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Da kann man vor lauter Freude mal sein Bike in die Luft schmeißen: Brendan Fairclough bekommt nicht nur ein neues Arbeitsgerät, sondern auch drei neue Teamkollegen
Da kann man vor lauter Freude mal sein Bike in die Luft schmeißen: Brendan Fairclough bekommt nicht nur ein neues Arbeitsgerät, sondern auch drei neue Teamkollegen - gemeinsam mit Dean Lucas, Marine Cabirou und Florent Payet bildet der Brite das neue Scott DH Factory-Team.
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Marine Cabirou ist eine der schnellsten Damen der Downhill-Welt und hat schon diverse Podium-Platzierungen erreicht.
Marine Cabirou ist eine der schnellsten Damen der Downhill-Welt und hat schon diverse Podium-Platzierungen erreicht.
Wie Marine Cabirou war auch Flo Payet vorher für das VoulVoul Racing Team aktiv. Nun wechselt der große Franzose zu Scott.
Wie Marine Cabirou war auch Flo Payet vorher für das VoulVoul Racing Team aktiv. Nun wechselt der große Franzose zu Scott.
Ebenfalls neu im Team ist der Australier Dean Lucas
Ebenfalls neu im Team ist der Australier Dean Lucas - der ehemalige Intense Factory Racing-Fahrer hat nicht nur jede Menge Style auf dem Rad, sondern ist auch ein regelmäßiger Top 10-Kandidat.
Er bleibt Scott treu: Brendan Fairclough ist weiterhin ein fester Bestandteil des Teams
Er bleibt Scott treu: Brendan Fairclough ist weiterhin ein fester Bestandteil des Teams - der bisherige Titelsponsor Velosolutions zieht sich hingegen zurück. Außerdem wird das Team nun von Fox gesponsert.
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Dean Lucas konnte in seiner Karriere schon mehrere Podium-Platzierungen im Downhill World Cup einfahren und gilt als einer der schnellsten australischen Rennfahrer
Dean Lucas konnte in seiner Karriere schon mehrere Podium-Platzierungen im Downhill World Cup einfahren und gilt als einer der schnellsten australischen Rennfahrer - mit seinem neuen Podcast An Off Track Experience möchte er nun spannende Einblicke in die Welt des Downhill-Rennsports liefern!
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Dass Scott und Velosolutions ab dieser Saison getrennte Wege gehen würden, war ein offenes Geheimnis. Doch statt sich aus dem Downhill World Cup zurückzuziehen stellt Scott nun ein eigenes Factory Team auf die Beine. Brendan Fairclough wird 2019 mit drei neuen Teamkollegen für das Scott DH Factory Team an den Start gehen. 

Neben Brendan Fairclough gehen in der kommenden Saison Dean Lucas (ehemals Intense Factory Racing) und die beiden bisherigen VoulVoul Racing-Fahrer Florent Payet und Marine Cabirou an den Start. Gemanagt wird das Factory-Team vom Franzosen Patrice Afflatet, der auch schon für VoulVoul verantwortlich war. Als Hauptsponsoren konnte das Scott Factory Racing Team unter anderem Fox, Maxxis, TRP und Syncros an Land ziehen.

Dean Lucas war bislang für Intense Factory Racing im Downhill World Cup erfolgreich: Der schnelle Australier konnte sich in den vergangenen Saisons in Kroatien und in Mont-Sainte-Anne auf dem Podium platzieren. Auch Florent Payet ist kein Unbekannter in der Weltspitze: Der groß gewachsene Franzose holte beispielsweise bei der Downhill-WM 2016 in Val di Sole die Bronze-Medaille. Mit Marine Cabirou stößt außerdem eine schnelle Fahrerin zum Team: Die junge Französin wurde unter anderem Vierte bei der letztjährigen Downhill-WM und steht noch am Anfang ihrer internationalen Karriere.

