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Die geriffelten Gummi-Blöcke sollen für einen perfekten Sitz der Brille sorgen.
Die geriffelten Gummi-Blöcke sollen für einen perfekten Sitz der Brille sorgen.
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Der transparente AURA-Verstärkungsbogen besteht aus Polycarbonat und erhöht die strukturelle Stabilität des Helms
Der transparente AURA-Verstärkungsbogen besteht aus Polycarbonat und erhöht die strukturelle Stabilität des Helms - dies ermöglicht eine offeneres Helmprofil mit größeren Belüftungsöffnungen
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Der Roc Loc-Drehverschluss ist für die perfekte Passform zuständig.
Der Roc Loc-Drehverschluss ist für die perfekte Passform zuständig.
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Im Inneren des Giro Manifests sucht man die mittlerweile allgegenwärtige gelbe Mips-Folie vergeblich.
Im Inneren des Giro Manifests sucht man die mittlerweile allgegenwärtige gelbe Mips-Folie vergeblich.
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An der Rückseite findet sich eine Gummierung, die für den perfekten Halt des Goggle-Bands zuständig ist.
An der Rückseite findet sich eine Gummierung, die für den perfekten Halt des Goggle-Bands zuständig ist.
Die goldene Oberschale ist mittels Gummi-Bändern an der grauen Helm-Schale befestigt
Die goldene Oberschale ist mittels Gummi-Bändern an der grauen Helm-Schale befestigt - dadurch lassen sich die beiden Schalen gegeneinander verschieben, wodurch die im Sturzfall auf das Gehirn wirkenden Rotationskräfte minimiert werden sollen.
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Der neue Giro Manifest Spherical setzt auf das neue Spherical Mips-System und ist für einen Preis von rund 270 € erhältlich.
Der neue Giro Manifest Spherical setzt auf das neue Spherical Mips-System und ist für einen Preis von rund 270 € erhältlich.
Der Giro Manifest Spherical Mips-Helm kann auf dem Trail mit seiner guten Passform, dem hohen Tragekomfort und einer überragenden Belüftung begeistern.
Der Giro Manifest Spherical Mips-Helm kann auf dem Trail mit seiner guten Passform, dem hohen Tragekomfort und einer überragenden Belüftung begeistern.

Giro Manifest Spherical im Test: Mit dem neuen Giro Manifest Spherical hat der amerikanische Helmhersteller seit kurzem einen Trail- und Enduro-Helm mit dem neuen Spherical Mips-System im Programm. Wir konnten den Helm bereits gründlich für euch testen und haben herausgefunden, wie sich das neue System in der Praxis schlägt. Hier gibt’s den Testbericht.

Giro Manifest Spherical: Infos und Preise

Der Giro Manifest Spherical setzt, wie der Name bereits vermuten lässt, auf das neue Spherical Mips-System. Hierbei wird auf die gelbe Mips-Folie zwischen Helm und Polstern verzichtet, stattdessen lassen sich die zwei separaten Helmschalen gegeneinander verschieben. Dies soll sich positiv auf die Belüftung und den Tragekomfort auswirken. Auch sonst strotzt der Trail- und Enduro-Helm nur so vor Features. Grund genug, ihn gründlich auszuprobieren.

Der Giro Manifest Spherical-Helm bringt 361 g auf die Waage und ist in drei Größen sowie sieben verschiedenen Farben für einen Preis von rund 270 € erhältlich.

