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Die 7iDP Transition-Knieschützer setzen auf eine herausnehmbare Sas Tec-Schale und einen minimalistischen Aufbau
Die 7iDP Transition-Knieschützer setzen auf eine herausnehmbare Sas Tec-Schale und einen minimalistischen Aufbau - preislich schlagen die schlanken Schoner mit rund 70 € zu Buche.
Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten
Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten - für die schicken Protektoren, die auch komplett in schwarz erhältlich sind, rufen die Südafrikaner einen Preis von rund 100 € auf.
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Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten
Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten - für die schicken Protektoren rufen die südafrikaner einen Preis von rund 100 € auf.
leatt-4555
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leatt-4084
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Die Rückseite der Leatt-Knieschoner besteht aus Mesh-Material.
Die Rückseite der Leatt-Knieschoner besteht aus Mesh-Material.
Die Bundweite wird mittels verstellbaren Klettverschluss-Strap eingestellt.
Die Bundweite wird mittels verstellbaren Klettverschluss-Strap eingestellt.
Auch an der Innen- und Außenseite bieten die Leatt-Protektoren viel Schutz.
Auch an der Innen- und Außenseite bieten die Leatt-Protektoren viel Schutz.
Ein Hartschalen-Protektor auf der Vorderseite soll besonders viel Schutz bieten.
Ein Hartschalen-Protektor auf der Vorderseite soll besonders viel Schutz bieten.
leatt-4077
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An Knieschoner werden hohe Erwartungen gestellt. Um herauszufinden, welche Schützer diesen auch gerecht werden, haben wir sechs verschiedene Modelle für euch getestet
An Knieschoner werden hohe Erwartungen gestellt. Um herauszufinden, welche Schützer diesen auch gerecht werden, haben wir sechs verschiedene Modelle für euch getestet - die Schützer von iXS, Ion, Leatt, Bluegrass, 7iDP und Fox mussten sich über einen Testzeitraum von gut zwei Jahren in der Praxis beweisen.
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ixs-4620
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Die iXS Flow Evo-Knieschoner sollen dank eines hohen Tragekomforts der perfekte Begleiter für lange Tage auf dem Bike sein
Die iXS Flow Evo-Knieschoner sollen dank eines hohen Tragekomforts der perfekte Begleiter für lange Tage auf dem Bike sein - iXS ruft für die schicken Knieschoner einen Preis von rund 80 € auf.
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ixs-4104
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Am oberen Abschluss ist ein Silikon-Streifen für den perfekten Sitz zuständig.
Am oberen Abschluss ist ein Silikon-Streifen für den perfekten Sitz zuständig.
ixs-4101
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ixs-4099
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Ein Strap an der Wade sorgt für zusätzlichen halt.
Ein Strap an der Wade sorgt für zusätzlichen halt.
ixs-4097
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Die Ion K-Pact Zip setzen auf einen wuchtigen Sas tec-Protektor und lassen sich mittels Reißverschluss schnell an- und ausziehen
Die Ion K-Pact Zip setzen auf einen wuchtigen Sas tec-Protektor und lassen sich mittels Reißverschluss schnell an- und ausziehen - die schicken Knieschoner sind für einen Preis von 110 € käuflich zu erwerben.
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Dank des seitlichen Reißverschlusses können die Schoner schnell ausgezogen werden.
Dank des seitlichen Reißverschlusses können die Schoner schnell ausgezogen werden.
Die K-Pact Zip sind die einzigen Schoner in unserem Test, die oben und unten einen Velcro-Strap haben.
Die K-Pact Zip sind die einzigen Schoner in unserem Test, die oben und unten einen Velcro-Strap haben.
Oben und Unten sorgt je ein Klettverschluss für den perfekten Sitz.
Oben und Unten sorgt je ein Klettverschluss für den perfekten Sitz.
ion-4090
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ion-4088
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Auch an der Seite bieten die Ion-Protektoren viel Schutz. Dadurch eignen sie sich sehr gut für gröberes Gelände.
Auch an der Seite bieten die Ion-Protektoren viel Schutz. Dadurch eignen sie sich sehr gut für gröberes Gelände.
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Die Fox Enduro Pro Knieschoner bestehen aus eine ziemlich dünnen und flexiblen Strumpf mit einem flexiblen Protektor
Die Fox Enduro Pro Knieschoner bestehen aus eine ziemlich dünnen und flexiblen Strumpf mit einem flexiblen Protektor - preislich liegen die ausgefuchsten Knieschoner bei 80 €.
fox-4075
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Ziemlich lang: Genau wie die Schoner von 7iDP und Bluegrass reichen die Fox-Schoner sehr weit den Oberschenkel hinauf.
Ziemlich lang: Genau wie die Schoner von 7iDP und Bluegrass reichen die Fox-Schoner sehr weit den Oberschenkel hinauf.
fox-4073
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Die Vorderseite besteht aus widerstandsfähigem Coruda-Gewebe. Insgesamt passen die Fox-Schoner am besten zu eher schmalen Beinen.
Die Vorderseite besteht aus widerstandsfähigem Coruda-Gewebe. Insgesamt passen die Fox-Schoner am besten zu eher schmalen Beinen.
fox-4068
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Die Bluegrass Skinny D3O-Knieschoner zeichnen sich durch ihr schlankes Design und den äußerst flexiblen D3O-Protektor aus
Die Bluegrass Skinny D3O-Knieschoner zeichnen sich durch ihr schlankes Design und den äußerst flexiblen D3O-Protektor aus - der Kostenpunkt für die Bluegrass-Knieschützer liegt bei rund 100 €.
bluegrass-4065
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Wie üblich besteht die Rückseite auch bei den Bluegrass-Schonern aus atmungsaktivem Material.
Wie üblich besteht die Rückseite auch bei den Bluegrass-Schonern aus atmungsaktivem Material.
Leider lösten sich nach einigen Monaten Gummi-Fäden aus dem Material. Der Mangel ist allerdings nur optischer Natur.
Leider lösten sich nach einigen Monaten Gummi-Fäden aus dem Material. Der Mangel ist allerdings nur optischer Natur.
bluegrass-4061
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bluegrass-4060
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Sobald man in Bewegung ist, schmiegt sich die Sas Tec-Schale perfekt ans Knie an. Die 7iDP-Schoner bieten den höchsten Tragekomfort im Testfeld.
Sobald man in Bewegung ist, schmiegt sich die Sas Tec-Schale perfekt ans Knie an. Die 7iDP-Schoner bieten den höchsten Tragekomfort im Testfeld.
7idp-4630
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7idp-4593
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Die 7iDP Transition-Knieschützer setzen auf eine herausnehmbare Sas Tec-Schale und einen minimalistischen Aufbau
Die 7iDP Transition-Knieschützer setzen auf eine herausnehmbare Sas Tec-Schale und einen minimalistischen Aufbau - preislich schlagen die schlanken Schoner mit rund 70 € zu Buche.
Silikon-Streifen verhindern das Herunterrutschen der Knieschoner.
Silikon-Streifen verhindern das Herunterrutschen der Knieschoner.
Der Strumpf der 7iDP-Schützer ist weit nach oben gezogen. Dadurch ist der Oberschenkel praktisch nie entblößt.
Der Strumpf der 7iDP-Schützer ist weit nach oben gezogen. Dadurch ist der Oberschenkel praktisch nie entblößt.
Die Rückseite besteht aus dünnem Netz-Material.
Die Rückseite besteht aus dünnem Netz-Material.
7idp-4106
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7idp-4105
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Die Knieschoner von Leatt bieten einen super Kompromiss aus Komfort und Schutz. Gerade im Bikepark oder bei Touren im groben Gelände sind die Schoner dementsprechend bestens aufgehoben.
Die Knieschoner von Leatt bieten einen super Kompromiss aus Komfort und Schutz. Gerade im Bikepark oder bei Touren im groben Gelände sind die Schoner dementsprechend bestens aufgehoben. - Sie sind zwar wärmer als die Konkurrenz, aber die Kombination aus sehr guter Schutzwirkung und erstaunlich hohem Tragekomfort macht sie zu unserem Tipp Abfahrt.
ixs 2
ixs 2
Arne bevorzugt die Ion K-Pact Zip-Knieschoner aufgrund ihres hohen Schutzes bei gleichzeitig gutem Tragekomforts
Arne bevorzugt die Ion K-Pact Zip-Knieschoner aufgrund ihres hohen Schutzes bei gleichzeitig gutem Tragekomforts - und auch der Fahrkomfort liegt auf einem guten Niveau. Selbiges gilt für die sehr wertige Verarbeitungsqualität.
Moritz findet die Leatt Knee Guard 3DF 6.0-Knieschützer am besten
Moritz findet die Leatt Knee Guard 3DF 6.0-Knieschützer am besten - vor allem der erstaunlich hohe Tragekomfort und die gute Schutzfunktion geben für ihn hier den Ausschlag. Sie sind eine sehr gute Wahl für eher grobes Gelände, tragen sich aber auch auf langen Touren sehr angenehm.
Die iXS Flow Evo+ Knieschoner überzeugen auf dem Trail mit einem hohen Tragekomfort
Die iXS Flow Evo+ Knieschoner überzeugen auf dem Trail mit einem hohen Tragekomfort - allerdings kann es im Sturzfall passieren, dass die Schoner leicht verrutschen.
Die Ion K-Pact Zip-Knieschoner vermitteln dank ihrer bulligen Bauform auch in ruppigem Gelände jede Menge Sicherheit
Die Ion K-Pact Zip-Knieschoner vermitteln dank ihrer bulligen Bauform auch in ruppigem Gelände jede Menge Sicherheit - und auch der Fahrkomfort liegt auf einem guten Niveau.
Die Fox Enduro Pro-Knieschoner können vor allem mit ihrer hohen Flexibilität und dem ausgezeichneten Tragekomfort überzeugen
Die Fox Enduro Pro-Knieschoner können vor allem mit ihrer hohen Flexibilität und dem ausgezeichneten Tragekomfort überzeugen - allerdings fallen die Schützer relativ eng aus.
An Knieschoner werden teils hohe Erwartungen gestellt. Um herauszufinden welche Schützer diesen auch gerecht werden haben wir sechs verschiedene Modelle für euch getestet.
An Knieschoner werden teils hohe Erwartungen gestellt. Um herauszufinden welche Schützer diesen auch gerecht werden haben wir sechs verschiedene Modelle für euch getestet.
Vor allem dank des hohen Fahrkomforts waren die Bluegrass Skinny D3O ein gern gesehener Begleiter auf unseren Testfahrten
Vor allem dank des hohen Fahrkomforts waren die Bluegrass Skinny D3O ein gern gesehener Begleiter auf unseren Testfahrten - auf lange Zeit schmälerten jedoch Mängel bei der Haltbarkeit den guten Eindruck.
Bluegrass 2
Bluegrass 2
Dank ihres hohen Tragekomforts und der guten Schutzwirkung sind die 7iDP Transition Knee eine hervorragende Wahl für Enduro- oder Trail-Touren.
Dank ihres hohen Tragekomforts und der guten Schutzwirkung sind die 7iDP Transition Knee eine hervorragende Wahl für Enduro- oder Trail-Touren. - Das macht sie zu unserem Tipp Trail!
Gregors Favorit sind die 7iDP Transition Knee-Protektoren
Gregors Favorit sind die 7iDP Transition Knee-Protektoren - besonders der Fakt, dass seine beiden Knie noch dran sind, freut ihn sehr. Generell konnte der Transition Knee bei unseren Testern dank des ausgezeichneten Tragekomforts, der guten Schutzwirkung und des fairen Preises punkten.

