Cape Epic 2019 – 4. Etappe Schurter/Forster schlagen zurück!

Tagessieg Nummer vier für Scott-SRAM bei den Herren, fünfter Erfolg in Folge für Annika Langvad und Anna van der Breggen bei den Damen. Das 43 Kilometer lange Zeitfahren im Oak Valley brachte im Damenfeld keine Veränderungen in der Gesamtwertung mit sich. Bei den Herren hingegen rückten im Kampf um den Gesamtsieg die ersten beiden Teams dichter zusammen und auch der dritte Rang in der Gesamtwertung ist nun umkämpfter denn je. Spannung ist garantiert vor der morgigen Königsetappe des Cape Epic 2019.
Titelbild
Nick Muzik/Cape Epic

Herren – Fumic/Avancini mit Problemen, Scott-SRAM halbiert den Rückstand

Nach dem Defektpech des gestrigen Tages konnte das Scott-SRAM Duo Lars Forster/Nino Schurter beim heutigen Zeitfahren Wiedergutmachung betreiben und den Rückstand auf die weiterhin Gesamtführenden Manuel Fumic und Henrique Avancini ungefähr halbieren. Die 2:42 Minuten Rückstand nach dem Vortag reduzierten Schurter und Forster beim 43 Kilometer langen Zeitfahren auf 1:13 Minuten. Die beiden Eidgenossen waren demnach am heutigen Tag 1:29 Minuten schneller als Fumic und Avancini. Auf Position drei in der Tageswertung landete das Team 7C CBZ Wilier um Louis Meija (Kolumbien) und Johnny Cattaneo (Italien).

Manuel Fumic und Henrique Avancini erwischten keinen guten Start in das heutige Teamzeitfahren. Bereits nach wenigen Kilometern rutschte Fumic auf dem losen Untergrund in einer Kurve weg und stürzte. Rund 15 Sekunden kostete dieses Malheur das Cannondale-Duo zunächst. Doch weniger die verlorene Zeit, sondern vielmehr die Tatsache, dass Fumics Federgabel-/Dämpferlockout nun defekt war kostete das gesamtführende Team wohl im restlichen Verlauf der Etappe einiges an Zeit. Fumic klagte im Ziel über Blockaden im Rücken während der Etappe, die er vor allem auf den Ausfall seiner Federung zurückführte.

Ein Sturz nach wenigen Kilometern und der daraus resultierende Defekt der Lockout-Einheit der Federung bei Manuel Fumic kostete das Cannondale-Duo heute wertvolle Sekunden
# Ein Sturz nach wenigen Kilometern und der daraus resultierende Defekt der Lockout-Einheit der Federung bei Manuel Fumic kostete das Cannondale-Duo heute wertvolle Sekunden – Nick Muzik/Cape Epic
Diashow: Cape Epic 2019: 4. Etappe
Anna van der Breggen of Investec-Songo-Specialized leads partner Annika Langvad up the climb during stage 4 of the 2019 Absa Cape Epic Mountain Bike stage race from Oak Valley Estate in Elgin, South Africa on the 21st March 2019.

Photo by Shaun Ro
Theresa Ralph and Sarah Hill during stage 4 of the 2019 Absa Cape Epic Mountain Bike stage race from Oak Valley Estate in Elgin, South Africa on the 21st March 2019.

Photo by Sam Clark/Cape Epic

PLEASE ENSURE THE APPROPRIATE CREDIT IS GIVEN TO
Christoph Sauser (back) and Simon Andreassen of InvestecSongoSpecialized 2 during stage 4 of the 2019 Absa Cape Epic Mountain Bike stage race from Oak Valley Estate in Elgin, South Africa on the 21st March 2019.

Photo by Shaun Roy/Cape Epic

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Christoph Sauser and Simon Andreassen  of InvestecSongoSpecialized 2 during stage 4 of the 2019 Absa Cape Epic Mountain Bike stage race from Oak Valley Estate in Elgin, South Africa on the 21st March 2019.

Photo by Nick Muzik/Cape Epic

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Riders during stage 4 of the 2019 Absa Cape Epic Mountain Bike stage race from Oak Valley Estate in Elgin, South Africa on the 21st March 2019.