  • Halbschalen-Helm für den Trail- und Enduro-Einsatz
  • Spherical Mips-System minimiert Rotationskräfte
  • AURA-Verstärkungsbogen für zusätzliche Stabilität
  • Roc Loc-Weitenverstellung
  • Gummierungen für den perfekten Sitz von Goggle und Brille
  • Fidlock-Verschluss
  • 19 Belüftungsöffnungen
  • Größen S / M / L
  • Farben Schwarz / Schwarz-Grau / Blau / Grau / Grün / Oliv / Weiß
  • Gewicht 361 g (Größe M)
  • www.giro-sports.com
  • Preis 269,99 € (UVP) | Bikemarkt: Giro Manifest Spherical kaufen
Der neue Giro Manifest Spherical setzt auf das neue Spherical Mips-System und ist für einen Preis von rund 270 € erhältlich.
# Der neue Giro Manifest Spherical setzt auf das neue Spherical Mips-System und ist für einen Preis von rund 270 € erhältlich.
Diashow: Giro Manifest Spherical im Test: Die neue Helmgeneration?
Die goldene Oberschale ist mittels Gummi-Bändern an der grauen Helm-Schale befestigt
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Der Roc Loc-Drehverschluss ist für die perfekte Passform zuständig.
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Im Detail

Das Herzstück des Giro Manifest ist zweifelsohne das Spherical Mips-System. Diese Konstruktion soll, genau wie die bekannte gelbe Mips-Folie, im Sturzfall auf den Kopf wirkende Rotationskräfte minimieren. Dafür kommen zwei separate Helmschalen, die über Gummibänder miteinander verbunden sind, zum Einsatz. Dadurch kann sich die obere, bei unserem Test-Helm goldene Schale, gegenüber der unteren verschieben. Dieses neue System soll dem herkömmlichen Mips-System vor allem in punkto Belüftung und Tragekomfort Vorteile bieten.

Die goldene Oberschale ist mittels Gummi-Bändern an der grauen Helm-Schale befestigt
# Die goldene Oberschale ist mittels Gummi-Bändern an der grauen Helm-Schale befestigt - dadurch lassen sich die beiden Schalen gegeneinander verschieben, wodurch die im Sturzfall auf das Gehirn wirkenden Rotationskräfte minimiert werden sollen.
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Im Inneren des Giro Manifests sucht man die mittlerweile allgegenwärtige gelbe Mips-Folie vergeblich.
# Im Inneren des Giro Manifests sucht man die mittlerweile allgegenwärtige gelbe Mips-Folie vergeblich.

Weiterhin setzt Giro beim Manifest auf eine Kombination aus unterschiedlich dichten EPS-Schäumen, wodurch sowohl bei schnellen als auch bei langsamen Stürzen die bestmögliche Schutzwirkung gewährleistet werden soll. Zusätzlich kommt ein AURA genannter Verstärkungsbogen aus Polycarbonat zum Einsatz. Dieser soll die strukturelle Stabilität des Helms erhöhen und so ein offeneres Helmdesign mit mehr Belüftungsöffnungen möglich machen. Die Bezeichnung AURA steht dabei für Aerodynamic, Unbreakable, Reinforcing, Architecture.

Der transparente AURA-Verstärkungsbogen besteht aus Polycarbonat und erhöht die strukturelle Stabilität des Helms
# Der transparente AURA-Verstärkungsbogen besteht aus Polycarbonat und erhöht die strukturelle Stabilität des Helms - dies ermöglicht eine offeneres Helmprofil mit größeren Belüftungsöffnungen

Für die optimale Passform ist der in drei Höhenpositionen einstellbare Roc Loc-Drehverschluss zuständig. In Kombination mit den einstellbaren Kinnriemen sowie den relativ dicken X-Static-Polstern soll dieser dafür sorgen, dass der Helm auf eine Vielzahl von Köpfen passt. Der praktische Fidlock-Verschluss sorgt zudem für eine einfache Handhabung.

Der Roc Loc-Drehverschluss ist für die perfekte Passform zuständig.
# Der Roc Loc-Drehverschluss ist für die perfekte Passform zuständig.
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# giro-manifest-spherical-6252
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# giro-manifest-spherical-6249

Auch an die Brillenkompatibilität hat man bei Giro gedacht: An der Rückseite des Helms sorgt eine Gummierung für den rutschfreien Sitz des Goggle-Bands, während zwei geriffelte Gummi-Applikationen innerhalb der vorderen Belüftungsöffnungen das Verstauen von herkömmlichen Bike-Brillen ermöglichen. Das Visier wird mittels zwei Schrauben und zusätzlichem Clip befestigt und ist stufenlos verstellbar.