Auch am Arbeitsgerät des Scott DH Factory-Teams scheint sich einiges getan zu haben: Pünktlich zum Launch des Teams hat Scott scheinbar einen brandneuen 29″-Prototypen angefertigt, der mit der bisherigen Variante des Scott Gamblers nicht mehr viel gemeinsam zu haben scheint. Optisch ist der Viergelenker, den Marine Cabirou scheinbar in einer 27,5″-Variante fährt, deutlich näher an die Trail- und Enduro-Modelle von Scott herangerückt – beim Hinterbau verzichtet Scott nun auf eine Ketten-Umlenkung. Außerdem ist das Team nun wieder auf Federelementen von Fox unterwegs. Brendan Fairclough setzt zudem auf einige persönliche Sponsoren – bisher sind uns Troy Lee Designs und Enve bekannt. Der Rest des Teams trägt Scott-Kleidung und fährt Mavic-Laufräder. Scott DH Factory wird zwar vom ehemaligen VoulVoul-Manager geleitet, es handelt sich jedoch um ein komplett neues Team mit neuen und eigenen Strukturen und Team-Pits.

Da kann man vor lauter Freude mal sein Bike in die Luft schmeißen: Brendan Fairclough bekommt nicht nur ein neues Arbeitsgerät, sondern auch drei neue Teamkollegen
# Da kann man vor lauter Freude mal sein Bike in die Luft schmeißen: Brendan Fairclough bekommt nicht nur ein neues Arbeitsgerät, sondern auch drei neue Teamkollegen - gemeinsam mit Dean Lucas, Marine Cabirou und Florent Payet bildet der Brite das neue Scott DH Factory-Team.
Diashow: Neues Team rund um Brendan Fairclough - Scott präsentiert DH Factory-Programm
Dean Lucas konnte in seiner Karriere schon mehrere Podium-Platzierungen im Downhill World Cup einfahren und gilt als einer der schnellsten australischen Rennfahrer
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Marine Cabirou ist eine der schnellsten Damen der Downhill-Welt und hat schon diverse Podium-Platzierungen erreicht.
# Marine Cabirou ist eine der schnellsten Damen der Downhill-Welt und hat schon diverse Podium-Platzierungen erreicht.
Wie Marine Cabirou war auch Flo Payet vorher für das VoulVoul Racing Team aktiv. Nun wechselt der große Franzose zu Scott.
# Wie Marine Cabirou war auch Flo Payet vorher für das VoulVoul Racing Team aktiv. Nun wechselt der große Franzose zu Scott.
Ebenfalls neu im Team ist der Australier Dean Lucas
# Ebenfalls neu im Team ist der Australier Dean Lucas - der ehemalige Intense Factory Racing-Fahrer hat nicht nur jede Menge Style auf dem Rad, sondern ist auch ein regelmäßiger Top 10-Kandidat.
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# Er bleibt Scott treu: Brendan Fairclough ist weiterhin ein fester Bestandteil des Teams - der bisherige Titelsponsor Velosolutions zieht sich hingegen zurück. Außerdem wird das Team nun von Fox gesponsert.
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Weitere Informationen zum Team findet ihr auf der ebenfalls neu gegründeten Website von Scott DH Factory.

Was haltet ihr von dem neugegründeten Team?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Scott
  1. benutzerbild

    Sloop

    dabei seit 03/2015

    Problem ist halt auch, dass der ganze Style und die Tatsache, dass er echt sympatisch rüber kommt nix bringt wenn er in der Quali immer so schlecht ist, dass man ihn auch des öfteren bei der Übertragung des Rennens einfach nicht sieht weil zu weit hinten. Da würde allein schon eine gute Quali allein schon ein ziemliches Ausrufezeichen sein. Hat doch bei Danny Hart z.B. auch ziemlich was gebracht, als er damals scheinbar sein Off-Season training verändert hat. Spielt halt mehr rein als "nur" gut fahren zu können um im WC was zu reisen.
  2. benutzerbild

    Florent29

    dabei seit 07/2014

    Sloop schrieb:
    Problem ist halt auch, dass der ganze Style und die Tatsache, dass er echt sympatisch rüber kommt nix bringt wenn er in der Quali immer so schlecht ist, dass man ihn auch des öfteren bei der Übertragung des Rennens einfach nicht sieht weil zu weit hinten. Da würde allein schon eine gute Quali allein schon ein ziemliches Ausrufezeichen sein. Hat doch bei Danny Hart z.B. auch ziemlich was gebracht, als er damals scheinbar sein Off-Season training verändert hat. Spielt halt mehr rein als "nur" gut fahren zu können um im WC was zu reisen.


