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Das Canyon Spectral AL 6.0 EX hat in unserem Test nicht dank durchdachter Ausstattung und fairem Preis überzeugen können
Das Canyon Spectral AL 6.0 EX hat in unserem Test nicht dank durchdachter Ausstattung und fairem Preis überzeugen können - auf dem Trail macht der rote Bolide aus Koblenz in nahezu jeder Lage eine gute Figur. Das Canyon Spectral ist ein starker Allrounder mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis!
Das Canyon Spectral im Vollgas-Einsatz
Das Canyon Spectral im Vollgas-Einsatz
Beim Hinterbau des Canyon Spectral handelt es sich um einen klassischen Viergelenker
Beim Hinterbau des Canyon Spectral handelt es sich um einen klassischen Viergelenker - ein RockShox Monarch RT-Dämpfer kontrolliert die 140 mm Federweg am Heck.
Tuning-Tipp: Der Maxxis Minion Semi Slick-Reifen am Hinterrad rollt sehr gut und bereitet geübteren Fahrern viel Spaß auf dem Trail
Tuning-Tipp: Der Maxxis Minion Semi Slick-Reifen am Hinterrad rollt sehr gut und bereitet geübteren Fahrern viel Spaß auf dem Trail - je nach Fahrweise und Terrain sollte man jedoch möglicherweise eher zu einem Reifen mit mehr Profil und einer besseren Bremstraktion greifen.
Vorne verrichtet eine RockShox Pike RC mit 150 mm Federweg ihren Dienst.
Vorne verrichtet eine RockShox Pike RC mit 150 mm Federweg ihren Dienst.
Viel Bandbreite
Viel Bandbreite - die SRAM GX-Schaltung bietet in Kombination mit der 11-42T-Kassette den passenden Gang in nahezu jeder Lebenslage.
... mit schicker Race Face Turbine-Kurbel
... mit schicker Race Face Turbine-Kurbel
Das schicke Cockpit besteht aus Race Face Æffect-Komponenten.
Das schicke Cockpit besteht aus Race Face Æffect-Komponenten.
Für die nötige Bremskraft ...
Für die nötige Bremskraft ...
SRAM Guide R-Bremsen sorgen für die nötige Bremskraft.
SRAM Guide R-Bremsen sorgen für die nötige Bremskraft.
Auf hochwertigen DT Swiss M1700-Laufrädern sind am Canyon Spectral …
Auf hochwertigen DT Swiss M1700-Laufrädern sind am Canyon Spectral …
Als versenkbare Sattelstütze kommt eine RockShox Reverb mit innenverlegtem Kabel zum Einsatz.
Als versenkbare Sattelstütze kommt eine RockShox Reverb mit innenverlegtem Kabel zum Einsatz.
… Reifen aus dem Hause Maxxis montiert.
… Reifen aus dem Hause Maxxis montiert.
In engen, schnellen Kurven muss man darauf achten, aktiv Druck auf die Front zu bringen.
In engen, schnellen Kurven muss man darauf achten, aktiv Druck auf die Front zu bringen.
In technischem Gelände vermittelt das Canyon Spectral viel Sicherheit.
In technischem Gelände vermittelt das Canyon Spectral viel Sicherheit.
Spectral nennt sich das beliebte Modell von Canyon, das 150 mm Federweg an der Front mit 140 mm Federweg am Heck und einer modernen Geometrie kombiniert
Spectral nennt sich das beliebte Modell von Canyon, das 150 mm Federweg an der Front mit 140 mm Federweg am Heck und einer modernen Geometrie kombiniert - wir haben das Trailbike aus Koblenz, das 2.599 € kostet, getestet!
Das Spectral hat die Verfolgung aufgenommen
Das Spectral hat die Verfolgung aufgenommen
Der definierte Hinterbau des Canyon Spectral bietet nicht ganz so viel Komfort wie die Konkurrenz
Der definierte Hinterbau des Canyon Spectral bietet nicht ganz so viel Komfort wie die Konkurrenz - dafür lädt das Trailbike aus Koblenz zu Spielereien ein.
... lädt aber zu Spielereien ein
... lädt aber zu Spielereien ein
Lufteinlagen machen auf dem Canyon Freude
Lufteinlagen machen auf dem Canyon Freude

Canyon Spectral im Test: Eine bewährte, abfahrtsorientierte Geometrie, ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis und bei den diesjährigen MTB-News User Awards von euch auf Platz 2 in der Kategorie Trailbike gewählt: Mit dem 650b-Trailbike Spectral scheint Canyon einiges richtig zu machen. Wir haben das Rad mit 150 mm Federweg vorne und 140 mm Federweg am Heck auf den Trails um Punta Ala getestet.