Sechs Knieschoner im Vergleichstest: Eine Mountainbike-Ausfahrt ohne Knieschoner ist für viele Radfahrer mittlerweile glücklicherweise undenkbar. Dementsprechend stehen dem geneigten Mountainbiker viele verschiedene Modelle zur Verfügung, die sich in puncto Tragekomfort und Schutzwirkung teils deutlich unterscheiden. Grund genug für uns, etwas Licht ins Dunkle zu bringen und sechs verschiedene Knieschützer ausführlich für euch zu testen. Hier gibt’s unseren Knieschoner-Vergleichstest.

Knieschützer sind beim Mountainbiken nicht mehr wegzudenken. Egal ob man mit dem Enduo-, Trail- oder gar Downhill-Bike unterwegs ist: Knieprotektoren sind Pflicht! Die teils recht luftigen, teils bulligen Schoner schützen die für unser Hobby so wichtigen Kniegelenke vor Verletzungen. Dies ist gerade deshalb immens wichtig, weil die Knie oft die ersten Körperteile sind, die im Sturzfall auf dem Boden aufschlagen. Anders als vor einigen Jahren, als die wuchtigen Protektoren mit Hartplastik-Schalen noch Ritter-Rüstungen ähnelten (und einen ähnlich schlechten Tragekomfort aufwiesen …), sind bequeme und gleichzeitig sichere Knieschützer mittlerweile keine Seltenheit mehr!

An Knieschoner werden hohe Erwartungen gestellt. Um herauszufinden, welche Schützer diesen auch gerecht werden, haben wir sechs verschiedene Modelle für euch getestet
# An Knieschoner werden hohe Erwartungen gestellt. Um herauszufinden, welche Schützer diesen auch gerecht werden, haben wir sechs verschiedene Modelle für euch getestet - die Schützer von iXS, Ion, Leatt, Bluegrass, 7iDP und Fox mussten sich über einen Testzeitraum von gut zwei Jahren in der Praxis beweisen.
Diashow: Knieschoner Vergleichstest: Sechs Knieprotektor im Praxis-Test
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Oben und Unten sorgt je ein Klettverschluss für den perfekten Sitz.
Ziemlich lang: Genau wie die Schoner von 7iDP und Bluegrass reichen die Fox-Schoner sehr weit den Oberschenkel hinauf.
Gregors Favorit sind die 7iDP Transition Knee-Protektoren
Die Rückseite der Leatt-Knieschoner besteht aus Mesh-Material.
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Doch was macht den perfekten Knieschoner aus? Sicherheit, Tragekomfort, Sitz, Haltbarkeit, Atmungsaktivität und Optik sind wohl die wichtigsten Attribute, die ein guter Knieprotektor mitbringen muss. Doch wie meistens im Leben, so gibt es auch den perfekten Knieschützer leider nicht. Jeder Schoner hat seine eigenen Stärken und Schwächen und jeder muss für sich selbst entscheiden, welcher Protektor am besten zu sich – beziehungsweise zu seinen Knien – passt.

