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Lapierre ProRace 729
Lapierre ProRace 729
Herzstück des neuentwickelten Bikes: Der SAT-Elastomer zwischen Ober- und Sitzrohr
Herzstück des neuentwickelten Bikes: Der SAT-Elastomer zwischen Ober- und Sitzrohr
RaceFace Next Lenker und SRAM Level LT Bremsen
RaceFace Next Lenker und SRAM Level LT Bremsen
Der Bremssattel ist sauber im Rahmen integriert – hinten ist eine 160 mm Scheibe verbaut, vorne 180 mm
Der Bremssattel ist sauber im Rahmen integriert – hinten ist eine 160 mm Scheibe verbaut, vorne 180 mm
Sauber integriertes Akku-Fach für Shimano Di2-Schaltungen
Sauber integriertes Akku-Fach für Shimano Di2-Schaltungen
Die Maxxis Ardent Reifen an der Front stellen sich als gute Wahl für das Testgelände heraus
Die Maxxis Ardent Reifen an der Front stellen sich als gute Wahl für das Testgelände heraus
Die Spare Link-Kettenführung bringt schlanke 37 g auf die Waage
Die Spare Link-Kettenführung bringt schlanke 37 g auf die Waage
Vorne federt die RockShox SID mit OneLoc-Hebel...
Vorne federt die RockShox SID mit OneLoc-Hebel...
...hinten schaltet die SRAM X01 Eagle
...hinten schaltet die SRAM X01 Eagle
Im Gelände rund um Les Gets erwarteten uns technische Trails
Im Gelände rund um Les Gets erwarteten uns technische Trails
Bergauf...
Bergauf...
...punktete das ProRace mit angenehmer Sitzposition und gutem Antritt
...punktete das ProRace mit angenehmer Sitzposition und gutem Antritt
Mit dem ProRace ging es über Trails – und durch Bäche
Mit dem ProRace ging es über Trails – und durch Bäche
Bikeparkkurven mit zersetzten Bremswellen waren kein Problem für das neue ProRace
Bikeparkkurven mit zersetzten Bremswellen waren kein Problem für das neue ProRace
In etwas technischeren Abfahrtsspassagen konnte das ProRace sein volles Potential entfalten
In etwas technischeren Abfahrtsspassagen konnte das ProRace sein volles Potential entfalten

Lapierre ProRace 2018 im Test: Das XC Race-Hardtail wurde einer kompletten Neuentwicklung unterzogen und trägt Einflüsse aus dem Rennrad- und XC-Fully-Bereich in sich. Wir haben das Bike auf eine erste Testausfahrt mitgenommen, um uns selbst ein Bild davon zu machen. Hier ist der Test!

Lapierre ProRace – kurz & knapp

Lapierre ProRace 729
# Lapierre ProRace 729

Das neue Lapierre ProRace Hardtail mit patentierter Shock Absorption-Technology (kurz SAT) ist die Neuentwicklung in Sachen XC Race-Hardtail und wurde maßgeblich durch das Lapierre Pulsium Rennrad sowie das Race-Fully Lapierre XR beeinflusst. Allem voran steht die SAT-Technologie, die aus einer Elastomer-Verbindung im Oberrohr besteht. Herzstück bilden jedoch die verschiedenen Carbon-Schichtungen der einzelnen Rahmenrohre, die speziell für ihren jeweiligen Einsatz angepasst wurden. So kann die Elastomer-Verbindung erst effizient funktionieren und soll 5 – 6 mm mehr Flex bieten – bei einem Rahmengewicht von 1070 Gramm.