Die geriffelten Gummi-Blöcke sollen für einen perfekten Sitz der Brille sorgen.
# Die geriffelten Gummi-Blöcke sollen für einen perfekten Sitz der Brille sorgen.
An der Rückseite findet sich eine Gummierung, die für den perfekten Halt des Goggle-Bands zuständig ist.
# An der Rückseite findet sich eine Gummierung, die für den perfekten Halt des Goggle-Bands zuständig ist.
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# giro-manifest-spherical-6244

Auf dem Trail

Im Praxiseinsatz fällt direkt die ausgesprochen gute Passform sowie der hohe Tragekomfort des Giro Manifest auf. Der Helm umschließt den Kopf großflächig und es sind keinerlei Druckstellen zu spüren. Dadurch vermittelt der Helm sehr viel Sicherheit. Zudem scheint Giro eine recht allgemeingültige Passform gelungen zu sein, denn alle unsere Probanden bestätigten diesen positiven Eindruck, der sicherlich auch ein Stück weit auf die großzügige Polsterung zurückzuführen ist.

Ebenfalls einen sehr guten Eindruck hinterließen die Einstellmöglichkeiten des Helms. Der Roc Loc-Drehverschluss funktioniert tadellos und ist so leichtgängig, dass man ihn problemlos mit nur einem Finger bedienen kann. Auch die Einstellung der Kinnriemen geht intuitiv und sehr einfach vonstatten. Hier gibt es keinerlei Grund zur Beanstandung. Einen etwas geteilten Eindruck hinterließ dagegen der Fidlock-Helmverschluss: Dieser ist einerseits sehr einfach zu bedienen, hinterließ auf längeren Touren allerdings eine leichte Druckstelle am Hals und minderte so den sonst hohen Tragekomfort des Helms.

Der Giro Manifest Spherical Mips-Helm kann auf dem Trail mit seiner guten Passform, dem hohen Tragekomfort und einer überragenden Belüftung begeistern.
# Der Giro Manifest Spherical Mips-Helm kann auf dem Trail mit seiner guten Passform, dem hohen Tragekomfort und einer überragenden Belüftung begeistern.

Auch was die Belüftung angeht, spielt der Giro Manifest ganz oben mit, die insgesamt 19 großzügigen Belüftungsöffnungen sorgen für einen kühlen Luftzug und verhindern das Überhitzen des Kopfes an warmen Sommertagen. Hier machen sich das Spherical Mips-System sowie der AURA-Verstärkungsbogen bezahlt.

Nicht zur Gänze konnte uns hingegen die Brillenkompatibilität überzeugen. Zwar harmonieren Goggles und normale Bike-Brillen aufgesetzt problemlos mit dem Manifest, bei vielen von uns ausprobierten Brillen funktionierte die Halterung zum Verstauen der Brille in den vorderen Belüftungslöchern jedoch nicht zufriedenstellend. So lieferten Versuche mit Brillen wie der 100 % Speedcraft, der Oakley Jawbreaker oder auch der Sweet Protection Ronin eher ernüchternde Ergebnisse, passend hingegen waren Modelle wie die Alpina Twist Five, die Evil-Eye Vizor Pro und die Shimano Technium. In der Summe hat die integrierte Halterung unseren Eindrücken nach Probleme mit entweder recht dicken oder besonders dünnen Bügeln. Während die einen nämlich unangenehm am Kopf drücken, ist der Halt der anderen nicht ideal.

Ähnlich bei der Goggle-Befestigung: Zwar ist unter dem Visier gerade noch genügend Platz, um die Goggle dort unterzubringen, allerdings ragt sie dann störend ins Sichtfeld. Ein Visier mit einem etwas größeren Verstellweg würde hier Abhilfe schaffen.

Im Vergleich

Der Giro Manifest umschließt den Kopf ähnlich gut wie der POC Tectal Race Spin, kann aber mit einem noch höheren Tragekomfort sowie einer etwas besseren Belüftung aufwarten. Auch gegenüber dem Troy Lee Designs A2 hat der Manifest in punkto Tragekomfort, Belüftung und Passform die Nase vorn.

