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Max, Torben und Texi gemeinsam am Strecken abchecken. Die besten Lines offenbaren sich manchmal erst auf den zweiten Blick.
Max, Torben und Texi gemeinsam am Strecken abchecken. Die besten Lines offenbaren sich manchmal erst auf den zweiten Blick.
Die Strecken in Finale sind meistens sehr steinig und schnell.
Die Strecken in Finale sind meistens sehr steinig und schnell.
Bei den langen Stages war es sehr wichtig, einen guten Rhythmus zu finden und sich die Kräfte einzuteilen.
Bei den langen Stages war es sehr wichtig, einen guten Rhythmus zu finden und sich die Kräfte einzuteilen.
Auch wenn die Strecken schon alt und stark eingefahren sind, finden sich immer wieder gute alternative Lines.
Auch wenn die Strecken schon alt und stark eingefahren sind, finden sich immer wieder gute alternative Lines.
Der Finale-Klassiker durfte natürlich nicht fehlen: DH Men
Der Finale-Klassiker durfte natürlich nicht fehlen: DH Men
Im Rennen wird man hier neben dem Schreien der Zuschauer nicht mal mehr sein eigenes Schnaufen hören.
Im Rennen wird man hier neben dem Schreien der Zuschauer nicht mal mehr sein eigenes Schnaufen hören.
Mit einem kleinen Sprung in eine Highline wird die folgende Spitzkehre etwas geöffnet.
Mit einem kleinen Sprung in eine Highline wird die folgende Spitzkehre etwas geöffnet.
Team Germany sorgte definitiv für gute und laute Stimmung.
Team Germany sorgte definitiv für gute und laute Stimmung.
Die Nationalhymne sollte das nächste Mal vielleicht davor noch geübt werden.
Die Nationalhymne sollte das nächste Mal vielleicht davor noch geübt werden.
28 verschiedene Nationen auf nur einer Bühne ergeben ein farbenfrohes Bild.
28 verschiedene Nationen auf nur einer Bühne ergeben ein farbenfrohes Bild.
Am Ende einer 14-Minuten-Stage müssen noch mal alle Kräfte mobilisiert werden.
Am Ende einer 14-Minuten-Stage müssen noch mal alle Kräfte mobilisiert werden.
Das letzte Steinfeld auf der „Madonna“ hatte es nach 7 km Trail-Abfahrt noch mal richtig in sich.
Das letzte Steinfeld auf der „Madonna“ hatte es nach 7 km Trail-Abfahrt noch mal richtig in sich. - Texi, dicht gefolgt von Torben, auf den letzten Metern von Stage 2.
Auch die Stimmung bei den Zuschauern wurde immer wilder. Die Menge brachte die Sportlerinnen und Sportler zu Bestleistungen.
Auch die Stimmung bei den Zuschauern wurde immer wilder. Die Menge brachte die Sportlerinnen und Sportler zu Bestleistungen.
Mit Gänsehaut über die letzten Meter auf Stage 5.
Mit Gänsehaut über die letzten Meter auf Stage 5.
Erschöpft, aber überglücklich, leistet ein italienisches Gelato beste Erste Hilfe.
Erschöpft, aber überglücklich, leistet ein italienisches Gelato beste Erste Hilfe.

Was könnte es für einen angemesseneren Saisonabschluss als die Trophy of Nations im Biker-Paradies Finale Ligure geben? Bei der Enduro-Team-Weltmeisterschaft treten die drei besten Fahrerinnen und Fahrer der Saison aus jedem Land gegeneinander an. Gewertet werden die summierten Zeiten der Drei, wobei diese entweder im „Train“, also direkt hintereinander, oder auch einzeln in einem bestimmten Zeitfenster fahren dürfen.

Das deutsche Frauenteam bestand aus Raphaela Richter, Ines Thoma und Veronika Brüchle. Definitiv ein schnelles Trio, welches man auf jeden Fall für eine Top-Platzierung bei der Enduro World Series Trophy of Nations auf dem Schirm haben musste.