Canyon Spectral – Kurz & knapp

Von ausgedehnten Touren bis hin zum Renneinsatz: Mit dem Spectral hat Canyon ein äußerst vielseitiges Modell im Programm – teilweise wird das Trailbike mit 140 mm Federweg am Heck sogar von den Canyon-Teamfahrern in der Enduro World Series eingesetzt. Die Geometrie fällt entsprechend abfahrtslastig, aber nicht allzu extrem, aus. Auch in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis will Canyon weiter vorne mitspielen.

  • Federweg (Rahmen): 140 mm
  • Federweg (Gabel): 150 mm
  • Hinterradachse: 142 mm x 12 mm
  • Kettenführungs-Standard: keine
  • Laufradgröße: 27,5″

Preis: 2.599 € (UVP) | Bikemarkt: Canyon Spectral kaufen

Spectral nennt sich das beliebte Modell von Canyon, das 150 mm Federweg an der Front mit 140 mm Federweg am Heck und einer modernen Geometrie kombiniert
# Spectral nennt sich das beliebte Modell von Canyon, das 150 mm Federweg an der Front mit 140 mm Federweg am Heck und einer modernen Geometrie kombiniert - wir haben das Trailbike aus Koblenz, das 2.599 € kostet, getestet!

Canyon Spectral – Technische Daten

Geometrie

In Sachen Geometrie gehört das Canyon Spectral durchaus zu den abfahrtsorientierten Bikes in unserem großen Trailbike-Vergleichstest. Das Bike bietet 150 mm Federweg vorne und 140 mm am Heck. Ein 66,4° flacher Lenkwinkel kombiniert mit einem Reach von 455 mm in Größe L verspricht Laufruhe in grobem Gelände. Mit 430 mm kurzen Kettenstreben soll das Bike aus Koblenz trotz 1188 mm Radstand gut um die Kurve und leicht aufs Hinterrad gehen. Der 74,5° steile Sitzwinkel verspricht zudem eine angenehme Uphill-Position.

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Sitzrohrlänge365 mm395 mm440 mm480 mm520 mm
Oberrohrlänge538 mm566 mm596 mm627 mm659 mm
Steuerrohr90 mm100 mm120 mm145 mm170 mm
Lenkwinkel66,4°66,4°66,4°66,4°66,4°
Sitzrohrwinkel74,5°74,5°74,5°74,5°74,5°
Kettenstreben430 mm430 mm430 mm430 mm430 mm
Radstand1089 mm1120 mm1153 mm1188 mm1222 mm
Stack570 mm580 mm598 mm621 mm644 mm
Reach380 mm405 mm430 mm455 mm480 mm
Überstandhöhe774 mm776 mm782 mm793 mm805 mm
Gabeleinbaulänge539 mm539 mm539 mm539 mm539 mm
Tretlager-Offset335 mm335 mm335 mm335 mm335 mm

Ausstattung

In Sachen Ausstattung kommt die Konkurrenz nicht an das Canyon Spectral AL 6.0 EX heran: Für 2.599 € bekommt man bei den Koblenzern sehr viel Rad für vergleichsweise wenig Geld. Den Anfang macht das Fahrwerk von RockShox: Vorne sorgt eine Pike RC mit 150 mm Federweg für Kontrolle, hinten verbaut Canyon einen RockShox Monarch RT.