  • Intellizone-Technologie: Verschiedene Carbon-Schichtungen pro Rohr
  • SAT-Technologie: Elastomer zwischen Ober- und Sitzrohr
  • Integriertes Batteriefach für Di2 Schaltung
  • Kettenführung mit integriertem Ersatz-Kettenschloss
  • 428mm kurze Kettenstrebe
  • 100 mm RockShox SID mit OneLock Hebel
  • 1 Flaschenhalter
  • 1×12 Antrieb

Preis: Wird noch bekannt gegeben | Bikemarkt: Lapierre ProRace kaufen

Technische Daten

Geometrie

 SMLXL
Sitzrohrlänge400 mm450 mm500 mm550 mm
Oberrohrlänge575 mm600 mm625 mm650 mm
Lenkwinkel69,5°69,5°69,5°69,5°
Sitzwinkel73°73°73°73°
Kettenstrebenlänge428 mm428 mm428 mm428 mm
Steuerrohrlänge90 mm95 mm105 mm120 mm
Tretlagerabsenkung-65 mm-60 mm-60 mm-60 mm
Reach390 mm415 mm437 mm458 mm
Stack605 mm605 mm614 mm628 mm

Ausstattung

 ProRace SAT 629ProRace SAT 729ProRace SAT 929
FedergabelROCKSHOX REBA RL 29 100mm BOOST W/ONELOC REMOTEROCKSHOX SID RL 29’’ 100mm BOOST W/ONELOC REMOTEROCKSHOX SID WORLD CUP 29’’ 100mm BOOST W/ONELOC REMOTE
SchaltgruppeSram NX 11spd / RACE FACE Aeffect 30t / 11x42Sram X01 Eagle CARBON 12spd /X1 carbon cranks 32t / 10x50Sram XX1 Eagle CARBON GOLD 12spd 32t / 10x50
BremsenSRAM LEVEL 180/160MMSRAM LEVEL TL 180/160MMSram Level Ultimate Carbon Gold 180/160
LenkerLPRACE FACE NEXT CarbonRACE FACE NEXT Carbon
VorbauLPLPLP
SattelstützeLPLPLP
LaufräderMAVIC CX421 disc/ FORMULA hubs w/Torque capsMAVIC CROSSMAX ELITE 29’’ BOOST XD DRIVERLP XC Carbon wheelset, Torque caps, Boost, XD Driver
ReifenMAXXIS ARDENT 2.25/ IKON 2.20 TLR SKINWALLMAXXIS ARDENT 2.25/ IKON 2.20 TLR SKINWALLMAXXIS ARDENT 2.25/ IKON 2.20 TLR SKINWALL
SattelLP by VeloFizik TundraFizik Tundra

Lapierre ProRace – in der Hand

Das Lapierre ProRace kann man als Kind der Liebe zwischen dem Lapierre Pulsium und dem Lapierre XR bezeichnen. Das Hardtail soll funktionieren wie ein Fully, hat aber die Technologie eines Rennrades in sich. Das Lapierre ProRace ist zwar schon seit vielen Jahren fester Bestandteil des Produkt-Portfolios des französischen Herstellers, die Neuentwicklung macht jedoch den nächsten Schritt in die Richtung eines modernen XC Race-Bikes, das den Spagat der vielen Ansprüche an ein XC-Bike noch besser bewerkstelligen soll. Steif genug für mehr Kraftübertragung, flexibel genug für Laufruhe in der Abfahrt – so soll das Rezept lauten.

Damit dieses Rezept aufgeht, wurde das SAT-System zur Hilfe genommen. Auf den ersten Blick scheint es nur ein im Oberrohr eingelassenes Elastomer zu sein, dass es dem Rahmen erlauben soll, sich bis zu 6 mm mehr bewegen zu können, doch laut Lapierre wurde ebenfalls Form und Stärke der einzelnen Carbon-Rohre so modifiziert, dass die Steifigkeit des Rahmens unter der Elastomer-Verbindung nicht allzu sehr leidet. Was das Material anbelangt, sind die beiden Top-Modelle mit hochwertigerem Carbon ausgestattet, um ein Rahmengewicht von 1070 g erzielen zu können. Das günstigere 629-Modell bietet die selbe Technologie und Stabilität, jedoch bei höherem Gewicht. Wie groß der Unterschied sein wird, ist bis dato noch nicht bekannt. Das Sattelrohr hat keinen Platz für einen zweiten Getränkehalter gefunden – warum? Lapierre will sich die Kompatibilität für eine Teleskop-Stütze offen halten. Prototypen-Tests mit Getränkehalterungen und möglicher Vario-Stütze führten zu Instabilität, also wurde auf den zweiten Getränkehalter verzichtet. An Nico Vouilloz’ Bike, der uns für den Nachmittag Gesellschaft leistete, befand sich bereits eine absenkbare Stütze, nähere Angaben gab es aber noch nicht.

