Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
Der Smith Mainline-Helm richtet sich an Enduro-Biker und ist für einen Preis von 300 € erhältlich.
Der Smith Mainline-Helm richtet sich an Enduro-Biker und ist für einen Preis von 300 € erhältlich.
Smith Mainline
Smith Mainline
Smith Mainline-3
Smith Mainline-3
Smith Mainline-4
Smith Mainline-4
Das MIPS-System schützt den Kopf vor gefährlichen Rotationskräften
Das MIPS-System schützt den Kopf vor gefährlichen Rotationskräften - allerdings raschelt die Folie im Smith Helm leider unangenehm laut.
Smith Mainline-12
Smith Mainline-12
Smith Mainline-7
Smith Mainline-7
Insgesamt 21 Belüftungsöffnungen sollen für einen kühlen Kopf im Eifer des Gefechts sorgen.
Insgesamt 21 Belüftungsöffnungen sollen für einen kühlen Kopf im Eifer des Gefechts sorgen.
Smith Mainline-11
Smith Mainline-11
Smith Mainline-8
Smith Mainline-8
Die große Öffnung im Mundbereich sorgt nicht nur für eine gute Luftzufuhr
Die große Öffnung im Mundbereich sorgt nicht nur für eine gute Luftzufuhr - sondern ermöglicht auch eine Ernährung bei aufgezogenem Helm.
Dank zahlreichen unterschiedlich dicken Polstern lässt sich der Helm optimal an den eigenen Kopf anpassen.
Dank zahlreichen unterschiedlich dicken Polstern lässt sich der Helm optimal an den eigenen Kopf anpassen.
Der Smith Mainline kann mit einem hervorragenden Tragekomfort überzeugen.
Der Smith Mainline kann mit einem hervorragenden Tragekomfort überzeugen.
Durch die gute Belüftung und den relativ zugigen Kinnbügel muss der Helm im Uphill nicht an den Lenker wandern.
Durch die gute Belüftung und den relativ zugigen Kinnbügel muss der Helm im Uphill nicht an den Lenker wandern.
Störend ist allerdings, dass die MIPS-Folie beim Fahren relativ laut raschelt.
Störend ist allerdings, dass die MIPS-Folie beim Fahren relativ laut raschelt.
2640408-iniiad0qey7v-canyon strive finale22 as6i7491-original
2640408-iniiad0qey7v-canyon strive finale22 as6i7491-original
2604384-ad1e9zyhabvy-canyon torque 0748-original
2604384-ad1e9zyhabvy-canyon torque 0748-original

Smith Mainline im Test: Ihr seid auf der Suche nach einem leichten und gut belüfteten Fullface-Helm? Dann könnte der Smith Mainline vielleicht genau die richtige Wahl sein. Hier gibt’s unseren ausführlichen Test!

Smith Mainline Helm: Infos und Preise

Dank zahlreicher Belüftungsöffnungen, einem geringen Gewicht und hohen Sichterheits-Standards soll der Smith Mainlin Fullface-Helm genau der richtige Kopfschutz für viele Enduro-Biker sein. Egal ob auf langen Touren, dem Enduro-Rennen oder beim Bikepark-Besuch: Mit dem 808 g schweren Helm soll man überall bestens aufgestellt sein. Preislich schlägt der aktuell in drei verschiedenen Farben erhältliche Integral-Helm mit genau 300 € zu Buche. Um herauszufinden, wie sich der Smith Mainline in der Praxis schlägt, haben wir ihn einem ausführlichen Test unterzogen.