Um euch diese Entscheidung zu erleichtern, haben wir über einen Zeitraum von gut zwei Jahren sechs verschiedene Knieschoner gründlich auf Herz und Nieren getestet. Dabei wurden alle Knieschoner von verschiedenen Testern bei unterschiedlichsten Bedingungen und in allen abfahrtslastigen Disziplinen getestet. So kamen die Schützer sowohl bei entspannten Trailbike-Runden als auch bei Mehrtages-Enduro-Rennen wie der Trans Provence oder auf der Downhill-Strecke im Bikepark zum Einsatz. Unser Testfeld umfasst insgesamt sechs verschiedene Knieschoner von Bluegrass, Fox, Ion, iXS, Leatt und 7iDP. Hier erfahrt ihr wie sich die sechs Knieschützer im Praxis-Einsatz geschlagen haben.

 CE-Zertifizierung
nach EN1621-1
Gewicht
(Paar, Größe M)
GrößenFarbenPreis (UVP)
Bluegrass Skinny D3OLevel 1335 gS / M / L / XL
Schwarz99,95 €
Fox Enduro ProLevel 1280 gS / M / L / XL
Schwarz / Grau80,00 €
ION K-Pact ZipLevel 2529 gXS / S / M / L / XL
Schwarz / Blau109,95 €
iXS Flow Evo+Level 1279 gS / M / L / XL / XXL
Grau / Beige79,90 €
Leatt Knee Guard 3DF 6.0Level 1472 gSM / LXL / XXL
Schwarz / Blau / Weiß99,99 €
7 iDP Transition KneeLevel 2260 gS / M / L / XL
Schwarz69,29 €

Tipp Trail: 7 iDP Transition Knee

Mit den Transition-Knieschützern wollen die Protektoren-Experten von Seven Protection den perfekten Schoner für ausführliche Enduro-Touren im Programm haben. Der schmal bauende Knieschützer wurde rund um eine flexible, herausnehmbare Sas Tec-Schale konstruiert und erfüllt die EN1621-1 Level 2-Testnorm. Auf zusätzliche Polsterung an den Seiten der Knie hat man zugunsten der schmalen Bauform und der Atmungsaktivität verzichtet. Auf der Vorderseite kommt ein stabiles, abriebfestes Material zum Einsatz, während die Rückseite aus dünnem, sehr atmungsaktiven Mesh-Material besteht. Silikon-Streifen an den Bündchen sollen dafür sorgen, dass der Schützer auch auf ruppigen Abfahrten stets an Ort und Stelle bleibt. Die 7iDP Transition Knee sind in vier Größen von S bis XL für einen Preis von rund 69 € erhältlich.

  • leichter und flexibler Knieschützer mit Sas Tec-Protektor
  • flexibles und atmungsaktives Material mit Mesh-Rückseite
  • Silikon-Applikationen sorgen für einen guten Sitz
  • CE-Zertifizierung EN1621-1 / Level 2
  • Größen S / M / L / XL
  • Farbe Schwarz
  • Gewicht 260 g
  • Preis 69,29 € (UVP)
  • www.7protection.com
Die 7iDP Transition-Knieschützer setzen auf eine herausnehmbare Sas Tec-Schale und einen minimalistischen Aufbau
# Die 7iDP Transition-Knieschützer setzen auf eine herausnehmbare Sas Tec-Schale und einen minimalistischen Aufbau - preislich schlagen die schlanken Schoner mit rund 70 € zu Buche.
Sobald man in Bewegung ist, schmiegt sich die Sas Tec-Schale perfekt ans Knie an. Die 7iDP-Schoner bieten den höchsten Tragekomfort im Testfeld.
# Sobald man in Bewegung ist, schmiegt sich die Sas Tec-Schale perfekt ans Knie an. Die 7iDP-Schoner bieten den höchsten Tragekomfort im Testfeld.
Der Strumpf der 7iDP-Schützer ist weit nach oben gezogen. Dadurch ist der Oberschenkel praktisch nie entblößt.
# Der Strumpf der 7iDP-Schützer ist weit nach oben gezogen. Dadurch ist der Oberschenkel praktisch nie entblößt.
Die Rückseite besteht aus dünnem Netz-Material.
# Die Rückseite besteht aus dünnem Netz-Material.
Silikon-Streifen verhindern das Herunterrutschen der Knieschoner.
# Silikon-Streifen verhindern das Herunterrutschen der Knieschoner.
7idp-4630
# 7idp-4630

Auf dem Trail mussten sich die 7iDP Transition Knieschützer an den Beinen verschiedenster Mountainbiker über einen langen Test-Zeitraum beweisen – und konnten dabei voll überzeugen! Zwar fühlt sich der Sas Tec-Protektor nach dem Anziehen erstmal etwas sperrig  und unkomfortabel an. Nach wenigen Metern ist dieses Gefühl jedoch komplett verflogen: Sobald die Schale vom Körper etwas aufgewärmt ist, schmiegt sie sich perfekt an das Bein an und die 7iDP Transition-Knieschützer sitzen wie eine zweite Haut. Wir mussten selbst bei langen Tages-Touren keine unangenehmen Druck- oder Scheuerstellen beklagen, auch das oft nervige Verrutschen des Schoners blieb aus. Hierfür zeichnet sich neben den Silikon-Streifen vor allem der lange Strumpf der Knieschützer verantwortlich. Dieser reicht sehr weit den Oberschenkel hinauf und verhindert dadurch außerdem, dass der Fahrer Gefahr läuft, das verpönte Twat Gap zu entblößen. Trotz der großen Körperfläche, die die Knieschoner bedecken, muss man sich mit den Transition Knee auch an warmen Tagen nicht vor übermäßigem Schwitzen fürchten. Die minimalistische Bauweise und das verwendete Mesh-Gewebe sorgen für eine gute Luftzirkulation.

Dank ihres hohen Tragekomforts und der guten Schutzwirkung sind die 7iDP Transition Knee eine hervorragende Wahl für Enduro- oder Trail-Touren.
# Dank ihres hohen Tragekomforts und der guten Schutzwirkung sind die 7iDP Transition Knee eine hervorragende Wahl für Enduro- oder Trail-Touren. - Das macht sie zu unserem Tipp Trail!