Herzstück des neuentwickelten Bikes: Der SAT-Elastomer zwischen Ober- und Sitzrohr
# Herzstück des neuentwickelten Bikes: Der SAT-Elastomer zwischen Ober- und Sitzrohr
RaceFace Next Lenker und SRAM Level LT Bremsen
# RaceFace Next Lenker und SRAM Level LT Bremsen
Der Bremssattel ist sauber im Rahmen integriert – hinten ist eine 160 mm Scheibe verbaut, vorne 180 mm
# Der Bremssattel ist sauber im Rahmen integriert – hinten ist eine 160 mm Scheibe verbaut, vorne 180 mm
Sauber integriertes Akku-Fach für Shimano Di2-Schaltungen
# Sauber integriertes Akku-Fach für Shimano Di2-Schaltungen

Für die ersten Testausfahrten sind wir das mittlere Modell, das Lapierre ProRace 729, gefahren. Die beiden Top-Modelle kommen jeweils mit SRAM Eagle 1×12 Antrieb, RockShox SID mit OneLoc-Hebel sowie Maxxis Ardent vorn und Maxxis Ikon am Heck. Zusätzliches Highlight ist die Spare Link-Kettenführung der beiden Top-Modelle, in der ein Ersatz-Kettenschloss verbaut ist – 37 g Zusatzgewicht erhält man dadurch. Das günstigste ProRace kommt mit 1×11 SRAM NX-Antrieb sowie RockShox Reba mit OneLoc Remote und Mavic CX421 Alu-Felgen.

Die Maxxis Ardent Reifen an der Front stellen sich als gute Wahl für das Testgelände heraus
# Die Maxxis Ardent Reifen an der Front stellen sich als gute Wahl für das Testgelände heraus
Die Spare Link-Kettenführung bringt schlanke 37 g auf die Waage
# Die Spare Link-Kettenführung bringt schlanke 37 g auf die Waage
Vorne federt die RockShox SID mit OneLoc-Hebel...
# Vorne federt die RockShox SID mit OneLoc-Hebel...
...hinten schaltet die SRAM X01 Eagle
# ...hinten schaltet die SRAM X01 Eagle

Auf dem Trail

Über neueste Technologien und Verbesserungen kann viel erzählt werden, doch ob man es auf dem Trail letztendlich auch bemerkt ist die viel wichtigere Frage. Wir sind das Lapierre ProRace 729 in der Größe M auf den Trails rund um Les Gets in der französischen Bike Region Portes Du Soleil gefahren. Die Runde erstreckte sich von steilen Uphills über längere Sprint-Passagen bis hin zu steinigen Steilabfahrten und Enduro-anmutenden Singletrails, die wiederum in steilere Uphills führten. Die Runde sollte also jedes Terrain beinhalten, um die Neuentwicklungen des Lapierre ProRace unter Beweis stellen zu können.