  • leichter gut belüfteter Fullface-Helm für den Enduro-Einsatz
  • Koroyd- und Mips-Systeme für bestmöglichen Schutz
  • Belüftungsöffnungen 21
  • Zertifizierungen CPSC CE EN 1078 / ASTM F1952
  • Größen S / M / L
  • Farben Schwarz / Grün-Beige / Schwarz-Beige
  • Gewicht 808 g (Größe M)
  • www.smithoptics.com
  • Preis 300 € (UVP) | Bikemarkt: Smith Mainline kaufen
Der Smith Mainline-Helm richtet sich an Enduro-Biker und ist für einen Preis von 300 € erhältlich.
# Der Smith Mainline-Helm richtet sich an Enduro-Biker und ist für einen Preis von 300 € erhältlich.
Diashow: Smith Mainline Fullface-Helm im Test: Titel
Das MIPS-System schützt den Kopf vor gefährlichen Rotationskräften
Der Smith Mainline kann mit einem hervorragenden Tragekomfort überzeugen.
Smith Mainline-4
Dank zahlreichen unterschiedlich dicken Polstern lässt sich der Helm optimal an den eigenen Kopf anpassen.
Die große Öffnung im Mundbereich sorgt nicht nur für eine gute Luftzufuhr
Diashow starten »
Smith Mainline
# Smith Mainline
Smith Mainline-3
# Smith Mainline-3
Smith Mainline-4
# Smith Mainline-4

Im Detail

Der Smith Mainline-Helm erfüllt die für den Downhill-Einsatz vorgesehenen CPSC CE EN 1078- und ASTM F1952-Zertifizierungen. Erreicht wird diese durch eine Kombination des wabenförmigen Koroyd-Systems mit einer klassischen Helm-Schale. Zusätzlich kommt das MIPS Brain Protection-System zum Einsatz, das im Sturzfall auf den Kopf wirkende Rotationskräfte reduzieren soll.

Das MIPS-System schützt den Kopf vor gefährlichen Rotationskräften
# Das MIPS-System schützt den Kopf vor gefährlichen Rotationskräften - allerdings raschelt die Folie im Smith Helm leider unangenehm laut.
Smith Mainline-12
# Smith Mainline-12
Smith Mainline-7
# Smith Mainline-7

Damit man sich beim Radfahren nicht nur einen intakten, sondern auch einen kühlen Kopf bewahrt, verfügt der Helm über insgesamt 21 Belüftungsöffnungen. Diese fallen gerade im Bereich des Kinnbügels besonders groß aus und sollen nicht nur einen guten Durchzug, sondern auch eine unbeschwerte Atmung in Bergauf-Passagen ermöglichen.

Insgesamt 21 Belüftungsöffnungen sollen für einen kühlen Kopf im Eifer des Gefechts sorgen.
# Insgesamt 21 Belüftungsöffnungen sollen für einen kühlen Kopf im Eifer des Gefechts sorgen.
Smith Mainline-11
# Smith Mainline-11
Smith Mainline-8
# Smith Mainline-8
Die große Öffnung im Mundbereich sorgt nicht nur für eine gute Luftzufuhr
# Die große Öffnung im Mundbereich sorgt nicht nur für eine gute Luftzufuhr - sondern ermöglicht auch eine Ernährung bei aufgezogenem Helm.

Des Weiteren hat Smith viel Wert auf eine optimale Kompatibilität mit Goggles gelegt: Ein AirEvac genanntes System dafür sorgen, dass warme Luft schnell vom Brillenglas weggeleitet wird. So soll das nervige Beschlagen der Goggle effektiv unterbunden werden. Wird die Schutzbrille in schweißtreibenden Uphill-Sektionen nicht benötigt, kann sie problemlos unter dem verstellbaren Visier verstaut werden.

Einer der wichtigsten Faktoren für eine gute Schutzwirkung ist die perfekte Passform. Um diese zu gewährleisten, sind jeweils mehrere unterschiedlich dicke Polster-Sets im Lieferumfang enthalten. So kann man den Helm zusätzlich zur klassischen Größen-Auswahl speziell an seine Kopfform anpassen. Verschlossen wird der Helm mithilfe eines klassischen Doppel-D-Verschlusses.

Dank zahlreichen unterschiedlich dicken Polstern lässt sich der Helm optimal an den eigenen Kopf anpassen.
# Dank zahlreichen unterschiedlich dicken Polstern lässt sich der Helm optimal an den eigenen Kopf anpassen.

Auf dem Trail

Bereits in der Hand macht der Smith Mainline einen robusten, hochwertig verarbeiteten Eindruck. Hier ist man von sonstigen, ebenfalls hochpreisigen Helmen teilweise leider anderes gewohnt. Das Gewicht fällt mit 808 g für einen Helm dieser Klasse weder besonders leicht noch besonders schwer aus. Also rauf auf den Kopf!