Photo by Nick Muzik/Cape Epic

PLEASE ENSURE THE APPROPRIATE CREDIT IS GIVEN TO THE PHOTOGRAPHER AND
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Trotzdem schien es zunächst so, dass die beiden Cannondale-Fahrer kaum an Boden verlieren würden gegenüber dem drei Minuten vor ihnen gestarteten Duo Nino Schurter/Lars Forster. Nach 13 Kilometern lagen beide Teams noch gleichauf, bei der nächsten gemessenen Zwischenzeit nach 31,5 Kilometern führten Scott-SRAM jedoch bereits mit 42 Sekunden Vorsprung. Im letzten Abschnitt bis zum Ziel schienen der XC-Weltmeister Schurter und der XC-Europameister Forster regelrecht zu fliegen. Auf den verbliebenen 11,5 Kilometern verdoppelten sie nochmals ihren Vorsprung und fuhren somit nach 1:38:41 Minuten bereits ihren vierten Tageserfolg ein.

Nino Schurter (links) und Lars Forster (rechts) waren sehr zufrieden mit ihrer Leistung auf der vierten Etappe: Nach dem Reifendefekt am Vortag konnten sie den Rückstand zu den beiden Gesamtführenden vom Cannondale Factory Racing Team halbieren
# Nino Schurter (links) und Lars Forster (rechts) waren sehr zufrieden mit ihrer Leistung auf der vierten Etappe: Nach dem Reifendefekt am Vortag konnten sie den Rückstand zu den beiden Gesamtführenden vom Cannondale Factory Racing Team halbieren – Shaun Roy/Cape Epic

Nicht minder spannend dürfte in den kommenden Tagen das Duell um den dritten Platz in der Gesamtwertung verlaufen. Nachdem das Team Bulls um Simon Stiebjahn und Urs Huber gestern noch den dritten Rang in der Gesamtwertung vom italienischen Duo Samuele Porro/Damiano Ferraro übernehmen konnte, wechselten beide Teams beim Zeitfahren heute erneut ihre Positionen. Auf den Plätzen vier (Porro/Ferraro) und fünf (Huber/Stiebjahn) beendeten beide Teams die heutige Etappe. Das Trek Selle San Marco-Duo Porro/Ferraro war am heutigen Tag 25 Sekunden schneller und liegt nun damit vor den drei verbliebenen Renntagen 13 Sekunden vor den Bulls-Heroes. In den Kampf um den Gesamtsieg werden beiden Teams jedoch vorraussichtlich nicht mehr eingreifen können. Trek Selle San Marco liegt 9:50 Minuten hinter den Gesamtführenden Fumic und Avancini, das Team Bulls Heroes dementsprechend 10:03 Minuten.

Das Team Centurion Vaude um Daniel Geismayr und Jochen Käß verteidigte mit Tagesrang sieben (+4:40 min) erfolgreich den fünften Gesamtrang. Ihre schärfsten Kontrahenten im Kampf um den fünften Overallplatz, die beiden Südafrikaner Alan Hatherly und Matthew Beers, waren am heutigen Tag knappe drei Sekunden langsamer und liegen in der Gesamtwertung 1:12 Minuten hinter dem deutsch-österreichischen Duo. Die Bulls Legends Alban Lakata und Karl Platt verloren heute weiter an Boden, Tagesrang 19 (+8:16 min) bedeutet nun Platz zehn in der Gesamtwertung. Dafür überzeugten die Bulls Youngsters Martin Frey und Simon Schneller im Zeitfahren mit dem zehnten Rang (+6:19 min) in der Tagesabrechnung.

Damen – Siegesserie von Langvad/van der Breggen hält an

Auch auf dem fünften Tagesabschnitt sicherten sich Annika Langvad und Anna van der Breggen den Tagessieg in der Damenwertung und bauten ihren Vorsprung auf nun mehr als 25 Minuten aus. Obschon das dänisch-niederländische Duett am heutigen Tag im Hinblick auf die morgige Königsetappe einige Körner sparen wollte, fuhren sie einmal mehr der Konkurrenz weit davon. 1:44 Minuten knöpften sie trotz eines Sturzes von Langvad den Zweitplatzierten Candice Lill und Adelheid Morath ab. Etwas schmunzelnd äußerte van der Breggen im Ziel, dass sie ihren Plan die Etappe verhalten anzugehen frühzeitig über Bord warfen. Wenn sie im Wettkampf seien, könnten sie nicht anders als schnell zu fahren, so van der Breggen kurz nach dem erneuten Tageserfolg.

