Mal ein paar blanke Zahlen zum Einstimmen: 1.892 km und 24.866 hm, Fatbiketest in 3 Monaten, 1.892 km ohne Defekt, 1.892 km ohne Wartung. 24.866 hm vom 24h Rundkurs in Duisburg über Marathon, Cross-Country, Enduro bis auf den Monte Gazirolla auf über 2.100 m. Der Tusker und ich sind inzwischen gute Kumpels. Das liegt auch an den 564 Rennkilometern. Am Ende dieses Testes steht ein positives Ergebnis.

Im ersten Testbericht von Ende August hatte der Tusker ja schon einen äußerst positiven Eindruck hinterlassen. Die Frage war, ob dieser Trend fortgesetzt werden konnte? Oder ob nach der ersten Euphorie die große Ernüchterung einsetzt?

Das war der spaßige Teil auf der Cross Country Strecke beim MDC-Cup in Bad Salzdetfurth.
# Das war der spaßige Teil auf der Cross Country Strecke beim MDC-Cup in Bad Salzdetfurth.

Rose Tusker im Renneinsatz

Nach dem ersten Test beim 24h Rennen in Duisburg stand ein grandioser und überraschender vierter Platz auf der Habenseite und die Frage, ob mit einem leichteren Rad mehr drin gewesen wäre. Es stand der Vulkanbikemarathon in Daun an, Halbmarathondistanz. Alles lief von Anfang gut. Ich konnte mich im vorderen Mittelfeld festsetzen und mit der späteren Siegerin der Frauenwertung einen flotten Zweier fahren. Nach halber Strecke wurde diese Zweisamkeit durch Bruch meiner Carbonsattelstütze unterbrochen. Jedoch kam ich im Wiegetritt immer noch auf einem beachtlichen 67. Platz ins Ziel. Ich hatte auf der Strecke nirgends das Gefühl, in irgendeiner Art und Weise durch das Fatbike benachteiligt zu sein. Da der Kurs technisch nicht sehr anspruchsvoll war, hatte ich sogar Vorteile mit meiner Starrgabel.

Alle waren der Meinung, dass ein Rockgarden für ein Fatbike wegen der dicken Reifen kein Problem ist. Diese Annahme ist falsch.
# Alle waren der Meinung, dass ein Rockgarden für ein Fatbike wegen der dicken Reifen kein Problem ist. Diese Annahme ist falsch.

Das sollte sich aber schlagartig ändern, nachdem ich die Idee hatte, auch noch ein Cross-Country Rennen mit dem Tusker zu fahren. Das ist der ultimative Schwachsinn! Schon nach der Streckenbesichtigung beim MDC-Cup in Bad Salzdetfurth hatte ich da so meine ernsten Bedenken. Der Parcours war sehr technisch mit vielen kurzen Steigungen und permanenten Lastwechseln. Hier machte sich dann auch das Trägheitsmoment der schweren Laufräder und das hohe Gesamtgewicht des Rads sofort bemerkbar. Ich fuhr von Anfang an hinterher. Den Bericht dazu gibt es hier.

Zu guter letzt gab es noch eine sehr technische CTF-Verantstaltung in Beek/Niederlande über 50km mit 1.300 hm. Dass vorher ausdrücklich auf ausreichendes technisches Fahrvermögen hingewiesen wurde, um die Strecke zu bewältigen, hatte seinen Grund: Der Veranstalter hatte nicht zu viel versprochen. Hier kam das Fatbike mangels Federgabel und absenkbarer Sattelstütze an seine Grenzen. Jedoch haben wir zwei alle Prüfungen absolviert und die beiden von mir bevorzugten Chicken-Ways hätte ich auch mit einem anderen Rad bevorzugt.

Gut, wenn man am Ende doch noch lacht. Ich fahre gerne 30 km im Wiegetritt.
# Gut, wenn man am Ende doch noch lacht. Ich fahre gerne 30 km im Wiegetritt.

Ein Rose Tusker für überall?