Beim Hinterbau des Canyon Spectral handelt es sich um einen klassischen Viergelenker
# Beim Hinterbau des Canyon Spectral handelt es sich um einen klassischen Viergelenker - ein RockShox Monarch RT-Dämpfer kontrolliert die 140 mm Federweg am Heck.
Vorne verrichtet eine RockShox Pike RC mit 150 mm Federweg ihren Dienst.
# Vorne verrichtet eine RockShox Pike RC mit 150 mm Federweg ihren Dienst.
Auf hochwertigen DT Swiss M1700-Laufrädern sind am Canyon Spectral …
# Auf hochwertigen DT Swiss M1700-Laufrädern sind am Canyon Spectral …
… Reifen aus dem Hause Maxxis montiert.
# … Reifen aus dem Hause Maxxis montiert.

Die M 1700 Spline Two-Laufräder kommen aus dem Hause DT Swiss und sind mit einer Kombination aus Maxxis High Roller II und Maxxis Minion Semi Slick am Heck bestückt. Für knackige Schaltvorgänge sorgt eine SRAM GX 1x-Schaltgruppe, deren Kassette eine Abstufung von 11 bis 42 Zähnen hat. Auch die Guide R-Bremsen und die Reverb-Sattelstütze kommen aus dem Hause SRAM.

Bei den Kurbeln und am Cockpit setzt Canyon auf Anbauteile der Firma Race Face. Der breite Æffect-Lenker aus Aluminium in Kombination mit einem kurzen Vorbau aus derselben Reihe sollen für Komfort und Kontrolle sorgen. Ergon GE10 Slim-Griffe und ein SDG Circuit MTN-Sattel runden das stimmige Gesamtpaket ab. Insgesamt kommt das Aluminium-Bike aus Koblenz auf genau 13,0 kg (Größe L).

Canyon Spectral AL 6.0 EX – komplette Ausstattung zum Ausklappen

DämpferRockShox Monarch RT
GabelRockShox Pike RC
SteuersatzAcros | Canyon
SchaltwerkSRAM GX
SchaltgriffeSRAM GX
BremsenSRAM Guide R
KassetteSRAM XG-1150
LaufräderDT Swiss M 1700 Spline Two
ReifenMaxxis High Roller II 2.3 | Maxxis Minion Semi Slick 2.3
KurbelRace Face Turbine DM
KetteSRAM PC-1110
InnenlagerSRAM GXP Pressfit
VorbauRace Face Aeffect
LenkerRace Face Aeffect
GriffeErgon GE10 Slim
SattelSDG Circuit MTN
SattelstützeRockShox Reverb Stealth 125 mm
SattelklemmeCanyon Race Clamp
Viel Bandbreite
# Viel Bandbreite - die SRAM GX-Schaltung bietet in Kombination mit der 11-42T-Kassette den passenden Gang in nahezu jeder Lebenslage.
Das schicke Cockpit besteht aus Race Face Æffect-Komponenten.
# Das schicke Cockpit besteht aus Race Face Æffect-Komponenten.
SRAM Guide R-Bremsen sorgen für die nötige Bremskraft.
# SRAM Guide R-Bremsen sorgen für die nötige Bremskraft.
Als versenkbare Sattelstütze kommt eine RockShox Reverb mit innenverlegtem Kabel zum Einsatz.
# Als versenkbare Sattelstütze kommt eine RockShox Reverb mit innenverlegtem Kabel zum Einsatz.

Canyon Spectral – In der Hand

Aus dem Karton überzeugt das Canyon mit einer schicken und schnörkellosen Optik. Der optische Übergang der Sitzstreben ins Oberrohr gefällt, sämtliche Züge sind sauber verlegt. Die Kettenstreben sind durch einen mit Schrauben befestigten und austauschbaren Protektor aus Kunststoff geschützt.

Insbesondere in Anbetracht des Preises beeindruckt die Ausstattung des Canyon Spectral AL 6.0 EX. Größere Sparmaßnahmen sucht man am Trailbike aus Koblenz vergebens – für einen Preis von 2.599 € ist das definitiv eine Ansage. Dafür bekommt man das Rad allerdings nicht im Fachhandel, sondern eben nur über den Versand. Beeindruckt von der Ausstattung sind wir gespannt, wie sich der rote Bolide auf den Trails rund um Punta Ala schlagen wird.