Auch das Kerngeschäft das Schützen unserer Knie im Sturzfall beherrschen die 7iDP Knieschoner selbstverständlich. Die Schützer verrutschen nicht, sondern bleiben an Ort und Stelle und erledigen souverän ihren Job. Die Schutzwirkung der Sas Tec-Schale, die beim Aufprall blitzschnell verhärtet, konnte uns voll überzeugen. Trifft man mit dem Knie allerdings seitlich auf einen Stein oder das Oberrohr des eigenen Fahrrads, so heißt es Zähne zusammenbeißen. Hier kann man, wie schon beim ersten Blick auf den Knieprotektor erkenntlich ist, keine Schutzwirkung erwarten. Nichtsdestotrotz entwickelten sich die 7iDP Knieschützer aufgrund des hervorragenden Komforts und der guten Schutzwirkung zum Liebling der Tester, was ihn ganz klar zu unserem Tipp Trail macht. Wen der fehlende seitliche Schutz jedoch vom Kauf abschreckt, der sollte sich die 7iDP Sam Hill-Knieschoner genauer anschauen. Diese bieten auch an der Innen- und Außenseite des Knies Schutz und stabilisieren das Gelenk, sind dafür jedoch auch etwas wärmer und reichen nicht ganz an den überragenden Komfort der 7iDP Transition heran.

Pro
  • sehr hoher Tragekomfort
  • gute Schutzwirkung des Sas Tec-Protektors
  • verrutschen nicht
Contra
  • keinerlei seitlicher Schutz

Tipp Abfahrt: Leatt Knee Guard 3DF 6.0

Ein besonders interessantes Konzept hat sich Leatt bei der Entwicklung der Knee Guard 3DF 6.0-Protektoren überlegt. Die Schützer setzen auf die Kombination aus einem weichen und flexiblen Schaum-Protektor an der Basis und Hartschalen-Aufsätzen an der Oberfläche. Dies soll dem Knieschoner ein hohes Maß an Flexibilität verleihen und dabei trotzdem mit einer hohen Schutzwirkung aufwarten. Außerdem rutschen die Schützer im Sturzfall dank der Kunststoff-Applikation besser über den Boden. Auch an den Seiten sind die Knieprotektoren umfangreich gepolstert. Die Größenanpassung wird mittels Klettverschluss-Strap am Oberschenkel erledigt, während ein Gummi-Strap an der Wade zusätzlichen halt verspricht. Anders als bei den übrigen Knieschützern in unserem Testfeld wurde bei den Leatt Knee Guard 3DF 6.0 die Kniekehle ausgespart. Preislich liegen die in drei Größen sowie drei Farben erhältlichen Knieschonern bei rund 100 €.

  • weicher Knieschoner mit Hartplastik-Aufsätzen
  • zusätzliche Polsterung an den Seiten
  • Oberschenkelweite mittels Klettverschluss-Strap einstellbar
  • zusätzlicher Gummizug an der Wade
  • Silikon-Applikationen verhindern das Verrutschen
  • CE-Zertifizierung EN1621-1 / Level 1
  • Größen S-M / L-XL / XXL
  • Farben Schwarz / Blau / Weiß
  • Gewicht 472 g (Paar, Größe S-M)
  • Preis 99,99 € (UVP)
  • www.leatt.com
Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten
# Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten - für die schicken Protektoren, die auch komplett in schwarz erhältlich sind, rufen die Südafrikaner einen Preis von rund 100 € auf.
Die Rückseite der Leatt-Knieschoner besteht aus Mesh-Material.
# Die Rückseite der Leatt-Knieschoner besteht aus Mesh-Material.
Ein Hartschalen-Protektor auf der Vorderseite soll besonders viel Schutz bieten.
# Ein Hartschalen-Protektor auf der Vorderseite soll besonders viel Schutz bieten.
Die Bundweite wird mittels verstellbaren Klettverschluss-Strap eingestellt.
# Die Bundweite wird mittels verstellbaren Klettverschluss-Strap eingestellt.
Auch an der Innen- und Außenseite bieten die Leatt-Protektoren viel Schutz.
# Auch an der Innen- und Außenseite bieten die Leatt-Protektoren viel Schutz.
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# leatt-4606

Nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis hinterlassen die Leatt-Knieschoner einen sehr guten Eindruck. Die bulligen Protektoren stehen bei durchgestreckten Beinen aufgrund des vorgeformten Aufbaus zwar etwas ab. Beugt man das Knie jedoch leicht, so sitzen Knieschoner perfekt und tragen sich ausgesprochen angenehm. Lediglich an der von den Schonern ausgesparten Kniekehle kann es hin und wieder etwas zwicken und bei langen Touren sogar zu kleinen Scheuerstellen kommen. Ansonsten ist der Fahrkomfort tadellos, auch wenn die Schützer aufgrund ihrer dicken Bauweise natürlich keine Atmungsaktivitäts-Wunder sind und nicht mit den leichteren Modellen im Test mithalten können. Dafür halten die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 allerdings jederzeit bombenfest am Bein, ohne dabei unangenehm einzuschneiden und verrutschen dementsprechend überhaupt nicht.

Die Knieschoner von Leatt bieten einen super Kompromiss aus Komfort und Schutz. Gerade im Bikepark oder bei Touren im groben Gelände sind die Schoner dementsprechend bestens aufgehoben.
# Die Knieschoner von Leatt bieten einen super Kompromiss aus Komfort und Schutz. Gerade im Bikepark oder bei Touren im groben Gelände sind die Schoner dementsprechend bestens aufgehoben. - Sie sind zwar wärmer als die Konkurrenz, aber die Kombination aus sehr guter Schutzwirkung und erstaunlich hohem Tragekomfort macht sie zu unserem Tipp Abfahrt.

Das bullige Aussehen lässt es bereits vermuten: Auch in puncto Schutzwirkung können die Leatt-Schoner überzeugen. Nach mehreren Stürzen können wir festhalten, dass die Kombination aus weichem Grundprotektor und glatten Hartplastik-Applikationen sehr gut funktioniert. Durch die rutschfreudige Oberfläche kommt es außerdem zu weniger stumpfen Aufschlägen. Auch an den Seiten sorgen die recht dicken Polsterungen dafür, dass dem Knie im Worst-Case-Szenario nichts passiert. Genau wie die Ion K-Pact eignen sich die Leatt-Knieschützer somit vor allem für Bikepark-Besuche, Shuttle-Abfahrten und Enduro-Touren in rauem Gelände. Steht eine längere Trail-Tour in nicht ganz so ruppigen Terrain an, gibt es jedoch leichtere und besser belüftete Alternativen. Dank der guten Mischung aus Komfort und Schutz sichern sich die Leatt Knee Guard 3DF 6.0-Knieschützer unseren Tipp Abfahrt!

Pro
  • ausgezeichnete Schutzwirkung
  • Hartplastik-Aufsätze vermindern "stumpfe" Aufschläge
  • im Verhältnis zur Schutzwirkung guter Tragekomfort
Contra
  • können unangenehm in der Kniekehle zwicken
  • relativ warm

Bluegrass Skinny D3O

Die Bluegrass Skinny D3O-Knieschützer setzen auf einen flexiblen D3O-Protektor, der die EN1621-1 Level 1 Norm erfüllt. Insgesamt fallen die Knieschoner eher schmal aus. Der Protektor reicht jedoch weiter um das Knie herum, als es beispielsweise bei den 7iDP Transition-Schützern der Fall ist. Damit die Bluegrass-Schützer zu keiner Zeit verrutschen, setzt man auf zwei ziemlich starke Silikon-Streifen an der Innenseite – auf einen zusätzlichen Strap hat man bei Bluegrass hingegen verzichtet. An der Front kommt ein strapazierfähiges Gewebe zum Einsatz, während die Rückseite zwecks besserer Atmungsaktivität komplett aus Mesh besteht. Preislich liegen die flexiblen Knieschoner bei rund 100 €.

