Die Olympischen Spiele Paris 2024 stehen vor der Tür – und Orbea hat es sich nicht nehmen lassen, den Belgier Pierre de Froidmont, die Italienerin Chiara Teocchi und die Japanerin Urara Kawaguchi mit einer Sonderedition des Oiz auf den XCO Track zu schicken. Allzu viele Informationen zu den Sonder-Editionen gibt es nicht, aber die Bilder möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.
Highlight des Cross-Country-Bikes, das Ende letzten Jahres eine grundlegende Überarbeitung erhielt (Neues Orbea Oiz 2023: Flach, leicht und schnell für die XC-Rennstrecke) ist dabei das Design – die Basken ließen sich dabei vom Spitznamen der französischen Hauptstadt inspirieren, der „Stadt des Lichts“.
Den Spitznamen erhielt Paris, als es als erste europäische Stadt Straßenlaternen einführte. Mit einer Mischung aus Metallic Gold, Cotton Pink und Tanzanite Carbon View wurde eine markante Farbkombination gewählt. Die Räder sollen ausschließlich bei den Olympischen Spielen zu sehen sein – also Augen aufhalten, um einen Blick auf die Bikes zu erspähen. Und wir hoffen, dass unser Fotograf vor Ort die schicken Räder ebenfalls vor die Linse kriegt…
Wie gefällt euch die Sonderlackierung von Orbea zu den Olympischen Spielen?
39 Kommentare
» Alle Kommentare im Forum👍👍👍
Ich find das Ding gut,nix weltbewegendes aber was willst auch machen...Farbe gefällt nicht jedem,mir schon......bei BMW Mopeds ist jes a schon ein Sondermodell wenn es nur die angegebene Leistung erreicht...😅
Grüssle
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