Ganz einfach, weil es nicht nötig war. Das Bike fuhr sich auch ohne Plattform so antriebsneutral, dass ich diese einfach nicht vermisste. Ich will nicht abstreiten, dass das Bike nicht leicht gewippt hätte – es gibt kein Bike, das bei offenen Federelementen nicht wippt – doch war dies so minimal, dass es mir schlicht nicht aufgefallen war, geschweige denn es mich gestört hätte. Schließlich sollte man auch nie vergessen, dass der federnde Hinterbau die Traktion und damit das Klettervermögen auch positiv beeinflusst. Auch war es nicht nötig, die 150 mm Fox 32 Gabel abzusenken. Einzig bei einem steilen Anstieg auf einem Trail nutzte ich das Talas-System der Gabel, da dort das Vorderrad zum Steigen neigte. Dass man das Bike bergauf auch ohne aktives Plattformsystem fahren kann, ist besonders bei Auffahrten im Gelände Gold wert. Denn ohne Plattform – so modern und funktionell sie auch seien mögen – hat das Hinterrad jederzeit Traktion und holpert nicht von Wurzel zu Wurzel. Für eine angenehme Auffahrt mit dem BMC war selbstverständlich auch das geringe Gewicht verantwortlich, sowie die leichtrollenden Riefen, die im Gelände leider gar nicht überzeugen konnten.
Single Trail:
Auf flachen Single-Trails ging das BMC ab wie eine Rakete. Der Hinterbau eliminierte effektiv jeden Schlag und sorgte durchgängig für ausgezeichnete Traktion, Selbes galt für die Gabel. Einzig die Onza Reifen trübten den Fahrspaß: Sie waren den Bedingungen (nasser, loser Waldboden mit Sandsteinen) schlicht und ergreifend nicht gewachsen. Das Bike ließ sich agil durch jede Kurve zirkeln, ohne dabei Geschwindigkeit einbüßen zu müssen. Auch der Vortrieb war erstklassig, nur die springende Kette bremste mich aus. Für den Trail-Einsatz sehr sinnvoll erwieß sich wieder einmal eine Teleskop Sattelstütze, in diesem Fall eine Rock Shox Reverb.
Downhill:
Der auffallendste Eindruck beim bergab Fahren war der Hinterbau, der sich nach deutlich mehr anfühlte, als nur 150 mm Federweg. Wie mit einem langhubigen Enduro konnte man über jedes Hindernis problemlos hinwegbügeln. Auch Sprünge, Drops und Steinfelder meisterte das Trailfox problemlos. Erstaunt war ich über die Laufruhe des Bikes in High-Speed-Passagen. Dies ist aber auch auf den etwas längeren Radstand, des von mir getesteten Bikes in Größe L, zurückzuführen. Eine unserer Abfahrten führte uns mit hoher Geschwindigkeit durch einen “Fichten-Slalom”, bei dem es darauf ankam, das Bike blitzschnell zu versetzten, um nicht am nächsten Baum zu kleben. Auch das meisterte das Trailfox ohne Allüren. Nur die Gabel kam bei großen Schlägen an ihre Grenzen. In Steilstücken kam ich das eine oder andere Mal recht frontlastig daher, was zum Einen an dem, für mich, zu langen Vorbau lag, zum Anderen an der tiefeintauchenden Fox 32 (obwohl ich diese schon straffer fuhr als empfohlen). Dennoch blieb das Ganze im Rahmen und machte sich nicht so stark bemerkbar, wie es bei anderen Bikes der Fall ist. Ein Manko hatte das Bike jedoch und das war die ständig abspringende Kette. Wie oben schon erwähnt, hatte man sich bei BMC bewusst gegen eine Führung ausgesprochen. Dennoch wäre diese bitter nötig gewesen, da die Kette bei jeder ruppigen Abfahrt ins Leere sprang. Leider verfügt der Rahmen, aus oben genannten Gründen, nicht über eine ISCG-Aufnahme. So bleibt einem nur die Möglichkeit, eine Kettenführung nachträglich am Innenlager zu montieren oder ein System an der Kettenstrebe zu installieren, wie es Liteville oder Bionicon machen. Auch wenn das BMC als All-Mountain und nicht als Enduro gedacht ist, kann es problemlos in diesem Bereich an den Start gehen. Auf Anfrage teilte man uns mit, dass der Rahmen auch für eine 160 mm Federgabel (z. B. eine Fox 36 oder ein RS Lyrik) freigegeben sei. BMC Team-Rider Roger Rinderkencht fährt das Trailfox Carbon mit einer 170 mm SR-Suntour Durolux. Das Bike habe somit noch bessere Abfahrtsambitionen, so Rinderknecht.