Canyon Spectral – Auf dem Trail

Uphill

Im Uphill zeigt sich das Canyon Spectral AL 6.0 EX recht antriebsneutral. Dank des 74,5° steilen Sitzwinkels ist die Sitzposition bergauf angenehm, für lange Anstiege lässt sich der RockShox-Dämpfer am Heck außerdem per Hebel sperren. Das relativ geringe Gesamtgewicht von 13,0 kg macht sich bergauf positiv bemerkbar, wozu auch der leicht rollende Maxxis Minion Semi Slick-Reifen am Hinterrad sicherlich seinen Teil beiträgt.

Downhill

Die Geometrie des Canyon Spectral vermittelt auch in schnellen und steilen Abfahrten Sicherheit. Das Spectral will aktiv und mit etwas mehr Druck auf dem Vorderrad gefahren werden, lässt sich dann aber sicher und präzise auch durch grobes Gelände steuern.

Der Hinterbau des Canyon Spectrals macht insgesamt einen guten Job und sorgt für ein sicheres Gefühl auf dem Rad. Bei harten Schlägen kommt er jedoch an seine Grenzen und könnte für unseren Geschmack etwas mehr Progression bieten. Das Ansprechverhalten ist auf einem guten Niveau, allerdings liegt der Hinterbau nicht ganz so satt wie die Konkurrenz von Ghost und Propain auf dem Trail. Dafür vermittelt das Canyon Spectral mehr Feedback vom Untergrund und lädt zu verspielten Fahreinlagen ein.

Der definierte Hinterbau des Canyon Spectral bietet nicht ganz so viel Komfort wie die Konkurrenz
# Der definierte Hinterbau des Canyon Spectral bietet nicht ganz so viel Komfort wie die Konkurrenz - dafür lädt das Trailbike aus Koblenz zu Spielereien ein.
Canyon Spectral-29
# Canyon Spectral-29
Das Canyon Spectral im Vollgas-Einsatz
# Das Canyon Spectral im Vollgas-Einsatz
In technischem Gelände vermittelt das Canyon Spectral viel Sicherheit.
# In technischem Gelände vermittelt das Canyon Spectral viel Sicherheit.

Insgesamt bietet das Canyon Spectral unserer Meinung nach einen guten Kompromiss aus Laufruhe und Verspieltheit. Dadurch ist das Spectral auch für schnelle und harte Trails geeignet, ohne den Fahrer schnell zu langweilen.

Ungeübtere Fahrer oder Piloten, die häufig in rutschigem Gelände unterwegs sind, könnten sich am Hinterrad statt des verbauten Maxxis Minion Semi Slick einen Reifen mit mehr Grip und Bremstraktion wünschen. Außerdem machen sich in grobem Gelände die recht klapprigen, nur gesteckten Kunststoff-Zugbefestigungen akustisch bemerkbar. Bei Stürzen können diese sich auch mal lösen und verloren gehen.

In engen, schnellen Kurven muss man darauf achten, aktiv Druck auf die Front zu bringen.
# In engen, schnellen Kurven muss man darauf achten, aktiv Druck auf die Front zu bringen.
Das Spectral hat die Verfolgung aufgenommen
# Das Spectral hat die Verfolgung aufgenommen
Canyon Spectral-23
# Canyon Spectral-23

Canyon Spectral – Tuning-Tipps

Viel Anlass zur Kritik gibt es am Canyon Spectral AL 6.0 EX nicht. Wir empfehlen, die gesteckte Kunststoff-Zugverlegung gegen geschraubte Zug-Klemmen zu tauschen – die Gewinde dafür sind am Rahmen schließlich vorhanden. Außerdem würden wir je nach Fahrer und Gelände einen Reifen mit mehr Grip empfehlen – geübtere Fahrer und Racer werden jedoch mit dem verbauten Semi Slick-Reifen viel Spaß haben. Davon abgesehen lässt die Ausstattung am Canyon praktisch keine Wünsche offen. Auspacken und Spaß haben lautet das Motto!