  • schmal bauender Knieschützer mit D3O-Schale
  • Silikon-Bündchen sorgen für einen zuverlässigen Halt
  • strapazierfähiges Kevlar-Gewebe an der Vorderseite
  • atmungsaktives und dehnbares Material an der Rückseite
  • CE-Zertifizierung EN1621-1 / Level 1
  • Größen S / M / L / XL
  • Farbe Schwarz
  • Gewicht 335 g (Paar, Größe M)
  • Preis 99,95 € (UVP)
  • www.bluegrasseagle.com
Die Bluegrass Skinny D3O-Knieschoner zeichnen sich durch ihr schlankes Design und den äußerst flexiblen D3O-Protektor aus
# Die Bluegrass Skinny D3O-Knieschoner zeichnen sich durch ihr schlankes Design und den äußerst flexiblen D3O-Protektor aus - der Kostenpunkt für die Bluegrass-Knieschützer liegt bei rund 100 €.
bluegrass-4065
# bluegrass-4065
bluegrass-4060
# bluegrass-4060
Wie üblich besteht die Rückseite auch bei den Bluegrass-Schonern aus atmungsaktivem Material.
# Wie üblich besteht die Rückseite auch bei den Bluegrass-Schonern aus atmungsaktivem Material.
Leider lösten sich nach einigen Monaten Gummi-Fäden aus dem Material. Der Mangel ist allerdings nur optischer Natur.
# Leider lösten sich nach einigen Monaten Gummi-Fäden aus dem Material. Der Mangel ist allerdings nur optischer Natur.
bluegrass-4599
# bluegrass-4599

Die Bluegrass Skinny D3O können vom Start weg mit einem hohen Tragekomfort überzeugen. Die D3O-Schale ist sehr flexibel und passt sich den Knien perfekt an. Da die Knieschoner dank der sehr starken Silikon-Streifen außerdem zu keiner Zeit herunterrutschen, steht einem langen Tag auf dem Bike mit den Bluegrass-Schützern nichts im Wege. Auch die Schutzwirkung liegt auf einem guten Niveau, obwohl die Skinny D3O hier nicht mit den Ion- oder den Leatt-Protektoren aus unserem Vergleichstest mithalten können. Im Sturzfall blieben die Protektoren dank der aggressiven Silikon-Streifen zuverlässig an Ort und Stelle und der Protektor umschließt das Knie relativ großflächig.

Vor allem dank des hohen Fahrkomforts waren die Bluegrass Skinny D3O ein gern gesehener Begleiter auf unseren Testfahrten
# Vor allem dank des hohen Fahrkomforts waren die Bluegrass Skinny D3O ein gern gesehener Begleiter auf unseren Testfahrten - auf lange Zeit schmälerten jedoch Mängel bei der Haltbarkeit den guten Eindruck.

Nicht zu 100 % konnte uns dagegen die Haltbarkeit der Bluegrass Skinny D3O-Knieschützer überzeugen: Nach einigen Monaten lösten sich kleine Gummifäden aus dem Material. Neben diesem rein optischen Mangel rieben uns die Knieschoner nach zahlreichen Betriebsstunden ohne Vorkommnisse bei längeren Touren plötzlich die Kniescheiben auf. Dies ist insofern verwunderlich, da es in den ersten Test-Monaten überhaupt nicht auftrat. Trotz der Haltbarkeits-Probleme hinterließen die Bluegrass Skinny D3O-Schützer dank des guten Kompromisses aus Schutz und Fahrkomfort einen guten Eindruck bei unserer Testcrew und mauserten sich zum beliebten Begleiter auf unseren Enduro-Touren und Feierabend-Runden.

Pro
  • ausgezeichneter Tragekomfort
  • guter Kompromiss aus Schutz und Leichtbau
Contra
  • Schwächen bei der Haltbarkeit

Fox Enduro Pro

Mit den Enduro Pro-Knieschonern schickt Fox Racing minimalistische Schützer für den Trail- und Enduro-Einsatz ins Rennen. Die Schoner basieren auf einem dünnen Strumpf, in die ein flexibler Protektor eingearbeitet ist. An der Vorderseite kommt robustes Coruda-Gewebe zum Einsatz, während die Rückseite zwecks Temperatur-Management aus äußerst dünnem Netz-Material besteht. Die Knieschützer werden von einem Silikon-Streifen zuverlässig an Ort und Stelle gehalten. Zum Waschen kann der Fox F3-Protektor selbstverständlich herausgenommen werden. Preislich schlagen die in vier Größen und zwei Farben erhältlichen Protektoren mit 80 € zu Buche.

  • minimalistischer Enduro-Kieschoner mit Fox F3-Protektor
  • Cordura-Gewebe für höhere Abriebfestigkeit an besonders beanspruchten Zonen
  • verstärkte Gleitplatte für minimale Reibung auf dem Boden
  • Rückseite aus dünnem Mesh-Material
  • Silikon-Bund verhindert das Verrutschen
  • Protekor zum Waschen herausnehmbar
  • CE-Zertifizierung EN1621-1 / Level 1
  • Größen S / M / L / XL
  • Farbe Schwarz / Grau
  • Gewicht 280 g (Paar, Größe M)
  • Preis 80 € (UVP)
  • www.foxracing.de
Die Fox Enduro Pro Knieschoner bestehen aus eine ziemlich dünnen und flexiblen Strumpf mit einem flexiblen Protektor
# Die Fox Enduro Pro Knieschoner bestehen aus eine ziemlich dünnen und flexiblen Strumpf mit einem flexiblen Protektor - preislich liegen die ausgefuchsten Knieschoner bei 80 €.
fox-4075
# fox-4075
fox-4073
# fox-4073
Die Vorderseite besteht aus widerstandsfähigem Coruda-Gewebe. Insgesamt passen die Fox-Schoner am besten zu eher schmalen Beinen.
# Die Vorderseite besteht aus widerstandsfähigem Coruda-Gewebe. Insgesamt passen die Fox-Schoner am besten zu eher schmalen Beinen.
Ziemlich lang: Genau wie die Schoner von 7iDP und Bluegrass reichen die Fox-Schoner sehr weit den Oberschenkel hinauf.
# Ziemlich lang: Genau wie die Schoner von 7iDP und Bluegrass reichen die Fox-Schoner sehr weit den Oberschenkel hinauf.
fox-4604
# fox-4604

Genau wie die anderen eher dünnen Protektoren in unserem Test, können auch die Fox Enduro Pro-Knieschoner mit einem hervorragenden Tragekomfort auftrumpfen. Die Strumpf-ähnlichen Schützer tragen sich fast wie eine zweite Haut und sind auch nach mehreren Stunden auf dem Bike keineswegs störend. Allerdings fallen die Schoner relativ eng aus Mountainbiker mit eher dicken Beinen sollten die Fox-Schützer also vorher anprobieren. Dank des dünnen und luftigen Materials sorgen die Schoner auch an heißen Sommer-Tagen für ein angenehmes Klima an den Knien. Allerdings ist der dünne Stoff auch ziemlich schnell durchgeschwitzt, wenn es wirklich heiß wird. Unschöne Schweißränder, die sich schnell auf dem Schoner abzeichnen, sind die Folge. Außerdem ist das dünne Mesh-Material nicht besonders reißfest, was einem der Test-Schützer beim etwas groben Ausziehen zum Verhängnis wurde.