Fünfter Sieg am fünften Renntag: Gelingt dem Investec-Songo-Specialized-Duo sogar die perfekte Woche?
# Fünfter Sieg am fünften Renntag: Gelingt dem Investec-Songo-Specialized-Duo sogar die perfekte Woche? – Nick Muzik/Cape Epic

Etwas überraschend landeten Candice Lill und Adelheid Morath auf dem zweiten Rang. Die stärker eingeschätzten Maja Wloszczowska und Ariane Lüthi erwischten nach dem Defektpech des Vortages auch heute nicht den besten Tag und landeten auf dem dritten Rang. 2:01 Minuten betrug die Differenz zwischen Lill/Morath und Wlosczcowska/Lüthi nach den heutigen 43 Kilometern. In der Gesamtwertung trennen nun die beiden Teams 8:01 Minuten. Nadine Rieder und Sabine Spitz wurden abermals Fünftplatzierte – auch in der Gesamtwertung haben sie diese Position inne.

Fotostory

Früh aufstehen hieß es für die Top-FahrerInnen beim Cape Epic am fünften Renntag: Schon um 6:46 Uhr Ortszeit (5:46 Uhr MEZ) gingen die ersten Fahrer auf die 43 Kilometer lange Strecke
# Früh aufstehen hieß es für die Top-FahrerInnen beim Cape Epic am fünften Renntag: Schon um 6:46 Uhr Ortszeit (5:46 Uhr MEZ) gingen die ersten Fahrer auf die 43 Kilometer lange Strecke – Nick Muzik/Cape Epic
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Cape Epic-Rekordsieger Christoph Sauser fährt gemeinsam mit dem dänischen Nachwuchstalent Simon Andreassen ein starkes Epic: Aktuell liegt das Duo auf dem 15. Gesamtrang
# Cape Epic-Rekordsieger Christoph Sauser fährt gemeinsam mit dem dänischen Nachwuchstalent Simon Andreassen ein starkes Epic: Aktuell liegt das Duo auf dem 15. Gesamtrang – Shaun Roy/Cape Epic
Das Back-Up-Team von Scott-SRAM, Andri Frischknecht (hinten) und Gert Heyns (vorne) belegte heute nur den 40. Rang
# Das Back-Up-Team von Scott-SRAM, Andri Frischknecht (hinten) und Gert Heyns (vorne) belegte heute nur den 40. Rang – Shaun Roy/Cape Epic
Die kurze Strecke machte vor allem den Langstrecken spezialisten zu schaffen. Karl Platt (hinten) und Alban Lakata (vorne) verloren heute erneut einen Platz in der Geamtwertung und liegen nun auf dem 10. Rang
# Die kurze Strecke machte vor allem den Langstrecken spezialisten zu schaffen. Karl Platt (hinten) und Alban Lakata (vorne) verloren heute erneut einen Platz in der Geamtwertung und liegen nun auf dem 10. Rang – Nick Muzik/Cape Epic
Jochen Käß und Daniel Geismayr vom Team Centurion-Vaude konnten heute den fünften Platz in der Gesamtwertung verteidigen.
# Jochen Käß und Daniel Geismayr vom Team Centurion-Vaude konnten heute den fünften Platz in der Gesamtwertung verteidigen. – Nick Muzik/Cape Epic
Ihnen sitzen aber die beiden Südafrikaner Alan Hatherly und Matthew Beers im Nacken, die gerade einmal 1:13 Rückstand auf das deutsch-österreichische Duo haben
# Ihnen sitzen aber die beiden Südafrikaner Alan Hatherly und Matthew Beers im Nacken, die gerade einmal 1:13 Rückstand auf das deutsch-österreichische Duo haben – Sam Clark/Cape Epic
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Kristian Hynek (vorne) und Petter Fagerhaug (hinten) verloren heute auch einiges an Boden. Als 13. des Tages lagen sie 5:38 Minuten hinter den beiden Tagessiegern Schurter und Forster
# Kristian Hynek (vorne) und Petter Fagerhaug (hinten) verloren heute auch einiges an Boden. Als 13. des Tages lagen sie 5:38 Minuten hinter den beiden Tagessiegern Schurter und Forster – Sam Clark/Cape Epic
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Der dritte Platz ist heiß begehert! Heute konnte das Team Trek Selle San Marco im Vergleich zum Vortag das Blatt wenden und Simon Stiebjahn und Urs Huber vom Team Bulls auf Platz vier verdrängen
# Der dritte Platz ist heiß begehert! Heute konnte das Team Trek Selle San Marco im Vergleich zum Vortag das Blatt wenden und Simon Stiebjahn und Urs Huber vom Team Bulls auf Platz vier verdrängen – Nick Muzik/Cape Epic
Drei Minuten vor Manuel Fumic und Henrique Avancini ging das Scott-SRAM-Team auf die 43 Kilometer lange Strecke
# Drei Minuten vor Manuel Fumic und Henrique Avancini ging das Scott-SRAM-Team auf die 43 Kilometer lange Strecke – Shaun Roy/Cape Epic
Mit viel Wut im Bauch nach dem Reifendefekt vom Vortag konnten die beiden Eidgenossen wieder einiges an Zeit gut machen
# Mit viel Wut im Bauch nach dem Reifendefekt vom Vortag konnten die beiden Eidgenossen wieder einiges an Zeit gut machen – Nick Muzik/Cape Epic
Den Rückstand in der Gesamtwertung auf das Cannondale-Duo konnten Nino Schurter und Lars Forster von 2:42 Minuten auf  1:13 Minuten reduzieren
# Den Rückstand in der Gesamtwertung auf das Cannondale-Duo konnten Nino Schurter und Lars Forster von 2:42 Minuten auf 1:13 Minuten reduzieren – Nick Muzik/Cape Epic
Zudem sicherten sich die beiden Schweizer ihren vierten Tagessieg am fünften Renntag