    Danny Hart ist einfach mal fit gewesen in 2016. Talent und Grundspeed allein reicht heutzutage eben nicht mehr.

    Fitness allein reicht aber leider nicht. Sieht man an Wyn Masters, Marcelo Gutierrez oder eben Mick Hannah: Das dürften mit die körperlich stärksten Fahrer im Weltcup sein und trotzdem sehe ich die seltenst mal live...
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    xMARTINx

    dabei seit 12/2006

    Danny Hart war auch die letzten zwei Jahre fit. Wenn man selbst mal versucht ne Strecke Vollgas mit allem was geht durchzufahren bekommt man schnell seine Grenzen aufgezeigt. Und die Jungs fahren halt noch dreimal schneller, da passieren schneller Fehler, man sieht halt auch bei den top 10 wie eng die Zeitabstände sind, da fehlt manchmal einfach das letzte Quäntchen Glück.
    Und Masters, Hannah oder sonst wer sind auch nicht fitter als Gwin, Minnaar, Pierron, Bruni und wie sie alle heißen. Hannah zb kommt nicht mal auf den Strecken die im liegen sollten nach vorne, Marcello genauso wenig, schade aber ist halt so.
    Am Ende muss einfach alles passen, Fitness, Talent, Setup und Kopf. Am richtigen Tag könnten sicher auch andere oben stehen
  5. benutzerbild

    pat

    dabei seit 01/2002

    Brendan hat womöglich das "Pech", bloß ein wahnsinnig guter Allrounder zu sein. Er fährt schneller DH als alle Freerider. Und er fährt ne Rampage Linie, welche die meisten WCler erbleichen liesse. Aber es reicht nicht, um in der jeweiligen Disziplin gegen die besten Spezialisten zu bestehen. Beim FR sind's die Tricks. Und beim DH, ich glaube nicht, dass er den nötige Rennspeed hat, um bei nem WC ganz oben zu stehen. Nicht gegen die derzeit Schnellsten. Da fehlt das nötige Quentchen Endschnelligkeit. Wenn, würde sich das in grünen Abschnittszeiten zeigen und es müsste bloss mal alles passen bis runter. Das ist z.B. bei Luca Shaw der Fall. Sein erster DH WC Sieg ist mMn überfällig und bloss noch eine Frage der Zeit.

    Nichtsdestotrotz ist Brendan sehr beliebt und für einen Sponsor eine gute Partie. Ist einer der Fahrer, wo man einfach gerne zuschaut. Immer stylisch und spektakulär.

    Auch allgemein gefällt mir das neue Scott Team. Interessante Fahrer. Könnte durchaus mal ne Überraschung drin sein. Gut ist, dass man eine junge Frau mit Potential unterstützt. Die hat sich's verdient.
  6. benutzerbild

    Florent29

    dabei seit 07/2014

    pat schrieb:
    Wenn, würde sich das in grünen Abschnittszeiten zeigen und es müsste bloss mal alles passen bis runter. Das ist z.B. bei Luca Shaw der Fall. Sein erster DH WC Sieg ist mMn überfällig und bloss noch eine Frage der Zeit.


    Bei Shaw muss einfach mal der erste Sieg her, dann ist das kleine Kopfproblemchen, was er derzeit noch hat, auch erledigt. Sehe Amaury Pierron.

    pat schrieb:
    Gut ist, dass man eine junge Frau mit Potential unterstützt. Die hat sich's verdient.


    Marine Cabirou ist eine großartige Fahrerin - ich hab die letztes Jahr in Morzine live gesehen und vor allem in der Luft ist die deutlich stärker und sicherer unterwegs als zB Ravanel und Pompon. Auch wenn erstere natürlich körperlich noch stärker und letztere vielleicht der präziseste Fahrer im Weltcup ist, Männer ausdrücklich eingeschlossen.

    In einem Factoryteam kann sie sich noch besser aufs Training konzentrieren, das hat schon ganz andere einen Sprung nach vorne machen lassen.

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