Die Fox Enduro Pro-Knieschoner können vor allem mit ihrer hohen Flexibilität und dem ausgezeichneten Tragekomfort überzeugen
# Die Fox Enduro Pro-Knieschoner können vor allem mit ihrer hohen Flexibilität und dem ausgezeichneten Tragekomfort überzeugen - allerdings fallen die Schützer relativ eng aus.

Dank des weit den Oberschenkel hinaufreichenden Schnitts und den Silikon-Streifen am Bund rutschen die Fox-Knieschoner auch bei einem Sturz nicht herunter, sondern bleiben zuverlässig an Ort und Stelle. Trotz des nicht allzu dicken Protektors können die Schützer mit einer verhältnismäßig guten Schutzwirkung aufwarten. Im Vergleich mit der Konkurrenz in unserem Vergleichstest ordnen sich die Schützer in puncto Schutzwirkung jedoch eher am unteren Ende ein. Dementsprechend sind die Schützer unserer Meinung nach auch besser für lange Trailbike-Runden als für knackige Enduro- oder gar Downhill-Abfahrten geeignet. Wer also einen leichten und sehr bequemen Schoner für die Feierabend-Runde sucht, ist mit den Fox Enduro Pro-Knieschonern bestens beraten.

Pro
  • hervorragender Tragekomfort
  • minimalistische Bauform mit guter Belüftung
Contra
  • fallen relativ eng aus
  • dünner Mesh-Stoff auf der Rückseite nicht besonders Reißfest

Ion K-Pact Zip

Die Ion K-Pact Zip-Knieschoner gehören zu den etwas dickeren Protektoren in unserem Vergleichstest. Neben einer großen Sas Tec-Schale sorgen auch seitlich angebrachte Polster dafür, dass die Knie im Sturzfall bestmöglich geschützt sind. Auch im Prüflabor scheinen die Knieschützer gut abzuschneiden: Zusammen mit den 7iDP Transition erfüllen die Ion K-Pact Zip als einziger Protektor in unserem Vergleichstest die EN 1621-1 Level 2-Norm. Zwei verstellbare Klettverschluss-Straps und eingearbeitete Silikon-Streifen sorgen dafür, dass die Knieschützer stets an Ort und Stelle bleiben, während ein Reißverschluss das schnelle An- und Ausziehen der Knieschoner ermöglichen soll. Das Beste daran: die Schuhe können dabei angezogen bleiben. Damit es unter dem dicken Protektor nicht zu warm wird, besteht die Rückseite aus atmungsaktivem, aber trotzdem sehr stabilen Material. Zum Waschen lässt sich die Sas Tec-Schale selbstverständlich herausnehmen. Die Ion K-Pact Zip-Knieschützer sind in fünf Größen und zwei verschiedenen Farben erhältlich und wandern für einen Preis von rund 110 € über die Ladentheke.

  • Knieschützer mit großzügigen Sas Tec-Protektor
  • zusätzlicher Schutz an den Seiten
  • Protektor herausnehmbar
  • zwei verstellbare Straps sorgen für einen guten Sitz
  • Reißverschluss ermöglicht das schnelle An- und Ausziehen der Schoner
  • CE-Zertifizierung EN 1621-1 / Level 2
  • Größen XS / S / M / L / XL
  • Farben Blau
  • Gewicht 529 g (Paar, Größe M)
  • Preis 109,95 € (UVP)
  • www.ion-products.com
Die Ion K-Pact Zip setzen auf einen wuchtigen Sas tec-Protektor und lassen sich mittels Reißverschluss schnell an- und ausziehen
# Die Ion K-Pact Zip setzen auf einen wuchtigen Sas tec-Protektor und lassen sich mittels Reißverschluss schnell an- und ausziehen - die schicken Knieschoner sind für einen Preis von 110 € käuflich zu erwerben.
Oben und Unten sorgt je ein Klettverschluss für den perfekten Sitz.
# Oben und Unten sorgt je ein Klettverschluss für den perfekten Sitz.
Dank des seitlichen Reißverschlusses können die Schoner schnell ausgezogen werden.
# Dank des seitlichen Reißverschlusses können die Schoner schnell ausgezogen werden.
Auch an der Seite bieten die Ion-Protektoren viel Schutz. Dadurch eignen sie sich sehr gut für gröberes Gelände.
# Auch an der Seite bieten die Ion-Protektoren viel Schutz. Dadurch eignen sie sich sehr gut für gröberes Gelände.
Die K-Pact Zip sind die einzigen Schoner in unserem Test, die oben und unten einen Velcro-Strap haben.
# Die K-Pact Zip sind die einzigen Schoner in unserem Test, die oben und unten einen Velcro-Strap haben.
ion-4615
# ion-4615

Auf dem Trail machen die Ion K-Pact Zip eine gute Figur. Zwar können die Knieschützer was den Tragekomfort angeht nicht mit den leichteren Konkurrenz wie den 7iDP-, iXS-, Fox- oder Bluegrass-Schonern mithalten, liegen in puncto Schutzwirkung jedoch auch deutlich über den filigraneren Protektoren. Abträglich für den Tragekomfort ist vor allem der integrierte Reißverschluss, der bei uns des Öfteren für unangenehmes Zwicken oder leichte Scheuerstellen sorgte. Hier muss jeder für sich entscheiden, ob er dieses Feature wirklich braucht, oder ob er mit den normalen Ion K-Pact-Knieschützern ohne Reißverschluss besser bedient ist.

Auch bei der Temperatur-Regulierung können die Ion-Schoner nicht ganz mit den luftigeren Vertretern in unserem Vergleichstest mithalten. Setzt man die Punkte Tragekomfort und Wärme jedoch in Korrelation mit der hohen Schutzwirkung so relativieren sich diese kleinen Kritikpunkte schnell wieder. Denn die Ion-Schützer vermitteln sehr viel Sicherheit und sorgen dafür, dass man sich auch in sehr steinigem Gelände bestens geschützt fühlt. Dieses Gefühl bestätigt sich auch dann, wenn die Schoner wirklich gebraucht werden: Wir trugen von unseren Stürzen weder blaue Flecke noch sonstige Verletzungen davon.

Die Ion K-Pact Zip-Knieschoner vermitteln dank ihrer bulligen Bauform auch in ruppigem Gelände jede Menge Sicherheit
# Die Ion K-Pact Zip-Knieschoner vermitteln dank ihrer bulligen Bauform auch in ruppigem Gelände jede Menge Sicherheit - und auch der Fahrkomfort liegt auf einem guten Niveau.