Tuning-Tipp: Der Maxxis Minion Semi Slick-Reifen am Hinterrad rollt sehr gut und bereitet geübteren Fahrern viel Spaß auf dem Trail
# Tuning-Tipp: Der Maxxis Minion Semi Slick-Reifen am Hinterrad rollt sehr gut und bereitet geübteren Fahrern viel Spaß auf dem Trail - je nach Fahrweise und Terrain sollte man jedoch möglicherweise eher zu einem Reifen mit mehr Profil und einer besseren Bremstraktion greifen.

Canyon Spectral – Haltbarkeit

In Sachen Haltbarkeit gibt es beim Canyon Spectral keinen Grund zur Kritik. Das Rad funktionierte über den Testzeitraum ohne Probleme und sieht nach dem Test im durchaus ruppigen, steinigen Gelände noch ordentlich aus.

Fazit – Canyon Spectral

Das Canyon Spectral überzeugt mit einer starken Ausstattung zum fairen Preis: Die ausgewogene Geometrie, die einen guten Kompromiss aus Verspieltheit und Laufruhe bietet, macht mächtig Spaß in der Abfahrt. Der Hinterbau bietet genügend Reserven für grobes Gelände und auch im Uphill punktet das Canyon dank angenehmer Sitzposition. Diese Eigenschaften machen das Canyon zum stärksten Allrounder in unserem Trailbike-Vergleichstest: Das Spectral ist unser Tipp Preis-Leistung!

Stärken

  • ausgewogene Geometrie
  • starke Ausstattung zum fairen Preis
  • gut funktionierender Hinterbau …

Schwächen

  • … der bei harten Schlägen jedoch etwas zum Durchschlagen neigt
  • klapprige Kunststoff-Zugverlegung
Das Canyon Spectral AL 6.0 EX hat in unserem Test nicht dank durchdachter Ausstattung und fairem Preis überzeugen können
# Das Canyon Spectral AL 6.0 EX hat in unserem Test nicht dank durchdachter Ausstattung und fairem Preis überzeugen können - auf dem Trail macht der rote Bolide aus Koblenz in nahezu jeder Lage eine gute Figur. Das Canyon Spectral ist ein starker Allrounder mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis!

Testablauf

Das Canyon Spectral wurde eine Woche lang von drei MTB-News.de-Testern auf den italienischen Trails rund um Punta Ala getestet.

Hier haben wir das Canyon Spectral getestet

  • Punta Ala: Die Trails des italienischen Mountainbike-Paradieses Punta Ala sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der SuperEnduro-Serie und waren außerdem der Austragungsort der ersten EWS überhaupt. Die Trails sind naturbelassen, teils sehr steinig und ruppig und mit knackigen Gegenanstiegen durchsetzt.
Testerprofil Sebastian Beilmann – bitte ausklappen

  • Testername: Sebastian Beilmann
  • Körpergröße: 174 cm
  • Gewicht (mit Riding-Gear): 68 kg
  • Schrittlänge: 81 cm
  • Armlänge: 63 cm
  • Oberkörperlänge: 56 cm
  • Fahrstil: Verspielt
  • Was fahre ich hauptsächlich: Trail, Enduro, Park
  • Vorlieben beim Fahrwerk: recht straff mit Progression
  • Vorlieben bei der Geometrie: relativ flacher Lenkwinkel, kurze Kettenstreben, langes Oberrohr mit kurzem Vorbau

Testerprofil Moritz Zimmermann – bitte ausklappen
  • Testername: Moritz Zimmermann
  • Körpergröße: 186 cm
  • Gewicht (fahrfertig): 93 kg
  • Fahrstil: Räder auf dem Boden, saubere Linienwahl
  • Was fahre ich hauptsächlich: Trail, Enduro
  • Vorlieben beim Fahrwerk: Relativ straff mit viel Dämpfung, Heck langsam
  • Vorlieben bei der Geometrie: Mittellanges Oberrohr und Kettenstreben, flacher Lenkwinkel
Testerprofil Fabian Lege – bitte ausklappen
  • Testername: Fabian Lege
  • Körpergröße: 196 cm
  • Gewicht (fahrfertig): 95 kg
  • Schrittlänge: 96 cm
  • Fahrstil: saubere Linie, technisch
  • Was fahre ich hauptsächlich: Enduro
  • Vorlieben beim Fahrwerk: hoch im Federweg stehend, progressiv, viel Dämpfung
  • Vorlieben bei der Geometrie: Niedrige Front, kurze Kettenstreben und steiler Sitzwinkel 