Bei den Männern haben sich neben unserem Teamfahrer Torben Drach auch Christian Textor und Max Pfeil qualifiziert. Dass die drei auch abseits der Rennen gerne miteinander am Biken sind und sich gegenseitig sehr gut kennen, spielte ihnen auf jeden Fall in die Karten und garantierte ein spaßiges und aufregendes Rennwochenende.

Max, Torben und Texi gemeinsam am Strecken abchecken. Die besten Lines offenbaren sich manchmal erst auf den zweiten Blick.
# Max, Torben und Texi gemeinsam am Strecken abchecken. Die besten Lines offenbaren sich manchmal erst auf den zweiten Blick.
Diashow: Raaw // Levelnine Gravity Team Blog: Rennbericht zur Trophy of Nations
Die Nationalhymne sollte das nächste Mal vielleicht davor noch geübt werden.
Im Rennen wird man hier neben dem Schreien der Zuschauer nicht mal mehr sein eigenes Schnaufen hören.
Auch wenn die Strecken schon alt und stark eingefahren sind, finden sich immer wieder gute alternative Lines.
Am Ende einer 14-Minuten-Stage müssen noch mal alle Kräfte mobilisiert werden.
Erschöpft, aber überglücklich, leistet ein italienisches Gelato beste Erste Hilfe.
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Das Streckentraining am Freitag bildete den Auftakt für das Rennwochenende. Der aus 5 Stages bestehende Kurs war 64 km lang und die Fahrerinnen und Fahrer mussten dabei knapp 2.000 Höhenmeter selbst pedalieren. Weitere 500 Höhenmeter wurden geshuttelt.

Die Strecken in Finale sind meistens sehr steinig und schnell.
# Die Strecken in Finale sind meistens sehr steinig und schnell.

Die ersten beiden Stages hatten es direkt richtig in sich! Mit Längen von 6 bis 7 km und Höhenmeter-Differenzen von gut über 800 m wurden die Strecken bei vollem Renntempo auf etwa 15 Minuten geschätzt.

Für die erste Stage „Fast & Furious“ wurde eine alte Strecke wieder reanimiert. Somit garantierte gut die erste Hälfte der Abfahrt frischen Waldboden, jedoch gespickt mit einigen tückischen Kurven und holprigen Steinfeldern. Nach einem knackigen Gegenanstieg ging es wieder auf eine ältere Strecke über und mit etwas mehr Tempo bis runter ins Tal.

Bei den langen Stages war es sehr wichtig, einen guten Rhythmus zu finden und sich die Kräfte einzuteilen.
# Bei den langen Stages war es sehr wichtig, einen guten Rhythmus zu finden und sich die Kräfte einzuteilen.

Auf der zweiten Stage wurden auch drei Finale-Classics abgefahren. Die Strecke startete auf dem „Rollercoaster“ Trail, welcher seinem Namen auf jeden Fall mehr als gerecht wird. Physisch sehr anspruchsvoll ist der Teil der Stage aufgrund seiner zahlreichen Tretstücke und Gegenanstiege. Bereits ordentlich vorbelastet geht die Stage dann auf dem „Kill Bill“ Trail weiter. Mit hohem Tempo fährt man auf dem engen Trail mit verwinkelten Kurven und starken Kompressionen. Ein guter Vorgeschmack auf den letzten Abschnitt der Stage, die „Madonna“. Wer zu diesem Zeitpunkt noch ein paar Körner übrig hat, kann es richtig krachen lassen. Denn an der ein oder anderen Stelle ergeben sich die Möglichkeiten für natürliche Gap-Sprünge über Stufen oder Steinfelder, wodurch die Geschwindigkeit und die Belastung auf den Körper noch weiter steigt.

Auch wenn die Strecken schon alt und stark eingefahren sind, finden sich immer wieder gute alternative Lines.
# Auch wenn die Strecken schon alt und stark eingefahren sind, finden sich immer wieder gute alternative Lines.