# Zudem sicherten sich die beiden Schweizer ihren vierten Tagessieg am fünften Renntag – Shaun Roy/Cape Epic
Gleich zu Beginn des Zeitfahrens stürzte Manuel Fumic und handelte sich einen Defekt bei seinem Lockout für die Federung ein. Den Rest der Strecke musste der Kirchheimer mit blockierter Federung absolvieren
# Gleich zu Beginn des Zeitfahrens stürzte Manuel Fumic und handelte sich einen Defekt bei seinem Lockout für die Federung ein. Den Rest der Strecke musste der Kirchheimer mit blockierter Federung absolvieren – Nick Muzik/Cape Epic
Fumic klagte im Ziel über Rückenbeschwerden, die ihn stark beeinträchtigt hätten
# Fumic klagte im Ziel über Rückenbeschwerden, die ihn stark beeinträchtigt hätten – Shaun Roy/Cape Epic
Umso mehr lag es am Brasilianer Avancini die Tempoarbeit zu verrichten und den Schaden hinsichtlich der Gesamtwertung zu limitieren
# Umso mehr lag es am Brasilianer Avancini die Tempoarbeit zu verrichten und den Schaden hinsichtlich der Gesamtwertung zu limitieren – Sam Clark/Cape Epic
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1:13 Minuten Vorsprung nehmen die Beiden nun mit auf die drei verbliebenen Etappen
# 1:13 Minuten Vorsprung nehmen die Beiden nun mit auf die drei verbliebenen Etappen – Shaun Roy/Cape Epic
Das Podium der Herren der vierten Etappe des Absa Cape Epic 2019: Auf Rang landeten etwas überraschend der Kolumbianer Louis Meija und der Italiener Johnny Cattaneo
# Das Podium der Herren der vierten Etappe des Absa Cape Epic 2019: Auf Rang landeten etwas überraschend der Kolumbianer Louis Meija und der Italiener Johnny Cattaneo – Shaun Roy/Cape Epic
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Bei den Damen waren es einmal mehr Annika Langvad (Bildmitte) und Anna van der Breggen (hinten), die der Konkurrenz keine Chance ließen
# Bei den Damen waren es einmal mehr Annika Langvad (Bildmitte) und Anna van der Breggen (hinten), die der Konkurrenz keine Chance ließen – Sam Clark/Cape Epic
Die Taktik, die heutige Etappe ruhiger anzugehen, ließen die beiden Gesamtführenden schon kurz nach dem Start hinter sich und gaben Vollgas
# Die Taktik, die heutige Etappe ruhiger anzugehen, ließen die beiden Gesamtführenden schon kurz nach dem Start hinter sich und gaben Vollgas – Shaun Roy/Cape Epic
Kontiunierlich bauten die beiden ihren Vorsprung aus und sicherten sich abermals den Etappensieg
# Kontiunierlich bauten die beiden ihren Vorsprung aus und sicherten sich abermals den Etappensieg – Nick Muzik/Cape Epic
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Das deutsch-südafrikanische Duo war am heutigen Tag deutlich stärker als das Kross-Spur-Team und landete souverän auf dem zweiten Rang
# Das deutsch-südafrikanische Duo war am heutigen Tag deutlich stärker als das Kross-Spur-Team und landete souverän auf dem zweiten Rang – Shaun Roy/Cape Epic
Wloszczowska (vorne) und Lüthi (hinten) verloren 2:01 Minuten auf Lill und Morath und haben nun bereits 8:05 Minuten Rückstand auf den zweiten Rang in der Gesamtwertung
# Wloszczowska (vorne) und Lüthi (hinten) verloren 2:01 Minuten auf Lill und Morath und haben nun bereits 8:05 Minuten Rückstand auf den zweiten Rang in der Gesamtwertung – Greg Beadle/Cape Epic
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Mariske Strauss und Jennier Stenerhag landeten nach ihrem "Ausflug" auf den dritten Tagesrang gestern wieder auf dem vierten Platz, den sie auch in der Gesamtwertung innehaben
# Mariske Strauss und Jennier Stenerhag landeten nach ihrem "Ausflug" auf den dritten Tagesrang gestern wieder auf dem vierten Platz, den sie auch in der Gesamtwertung innehaben – Nick Muzik/Cape Epic
Das Überholmanöver von Jennie Stenerhag vorbei am Team Meerendal Wiawis Rotwild. Nadine Rieder und Sabine Spitz konnten auch heute bei der Vergabe der Podiumsplätze nicht mitreden. Sie belegten einmal mehr den fünften Rang
# Das Überholmanöver von Jennie Stenerhag vorbei am Team Meerendal Wiawis Rotwild. Nadine Rieder und Sabine Spitz konnten auch heute bei der Vergabe der Podiumsplätze nicht mitreden. Sie belegten einmal mehr den fünften Rang – Sam Clark/Cape Epic
Das Tagespodium der Damen: Diesselben Teams befinden sich auch in der Gesamtwertung an der jeweiligen Position
# Das Tagespodium der Damen: Diesselben Teams befinden sich auch in der Gesamtwertung an der jeweiligen Position – Shaun Roy/Cape Epic
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Morgen geht es auf die Königsetappe: Mit 100 Kilometern und 2850 Höhenmetern scheint die Etappe nicht viel schwerer als manch vorangegangene zu sein, doch das sehr schwierige Terrain wird morgen zur Herausforderung für Mensch und Maschine
# Morgen geht es auf die Königsetappe: Mit 100 Kilometern und 2850 Höhenmetern scheint die Etappe nicht viel schwerer als manch vorangegangene zu sein, doch das sehr schwierige Terrain wird morgen zur Herausforderung für Mensch und Maschine – Sam Clark/Cape Epic