Fazit:
BMC platziert das neue Trailfox Carbon im Sektor All-Mountain, und dort fühlt es sich pudelwohl. Das Bike kann alles, was ein All-Mountain können muss. Es hat keinen Schnickschnack (variabler Dämpfer und Gabel mit Lenkerfernbedienung usw.) welcher während eines Ausritts kaputt gehen könnte. Mit einigen kleineren Modifikationen, wie einer anderen Gabel, anderen Reifen und einer am Innenlager geklemmten, schaltbaren Kettenführung ist das BMC durchaus auch für eine gröbere Gangart zu gebrauchen. Das Bike beschränkt sich auf das Wichtigste, dabei jedoch auch auf das Edelste, und das schlägt sich auch im Preis nieder. 7499 Euro (XTR-Version) sind ein stolzer Preis, auch wenn das Bike aus der Schweiz kommt. Wer das BMC haben möchte, muss also sehr tief in die Tasche greifen. Ob das gerechtfertigt ist, muss letzten Endes jeder für sich selbst entscheiden. Im Großen und Ganzen gibt es nicht mehr viel zu sagen. Obwohl ich kein Freund von Superlativen bin, muss ich dennoch gestehen, dass das neue Trailfox Carbon eines der besten All-Mountain Bikes ist, die ich je gefahren bin. Nur der enorm hohe Preis und die schlechten Reifen dürften die Freude des Kunden trüben.
Update: Die X.O-Version kommt ohne Carbon Laufräder und Kashima beschichtete Federelemente aus und kostet 5.599 Euro. Das Bike bringt dabei 11,6 kg auf die Waage.
Anbei zwei Videos, die den Einsatz des neuen BMC Trailfox Carbon zeigen.
Trailfox. The ultimate trail riding experience. from Lucas Stanus on Vimeo.
It’s all in your head von flowzero auf MTB-News.de














P.S.: Die Videos rocken
Da gibt es andere Rahmen die viel günstiger sind und sich sicher nicht verstecken brauchen.
Auch ohne großartig viele Vergleichsmöglichkeiten zu haben, das Trailfox ist echt der Hammer. Ich werde noch einige Zeit beschäftigt sein, bis ich es richtig auszufahren gelernt habe.
- die Aluversion hatte ja recht schlechte Werte im BIKE Test, wie ist das bei der Carbonversion?
- Preis: 2 Jahre warten, dann gibts das auch für 399.-
Ansonsten: schöner Bericht !
Eine bezahlbare Version mit im AM Einsatz durchaus sinnvoller XT/X9 Ausstattung wäre jedenfalls angebracht.
So wirkt es als hätte hier nur jemand geschaut was die teuersten Teile sind und dann bei den Reifen seine wahre Kompetenz gezeigt.
Aber trotzdem danke für den guten Bericht
Bitte mehr davon, auch wenn dieses Bike hier wohl nur für eine recht kleine Klientel interessant ist
Gruß Björn
Thema Reifenwahl, kann man es einem Schweizer Radhersteller verübeln wenn er die Reifen von einem Schweizer bezieht ? (Impressum auf Onzatires.com > Apex Sports LLC Eiweg 10 CH-4460 Gelterkinden Switzerland). Andere Reifen nach den eigenen Vorlieben zu montieren sollte wohl das kleinste Problem sein, oder etwa nicht ?
@ cxfahrer
Wenn ich mir die Werte in der Mountainbike 1/11 anschaue kann ich nicht nachvollziehen wie du zu "recht schlechten Werten" bezüglich der Steifigkeit des Alu-Rahmens kommst (?).
Schotter, Matsch, Schnee, Waldboden, funktioniert alles bestens.
Klar kann man den 2.25er nicht mit dem Ibex DH 2.4 vergleichen,
aber so schlecht ist er auch nicht.