Nicht ganz so gut gelöst ist hingegen ist das Zusammenspiel mit verschiedenen Bike-Brillen, hier wäre eine ähnliche Lösung wie beim Oakley DRT5 wünschenswert. Außerdem liegt der Giro-Helm preislich nochmal ein gutes Stück höher als die ebenfalls schon nicht ganz günstige Konkurrenz.

poc vergleich
# poc vergleich
troy lee vergleich
# troy lee vergleich

Fazit – Giro Manifest Spherical

Mit dem Giro Manifest Spherical ist den Amerikanern ein ausgesprochen guter Wurf gelungen. Der Enduro- und Trail-helm kann mit einer ausgezeichneten Passform, einem hohen Tragekomfort sowie mit einer sehr guten Belüftung begeistern. Verbesserungspotenzial besteht allerdings bei der Brillenkompatibilität. Auch das Preisschild dürfte einige Kunden abschrecken, dieses fällt für einen Halbschalen-Helm nämlich ausgesprochen deftig aus. Wer allerdings auf der Suche nach einem hervorragend funktionierenden Halbschalen-Helm ist und keine Probleme hat das entsprechende Kleingeld zu investieren, wird vom Giro Manifest Spherical sicherlich nicht enttäuscht sein.

Pro
  • ausgezeichnete Passform
  • hoher Tragekomfort
  • sehr gute Belüftung
Contra
  • hoher Preis
  • Brillenkompatibilität ausbaufähig

Wie gefällt euch der Giro Manifest Spherical-Helm?


Preisvergleich Giro Manifest

Warum MTB-News Helme nicht auf dem Prüfstand testet

Jeder Helm muss verschiedene Tests und Normen bestehen, bevor er auf dem europäischen Markt verkauft werden darf. Die Praxisrelevanz dieser Normen, bei denen die Helme nach einem standardisierten Verfahren auf einem Prüfstand getestet werden, wird teilweise kontrovers diskutiert. Um eine Verkaufserlaubnis für den europäischen Markt zu erhalten, müssen Fahrradhelme bestimmte Standards erfüllen.

Hierzulande besonders relevant ist die Prüfnorm DIN EN 1078. Bei dieser Norm fällt der Helm – inklusive Prüfkopf, dessen Masse zwischen 3,1 und 6,1 kg beträgt – zunächst aus einer Höhe von etwa 150 cm mit einer Aufprallgeschwindigkeit von 19,5 km/h auf eine Stahlplatte. Anschließend fällt der Helm aus einer Höhe von circa 110 cm auf ein dachförmiges Ziel. Die Aufprallgeschwindigkeit beträgt hier 16,5 km/h. Im Prüfkopf befindet sich ein Sensor, der die Beschleunigung misst. Liegt diese unter 250 g, gilt der Test als bestanden und die Norm ist erfüllt.

Die Hersteller der Helme kommunizieren nur, wenn der Helm den Test bestanden hat – nicht jedoch mit einem konkreten Prüfergebnis. Die schwedische Versicherung Folksam hat 2015 mit einem aufwändigen Versuchsaufbau mehrere Helme auf dem Prüfstand getestet und anschließend die Ergebnisse veröffentlicht. Studien aus dem American Football zeigen, dass Gehirnerschütterungen ab einer Einwirkung von 60 bis 100 g auftreten können. Bei einer Einwirkung von 250 g – also dem Höchstwert, den ein Helm bei der DIN EN 1078 aufweise darf – liegt ein 40-prozentiges Risiko für eine Schädelfraktur vor.