Die dritte Stage war im Gegensatz zu den ersten beiden sehr kurz und knifflig eng. Etwas oberhalb des Stadtteils Final-Borgo verläuft die Stage von einer Burg aus bis kurz vor die Altstadt. Der kurze Fußweg an die Strecke hin machte diese Stage auch zu einem Publikumsliebling.

Stage 4 „Ruggetta“ war die wohl arrhythmischste Strecke des Wochenendes. Der Trail war gespickt mit spitzen Steinen und eher etwas flacher. Das Wichtigste war also: immer auf Pace bleiben und auf jeden Fall Steher vermeiden!

Der Finale-Klassiker durfte natürlich nicht fehlen: DH Men
# Der Finale-Klassiker durfte natürlich nicht fehlen: DH Men

Wie bei der letzten Trophy of Nations 2019 war auch dieses Jahr der krönende Abschluss die letzte Stage „DH Men“. Die Strecke ist durch die steinigen Absätze und die hohe Geschwindigkeit an sich schon anspruchsvoll. Hinzu kommt aber noch der schwierige Untergrund: Der Boden ist übersät mit grobem Schotter, welcher auf dem steinigen Untergrund zu rollen anfängt. Schwierige Bedingungen, um auf Race-Tempo zu kommen!

Im Rennen wird man hier neben dem Schreien der Zuschauer nicht mal mehr sein eigenes Schnaufen hören.
# Im Rennen wird man hier neben dem Schreien der Zuschauer nicht mal mehr sein eigenes Schnaufen hören.
Mit einem kleinen Sprung in eine Highline wird die folgende Spitzkehre etwas geöffnet.
# Mit einem kleinen Sprung in eine Highline wird die folgende Spitzkehre etwas geöffnet.

Abends wurde der Auftakt in das Rennwochenende mit der Nations Parade gefeiert. Nach dem Marsch durch die Altstadt wurde jedes Team mit Nationalhymne auf der Bühne empfangen.

Team Germany sorgte definitiv für gute und laute Stimmung.
# Team Germany sorgte definitiv für gute und laute Stimmung.
Die Nationalhymne sollte das nächste Mal vielleicht davor noch geübt werden.
# Die Nationalhymne sollte das nächste Mal vielleicht davor noch geübt werden.

Am Samstag fanden die Rennen der Industry Trophy und Riders Trophy statt. Für die Nations Fahrerinnen und Fahrer bedeutete das also, genug Zeit, die Bikes erneut zu checken und alles für den Renntag vorzubereiten – das ein oder andere Gelato und die Cappuccino-Pausen durften natürlich nicht fehlen.

28 verschiedene Nationen auf nur einer Bühne ergeben ein farbenfrohes Bild.
# 28 verschiedene Nationen auf nur einer Bühne ergeben ein farbenfrohes Bild.

Sonntag war es dann so weit. Die Anspannung und Nervosität war an diesem Morgen allen anzumerken. Der Modus, dass als Team gefahren wird und dabei jede einzelne Zeit ins Gesamtergebnis zählt, bringt natürlich für jeden Fahrer eine gewisse Verantwortung mit sich. Dieses Thema blieb aber bei den drei Jungs im ersten Transfer nicht unangesprochen. Das Fazit war klar: „Wir gewinnen als Team und wir verlieren als Team, Worte wie ‚Entschuldigung‘ und ‚Sorry‘ gibt es heute nicht in unserem Wortschatz!“. Nachdem das geklärt war, blieb natürlich eine gewisse Grundanspannung, aber die braucht man auch als Rennfahrer. Die Vorfreude auf die erste Stage und das gemeinsame Rennen stieg immer weiter.

13
# 13

Die erste Stage war direkt sehr ereignisreich. Nach einem guten Start konnten Texi, Max und Torben im Train die Strecke mit einer hohen Pace runter racen. Nach einem kleinen Wegrutscher von Texi gab es einen Führungswechsel und Torben führte die Gruppe an. Doch auch er schätzte im unteren Teil der Strecke eine Kurve falsch ein und musste zur Kollisionsvermeidung mit einem Stein ins Gemüse fahren. Wieder in der ursprünglichen Reihenfolge und mit geringen Zeitabständen untereinander kamen alle drei nach etwas über 14 Minuten ins Ziel.