Diese Frage stellte ich mir auch, als ich die letzten Höhenmeter zum Monte Gazirolla über den Dächern von Lugano schiebend hinter mich brachte. Weder ließen die Stein gewordenen Zuckerrüben noch die 11fach Übersetzung mit dem 30iger Kettenblatt ein stetes Fahren zu. Ich gehöre aber zu der Fraktion, die nicht mehr fahren muss, wenn es zu Fuss genauso schnell geht. Mit einem 28er Kettenblatt wäre man aber in den Alpen besser bedient. Spass macht es trotzdem.

Alle Abfahrten während meines Alpenurlaubs wären aber mit einer Federgabel spaßiger gewesen. Dabei geht es noch nicht einmal um mehr Sicherheit in technischen Passagen. Grundsätzlich sind kilometerlange Schotter- und Geröllabfahrten mit einer Federgabel um einiges entspannter und komfortabler. Meine Handgelenke könnten euch Geschichten erzählen. Hier muss ich dann auch mal grundsätzlich mit einem Vorurteil aufräumen: Nein, dicke Reifen ersetzen keine Federgabel. Das ist absoluter Blödsinn. Der Rockgarden in Bad Salzdetfurth, die Wurzelpassagen im Hohen Venn oder die Trialstücke im Mergelland – eine fehlende Federgabel kann nur durch das Können des Fahrers kompensiert werden. Die dicken Reifen bieten ein hohes Maß an Komfort dort, wo es nicht allzu ruppig zugeht. Der Unterschied ist offensichtlich. Wird es ruppiger, würde ich eine Federgabel empfehlen.

Grip, Grip, Grip ist das zweite unschlagbare Argument für ein Fatbike. Ich habe das mehr als einmal erfahren dürfen und war jedes mal überrascht, wieviel Traktion so dicke Reifen auch im Wiegetritt generieren können. Vorausgesetzt, man hat die richtigen Reifen aufgezogen. Ein Fatbike, und im Speziellen das Rose Tusker mit seiner traillastigen Geometrie, ist ein Mountainbike für alles und überall. Mit Starrgabel etwas etwas zurückhaltender, kann das Rad mit einer Federgabel sehr wahrscheinlich noch einiges an Potential ausspielen.

Auf dem Weg zum Monte Gazirolla
# Auf dem Weg zum Monte Gazirolla
Das Val Cavagna empfehle ich jedem, der mal was Einsameres sucht.
# Das Val Cavagna empfehle ich jedem, der mal was Einsameres sucht.
Auch das Tessin kann lustig machen.
# Auch das Tessin kann lustig machen.
Ausgewiesener Wanderweg im Val Cavagna mit integrierter Northshore Brücke.
# Ausgewiesener Wanderweg im Val Cavagna mit integrierter Northshore Brücke.

Problemzonen und Verschleiß

Laufräder und Reifen

Ein Fatbike leidet unter seinem Gewicht im Rennen. Aber auch hier gibt es ja schon Fatbikes, welche die 10 kg Marke geknackt haben. Über Sinn und Unsinn dieses Leichtbaus erlaube ich mir an dieser Stelle kein Urteil. Die Möglichkeiten sind auf jeden Fall gegeben. Insbesondere an Laufrädern, Reifen und Schläuchen ist schnell viel Gewicht einzusparen.

Und darum muss man über den neuen Reifen von Schwalbe sprechen. Ich habe wirklich versucht, den Jumbo Jim toll zu finden. Aber ich muss sagen, dass ich selten einen so schlechten Reifen am Vorderrad gefahren habe. Ist es trocken, kann er alles. Ist es feucht, nass oder schlammig, kann er gar nix. Schwalbe hat versucht, einen leichten Reifen zu bauen. Das ist ihnen gelungen mit unter 1000 Gramm. Aber um welchen Preis? Herausgekommen ist ein reinrassiger Racereifen, der, sobald es feucht wird, vorne unkontrolliert ausbricht. Die Traktion im Matsch ist gleich null, was natürlich auch durch bauartbedingt ist. Ich kann diesen Reifen nach zwei schmerzvollen Stürzen nur für trockene Verhältnisse empfehlen. Zur Haltbarkeit der Reifen sei gesagt, dass der hintere Reifen mit einer Laufleistung von 1.000km seinem Ende schon entgegen sah. Jetzt nach 1.628km ist er blank.