Hier findest du die weiteren Artikel unseres Trailbike-Vergleichstests 2017:


Weitere Informationen

Website: www.canyon.com
Text & Redaktion: Sebastian Beilmann | MTB-News.de 2017
Bilder: Johannes Herden

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    adsiebenaz

    dabei seit 05/2012

    Uncle_Ti
    Starker Allrounder? Mit 1x11? Im norddeutschen Flachland vielleicht.
    Mal wieder ein Trend den kein Mensch braucht.
    Und dann 13 kg. Vermutlich noch mit dem kleinsten Rahmen.
    Das wiegt meins auch und das hat zwei Kettenblätter mehr ;-)
    Gähn.
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    critdmg

    dabei seit 03/2011

    philis
    Ich weiß es nicht wie es euch geht aber bei manchen Rädern wippt der Hinterbau eben erst bei 90KG und nicht schon bei 70Kg und darum würde ich mich immer eher für den Großen Fahrer identifizieren als mit dem kleinen.
    Ich kann mir vorstellen, dass bei schweren Fahrern das passier ist, bei 75kg kann es eigentlich nicht sein. Mit meinen 90 sind Dämpfer und Gabel auch paar mal durchgerauscht, bis ich die Tokens verbaut habe - seitdem nicht mehr. Mein Bruder ist das Rad mit seinen 75-80kg vor dem Verbauen der Tokens gefahren, bei dem ist er nie durchgeschlagen.
  4. benutzerbild

    Wurzelpedaleur

    dabei seit 07/2009

    Timo S.
    Eine Frage zu den schraubbaren Zugklemmen, wo bekommt man die denn?
    Ich finde die 2 gesteckten an meinem Spectral auch nervig, zudem die obere geschraubt ist...
    Habe bei Canyon angerufen und mir wurde ein Tüte geschickt. War aber ein Neurad, bei dem gleich die Plastikteile abfielen. Gewährleistung und so...
    Was ich sagen will: Canyon hat sowas.
  5. benutzerbild

    Sickgirl

    dabei seit 07/2004

    Die Schaltung die für alle und jeden passt gibt es nicht
    Ringmaul
    Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Die leichten Übersetzungen stehen doch zur Verfügung, man verliert lediglich Endgeschwindigkeit bergab.
    Und selbst wenn man wie Markus Klausmann zu seinen besten Zeiten bergab fährt, braucht man die schweren Gänge nicht.
    http://www.ritzelrechner.de/


    Nix weiter. Wenn man über die Abstände klagt, muss man auch über den vorderen, krachenden KB Wechsel in kniffligen Situationen klagen.
    Es fehlt eben nur der oder die schwersten Gänge. Spätestens seit Eagle kann man auch noch leichtere Übersetzungen fahren als mit serienmäßigen 2fach Schaltungen. Klar, man könnte eine Eagle auch auf 2fach trimmen, aber an solchen Steigungen, in denne dann der leichteste Gang theoretisch helfen könnte, scheitert es längst an der Physik.
    Lass es einfach und akzeptiere das andere mit ihren 2x oder gar 3x Settings durchaus zufrieden sind, und ja ich habe 1x11 ausprobiert, aber ich habe umwerfertechnisch keinen Leidensdruck um absurde Summen in Verschleißteile investieren zu müssen
  6. benutzerbild

    Darth Happy

    dabei seit 10/2008

    Altes 3-fach ist immer gut, um Möchtegern CCler auf der Waldautobahn zu ärgern :D

    Btw, finde es witzig, wie über das Gewicht gemeckert wird. Es gab doch bestimmt mal Zeiten, da hätte sich keiner freiwillig auf so was leichtes mit so viel Federweg gesetzt xD
    Aber auch das ist Geschmackssache.

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