Im Gelände rund um Les Gets erwarteten uns technische Trails
# Im Gelände rund um Les Gets erwarteten uns technische Trails

Uphill

Beim ersten Aufsitzen überzeugte das Lapierre ProRace zunächst mit einer sehr angenehmen Geometrie: Die Kombination aus 422 mm Reach und 73° Sitzwinkel sorgt für eine zentrale Sitzposition. Dies bestätigt sich ebenfalls auf den ersten Höhenmetern – gemeinsam mit den 29 Zoll-Laufrädern und dem OneLoc-Hebel der RockShox SID ließen sich die ersten Asphalt-Anstiege zügig bewältigen. So zügig, dass man aufpassen musste, seine Energie-Reserven nicht gleich zu verbraten. Als die Runde in den Wald führt, wandeln sich die Uphill-Passagen in ausgewaschene Forstwege, die zwischendurch ein paar knackige, steile Anstiege bereithalten. Der 1×12 Antrieb der SRAM Eagle erweist sich zu keinem Zeitpunkt als nicht ausreichend und auch die steilsten Uphill-Passagen lassen den Wunsch, noch ein paar Gänge mehr haben zu wollen, nicht aufkommen. Auf längeren, flachen Sprint-Passagen oder steileren Stücken, die den Wechsel in den Wiegetritt erfordern, ist das ProRace jedoch nicht ganz so vortriebsstark bergauf wie zunächst gewohnt, was den kleinen Wermutstropfen der SAT-Technologie darstellen könnte.

Bergauf...
# Bergauf...
...punktete das ProRace mit angenehmer Sitzposition und gutem Antritt
# ...punktete das ProRace mit angenehmer Sitzposition und gutem Antritt
Mit dem ProRace ging es über Trails – und durch Bäche
# Mit dem ProRace ging es über Trails – und durch Bäche

Downhill

Schon auf den ersten paar Tiefenmetern hat die SAT-Technologie die Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen: Es geht durch die mit Bremswellen durchsetzten Kurven des Bikepark Les Gets und der erste richtige Härtetest für das ProRace besteht aus einer steilen, steinigen Abfahrt, die kleinere, zu überspringende Stufen und loses Geröll bereithält. Dank des zentralen Schwerpunkt des Bikes bleibt das ProRace trotz der 428 mm kurzen Kettenstreben zu jedem Zeitpunkt unter Kontrolle, der Hinterbau bricht nicht aus oder wird unruhig, wie man es von einem Carbon-Hardtail in gröberem Gelände erwarten könnte. Dieser Eindruck verstärkte sich erneut, als es einen wurzeligen Singletrail, den man auch locker in eine Enduro-Tour hätte einplanen können, hinab ging. Hohe Wurzelkanten und steile Abschnitte, die das ProRace in Unruhe hätten versetzen können, meisterte das Bike mit Bravour, was Sicherheit vermittelte und dazu einlud, bergab mehr Gas geben zu können. Was den ohnehin schon hohen Spaßfaktor des Bikes noch verbesserte: Auch die kleinen Tables im Bikepark Les Gets ließen sich einwandfrei im ersten Versuch ohne große Mühe überspringen.

Bikeparkkurven mit zersetzten Bremswellen waren kein Problem für das neue ProRace
# Bikeparkkurven mit zersetzten Bremswellen waren kein Problem für das neue ProRace
In etwas technischeren Abfahrtsspassagen konnte das ProRace sein volles Potential entfalten
# In etwas technischeren Abfahrtsspassagen konnte das ProRace sein volles Potential entfalten

Test-Fazit zum Lapierre ProRace

Im ersten Test-Eindruck konnten die Neuentwicklungen, die auf dem Papier zunächst überspitzt klingen, überzeugen: Die SAT-Technologie, die sich bereits im Rennrad-Bereich bewähren konnte, zeigt auch am neuen XC-Race Bike Potential und macht Hardtailfahren vor allem im Downhill zu einer echten Freude. Dem ProRace ist kein Gelände zu ruppig und schenkt dem Fahrer so ein sicheres Fahrgefühl – das konnte überzeugen. Allerdings muss man dafür auf flacheren, schnellen Passagen etwas an Vortrieb einbüßen. Nichtdestotrotz ist der Spagat zwischen Komfort, Laufruhe und Fahrspaß bei zufriedenstellendem Gewicht mit diesem Bike gelungen.