Ein Verrutschen des Protektors konnten wir zu keiner Zeit feststellen. Abschließend lässt sich zusammenfassen: Bei langen Enduro-Touren in eher zahmen Gelände greift man wohl besser zu einem etwas leichteren Modell. Geht es aber in ruppigeres Terrain, so führt kaum ein Weg an den Ion K-Pact Zip-Schützern vorbei. Hier können die Schoner mit ihrer guten Schutzwirkung und dem im Verhältnis dazu guten Tragekomfort überzeugen. Auch hinsichtlich der Verarbeitungsqualität sind die Ion-Knieschoner über jeden Zweifel erhaben.

Pro
  • hohe Schutzwirkung
  • Reißverschluss ermöglicht schnelles An- und Ausziehen
  • im Verhältnis zur Schutzwirkung guter Tragekomfort aber ...
Contra
  • ... Komfort nicht so hoch wie bei leichteren Modellen
  • Reißverschluss zwickt hin und wieder

iXS Flow Evo+

iXS schickt mit den Flow Evo+ Knieschützern einen spannenden Kandidaten ins Rennen. Die leichten Schoner setzten auf einen herausnehmbaren Protektor aus flexiblem Xmatter-Material, der sich gut an das Knie anpassen soll. Genau wie bei den meisten Knieprotektoren in unserem Test besteht auch hier die Rückseite aus atmungsaktivem Mesh-Material, während an der Front ein robusteres Gewebe zum Einsatz kommt. Anders als die anderen leichten Knieschoner im Vergleich setzten die Flow Evo+ jedoch nicht nur auf Silikon-Streifen, um den perfekten Sitz zu gewährleisten, sondern verfügen zusätzlich über einen Klettverschluss-Strap an der Wade. Wie üblich lässt sich der Protektor zum Waschen herausnehmen. Der Kostenpunkt für die Knieprotektoren aus der Schweiz liegt bei rund 80 €.

  • leichter Knieschützer mit herausnehmbaren Xmatter-Protektor
  • Rückseite aus atmungsaktivem Mesh-Material
  • ein einstellbarer Gummizug sowie Silikon-Streifen sorgen für einen guten Sitz
  • CE-Zertifizierung EN1621-1 / Level 1
  • Größen S / M / L / XL / XXL
  • Farbe Grau / Beige
  • Gewicht 279 g
  • Preis 79,90 € (UVP)
  • www.ixs.com
Die iXS Flow Evo-Knieschoner sollen dank eines hohen Tragekomforts der perfekte Begleiter für lange Tage auf dem Bike sein
# Die iXS Flow Evo-Knieschoner sollen dank eines hohen Tragekomforts der perfekte Begleiter für lange Tage auf dem Bike sein - iXS ruft für die schicken Knieschoner einen Preis von rund 80 € auf.
ixs-4625
# ixs-4625
ixs-4101
# ixs-4101
Ein Strap an der Wade sorgt für zusätzlichen halt.
# Ein Strap an der Wade sorgt für zusätzlichen halt.
Am oberen Abschluss ist ein Silikon-Streifen für den perfekten Sitz zuständig.
# Am oberen Abschluss ist ein Silikon-Streifen für den perfekten Sitz zuständig.
ixs-4620
# ixs-4620

Schon beim ersten reinschlüpfen fällt auf, dass die iXS Flow Evo+ Knieschoner etwas kürzer ausfallen als die Konkurrenz. Dies tut dem Tragekomfort jedoch keinen Abbruch: Die Schoner sitzen bequem und die vorgeformte Xmatter-Schale umschließt das Knie sehr gut. Zwar kam es zu Anfang des Testzeitraums bei langen Touren zu leichten Scheuerstellen. Nachdem die Knieschoner eingetragen waren, trat dieses Problem jedoch nicht mehr auf. Der Sitz ist allgemein sehr gut und die Schoner rutschen auch bei langen Ausfahrten nicht herunter. Kommt es jedoch zum (manchmal unvermeidbaren) Sturz, so kann dies zum leichten Verrutschen der Schützer führen. Da der Strap an der Wade sitzt und die Schoner nicht besonders weit den Oberschenkel hinaufreichen, sitzen sie hier nicht ganz so gut wie die Konkurrenz. Komplett verrutscht sind die iXS-Knieschützer während unseres Testzeitraums jedoch nie.

Die iXS Flow Evo+ Knieschoner überzeugen auf dem Trail mit einem hohen Tragekomfort
# Die iXS Flow Evo+ Knieschoner überzeugen auf dem Trail mit einem hohen Tragekomfort - allerdings kann es im Sturzfall passieren, dass die Schoner leicht verrutschen.

Der verbaute Xmatter-Protektor kann mit einer guten Schutzwirkung aufwarten und fällt relativ breit aus, wodurch das Knie teilweise auch gegen seitliche Schläge geschützt ist. Dementsprechend eignen sich die iXS Flow-Protektoren gut für lange Enduro oder Trailbike-Touren. In wirklich rauem Gelände oder im Bikepark greift man jedoch besser zu einem wuchtigeren Modell wie beispielweise den iXS Carve Evo-Knieschützern.

Pro
  • bequemer Sitz
  • gut vorgeformter Protektor
  • relativ breit ...
Contra
  • können im Sturzfall leicht verrutschen
  • ... dafür jedoch auch eher kurz

Die persönlichen Favoriten der Tester

„Meine Wahl fällt ohne jede Frage auf die 7iDP-Schoner. Sie saßen von Anfang an perfekt, sind nie gerutscht, vermeiden durch ihre Länge effektiv das bei mir dank langer Oberschenkel häufig auftretende Twat Gap (die Lücke zwischen Schoner und kurzer Hose) und sind dafür aber relativ kühl. Außerdem bin ich mit keinem Schoner so oft und hart gestürzt und kann berichten, dass beide Knie noch dran sind!”

Gregor Sinn

Gregors Favorit sind die 7iDP Transition Knee-Protektoren
# Gregors Favorit sind die 7iDP Transition Knee-Protektoren - besonders der Fakt, dass seine beiden Knie noch dran sind, freut ihn sehr. Generell konnte der Transition Knee bei unseren Testern dank des ausgezeichneten Tragekomforts, der guten Schutzwirkung und des fairen Preises punkten.

„Mein persönlicher Favorit sind die Ion K-Pact Zip-Knieschoner. Diese vereinen eine sehr gute Schutzwirkung mit einer hohen Verarbeitungsqualität und einem guten Fahrkomfort. Außerdem sehen sie auch noch schick aus. Noch besser würden mir allerdings die Ion K-Pact ohne Reißverschluss gefallen. Wenn es in nicht ganz so ruppiges Gelände geht, greife ich auch gerne zu den Fox Enduro Pro- oder den 7iDP Transition-Knieschonern.”

Arne Koop

Arne bevorzugt die Ion K-Pact Zip-Knieschoner aufgrund ihres hohen Schutzes bei gleichzeitig gutem Tragekomforts
# Arne bevorzugt die Ion K-Pact Zip-Knieschoner aufgrund ihres hohen Schutzes bei gleichzeitig gutem Tragekomforts - und auch der Fahrkomfort liegt auf einem guten Niveau. Selbiges gilt für die sehr wertige Verarbeitungsqualität.