Die Pannensicherheit ist das andere Thema. Ein rundes Dutzend Plattfüsse und 4 Schläuche sprechen eine eigene Sprache. Die Felgen haben nur in den Alpen wirklich gelitten.Das Hinterrad hat seit einem Durchschlag eine Delle, diese beeinträchtigte aber in keinster Weise die Funktion des Laufrads. Die Reifen sitzen bei Montage sehr locker auf den Felgen. Das könnte ein Problem sein, wenn man die Laufräder auf tubeless umbauen will.

Bei einem Gewicht von 75 kg fuhr ich auf dem Trail im Regelfall mit einem Luftdruck von 0,5 bar. Im Rennen erhöhte ich den Luftdruck auf 0,7-0,8 bar. Das fühlte sich in sehr schnell gefahrenen Kurven, wie beim 24h Rennen in Duisburg, einfach besser an.

Upppppps!!!
# Upppppps!!!
Das passiert, wenn die Luft dann ganz raus ist.
# Das passiert, wenn die Luft dann ganz raus ist.

Carbonanbauteile

Aufgrund meines verbauten Körpers tauschte ich zu Anfang des Tests die Easton Sattelstütze gegen eine Crank Brothers Cobalt 11 mit Offset und den Sattel gegen einen Selle Italia Carbinio und später gegen einen Tune Speedneedle. Aber in diesem Fall tut Leichtbau weh. Ich habe sowohl die Carbonsattelstütze als auch den Speedneedle während des Tests zerstört. Seitdem ich eine stabile Thompson Sattelstütze und den originalen Ergon Sattel fahre, haben die Bauteile keine Probleme mehr mit meiner aggressiven Fahrweise.

Schaltung

Die X01 Schaltung läuft immer noch tadellos. Die Kette hat noch nicht ihre Verschleißgrenze erreicht, sie ist sicher noch gut für 500 km. Das Kettenblatt allerdings hat seine Verschleißgrenze überschritten. Es macht Geräusche. Das kenne ich aber auch von anderen Kettenblättern im 11fach-Betrieb. Was ich persönlich auf Dauer vermisst habe, ist der GripShifter. Gerade im Rennen bietet er Vorteile gegenüber den normalen Shiftern.

Hier realisiert der Fahrer, dass der vom Fotografen eingeforderte Gesichtsausdruck nicht zur Verfügung steht.
# Hier realisiert der Fahrer, dass der vom Fotografen eingeforderte Gesichtsausdruck nicht zur Verfügung steht.

Bremsen

Die SRAM Guide Bremse begeistert immer noch. Sie bremst nicht, sie stoppt. Das Mehrgewicht der Bremse wird durch den späteren Bremspunkt im Rennen mehr als wett gemacht. Beläge musste ich bis dato nicht wechseln. Ich bin geneigt, mir mal eine SRAM Guide für meinen neuen 29+ Aufbau anzuschaffen, obwohl ich ja bekennender Fan italienischen Bremsdesigns bin.

Sonstiges

Im Regelfall empfinde ich die Bremsleitungen und Schaltzüge an den von Werk ausgelieferten Bikes als zu lang. Auch beim Rose Tusker habe ich den Schaltzug und die Bremsleitungen leicht eingekürzt. Die innenverlegten Züge und Leitungen sorgen für eine aufgeräumte Optik. Es ist auch eine Möglichkeit vorhanden, eine Variosattelstütze mit innen verlegten Zug zu verbauen.

Die Möglichkeit, die Kettenstrebenlänge zu verstellen, habe ich nicht genutzt. Ich bin während des Tests immer auf der kürzesten Stellung gefahren. Die Verarbeitung vom Rahmen und die Lackqualität sind außerordentlich gut. Die ab Werk verbaute Schutzfolie am Unterrohr hat einen hervorragenden Dienst geleistet.