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12 Kommentare

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  1. super, danke für den tollen Bericht und die stimmungsvollen Fotos! smilie

  2. Ist die Lefty Ocho nicht standardmässig zu ? Im Handbuch steht jedenfalls "Zur Einstellung des Abfahrtsmodus drücken Sie den Lockout-Hebel (2) mit dem Daumen fest ein, bis er wie gezeigt einrastet".

    Und bei 88 werden Tuning Varianten angeboten "Optionen hinsichtlich Dämpfung:- Chamber Dampfer kann ja nach Wunsch entweder in der Grundeinstellung "offen" oder "geschlossen" angeboten werden - Falls gewünscht kann dieser mit sog. Fumic Option ausgestattet - dh. hier wird eine zweite Fahroption erzeugt- wodurch die Kraft für das Lockout von 32kg Auslösekraft auf 18Kg reduziert wird"

  3. Ist die Lefty Ocho nicht standardmässig zu ? Im Handbuch steht jedenfalls "Zur Einstellung des Abfahrtsmodus drücken Sie den Lockout-Hebel (2) mit dem Daumen fest ein, bis er wie gezeigt einrastet".

    Was habe ich da oben nur geschrieben smilie. Nach mittlerweile 3 FSi 2019 Aufbauten sollte ich es eigentlich besser wissen...

    JA, die Ocho kommt im Auslieferungszustand ohne Lockout und ist geblockt. Erst nach drücken des Lockouts ist sie auf.

    Hätte er den Rock Shox Twistlock dran, wäre es vermutlich nicht passiert.

    https://videos.mtb-news.de//videos/view/51118
  4. Oh Mann.
    Fumic ist heute glaub ich echt platt. So bewege ich mich jedenfalls auch, wenn ich platt vom Ratt steig.. smilie
    Avancini und er haben das übliche Interview mit der süßen Lisa (Ich Sexist!) auch gleich ausgelassen.. ^^

  5. Werbung für die eigene Teamkollegen ist hier natürlich immer gern gesehen. Leider scheint die Mixed-Kategorie nicht wirklich beliebt zu sein, ganze sieben Teams sind noch dabei.

    Frauen-Teams sind es ja leider auch nicht wirklich mehr. Aber heute Tagessieg für Morath smilie
Was meinst du?

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