Für Stage 2 gab es eine neue Strategie. Da Torben einen starken Antritt hat, planten die Jungs, dass er die erste Hälfte der Strecke anführen wird, damit Max und Texi zunächst etwas Kraft sparen können. Nach dem letzten Gegenanstieg beim Übergang zum „Kill Bill“ Trail sollte Texi überholen und dann die Gruppe über die ruppigen Abfahrten bis nach unten ziehen.

Das letzte Steinfeld auf der „Madonna“ hatte es nach 7 km Trail-Abfahrt noch mal richtig in sich.
# Das letzte Steinfeld auf der „Madonna“ hatte es nach 7 km Trail-Abfahrt noch mal richtig in sich. - Texi, dicht gefolgt von Torben, auf den letzten Metern von Stage 2.

Der Plan ging auf! Alles lief wie besprochen und die drei konnten alle ihre absolute Bestleistung abrufen. Lediglich Max musste wegen eines Kettenklemmers am Ende reißen lassen, kam aber trotzdem nur mit sehr wenig Verzögerung im Ziel an. Auf dieser Stage konnten die Jungs den dritten Platz für sich verbuchen und manövrierten sich mit dem 4. Platz im Overall auch in Schlagdistanz zum Podium. Drei weitere Stages galt es nun noch möglichst fehlerfrei zu bewältigen.

Das Ziel für die dritte und kürzeste Stage des Tages war ein sauberer und flüssiger Lauf. Denn viel gewinnen lässt sich bei dieser Streckenlänge nicht – lediglich Zeit verlieren konnte man dort, denn grobe Fehler schleichen sich bei den Serpentinen schnell ein.

Nach einer kurzen Pause (20 min) ging es schnell zum Time Check auf die Bühne. Dort erfuhren Texi, Max und Torben das erste Mal, auf welcher Platzierung sie sich aktuell befanden. Überwältigt von Gefühlen und noch euphorischer, machten sich die Drei wieder auf den Weg zur vierten Stage des Tages. Nach einer kurzen Lagebesprechung war klar, dass das Zwischenergebnis an der Einstellung und der Strategie des Teams nichts ändern wird. Gerade WEIL das Rennen bisher so angegangen wurde, wie sie es taten, waren die Drei so schnell unterwegs. Das Einzige, das sich änderte, war, dass die Stimmung auf den Transfers und den Stages noch besser wurde und sich das Grinsen in den Gesichtern weitete.

Auch die Stimmung bei den Zuschauern wurde immer wilder. Die Menge brachte die Sportlerinnen und Sportler zu Bestleistungen.
# Auch die Stimmung bei den Zuschauern wurde immer wilder. Die Menge brachte die Sportlerinnen und Sportler zu Bestleistungen.

Stage 4 war physisch noch mal ziemlich anstrengend, aber verlief für das deutsche Trio ziemlich reibungslos. Vollkommen im Rennmodus manövrierten sie als Train durch den verwinkelten Trail und kamen dicht aufeinander am Ende der Stage durch die Zeitschranke.

Der darauffolgende Transfer führte über einen alten Römerweg durch ein schönes Tal bis hoch auf die Manie. Von dort startete die letzte Stage des Tages: der berüchtigte DH Men.

Der Tag war schon sehr lange. Bis zu dieser Stage läuft das Rennen bereits seit über 7 Stunden. Für die anspruchsvolle Stage galt noch mal: volle Konzentration.
Nach einem rasanten Start auf Stage 5 war die Gruppe komplett beisammen. Ein Wegrutscher von Torben in einer 180° Kurve separierte die Drei jedoch. Mit allen Kräften, die Torben noch irgendwie mobilisieren konnte, fuhr er mit Max im Schlepptau die Lücke zwischen ihnen und Texi wieder zu. Gerade rechtzeitig, bevor das technische Finale durch die Menschenmengen auf der Ridge-Line kam.

Mit Gänsehaut über die letzten Meter auf Stage 5.
# Mit Gänsehaut über die letzten Meter auf Stage 5.