Ohne Worte
# Ohne Worte

Rose Tusker im Test: Fazit

Kaum ein anderes Rad hat mehr Poserpotential als ein Fatbike. Aber sie können mehr: Mit einem Fatbike kann man auch mit großem Spaß Rennen bestreiten. Eigentlich kann ein Fatbike alles ,was jedes andere Rad auch kann. Man muss sich nur darauf einlassen. Das bedeutet aber auch, die Eigenheiten eines Fatbikereifens zu akzeptieren und auch mal mit dem Luftdruck zu experimentieren. Schon 0,1 bar können den Unterschied zwischen Freud und Leid bedeuten. Mittlerweile sind Fatbikes in allen Variationen, Gewichts- und Preisklassen erhältlich. Das hier getestete Rose Tusker 2 bietet viel für 2.050 €. Als Plus ist hier vor allen Dingen auch der eigenwillige, gefällige Rahmen zu verzeichnen.

Ist ein Fatbike eine passende Alternative für einen geschwindigkeitsorientierten Lycrafetischisten? In dieser Gewichtsklasse wohl eher nicht. Aber mit einem 10 kg Fatbike kann man, je nach Art des Rennens, sicherlich vorne mitfahren. Grundvoraussetzung ist aber, sich auf ein komplett anders Konzept einlassen zu wollen. Ich könnte mir vorstellen, das ein B+ oder 29+ Bike den goldenen Mittelweg darstellen würde. Dort könnten die Vorteile von breiteren 3 Zoll Reifen mit den altbekannten Merkmalen unserer Rennfeilen vereint werden.

Um alles in einem Satz zusammen zu fassen: Maximale Bodenhaftung und maximale Beschleunigung funktionieren nicht zusammen, auch nicht bei einem Fatbike.

In diesem Sinne, Think Pink – Eure Muschi

Testerprofil

Bitte ausklappen

Testername: Muschi
Körpergröße: 1,7 3cm
Gewicht: 75 kg
Schrittlänge: 82,5 cm
Beschreibe deinen Fahrstil kurz und knackig: Kilometerfressender Trailliebhaber mit Neigung zum Purismus.
Was fährst du hauptsächlich: technisch anspruchsvolle Marathons, 24 h Rennen, gerne auch mal Enduro, meist in Mittelgebirgslagen
Besondere Vorlieben bzgl. Fahrwerk: Federweg wird überbewertet
Besondere Vorlieben bzgl. Rahmen: Aufgrund meines verbauten Körpers darf das Oberrohr nicht zu lang und das Sitzrohr nicht zu kurz sein.


Weitere Informationen

Website: www.rosebikes.de
Text & Redaktion: Mario Peters | MTB-News.de 2015
Bilder: Freestyle Media World, Benjamin Prescher, Stein Photoart, Mario Peters

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    DamianB

    dabei seit 05/2007

    Hab selbst seit 2 Wochen nen Tusker und bin vollauf begeistert. Selten mehr Spass auf nem MTB gehabt!
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    Maitre-B

    dabei seit 05/2011

    Richtig schöner Test, wie im übrigen auch schon die Rennberichte.
    Auch wenn das nicht meine Sorte Rad ist lese ich die Muschi-Kolumne doch sehr gerne, ich mag diesen Enthusiasmus!
    (und meistens auch die Schreibe)
  4. benutzerbild

