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Nicht nur für Profis
Nicht nur für Profis - der Bikepark Schladming soll mit seinem neuen Angebot die Region für (Familien-)Urlaube attraktiver machen und den Mountainbike-Sport an die breite Masse herantragen.
Die Bike Area im Bikepark Schladming soll Begegnungspunkt werden.
Die Bike Area im Bikepark Schladming soll Begegnungspunkt werden. - Foto: Armin Walcher
Die Strecken sollen dabei so ausgelegt sein, dass Jedermann/-frau hier seinen Spaß hat.
Die Strecken sollen dabei so ausgelegt sein, dass Jedermann/-frau hier seinen Spaß hat. - Foto: Roland Haschka
Auf der neuen Jumpline lässt sich das Rad offensichtlich ganz hervorragend querlegen.
Auf der neuen Jumpline lässt sich das Rad offensichtlich ganz hervorragend querlegen. - Foto: Roland Haschka
Die Kulisse in Schladming ist wahrlich prächtig.
Die Kulisse in Schladming ist wahrlich prächtig. - Foto: Armin Walcher

Nachdem wir neulich über die aus Mountainbiker-Sicht eher unerfreuliche Lage in Österreich berichtet hatten, gibt es nun auch richtig gute Neuigkeiten aus dem Alpenland: Der Bikepark Schladming befand sich in der vergangenen Saison im Sommerschlaf, wurde aber im Zuge dessen massiv ausgebaut und schickt sich an, ein heißer Bikepark-Tipp für 2020 zu werden. Nicht ganz unbeteiligt daran war Ex-DH-Profi und Ex-MTB-News-Blogger Markus Pekoll, mit dem wir über den Neu-, beziehungsweise Umbau des Bikeparks Schladming sprechen konnten. 

MTB-News.de: Fangen wir ganz von vorne an: Was war der Grund für die umfangreiche Neugestaltung des Bikeparks?

Markus Pekoll: Hauptgrund war der Neubau der Planai Hauptseilbahn. Die alte Seilbahn wurde dieses Frühjahr nach 33 Jahren abgerissen und durch eine moderne 10er-Kabinenbahn ersetzt. Dies hatte zur Folge, dass der Bikeparkbetrieb für den Sommer eingestellt werden musste. Diese spezielle Situation sowie die aktuelle Entwicklung des touristischen Mountainbikens in den Alpen haben dazu geführt, die Chance beim Schopf zu packen und was Ordentliches auf die Beine zu stellen.

Nicht nur für Profis
# Nicht nur für Profis - der Bikepark Schladming soll mit seinem neuen Angebot die Region für (Familien-)Urlaube attraktiver machen und den Mountainbike-Sport an die breite Masse herantragen.
Diashow: Ausbau des Bikeparks Schladming: Markus Pekoll im Interview
Die Kulisse in Schladming ist wahrlich prächtig.
Die Strecken sollen dabei so ausgelegt sein, dass Jedermann/-frau hier seinen Spaß hat.
Auf der neuen Jumpline lässt sich das Rad offensichtlich ganz hervorragend querlegen.
Die Bike Area im Bikepark Schladming soll Begegnungspunkt werden.
Nicht nur für Profis
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Wer war für die Baumaßnahmen verantwortlich, welchen Part hast du dabei übernommen?

Ich habe mit einem Partner vorerst nur einen Status Quo des Bikeparks und der Marktsituation in Österreich/Mitteleuropa bei den Bergbahnen präsentieren dürfen. Darauf folgte der Auftrag für die Konzeption und Planung des Ausbaus. In der Umsetzungsphase war ich als externer Berater Projektkoordinator für den Projektleiter. Des Weiteren haben wir als Dreigespann seitens der Bergbahnen die Bauaufsicht und Qualitätskontrolle durchgeführt. Von Seiten der Trailbuilder waren folgende Firmen im Einsatz: Trailtech, Matthias Garber Traildesign, Alpreif, Rideable und Wexl Trails.

Was genau wurde verändert?

Wir haben mit der Flowline (8 km Länge), der Jumpline (3,5 km Länge) und dem 5,5 km langen Uphill-Flowtrail drei komplett neue Strecken im Programm. Alles Bestehende wurde reshaped. Neu sind zudem eine Jump-Batterie mit etwa 500 Metern Länge und die Bike Area (eine genauere Beschreibung zur Flowline, der Bike Area und dem Uphill findet ihr weiter unten). Alle neugebauten Strecken befinden sich zwischen Berg- und Mittelstation.

Die Bike Area im Bikepark Schladming soll Begegnungspunkt werden.
# Die Bike Area im Bikepark Schladming soll Begegnungspunkt werden. - Foto: Armin Walcher
Die Strecken sollen dabei so ausgelegt sein, dass Jedermann/-frau hier seinen Spaß hat.
# Die Strecken sollen dabei so ausgelegt sein, dass Jedermann/-frau hier seinen Spaß hat. - Foto: Roland Haschka

Die meisten kennen von Videos sowie iXS und World Cups ja nur die DH-Strecke ab der Mittelstation. Wurde im oberen Teil auch etwas gemacht?

Alle bestehenden Strecken wurden reshaped, bzw. jene Teile, welche durch den Gondelneubau in Mitleidenschaft gezogen wurden, wurden wieder neu gebaut. Es ist irgendwie verwunderlich: Sehr viele glauben, dass durch den Neubau alle alten Strecken dann nicht mehr vorhanden sein werden. Dies ist nicht der Fall – wir können dafür für unsere Kunden das Angebot verdoppeln!

Schladming ist eine der bekanntesten Strecken und ein Favorit der World Cup-Fahrer. In welchen Abschnitten des DH-Tracks gab es Updates?

Dadurch, dass die gesamte Strecke vom Berg bis ins Tal großteils unter der Lifttrasse führt, wurde diese durch den Seilbahnbau punktuell geupdatet. Der Grundcharakter der Strecke wurde nicht verändert.

Der untere Teil der Strecke unter der Gondel war geprägt durch große Anliegerkurven. Gibt’s da frische Abschnitte im Wald?

Ja, hier wird es das eine oder andere neue Stück durch den Wald geben. Grundsätzlich sind wir hier aber eingeschränkt, da es sich bei diesem Wald um einen Bannwald handelt, welcher den Zielhang der Planai vor Umwelteinflüssen schützt. Vor allem in diesem genannten Bereich wird es keine großartigen Änderungen geben. Der berühmte Step-up wurde angepasst und mit einer längeren und breiteren Landung versehen.

Auf der neuen Jumpline lässt sich das Rad offensichtlich ganz hervorragend querlegen.
# Auf der neuen Jumpline lässt sich das Rad offensichtlich ganz hervorragend querlegen. - Foto: Roland Haschka

Wann wird man wieder ein offizielles Rennen in Schladming sehen und welches wird es sein?

Wir sind dran, etwas zu planen – wenn dann ein kleineres Rennen fürs erste Jahr. Wenn es konkrete Infos gibt, geben wir natürlich Bescheid.

Wie lange braucht der neue Lift bis zur Mittelstation und bis ganz oben?

Mit Vollgas ist man in 12 Minuten vom Tal mit 750 m Meereshöhe auf dem Berg mit 1850 m. Also in gut sechs Minuten bei der Mittelstation. Wer will, kann hier also ordentlich Runs in den Tag reinpacken.

Hat sich an den Preisen etwas geändert?

Neu ist, dass die Bike Tickets nun auf der Planai und auf der Reiteralm, bei den Reiteralm Trails gültig sind. Hier geht es zu den aktuellen Preisen.

Gibt es eine Campiermöglichkeit und was kostet diese, wenn man etwa seinen Bus hinstellen möchte?

Es gibt eine Zusammenarbeit mit dem Campingplatz Zirngast, drei Minuten von der Talstation entfernt. Alle Preise und Infos könnt ihr einfach auf deren Homepage einsehen.

Wer kein DH-Bike sein Eigen nennt, welche Bikes kann er vor Ort leihen und zu welchem Kurs?

Ja klar! Es gibt nicht nur DH-Bikes, sondern eine ganze Palette an Bikes auszuleihen. Den passenden Guide findest man in der Bikeschule, welche im selben Gebäude wie das Bikecenter untergebracht ist.

DH-Strecke und Jumptrail begeistern die, die schon fahren können. Gibt es eine Möglichkeit für Anfänger, dort auch auf gemäßigteren Strecken ihre Grenzen auszuloten?

Ja klar. Der Bikepark Schladming und die Region Schladming/Dachstein verfolgen als Zielgruppe nicht nur die Core-Szene, sondern auch ganz klar EinsteigerInnen, Kinder, Jugendliche und E-Biker. Die Bike Area und die Flowline werden dieser Zielgruppe den Einstieg zum Gravity-Mountainbiken so einfach und sicher wie möglich machen.

Die Kulisse in Schladming ist wahrlich prächtig.
# Die Kulisse in Schladming ist wahrlich prächtig. - Foto: Armin Walcher

Ich bin überzeugt, dass die Trailbuilder es geschafft haben, eine Flowline zu bauen, welche mir als Könner mega Spaß macht, jedoch jedem Anfänger einen sicheren Einstieg in das Gravity-Biken ermöglicht. Wir haben zum Beispiel auf der Flowline zwei „Busstops“ mit 120 m Länge gebaut. Busstops sind parallel zur Flowline geführte Trails, welche vom Guide der Bikeschule abgesperrt werden können. Hier kann dann in aller Ruhe an der Technik gearbeitet werden, ohne sich und den Hauptverkehr zu gefährden.

Die Bike Area ist der erste Kontaktpunkt für den zukünftigen Mountainbiker. In einer sicheren Umgebung auf Höhe der Bergstation kann man bei genialer Aussicht auf drei Strecken in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen das Biken erlernen.

Die drei Einsteigerstrecken zum Lernen

  1. Grüne Strecke:
    450 m und 3–4 % Gefälle.
    Kann auch mit Kindern ab 3 Jahren mit Laufrad befahren werden
  2. Blaue 1 Strecke:
    160 m und 5 % Gefälle
    Ein Abbild der neuen 8 km langen Flowline vom Berg bis zur Mittelstation. Wer diese 160 m gut bewältigen kann, ist gut vorbereitet für die Flowline. Mit einem Förderband kommt man wieder zurück an den Start.
  3. Blaue 2 Strecke:
    120 m und 8 % Gefälle. Jene, die schon sicher auf dem Bike unterwegs sind, werden hier ordentlich Gas geben können!

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Mit einem Förderband kommt man wieder zurück an den Start. Die Bike Area ist mitten im Hobsiland platziert, somit kann auch klassisches Laufpublikum zum Mountainbiken animiert werden.

Der Uphill-Flowtrail ist ein sehr spannendes Produkt. Berichte doch mal bitte!

In der Region Schladming/Dachstein haben wir bereits sehr viele E-Biker. Das Schöne war, dass tatsächlich von den Grundbesitzern speziell ein Uphill-Trail gefordert wurde. Die Vorgeschichte war, dass wir mit ihnen, um sie für den Ausbau des Projektes in Schladming zu überzeugen, zu den Wexl-Trails gefahren sind. Dort haben wir ihnen die aktuelle Benchmark eines Trailcenters in Österreich gezeigt. Heimgekommen sind wir mit der Forderung eines Uphill-Flowtrails (lacht).

Der Uphill-Flowtrail ist so angelegt, dass er auch muskulär sehr viel Spaß macht und man es auch ohne E-Bike super nach oben durch eine atemberaubende Kulturlandschaft schafft. Die Lenkung der Mountainbiker ist bei uns in der Region ein sehr wichtiges Thema. Der Uphill ist ein großer Schritt dazu, Nutzungskonflikte zu lösen und für jede Gruppierung, egal ob Jäger, Land-/ Forstwirt oder Touristen und Sportler. Wir wollen eine passende Lösung finden. Aktuell ist der Uphill-Trail noch im Bau und wir werden ihn im Frühjahr fertigstellen.

Was hat die Region um Schladming Bike-technisch noch geplant?

Schladming/Dachstein soll der Anlaufpunkt für den Familien Bikeurlaub in Österreich werden. Hier findet jedes Leistungsniveau ein passendes Angebot. Die Reiteralm-Trails fünf Kilometer westlich von Schladming haben 15 km Singletrails mit Liftunterstützung und die Junior-Trails. Jeder, der neben dem klassischen Bikepark mit DH-Tracks, Jumplines und Flowlines Abwechslung sucht, ist hier genau richtig. Über Trails und das öffentliche Straßennetz sind die beiden Berge Planai (Bikepark) und Reiteralm (Reiteralm-Trails) auf halber Höhe verbunden.

Es wird auch einen offiziellen Bikeshuttle geben, der viermal am Tag zwischen Schladming Talstation und der Reiteralm Talstation frequentiert. Ziel ist es, dem Kunden das Angebot der beiden Berge leichter zugänglich zu machen. Hat man ein paar coole Runs im Bikepark Schladming hinter sich, spricht nichts dagegen, sich am Nachmittag für eine abschließende Abfahrt zu den Reiteralm Trails shuttlen zu lassen. Zurück fahren man dann über den Ennsragweg und hat einen geilen Bike Tag in Schladming erlebt.

Stevie Schneider hat für seinen neuen Clip alle Kurven ordentlich rasiert – wie lange hat es gedauert, die Anlieger wieder ordentlich in den Normalzustand zu versetzen?

Unsere Anlieger sind so gebaut, dass noch viele Stevie Schneiders kommen können! Grundsätzlich muss man sagen, dass wir auf der Planai sehr privilegiert sind, was das Material für den Bau der Strecken betrifft. Wir mussten auf keiner der neuen Strecken Fremdmaterial importieren. Der helle Belag ist Schiefergestein, welches sich knapp unter dem organischen Bodenaufbau befindet. Dieses wurde ausgetauscht und zur Herstellung des Streckenbaus verwendet.

Ab wann darf der Park offiziell befahren werden?

Ab dem 30. Mai geht die Bahn in den durchgehenden Betrieb – je nach Schneelage sind dann die Strecken geöffnet. Wenn der Frühling normal verläuft, sollten wir es schaffen, alle Strecken zu öffnen. Es kann aber durchaus sein, dass nur die Strecken ab der Mittelstation frei und die neuen Strecken von der Bergstation noch geschlossen sind.

Abschließende Frage: du hast deine aktive Profi-Karriere jetzt schon eine Weile an den Nagel gehängt – wie geht es aktuell bei dir weiter?
Ich kann mit Stolz sagen, dass wir gerade sehr viel Zeit in den Aufbau der Bike School Pekoll investieren und im Sommer 2020 durchstarten werden. Der Großteil aller Biker investiert sehr viel Zeit und Geld in das neueste Material, aber sehr wenig Zeit in eine besserer Fahrtechnik :) Diese Angebot wollen wir schaffen. Erste Infos gibt es hier.

Markus Pekoll wird 2020 mit seiner eigenen Bikeschule durchstarten. Na, wer hat Lust, vom Ex-Profi zu lernen?
# Markus Pekoll wird 2020 mit seiner eigenen Bikeschule durchstarten. Na, wer hat Lust, vom Ex-Profi zu lernen? - Foto: Armin Walcher

Neue Angebote für Mountainbiker – wäre die Region um Schladming etwas zum Urlaub machen für euch?

Fotos: Armin Walcher, Roland Haschka
  1. benutzerbild

    psycho82

    dabei seit 07/2010

    Hype ,hype, hype und Massenkompatibilität :spinner:...immer mehr Murmelbahnen> - vieleicht werden die Abfahrten ja mit dem Dirtbike spassig, wohl vorne doch mal ne Bremse dran basteln
  2. benutzerbild

    Juergen1966

    dabei seit 08/2014

    Echt schade!! Wieder mal eine Gelegenheit verpasst etwas ansprechendes zu bauen. Dabei sollte sogar in Österreich langsam bekannt sein, dass diese Autobahnen nicht sonderlich attraktiv sind und es ohnehin schon genug davon gibt. Immerhin hat man in Leogang diesen Umstand erkannt und mit dem Bau von Singletrails begonnen bzw. fertig gestellt.

    Dabei wäre es so einfach die richtigen Vorlagen zu finden:

    Italien: Südtirol, Finale Ligure, die Toskana (Massa Marittima). Traumhafte Trails in alles Schwierigkeitsgraden aber ohne Megaseilbahnen und sauteuren Flowtrails.

    Kanada: Die "Mutter" aller Bikeparks (Whistler) führt neben den bekannten Trails im Stil der "A-Line" technische Trails die als Singletrail angelegt sind. Einfach ein Traum. Aber es gibt auch unzählige MTB Regionen die ohne Seilbahnen auskommen und als kostenlose "Trailareas" geführt werden (Cumberland auf Vancouver Island, Squamish, Pemperton nur um einige zu nennen). Diese Trails werden von Gemeinden und Vereinen initiiert und verwaltet. Klappt - anscheinend - einwandfrei und der Tourismus verdient auch Geld damit.

    Schweiz: Sogar die "geldverliebte" Schweiz hat es geschafft die bestehenden Wege als "Shared Trails" auszuweisen. Dort gibt es auch die Möglichkeit die Seilbahnen gratis zu benutzen wenn man in einem der Hotels übernachtet. Dieses Angebot gab es in Österreich nur bis 2019 in Saalbach-Hinterglemm. Seit 2020 muss auch dort bezahlt werden.

    Wie schon einige hier im Forum erwähnt haben, hat man in Österreich keine Lust auf "sanften" Biketourismus. Hier erwartet man auch im Sommer Massentourismus wie man es vom Winter gewohnt ist. Schade, dass man auch in Schladming diesem Weg folgt und nicht eigene Wege geht. Werde wohl weiterhin nicht nach Schladming zum Biken kommen.
  3. benutzerbild

    mad raven

    dabei seit 08/2003

    Juergen1966 schrieb:

    Dort gibt es auch die Möglichkeit die Seilbahnen gratis zu benutzen wenn man in einem der Hotels übernachtet

    hast du einen tipp wo das geht und es sich auch lohnt?
  4. benutzerbild

    judy-schreiber

    dabei seit 04/2018

    In Kärnten in Badkleinkirchheim solls angeblich Hotels geben wo ma die Liftkarte für eine oder 2 Fahrten dazukriegt. Kannst dann Flowtail rollen, Dirtbike nicht vergessen einpacken, Mountainbike braucht ma keines.
  5. benutzerbild

    mad raven

    dabei seit 08/2003

    @judy-schreiber ich fahre ein BFe hardtail, bin damit wohl gut aufgehoben. danke

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