Vor der ersten Fahrt sollte man sich allerdings kurz Zeit nehmen, um den Helm perfekt an den eigenen Schädel anzupassen. Im Lieferumfang des Smith Mainlines sind nämlich drei unterschiedlich breite Wangenpolster sowie zwei unterschiedlich dicke Polster für den Kopf enthalten. Hier gilt es, die richtige Kombination herauszufinden. Ist das gelungen, sitzt der Helm auch ohne zusätzliches Einstellrad perfekt. Hier gibt es kein nerviges Wackeln oder störende Druckstellen zu bemängeln.

Der Smith Mainline kann mit einem hervorragenden Tragekomfort überzeugen.
# Der Smith Mainline kann mit einem hervorragenden Tragekomfort überzeugen.

Dank des großzügig belüfteten Kinnbügels kommt zwar nicht das ganz sichere Gefühl von waschechten Downhill-Helmen auf. Mit dem Mainline auf dem Kopf fühlt man sich allerdings trotzdem sehr gut geschützt. Hier hat man den Eindruck etwas mehr Helm auf dem Kopf zu haben als bei anderen Fullface-Helmen für den Enduro-Einsatz. Dementsprechend wurde der Helm von uns bedenkenlos des Öfteren im Bikepark getragen, obwohl auch echte Downhill-Helme im Schrank auf ihren Einsatz gewartet hätten.

Die Belüftung des Integral-Helms fällt relativ üppig aus. Gerade im Bereich des Kinnbügels sorgen die großen Belüftungsöffnungen für jede Menge Durchzug. Hier bekommt man auch an steilen Rampen problemlos ausreichend Sauerstoff in die Lungen. Ein weiterer Vorteil des recht offenen Kinnbügels ist zudem, dass man Bananen, Riegel oder auch den Wasserstrahl der Trinkflasche problemlos durch die Belüftungsöffnung in den eigenen Mund befördern kann. Dies alles führt dazu, dass man den Smith Mainline auch an längeren Enduro-Touren problemlos tragen kann und ihn nicht am Lenker befestigen muss.

Durch die gute Belüftung und den relativ zugigen Kinnbügel muss der Helm im Uphill nicht an den Lenker wandern.
# Durch die gute Belüftung und den relativ zugigen Kinnbügel muss der Helm im Uphill nicht an den Lenker wandern.

Für kleine Abstriche bei der Belüftung sorgt allerdings das wabenförmige Koroyd-System. Durch diese engen Röhrchen kommt nicht ganz so viel Luft an den Kopf wie bei Helmen ohne Koroyd. Dadurch kann es an besonders heißen und windstillen Tagen etwas wärmer im Helm werden. Der Bereich des Kinnbügels ist hierbei allerdings ausgenommen.

Das Sichtfeld lässt keine Wünsche übrig und der Helm harmoniert wie nicht anders zu erwarten perfekt mit Smiths eigener Goggle. Allerdings passen auch die ziemlich großen Oakley Airbrake- und 100% Racecraft 2-Goggles in den Helm. Ehrlicherweise muss man allerdings sagen, dass die etwas kleinere Smith-Goggle hier das deutlich rundere Gesamtbild abgibt.

Störend ist hingegen das ständige Rascheln des MIPS-System. Die Rotationsfolie sorgt dafür, dass sich die Helmschale beim Fahren ständig minimal gegenüber Kopf und Polstern bewegen kann. Diese Bewegung resultiert dann in einem unangenehmen Rascheln oder Knacken.

Ebenfalls etwas Verbesserungspotenzial findet sich am Verschluss. Hier setzt Smith auf den sicheren und bewährten Doppel-D-Mechanismus. Dieser funktioniert zwar einwandfrei, allerdings kann beispielsweise der magnetische Fidlock-Verschluss mit einer deutlich einfacheren Handhabung aufwarten.