    ufp

    dabei seit 12/2003

    muschi
    Alle Abfahrten während meines Alpenurlaubs wären aber mit einer Federgabel spaßiger gewesen. Dabei geht es noch nicht einmal um mehr Sicherheit in technischen Passagen. Grundsätzlich sind kilometerlange Schotter- und Geröllabfahrten mit einer Federgabel um einiges entspannter und komfortabler. Meine Handgelenke könnten euch Geschichten erzählen. Hier muss ich dann auch mal grundsätzlich mit einem Vorurteil aufräumen: Nein, dicke Reifen ersetzen keine Federgabel. Das ist absoluter Blödsinn. Der Rockgarden in Bad Salzdetfurth, die Wurzelpassagen im Hohen Venn oder die Trialstücke im Mergelland – eine fehlende Federgabel kann nur durch das Können des Fahrers kompensiert werden. Die dicken Reifen bieten ein hohes Maß an Komfort dort, wo es nicht allzu ruppig zugeht. Der Unterschied ist offensichtlich. Wird es ruppiger, würde ich eine Federgabel empfehlen.
    muschi
    Wer je im Fall von Midfat- oder Fatbikes von Revolution gesprochen hat, ist entweder durch den anfänglichen Übermut oder durch eine Marketingstrategie angetrieben worden. Das Fatbikes ein eigenständiges Segment darstellen und auch über ihre breiten Reifen ein ganz anderes Fahrgefühl verbreiten ist unbestreitbar. Als Revolution ist das aber nicht zu beschreiben, wie z.B. die Entwicklung zur hydraulischen Scheibenbremse oder zur Vario-Sattelstütze.

    Reifenformate im +Bereich sind definitiv eine Weiterentwicklung altbekannter Formate und machen auch in Punkto Grip und Komfort Sinn, besonders in Hardtails mit/ohne Federgabeln. Wer darauf verweist das es Breitreifenformate schon in der Vergangenheit gab, vergisst zu erwähnen das diese Formate nur breit waren. Heutige +Formate legen aber nicht nur in der Breite sondern gerade auch in der Höhe deutlich zu. Das ist gerade für den Komfort der Reifen eine ganz wichtige Entwicklung.
    Wir haben uns ja schon mal ausgetauscht und ich mag deine Art und deinen Schreibstil ja nach wie vor nicht (besonders), allerdings ist der Artikel gut geschrieben und in den beiden oben zitierten Absätze stimme ich dir auch absolut zu.

    Das Rose Tusker hatte ich natürlich auch im Auge. Vielleicht sieht es in echt ja doch besser aus, aber irgenwie wollte mir diese Alu natur Version und der tiefe Einstieg nicht so ganz gefallen. Aber das Preis Leistung Verhältniss ist sehr gut.

    Dicke fette Reifen sind schön und gut, und schwer ;), ersetzen aber nicht eine Federgabel (oder nur sehr sehr bedingt). Wenn man für einige Kilometer damit leben kann bzw mit Starrgabel auch eine Herausforderung sucht, dann ist man mit dieser Kombination gut bedient.

    Ein Privileg wer beides hat: Starrgabel und Federgabel; und Fully Bike(s) :).
  5. benutzerbild

    Trail Surfer

    dabei seit 03/2004

    McSlow
    Ich bin fast ein wenig froh das die Schwalbes seit einem Jahr nicht lieferbar sind. Hab mittlerweile ein Satz Panaracer FatBNimble drauf und die sind bei nur geringem Mehrgewicht ein Top Allroundreifen, auch bei Nässe. Bei Lehmmatsch und co sind die allerdings aufgrund großer Fläche und dadurch weniger tiefer "Verzahnung" auch nicht besser als ein normaler 26er 2.35er Swamp Thing oder sowas. Man sinkt zwar nicht ein, kommt aber auch nicht weiter :)
    Dreh den hinten mal rum. Ich war Sonntag in Solingen so unterwegs und kam überall durch, hatte immer Traktion.:daumen:
  6. benutzerbild

    muschi

    dabei seit 03/2011

    Das Tusker ist weg und Carbon aus Amiland ist da.
    Die Fat4Race Testreihe geht in eine zweite Runde.

    View attachment 441041

Was meinst du?

Hier kannst du den Artikel direkt im Forum kommentieren.

Hier geht es zu Thema und Kommentaren im Forum.

Mehr in Bikes
1801619-1c6k7ng6srwv-foto_jens_staudt_bergamont_contrail_carbon_9115-original-2
Trailbike Vergleichstest: Bergamont Contrail 29 MGN

Als Tochterunternehmen eines Fleischwarenhändlers wurde Bergamont vor 22 Jahren in Hamburg gegründet. Seitdem hat sich viel in punkto Geschmack viel getan - statt Mett werden...

Schließen