Bei unseren Helmtests haben wir uns gegen einen Test auf dem Prüfstand entschieden. Dieses Thema haben wir vorab redaktionsintern diskutiert und uns dabei unter anderem folgende Fragen gestellt:

  • Simuliert man auf dem Prüfstand nur die beiden Situationen, die auch für die Erfüllung der DIN EN 1078-Norm relevant sind?
  • Wie relevant ist ein Aufprall aus einer Höhe von 150 cm mit einer Aufprallgeschwindigkeit von 19,5 km/h auf eine Stahlplatte für einen Trail- oder Enduro-Helm?
  • Und wie relevant ist ein Aufprall aus einer Höhe von 110 cm auf ein dachförmiges Ziel für einen Trail- oder Enduro-Helm?
  • Sollte man nicht auch die auf den Kopf einwirkenden Rotationskräfte messen?
  • Wie simuliert man im Labor einen bei einer Trailfahrt typischen Sturz?
  • Müsste man nicht mehrere Ausführungen ein und desselben Helmes auf dem Prüfstand testen, um eine Serienstreuung auszuschließen?
  • Wie, wo und wann testet man?
  • Wie viel Schutz bietet ein Helm, der im Labor hervorragend funktioniert, in der Praxis aber schlecht auf dem eigenen Schädel sitzt?
  • Wie viele Helme müsste uns eigentlich jeder Hersteller zuschicken, damit wir jedes Modell sinnvoll im Labor und auf dem Trail testen können?

Die Antwort auf die Frage, weshalb wir die Helme nicht im Labor auf dem Prüfstand getestet haben, ist also komplexer, als man zunächst annehmen würde. Unter idealen Bedingungen hätten wir natürlich gerne jeden Helm auch hinsichtlich seiner konkreten Schutzwirkung möglichst objektiv, reliabel und valide getestet. Generell begrüßen wir es, wenn die Hersteller der Helme den Fokus vor allem auf sicherheitsrelevante Aspekte legen und würden uns eine praxisrelevante Überarbeitung der aktuell für Trail- und Enduro-Helme notwendigen DIN EN 1078 wünschen.

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Weitere aktuelle Tests von MTB-Helmen findest du hier:

  1. benutzerbild

    AgentOrange

    dabei seit 01/2002

    santa cruz schrieb:

    Die Optik is ja nu Geschmacksache : ! Aber gibt's bei diesem Preis denn noch'n bike dazu?:oops:

    Zumindest kein Santa Cruz 😀
  2. benutzerbild

    schuetzendorf

    dabei seit 08/2012

    Der Helm hat seitlich und hinten viel EPS, das nicht von einer Schale abgedeckt ist. Unabhängig von der Kratzeranfälligkeit dachte ich, das sei laut Norm nicht zulässig?
    Auch wenn man nicht unbedingt mit dem Rand aufschlägt besteht doch dort die Gefahr, dass das freiliegende EPS mit Steinen etc. verhakt und den Kopf verdreht.
    Was ich an MIPS nicht verstehe: Früher hatte man die Helme mit der filigranen Weitenverstellung mittels Drehrad und Nylonschnur, die sich gefühlt immer 20 Grad auf dem Kopf verdreht haben: Waren das dann nicht die eigentlichen SUPER-MIPS-Helme? Oder ist das freie Verdrehen eines solchen Helms ohne Wirkung, weil nicht MIPS draufsteht?
  3. benutzerbild

    Kharma

    dabei seit 10/2007

    Kein Graphen?
    Pfff, die trauen sich was...
  4. benutzerbild

    roliK

    dabei seit 04/2010

    schuetzendorf schrieb:

    Was ich an MIPS nicht verstehe: Früher hatte man die Helme mit der filigranen Weitenverstellung mittels Drehrad und Nylonschnur, die sich gefühlt immer 20 Grad auf dem Kopf verdreht haben: Waren das dann nicht die eigentlichen SUPER-MIPS-Helme? Oder ist das freie Verdrehen eines solchen Helms ohne Wirkung, weil nicht MIPS draufsteht?

    Wenn das der Fall war, hat der Helm "früher" ganz einfach nicht gepasst.
  5. benutzerbild

    Geralt_of_Rivia

    dabei seit 07/2020

    270,- würde ich bei anderen Teilen ausgeben, aber nicht für diesen Helm. Das Feature mit diesen "Rotationskräften" bei Sturz halte ich auch für aufgebauscht vom Hersteller.

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