Störend ist allerdings, dass die MIPS-Folie beim Fahren relativ laut raschelt.
# Störend ist allerdings, dass die MIPS-Folie beim Fahren relativ laut raschelt.
2640408-iniiad0qey7v-canyon strive finale22 as6i7491-original
# 2640408-iniiad0qey7v-canyon strive finale22 as6i7491-original
2604384-ad1e9zyhabvy-canyon torque 0748-original
# 2604384-ad1e9zyhabvy-canyon torque 0748-original

Im Vergleich

Im Vergleich mit dem Troy Lee Stage und dem Fox Proframe macht der Smith Mainline einen robusteren sowie sicheren Eindruck und ist besser verarbeitet. Dafür sind die anderen beiden Helme allerdings auch minimal leichter und noch mal besser belüftet. Außerdem kommen beide Helme mit dem etwas praktischeren Fidlock-Verschluss. In Sachen Anpassbarkeit, Komfort und Sitz liegen die drei Helme ungefähr auf demselben Niveau.

Fazit – Smith Mainline Helm

Der Smith Mainline ist ein hervorragender Fullface-Helm, der vom Bikepark-Ausflug über das Enduro-Rennen bis hin zur Feierabendrunde alles mitmacht. Der Helm kann mit einem hohen Sicherheits-Empfinden, einer bequemen Passform und einer ausgezeichneten Belüftung überzeugen. Abzüge gibt es allerdings für das nervige Rascheln des MIPS-Systems.

Pro
  • sehr bequeme und gut justierbare Passform
  • sicheres Gefühl bei gleichzeitig ausgezeichneter Belüftung
  • hohe Verarbeitungsqualität
Contra
  • nervig raschelndes MIPS-System

Wie gefällt euch der Smith Mainline Helm?


Preisvergleich Smith Mainline

Warum MTB-News Helme nicht auf dem Prüfstand testet

Jeder Helm muss verschiedene Tests und Normen bestehen, bevor er auf dem europäischen Markt verkauft werden darf. Die Praxisrelevanz dieser Normen, bei denen die Helme nach einem standardisierten Verfahren auf einem Prüfstand getestet werden, wird teilweise kontrovers diskutiert. Um eine Verkaufserlaubnis für den europäischen Markt zu erhalten, müssen Fahrradhelme bestimmte Standards erfüllen.

Hierzulande besonders relevant ist die Prüfnorm DIN EN 1078. Bei dieser Norm fällt der Helm – inklusive Prüfkopf, dessen Masse zwischen 3,1 und 6,1 kg beträgt – zunächst aus einer Höhe von etwa 150 cm mit einer Aufprallgeschwindigkeit von 19,5 km/h auf eine Stahlplatte. Anschließend fällt der Helm aus einer Höhe von circa 110 cm auf ein dachförmiges Ziel. Die Aufprallgeschwindigkeit beträgt hier 16,5 km/h. Im Prüfkopf befindet sich ein Sensor, der die Beschleunigung misst. Liegt diese unter 250 g, gilt der Test als bestanden und die Norm ist erfüllt.

Die Hersteller der Helme kommunizieren nur, wenn der Helm den Test bestanden hat – nicht jedoch mit einem konkreten Prüfergebnis. Die schwedische Versicherung Folksam hat 2015 mit einem aufwändigen Versuchsaufbau mehrere Helme auf dem Prüfstand getestet und anschließend die Ergebnisse veröffentlicht. Studien aus dem American Football zeigen, dass Gehirnerschütterungen ab einer Einwirkung von 60 bis 100 g auftreten können. Bei einer Einwirkung von 250 g – also dem Höchstwert, den ein Helm bei der DIN EN 1078 aufweise darf – liegt ein 40-prozentiges Risiko für eine Schädelfraktur vor.

Bei unserem MTB Helm Test haben wir uns gegen einen Test auf dem Prüfstand entschieden. Dieses Thema haben wir vorab redaktionsintern diskutiert und uns dabei unter anderem folgende Fragen gestellt:

  • Simuliert man auf dem Prüfstand nur die beiden Situationen, die auch für die Erfüllung der DIN EN 1078-Norm relevant sind?
  • Wie relevant ist ein Aufprall aus einer Höhe von 150 cm mit einer Aufprallgeschwindigkeit von 19,5 km/h auf eine Stahlplatte für einen Trail- oder Enduro-Helm?
  • Und wie relevant ist ein Aufprall aus einer Höhe von 110 cm auf ein dachförmiges Ziel für einen Trail- oder Enduro-Helm?
  • Sollte man nicht auch die auf den Kopf einwirkenden Rotationskräfte messen?
  • Wie simuliert man im Labor einen bei einer Trailfahrt typischen Sturz?
  • Müsste man nicht mehrere Ausführungen ein und desselben Helmes auf dem Prüfstand testen, um eine Serienstreuung auszuschließen?
  • Wie, wo und wann testet man?
  • Wie viel Schutz bietet ein Helm, der im Labor hervorragend funktioniert, in der Praxis aber schlecht auf dem eigenen Schädel sitzt?
  • Wie viele Helme müsste uns eigentlich jeder Hersteller zuschicken, damit wir jedes der 13 Modelle sinnvoll im Labor und auf dem Trail testen können?

Die Antwort auf die Frage, weshalb wir die Helme nicht im Labor auf dem Prüfstand getestet haben, ist also komplexer, als man zunächst annehmen würde. Unter idealen Bedingungen hätten wir natürlich gerne jeden Helm auch hinsichtlich seiner konkreten Schutzwirkung möglichst objektiv, reliabel und valide getestet. Generell begrüßen wir es, wenn die Hersteller der Helme den Fokus vor allem auf sicherheitsrelevante Aspekte legen und würden uns eine praxisrelevante Überarbeitung der aktuell für Trail- und Enduro-Helme notwendigen DIN EN 1078 wünschen.

🔽 Inhalte ausklappen 🔽🔼 Inhalte einklappen 🔼

Weitere aktuelle Tests von MTB-Helmen findest du hier:

  1. benutzerbild

    Geißlein

    dabei seit 03/2003

    @pure_dh
    Die Steckverbindungen / Nippel kenne Ich. Die sind so auch in meinem Skitourenhelm vorhanden.
    Muß zugeben, daß die nicht wirklich das Gelbe vom Ei sind.
    Abgebrochen ist da zwar noch nix bis jetzt, aber es kommt oft vor, daß die Nippel nicht halten und rausgehen.
  2. benutzerbild

    MarvinM

    dabei seit 05/2013

    Schonmal dran gedacht, das es dabei um die Zeiten geht, wo man nicht fährt und da die Brille nicht vor der Nase haben will? Denn genau darum ging es bei mir. Während der Fahrt hängt die entweder vor den Augen und falls nicht, lieber überhaupt nicht am Helm oder Hals da sie dort nur nervt.
    Jep, siehe Punkt zwei meines Posts smilie
  3. benutzerbild

    JohSch

    dabei seit 08/2013

    Sind denn bei dem die Nippel wieder so extrem klein? Bei meinem alten O'Neal waren die recht groß, bei meinem Leatt so filigran, dass beim ersten Versuch die Polster raus zu machen erst mal das Styropor sich vom Plastik gelöst hat. ...

    @pure_dh
    Die Steckverbindungen / Nippel kenne Ich. Die sind so auch in meinem Skitourenhelm vorhanden.
    Muß zugeben, daß die nicht wirklich das Gelbe vom Ei sind.
    Abgebrochen ist da zwar noch nix bis jetzt, aber es kommt oft vor, daß die Nippel nicht halten und rausgehen.

    Alles das selbe? smilie

    So ist das wenn 90% aller Marken bei den selben paar chinesischen Herstellern produzieren und teilweise oder ganz entwickeln lassen.
  4. benutzerbild

    Sloop

    dabei seit 03/2015

    Glaub die Fahrer in Leogang sind aktuell echt froh, kein so großes Loch vorne im Helm zu haben denn das einzige, was dort durch kommen würde wäre ein Haufen Dreck. Ist halt nur ein Schönwetterhelm.
  5. benutzerbild

    hans7

    dabei seit 04/2003

    Gibts eigentlich noch Fullface Helme für den Downhill Einsatz?
    Die werden gefühlt tatsächlich weniger.
    Ich wüsste jetzt auch nicht, wo ich diese Helme nehmen würde?
    Für Touren habe ich Halbschale und für Sachen mit Lift den richtigen Fullface.
    Wo ist das Einsatzgebiet von solchen Helmen? Enduro Rennen und sonst?

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Verpasse keine Neuheit. Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein!