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Dr. Susanne Eisenmann – Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport hält die Eröffnungsrede
Dr. Susanne Eisenmann – Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport hält die Eröffnungsrede
Fit?
Fit?
Jannick Henzler von der AG Downhill Stuttgart ist zu Recht stolz auf das Erreichte
Jannick Henzler von der AG Downhill Stuttgart ist zu Recht stolz auf das Erreichte
Interesse auch von "Nicht"-Bikern
Interesse auch von "Nicht"-Bikern
Laugengebäck Stuttgarter Art
Laugengebäck Stuttgarter Art
Das Interesse der Medien war groß egal ob regionales...
Das Interesse der Medien war groß egal ob regionales...
... oder deutschlandweites Fernsehen.
... oder deutschlandweites Fernsehen.
Hoffentlich sind die Reden bald vorbei, damit wir endlich fahren können...
Hoffentlich sind die Reden bald vorbei, damit wir endlich fahren können...
Auch der Nachwuchs war mit dabei
Auch der Nachwuchs war mit dabei
Ein Infoschild am Streckeneingang zeigt Streckenverlauf und die empfohlene Schutzausrüstung
Ein Infoschild am Streckeneingang zeigt Streckenverlauf und die empfohlene Schutzausrüstung
Katrin Karkhof darf als erfolgreicher Local...
Katrin Karkhof darf als erfolgreicher Local...
...die Strecke zuerst befahren.
...die Strecke zuerst befahren.
Hier gibts Schwung
Hier gibts Schwung
Entspannter erster Table
Entspannter erster Table
Am sonnigen Samstag fanden sich etliche Biker ein, um die Strecke zu testen.
Am sonnigen Samstag fanden sich etliche Biker ein, um die Strecke zu testen.
Die Bikes der Klausmanns
Die Bikes der Klausmanns
Mit dem entsprechenden Bike kann man auch einfach wieder hochfahren - neben der Strecke
Mit dem entsprechenden Bike kann man auch einfach wieder hochfahren - neben der Strecke
Hier bitte keine Fußgänger
Hier bitte keine Fußgänger
Genehmigt!
Genehmigt!
Im ersten Anlieger heißt es, die erste Kompression zu überstehen
Im ersten Anlieger heißt es, die erste Kompression zu überstehen
Springen oder rollen? Beides ist möglich auf den Sprüngen
Springen oder rollen? Beides ist möglich auf den Sprüngen
Sprung an den kleinen Wallride
Sprung an den kleinen Wallride
Recht hohe Anlieger versprechen Kurvenspaß
Recht hohe Anlieger versprechen Kurvenspaß
Der einzige Streckenbestandteil der nicht abgerollt werden kann...
Der einzige Streckenbestandteil der nicht abgerollt werden kann...
...ist das kleine Roadgap.
...ist das kleine Roadgap.
...oder wenn man aus dem Wallride herausspringt.
...oder wenn man aus dem Wallride herausspringt.
Einige Firmen nutzen die Gelegenheit, um ihre Produkte zu...
Einige Firmen nutzen die Gelegenheit, um ihre Produkte zu...
zu präsentieren...
zu präsentieren...
...oder Energiebrause auszuschenken.
...oder Energiebrause auszuschenken.
Achterbahngefühle verspricht der Kurvenabschnitt vor dem kleinen Roadgap
Achterbahngefühle verspricht der Kurvenabschnitt vor dem kleinen Roadgap
Katrin heizt durch die große Holzkonstruktion
Katrin heizt durch die große Holzkonstruktion
Je höher, desto mehr Flugzeit
Je höher, desto mehr Flugzeit
Alle wichtigen Infos auf einen Blick
Alle wichtigen Infos auf einen Blick
Eine Brücke...
Eine Brücke...
...verhindert Kollisionen mit Wanderern.
...verhindert Kollisionen mit Wanderern.

Wer in Deutschland – und vor allem in Baden-Württemberg – legale Möglichkeiten neben offiziellen Bikeparks sucht, um dem Zweiradsport abseits von Forststraßen nachzugehen, wird ziemlich oft in die Röhre schauen. Legalisierungsprozesse sind unglaublich zäh und rauben vielen Engagierten die Motivation. Der Sport wächst, Vereine entstehen und so entsteht langsam aber sicher ein Druck gegenüber Behörden, der hilft, die Mountainbiker als Interessengruppe wahrzunehmen und zu berücksichtigen. So wurde nach den ersten Gesprächen 2006 nach knapp 10 Jahren und vielen überstandenen Konflikten mit Anwohnern und dem Naturschutz in Stuttgart die erste von der Kommune finanzierte Abfahrtsstrecke gebaut. Am letzten Wochenende fand die offizielle Eröffnung statt – wir waren dabei.

Dr. Susanne Eisenmann – Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport – findet warme Worte bei ihrer Rede: “Endlich entsteht mit der Strecke eine legale Möglichkeit für die Downhill-Fahrer, ihren Sport in der Landeshauptstadt auszuüben.” Es war kein einfacher Weg zu diesem Punkt.

Dr. Susanne Eisenmann – Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport hält die Eröffnungsrede
# Dr. Susanne Eisenmann – Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport hält die Eröffnungsrede
Fit?
# Fit?
Jannick Henzler von der AG Downhill Stuttgart ist zu Recht stolz auf das Erreichte
# Jannick Henzler von der AG Downhill Stuttgart ist zu Recht stolz auf das Erreichte
Interesse auch von "Nicht"-Bikern
# Interesse auch von "Nicht"-Bikern
Laugengebäck Stuttgarter Art
# Laugengebäck Stuttgarter Art
Das Interesse der Medien war groß egal ob regionales...
# Das Interesse der Medien war groß egal ob regionales...
... oder deutschlandweites Fernsehen.
# ... oder deutschlandweites Fernsehen.
Hoffentlich sind die Reden bald vorbei, damit wir endlich fahren können...
# Hoffentlich sind die Reden bald vorbei, damit wir endlich fahren können...
Auch der Nachwuchs war mit dabei
# Auch der Nachwuchs war mit dabei

Der Gruppensprecher der 2011 gegründeten AG Downhill Stuttgart, Jannick Henzler, bedankte sich bei allen Beteiligten und wirkte ein wenig, als ob er es selbst noch nicht glauben konnte: “Mit der Einweihung der ersten legalen Downhill-Strecke in Stuttgart hat die AG ein großes Ziel erreicht. Um zu bewahren, was wir geschaffen haben, sind wir auch weiterhin sehr interessiert an einem guten Dialog mit den Anwohnern und der Stadt.” Zusammen mit seiner Gruppe war er maßgeblich am Bau beteiligt und nun hoffen alle, dass die Strecke den zweijährigen Betrieb auf Probe überstehen wird.

Ein Infoschild am Streckeneingang zeigt Streckenverlauf und die empfohlene Schutzausrüstung
# Ein Infoschild am Streckeneingang zeigt Streckenverlauf und die empfohlene Schutzausrüstung
Katrin Karkhof darf als erfolgreicher Local...
# Katrin Karkhof darf als erfolgreicher Local...
...die Strecke zuerst befahren.
# ...die Strecke zuerst befahren.

Zwar wurde von offizieller Seite immer von einer Downhill-Strecke gesprochen, doch erinnert sie vom Verlauf und den hohen Anliegern an die gerade überall populär werdenden Flowtrails. Bis auf den Sprung aus dem Holzwallride und einem Drop auf einer optionalen Abzweigung sind alle Hinternisse abrollbar und dürften so für jeden machbar sein. Das ist gut, um auch Neulingen den Abfahrtssport näher zu bringen, ohne sie gleich zu überfordern. Wer es etwas schneller angeht und abzieht, kann aber auch ordentlich Flugmeilen sammeln gehen. Die Sprünge sind flach, aber bieten Weiten von teilweise bis zu acht Metern.

Hier gibts Schwung
# Hier gibts Schwung
Entspannter erster Table
# Entspannter erster Table

Zurück zum Streckeneinstieg kommt man entweder auf einem Fußweg oder aber man kann die Z-Bahn nutzen, welche mit einem speziellen Biketräger ausgestattet wurde. Mit der Taktung der Bahn schafft man so zirka drei Abfahrten pro Stunde.

Am Tag nach der offiziellen DH Strecken-Eröffnung mit Vertretern der Stadt und der lokalen Presse folgte Samstag die Rider-Eröffnung, an der unter anderem auch Marcus Klausmann teilnahm. Um 12 Uhr trafen sich am Streckeneinstieg zirka 150 Fahrer, um die neuen Strecken auszuprobieren. Das Fahrerklientel war bunt gemischt, so fanden sich von dicken DH Maschinen bis zu Hardtails alle möglichen Gefährte, die die Abfahrt der ca. 1 Kilometer langen Strecke in Angriff nahmen. Da die Stuttgarter Zacke, die Stadtbahn am Marienplatz, welche das offiziellen Shutteln übernimmt, schnell an ihre Grenzen kam, entschieden sich auch viele Fahrer dazu, ihre Räder wieder hochzuschieben.

Am sonnigen Samstag fanden sich etliche Biker ein, um die Strecke zu testen.
# Am sonnigen Samstag fanden sich etliche Biker ein, um die Strecke zu testen.
Die Bikes der Klausmanns
# Die Bikes der Klausmanns
Mit dem entsprechenden Bike kann man auch einfach wieder hochfahren - neben der Strecke
# Mit dem entsprechenden Bike kann man auch einfach wieder hochfahren - neben der Strecke
Hier bitte keine Fußgänger
# Hier bitte keine Fußgänger
Genehmigt!
# Genehmigt!
Im ersten Anlieger heißt es, die erste Kompression zu überstehen
# Im ersten Anlieger heißt es, die erste Kompression zu überstehen
Springen oder rollen? Beides ist möglich auf den Sprüngen
# Springen oder rollen? Beides ist möglich auf den Sprüngen
Sprung an den kleinen Wallride
# Sprung an den kleinen Wallride
Recht hohe Anlieger versprechen Kurvenspaß
# Recht hohe Anlieger versprechen Kurvenspaß
Der einzige Streckenbestandteil der nicht abgerollt werden kann...
# Der einzige Streckenbestandteil der nicht abgerollt werden kann...
...ist das kleine Roadgap.
# ...ist das kleine Roadgap.
...oder wenn man aus dem Wallride herausspringt.
# ...oder wenn man aus dem Wallride herausspringt.

Ab 15 Uhr fanden sich dann viele Fahrer und Interessierte am Degerlocher Jugendhaus ein. Hier wurde schon im Vorfeld über Facebook und Mundpropaganda bekannt gegeben, dass dort von der typisch schwäbischen Maultasche bis zum kultigen Wulle Bier allerlei Verpflegung bereitstand. Abgerundet wurde die Veranstaltung noch von einigen Ausstellern, die im Innenhof ihre Zelte und Banner aufgeschlagen hatten und die Bikerschar mit T-Shirts, Trucker Hats, Energy Drinks und natürlich Stickern versorgten. Insgesamt entstand eine sehr gemütliche Atmosphäre und an den Ständen von Pivot, Mondraker, Triebwerk und Rockstar wurde viel geschaut und eifrig diskutiert.

Zentrales Thema war natürlich die neue legale Strecke: Wie würde sie von den Bikern, aber auch von den bislang sehr skeptischen Anwohner in Zukunft angenommen werden? Großes Lob durch und durch ging an die Stadt Stuttgart, die hier mit diesem Pilot-Projekt einmaliges geschaffen hat und an welchem sich zukünftig hoffentlich auch andere Gemeinden ein Beispiel nehmen werden. Noch mehr Applaus und Lob jedoch erfuhren die Jungs aus der AG Downhill Stuttgart, die sich jahrelang unermüdlich durch alle bürokratischen Instanzen diskutiert und durchgesetzt hatten und den mühsamen, aber definitiv richtigen Weg durch den Bürokratie-Dschungel gebannt hatten.

Alles in allem eine Eröffnung und eine Strecke, die bei allen super ankamen. Wir dürfen gespannt sein, wie die Strecke in Zukunft angenommen und akzeptiert wird!

Einige Firmen nutzen die Gelegenheit, um ihre Produkte zu...
# Einige Firmen nutzen die Gelegenheit, um ihre Produkte zu...
zu präsentieren...
# zu präsentieren...
...oder Energiebrause auszuschenken.
# ...oder Energiebrause auszuschenken.
Achterbahngefühle verspricht der Kurvenabschnitt vor dem kleinen Roadgap
# Achterbahngefühle verspricht der Kurvenabschnitt vor dem kleinen Roadgap
Katrin heizt durch die große Holzkonstruktion
# Katrin heizt durch die große Holzkonstruktion
Je höher, desto mehr Flugzeit
# Je höher, desto mehr Flugzeit

Streckeninfo

Name: Woodpecker Trail
Verlauf: Stuttgart-Degerloch nach Stuttgart-Süd
Länge: 1020 m
Gefälle: 120 hm (Durchschnittlich 11,7%)
Gebaute Bestandteile: 27
Kosten: 175.000 Euro

Alle wichtigen Infos auf einen Blick
# Alle wichtigen Infos auf einen Blick
Eine Brücke...
# Eine Brücke...
...verhindert Kollisionen mit Wanderern.
# ...verhindert Kollisionen mit Wanderern.

Videos

Stuttgart Degerloch – Markus Klausmann von IBC_RedaktionMehr Mountainbike-Videos

Stuttgart Degerloch – Abfahrt Roadgap von IBC_RedaktionMehr Mountainbike-Videos

Stuttgart Degerloch – Abfahrt Wallrider von IBC_RedaktionMehr Mountainbike-Videos


Weitere Informationen

Facebook-Seite: Woodpecker Stuttgart
Fotos: Jens Staudt, Andreas Kustreba, Stuttgart Pressedienst
Videos: Andreas Dennenmoser

  1. benutzerbild

    Mik999999

    dabei seit 08/2012

    Top!!!!!!! Sehr gelungen finde ich.....
  2. benutzerbild

    Yeti666

    dabei seit 05/2006

    Burnhard schrieb:
    Bin ich der einzige der findet dass 175k€ ziemlich günstig ist?
    Für den Preis würde ich mir, das Land vorausgesetzt, zwei so Trails in der Garten bauen lassen! Manche scheinen hier einfach keine Vorstellung haben was Sachen ausserhalb von Aldi, Amazon und Co kosten ...


    Genau, für die City-Peoples aus Bonztown ist das kein Geld
  3. benutzerbild

    gardenman

    dabei seit 09/2014

    Die Kosten der Strecke lassen sich ohne Aufschlüsselung in die einzelnen Gewerke nicht seriös beurteilen.

    Allerdings finde ich die Kosten insgesamt eher niedrig. Da wurde sicher viel in Eigenleistung (ohne finanzielle Abrechnung) erbracht. Es gibt für Überwege, Brücken usw. zig Vorschriften die beim Bau beachtet werden müssen - bis hin zum Einsatz von zertifiziertem Baumaterial.

    Gar so teuer ist das in der Tat nicht - mal schauen wie sich der Trail fährt
  4. benutzerbild

    Shakethewake

    dabei seit 05/2015

    Ich kann das nur schwer Abschätzen ob es teuer oder günstig war...wenn ich aber sehe was da hingestellt wurde und es mal mit Beerfelden vergleich ist das ein Witz und die Jungs dort Hut ab besonders an TOM (give me five) was die dort leisten belegen die Besucherzahlen. Schaut euch mal was die Jungs in Weilimdorf in den Wald mit eigenen Hände rein gefräst haben....lassen wir mal dahingestellt das es illegal ist aber vielleicht sollte Ihr mal in Zukunft mit denen das Budget planen und den Projektstrukturplan aufsetzten lassen....berechtigte Frage was hat den diese Brücke gekostet? Würde mich nicht wunderen wenn die Schreinerei beuaftragt wurde die auch Möbel für Joop produziert... Streckenkonzept...für wenn wurde das gemacht??? Halsbrecherische Drops.... wenn schon dann bitte eine Batterie...wie gesagt wenn man nur die eine Strecke kennt freut man sich darüber, besser als nichts aber im Vergleich zu den anderen im Umfeld ernüchternd und entäuschend. Das Ding vesunft gerade. Wie kommt man auch auf die Idee eine Strecke im Herbst zu eröffnen. Ich brech zusammen!
  5. benutzerbild

    Tabletop84

    dabei seit 05/2008

    Tobias schrieb:
    Ich bin schon erstaunt was viele hier für Vorstellungen von den Kosten haben... zumal man nicht die 175.000 schlecht reden sondern mehr fordern sollte. Mehr Geld für legale Bike-Trails, gerne z.B. 10 Mio. pro Jahr vom Bund, die dann von öffentlichen Auftraggebern verteilt werden. Ein Großteil des Trailcenter Pod Smrkem ist aus EU-Mitteln finanziert und von Nicht-Bikern gebaut worden. Nachdem die Planer die Strecke zentimetergenau geplant hatten.

    http://www.mtb-news.de/news/2015/01/23/spot-check-trailcenter-singltrek-pod-smrkem-tschechien/

    Zum Verhältnis: der Pumptrack in Zürich (Sihlcity) hat ein Budget von 2,9 Mio. Franken gehabt. 2.900.000 CHF.

    http://www.mtb-news.de/news/2013/05/21/pumpen-in-perfektion-pumptrack-zuerich-eroeffnet-am-wochenende/

    Das ist bestimmt nicht die Strecke von der die krassen Downhiller geträumt haben aber doch ein Meilenstein wenn es um die Etablierung von Mountainbikern in der Zivilgesellschaft geht.


    Naja ich finds dann schon etwas traurig was dann für das Geld teilweise rumkommt. Bei uns in der Gegend hat ein Flowtrail mit 50hm auch 35000 oder so gekostet. Das Ding ist so anspruchslos das ich es nach ein paarmal Fahren gleich wieder ad acta gelegt habe und lieber die illegalen Trails nutze.

    Im angrenzenden Landkreis haben die Leute in Eigenleistung was gebaut mit wesentlich mehr Höhenunterschied und noch nicht so vielen Obstacles aber das hat Potential im Gegensatz zu so nem Überteuerten Jahrzehntprojekt... aber ist halt Deutschland hier... da kann das anscheinend nur so laufen... eigentlich peinlich

    Und es ist durchaus berechtig sich darüber aufzuregen. Schließlich fördert dass nicht gerade die Akzeptanz in der Öffentlichkeit wenn irgendwo eine Strecke im Gespräch ist wenn Fallbeispiele fast 200000€ kosten...

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