„Mein Favorit im Testfeld ist der Leatt Knee Guard 3DF 6.0. Der Schoner hat meine Knie auch beim ein oder anderen härteren Schutz immer zuverlässig geschützt, ist nie gerutscht – und bietet vor allem auch auf langen Touren einen erstaunlich hohen Tragekomfort! Für Shuttle-Tage, Bikepark-Besuche und auch längeren Tage im Sattel trage ich den Leatt sehr gerne. Von den leichteren Schonern im Test sagen mir der 7iDP und der Bluegrass am meisten zu. Beide sind bequem und relativ leicht. Der 7iDP hat als Trail-Schoner für mich unterm Strich die Nase vorn.”

Moritz Zimmermann

Moritz findet die Leatt Knee Guard 3DF 6.0-Knieschützer am besten
# Moritz findet die Leatt Knee Guard 3DF 6.0-Knieschützer am besten - vor allem der erstaunlich hohe Tragekomfort und die gute Schutzfunktion geben für ihn hier den Ausschlag. Sie sind eine sehr gute Wahl für eher grobes Gelände, tragen sich aber auch auf langen Touren sehr angenehm.

Fazit: 6 Knieschützer im Vergleichstest

Alle sechs von uns getesteten Knieschützer können mit einer guten Performance aufwarten und lassen sich ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen. Sucht man einen leichten und bequemen Protektor für lange Trailbike-Ausfahrten oder Enduro-Touren, dann macht aus unserer Sicht der 7iDP Transition Knee das Rennen. Der leichte Knieschützer ist sehr bequem und wartet mit einer hohen Schutzwirkung auf – das macht ihn für uns zum Tipp Trail. Auch die Modelle von Bluegrass, Fox und iXS sind gute Modelle, wenn man Alleskönner für Trail und Enduro sucht. Schwerer fiel uns die Entscheidung, welcher Knieschützer sich fortan mit unserem Tipp Abfahrt schmücken darf. Am Ende hat der Leatt Knee Guard 3DF 6.0 knapp die Nase vorn und verweist den Ion K-Pact Zip auf den zweiten Platz. Hätte Ion jedoch den K-Pact ohne Reißverschluss ins Rennen geschickt, wäre die hauchdünne Entscheidung womöglich zugunsten dieses Protektors ausgefallen. Abschließend ist natürlich noch zu erwähnen, dass nicht jeder Knieschoner gleich gut zu jedem Knie passt. Ein Schützer, mit dem der eine im siebten Himmel schwebt, muss bei dem anderen nicht die gleichen Glücksgefühle auslösen. Unter den von uns getesteten Modellen sollte aber wirklich jedes Knie den perfekten Schutz für alle Lebenslagen finden!


Welche Knieschützer sind eure persönlichen Favoriten?

Tester-Profil: Arne Koop
67 cm74 kg87 cm63 cm184 cm
Arne ist seit 2010 auf dem Mountainbike unterwegs. Am liebsten scheucht er Enduro- oder Trailbikes auf ruppigen, natürlichen Trails bergab. Wenn sich die Gelegenheit bietet, springt er jedoch auch gerne mal aufs Downhill-Bike oder dreht eine Runde mit dem Rennrad.
Fahrstil
sauber, hohes Grundtempo
Ich fahre hauptsächlich
Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
vorne straffer als hinten, schneller Rebound, nicht zu viel Dämpfung
Vorlieben bei der Geometrie
geräumiger Reach, keine zu kurzen Kettenstreben, flacher Lenkwinkel
Tester-Profil: Gregor Sinn
60 cm73 kg85,5 cm61 cm183 cm
Gregor fährt gerne Fahrräder jeglicher Kategorie, von Mountainbike bis Rennrad. Am liebsten ist er jedoch auf Downhill- und Enduro-Bikes unterwegs – gerne auch unter Zeitdruck im Renneinsatz.
Fahrstil
verspielt
Ich fahre hauptsächlich
Downhill, Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
unauffällig, hinten progressiv, wenig Druckstufe
Vorlieben bei der Geometrie
hinten nicht zu kurz, vorne geräumig, Lenkwinkel nicht zu flach
Tester-Profil: Moritz Zimmermann
61 cm93 kg85 cm61 cm186 cm
Moritz ist seit vielen Jahren auf dem Mountainbike unterwegs – vor allem auf Enduro- und Trailbikes, gerne aber auch im Bike Park.
Fahrstil
Räder auf dem Boden, saubere Linienwahl
Ich fahre hauptsächlich
Trail, Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
relativ straff mit viel Dämpfung, Heck eher langsam
Vorlieben bei der Geometrie
mittellanges Oberrohr, hoher Stack, lange Kettenstreben, flacher Lenkwinkel

Preisvergleich

  1. benutzerbild

    Logic

    dabei seit 08/2005

    Ich hatte mir jetzt mal folgende Modelle zur Auswahl bestellt:
    Danke für die Berichte smilie

    Könntest du noch die Maße von deinem Ober- und Unterschenkel sowie die bestellten Größen nachreichen?
    Gemessen an den vom Hersteller angegebenen Stellen smilie

    Wäre ein Träumchensmilie
  2. benutzerbild

    FJ089

    dabei seit 09/2016

    Danke für die Berichte smilie

    Könntest du noch die Maße von deinem Ober- und Unterschenkel sowie die bestellten Größen nachreichen?
    Gemessen an den vom Hersteller angegebenen Stellen smilie

    Wäre ein Träumchensmilie

    Sorry das es a bissl gedauert hat ... Guter Punkt, hab die Angaben im Eintrag ergänzt smilie
  3. benutzerbild

    FloImSchnee

    dabei seit 08/2004

    Ein anderer Punkt, den ich immer wieder bemängeln muss, sind die Modelle mit Klettbandstraps.
    Dort ist das raue Klettband immer auf dem Strap und nicht am Knieschoner.
    Das verfängt sich so ständig mit dem Material am Schoner und Der schaut deshalb nach kürzester Zeit total zerflaust aus.
    Bei meinen Race-Face-Schützern ist das umgekehrt, mit dem Ergebnis, dass so manche Hose unten am "Beinende" nun beschädigt ist.

    Habe zur Abmilderung daher eine "Flauschseite" an den offenen Stellen aufgeklebt.
  4. benutzerbild

    loretto6

    dabei seit 10/2003

    Ich fahr seit einiger Zeit die 7IDP und kann sie nur empfehlen. Sitzen gut, verrutschen nicht und sind bequem. Was aber sehr ungewöhnlich ist: ich brauch bei denen Größe XL - bei 65 kg netto. Bei POC liege ich zwischen M und L.
  5. benutzerbild

    danimaniac

    dabei seit 08/2018

    Genau deswegen hab ich gestern die leatt airflex bestellt. Mit 53.5/54 cm oberhalb vom Knie und 41cm unterhalb bewege ich mich offenbar bei den meisten Firmen in nicht mehr schützenswerten Regionen...
    Selbst bei leatt bin ich oben eigentlich schon knapp im xxl Bereich. Unten aber in der Mitte vom xl.
    Werde berichten.

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