Die zweite Hälfte der Strecke war unglaublich. Angetrieben von hunderten anfeuernden Fans gaben die Drei dicht aufeinanderfolgend noch mal alles und rundeten damit einen unglaublich spaßigen Renntag ab. Auf dem Weg an der Küste entlang von Varigotti bis nach Finale für den letzten Time Check, ging den Dreien einiges durch den Kopf. Natürlich auch, auf welcher Platzierung sie wohl gelandet waren. Gleichzeitig realisierten sie, wie unglaublich der Tag gewesen ist und wie dankbar sie waren, dass sie diesen perfekten Tag miteinander verbringen konnten.

Auf der Bühne wurde dann verkündet, dass sie den vierten Platz bis zum Schluss verteidigen konnten und dass sich die deutschen Frauen sogar mit dem zweiten Platz einen Podiumsplatz erkämpft haben. Diese Ergebnisse rundeten einen ohnehin schon perfekten Tag noch weiter ab!

Erschöpft, aber überglücklich, leistet ein italienisches Gelato beste Erste Hilfe.
# Erschöpft, aber überglücklich, leistet ein italienisches Gelato beste Erste Hilfe.

Wir bedanken uns bei allen, die uns auf unserem Weg diese Saison begleitet und unterstützt haben! Mit Vorfreude blicken wir auf die Saison 2023, um dort mit neuer Energie wieder Vollgas zu geben und viele weitere großartige Momente erleben zu dürfen.

Bis bald

Euer RAAW // LEVELNINE Gravity Team


Alle Berichte vom Raaw // Level Nine Gravity Team findet ihr hier:

Text: Torben Drach | Fotos: Raaw // Level Nine Gravity Team, Boris Beyer
  1. benutzerbild

    Thomas

    dabei seit 09/2000

    Raaw // Levelnine Gravity Team Blog: Rennbericht zur Trophy of Nations

    Was könnte es für einen angemesseneren Saisonabschluss für das Raaw // Levelnine Gravity Team als die Trophy of Nations im Biker-Paradies Finale Ligure geben? Dass ein Team-Mitglied auch noch ums Podium kämpfte, war ein echtes Sahnehäubchen. Hier geht's zum Rennbericht!

    Den vollständigen Artikel ansehen:
    Raaw // Levelnine Gravity Team Blog: Rennbericht zur Trophy of Nations
  2. benutzerbild

    pat

    dabei seit 01/2002

    Schöner Bericht, danke! Nachdem ich das dazugehörige (begeisternde!) Video bereits gesehen hatte, konnte ich gut den Sonntag nochmals mitgehen. smilie

    @ Torben: Erstmal danke für die Berichte, les ich immer gerne. Aber schreib doch künftig in der ersten Person und lass ruhig etwas mehr Emotionen und - wenn du möchtest - persönliches einfließen. smilie --> Tolles Beispiel dafür die Berichte von @Koib66. Soll keine Kritik sein, sondern Anregung.
    Das Video sprudelt über vor Freude und Begeisterung und reisst regelrecht mit durch euren Hammer Tag. Im Vergleich dazu fällt der Bericht fast nüchtern aus. Klar ist ein nachträglich erstellter Bericht was anderes, aber, du weißt schon... smilie

    PS: Schade, hatte von den Frauen offenbar keine Zeit und Musse für einen Bericht. Das tolle Resultat wär's jedenfalls mehr als wert gewesen. Oder kommt da noch was?

    PPS: Und ja, Finale geht immer. smilie War die nachfolgende Woche da. Family wünscht nun inkl. Rennstimmung, ok, next time. smilie
  3. benutzerbild

    Traildoc

    dabei seit 06/2008

    Wir waren an dem Race-Wochenende in Finale (zufällig) und haben dadurch die Stimmung miterlebt. Wie cool❗Hautnah an den Pros haben wir die Fahrstile aufgesaugt und konnte nach dem Rennen die ab gesteckten Stages nachreiten. Finale ist immer eine Reise wert... Wir kommen wieder❗

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