Ich weiss nicht ob bei einem 7,5k € Rad das noch als "kleinere Modifikationen" zu bezeichnen ist...
- die Aluversion hatte ja recht schlechte Werte im BIKE Test, wie ist das bei der Carbonversion?
aber eben ärgerlich bei einem Bike dieser Preisklasse mit blingbling an allen anderen Ecken.
Ich weiss auch, dass diese Werte nicht viel aussagen, daher frug ich ja den TE nach seiner subjektiven Erfahrung. Flex im Tretlagerbereich wäre zB für mich no go, ebenso ein spürbar weicher Lenkkopf.
Die IBEX sind zumindest in der 2.4 Version auch nach meiner Erfahrung auf losem Waldboden und nassen Wurzeln unbrauchbar.
Sonst sehr schöner Reifen, fahre ich gerne, wenn das Wetter passt
PS Test BMC TF01, Canyon Nerve usw: bike-magazin.de webcode 5652
Die Kiste ist top ausgestattet, wenn man was ändern will, wird der jeweilige Händler das wohl auf die Reihe kriegen.
Immer dieser Haß/Neid, wenn ein Bike mal voll gepimpt ist.
Mag sein, dass es ein Bike ist "für alles". Aber mit so einem ambitionierten, nein, unverschämten Preis, da muss es in jeder Disziplin auch auf Augenhöhe sein mit den entsprechenden Bikes .
Für das Geld kaufe ich mir lieber ein Fahrrad.
Es kommt halt immer auf den Standpunkt an.
Etwas ist soviel Wert wie jemand bereit ist dafür zu bezahlen bzw. der Preis entspricht der Kaufkraft der Zielgruppe.
Ach ja, ein schickes Rad ists auf alle Fälle.
Insbesondere wenn sie bei der restlichen Ausstattung eh schon tief in die Vollen greifen.
BMC ist da nur ein Beispiel, geben tut es das bei vielen Herstellern. Gerade wenn es um leichte Bikes geht, sieht man immer wieder den Hang der Hersteller unpassende aber leichte Reifen aufzuziehen. Nur damit die Gewichtsangabe ja schön tief bleibt, denn das bleibt den Leuten im Gedächnis "boah, das Bike ist voll leicht"
es ist nicht unbedingt fair solche Sachen dann auf dem Rücken der Händler auszutragen, wobei der bei dem Bike sicherlich auch eine größere Marge hat als beim 599,- Superschnäppchen
also ich sicher nicht !
dafür ist mir die Kiste schon optisch zu langweilig
Eher Unverständnis warum es angesichts des derben Preises nicht gleich richtig gemacht wird und zumindest ein dem Einsatzzweck angemessener Reifen aufgezogen wird.
aber ich weiß jetzt schon wo man die Bikes sehen wird....... Nachmittags so um 5, schön sauber wie aus dem Laden vor der Eisdiele in Arco/Riva/Torbole/o.ä. mit nem Typ in sauberen Assos Klamotten drauf und das Ganze im Partnerlook mit seiner Sonnenbank gebräunten Holden während alle anderen verdreckt und verschwitzt ihr Eis danach genießen und von der 1500hm Abfahrt noch das fette Grinsen im Gesicht haben.
Dafür taugt dann auch der Reifen ohne Probleme.......
Tolles Bike, die schwarze Version taugt mir bis auf die Felgendecals optisch richtig gut, der geänderte Lenkwinkel jedoch weniger. Leider gibt es auch den Alu-Rahmen nicht einzeln. So ein Bike will ich selbst aufbauen!
Schöner Bericht!
jedem tierchen sein pläsierchen
aber die Farbcombi gefällt mir nicht, lieber raw oder wenigstens weniger weiss..
die Videos, vorallem das letztere, ist toll..!!!
Wenn ich meinen Arbeitsplatz ohne Probleme mit Fahrrad erreichen könnte, würde ich ein Fahrrad immer dem Auto vorziehen.
Dafür taugt dann auch der Reifen ohne Probleme.......
sei froh dass es solche leute gibt die nur beim mecki sitzen, kaffee schlürfen und eis essen.
das sollten noch viel mehr machen. dann haben wir mehr platz auf den trails!
bzgl. preis des trailfox: sind den die wahnsinnig geworden!?
naja..., wer sich's leisten will bzw. kann.?