Stärken

  • Sehr laufruhig in technischen Downhill-Passagen
  • Angenehme, zentrale Sitzposition

Schwächen

  • Nicht ganz so agil und vortriebsstark im Sprint

Testablauf

Das Lapierre ProRace wurde auf den Trails rund um Les Gets in Portes Du Soleil für eine abwechslungsreiche Runde bewegt. Diese erstreckte sich von steilen Uphills über längere Sprint-Passagen bis hin zu steinigen Steilabfahrten und Enduro-anmutenden Singletrails, die wiederum in steilere Uphills führten. Eine XC-bike-freundliche Abfahrt im Bikepark Les Gets war ebenfalls in der Test-Runde enthalten.


Weitere Informationen zum Lapierre ProRace

Webseite: www.bikes-lapierre.de
Text & Redaktion: Jana Zoricic | MTB-News.de 2016
Bilder: Lapierre Bikes

  1. benutzerbild

    MrBrightside

    dabei seit 03/2017

    Ich hab selbst mein Specialized vermessen. Angaben sind ohne Sag.

    Cool, das SAT System! Liest sich gut.
  2. benutzerbild

    bugfix

    dabei seit 06/2003

    Klingt irgendwie wenig überzeugend, dass Prototypen von diesem XC/Marathon Flitzer nicht ausreichend stabil für Vario Sattelstütze und zweiten Flaschenhalter waren o_O
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    Danimal

    dabei seit 12/2003

    Ich finde den Bock nicht schlecht, allerdings finde ich das Elastomer beim BMC Teamelite 01 besser platziert - hinter dem Sitzrohr.
  5. benutzerbild

    Geisterfahrer

    dabei seit 02/2004

    DocB schrieb:
    @Jana : "Der 1×12 Antrieb der SRAM Eagle erweist sich zu keinem Zeitpunkt als nicht ausreichend" - bitte schreib' doch nicht so verschwurbelt - doppelte Verneinung muss doch nicht sein. "stets ausreichend" ist einfach flüssiger, und Ausländer verstehen das sowieso nicht. Ansonsten schön geschrieben, schöne Bilder!

    Wer damit schon Probleme hat, sollte vielleicht lieber bei "Bild online" bleiben...
    Selbst wenn man nur noch in Pidgin-Deutsch schreibt, werden sich immer noch genügend Leute finden, die einen Text nicht verstehen.

    Zum Rad: Optisch irgendwie nicht so ganz mein Fall. Verglichen damit finde ich sogar das BMC-Pendant ansehnlicher. Wäre allerdings interessant, mal ein solches Rad testzufahren, ob sich wirklich ein genügend signifikanter Unterschied zu einem "normalen" Hardtail ergibt, dass es sich lohnt.
    @ Maxi: Ist sowas künftig auch bei Ghost zu erwarten? Gehören ja zum selben Konzern, und wenn Du schon hier im Thread auftauchst...
  6. benutzerbild

    Nehcuk

    dabei seit 04/2011

    prinzipiell ist die richtung der entwicklung aus meiner sicht genau richtig. trek und bmc haben ja quasi den neuaufgelegten (softail) vorreiter gemacht.
    da ich selber das bmc te01 fahre (und begeistert bin) frage ich mich ernsthaft wie das SAT hier beim Lapierre funktionieren kann - setzt es doch voraus, dass das sitzrohr in diesem bereich ebenfalls eine verformung erfährt. (oder raff ich das system nicht?) hat da nicht die verwendete sattelstütze und deren einstecktiefe großen einfluss auf die performance des dahinter angeordneten elastomers?

    imho bei bmc um welten besser gelöst - wenn auch sehr wartungsintensiv was die führungsbolzen angeht , die funktion ist beim bmc allerdings top.

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