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Das Tages-Kit
Das Tages-Kit
Das Specialized Enduro mit 29" Laufrädern
Das Specialized Enduro mit 29" Laufrädern - mein Arbeitsgerät für die Trans Provence
Bei der Bereifung wurde im Sinne der Pannensicherheit auf einen Schwalbe Magic Mary an der Front ...
Bei der Bereifung wurde im Sinne der Pannensicherheit auf einen Schwalbe Magic Mary an der Front ...
... und einen Hans Dampf am Heck gesetzt
... und einen Hans Dampf am Heck gesetzt - beide mit Super Gravity-Karkasse
Neue RockShox Lyrik mit Charger 2 an der Front
Neue RockShox Lyrik mit Charger 2 an der Front
RockShox Monarch Plus am Heck
RockShox Monarch Plus am Heck
Das GripTape von Zine ...
Das GripTape von Zine ...
... sorgt für sicheren Halt auf Schalt- und Remote-Hebel
... sorgt für sicheren Halt auf Schalt- und Remote-Hebel
Bei den Pedalen setze ich auf Crankbrothers Mallet E
Bei den Pedalen setze ich auf Crankbrothers Mallet E
Eagle-Schaltgruppe für die große Bandbreite ...
Eagle-Schaltgruppe für die große Bandbreite ...
... in Verbindung mit einem kleinen 30er Kettenblatt und Kettenführung
... in Verbindung mit einem kleinen 30er Kettenblatt und Kettenführung
Ein Kettenschloss ist ebenfalls an Bord
Ein Kettenschloss ist ebenfalls an Bord
Für Verzögerung sorgt ...
Für Verzögerung sorgt ...
... die SRAM Code Bremsanlage
... die SRAM Code Bremsanlage
Klamotten
Klamotten - mag auf den ersten Blick zwanghaft organisiert wirken, aber wenn man alle zwei Wochen auf Reisen geht, hat man irgendwann keine Lust mehr, etwas zu vergessen
Ersatzteile
Ersatzteile - viel mehr geht nicht
Sonstiges
Sonstiges - falls etwas schief gehen sollte, beziehungsweise um fit zu bleiben
Die Strecke
Die Strecke
Höhenprofil Tag 1
Höhenprofil Tag 1
Höhenprofil Tag 2
Höhenprofil Tag 2
Höhenprofil Tag 3
Höhenprofil Tag 3
Höhenprofil Tag 4
Höhenprofil Tag 4
Höhenprofil Tag 5
Höhenprofil Tag 5
Höhenprofil Tag 6
Höhenprofil Tag 6
Beste Trails ...
Beste Trails ... - Foto: Sam Needham
... und grandiose Landschaft ...
... und grandiose Landschaft ... - Foto: Sven Martin
... sind garantiert
... sind garantiert - Foto: Duncan Philpott
Die Stages werden alle ohne vorherige Besichtigung gefahren
Die Stages werden alle ohne vorherige Besichtigung gefahren - beim Fahren auf Sicht ist also höchste Konzentration, etwas Mut oder alternativ auch eine Portion Wahnsinn gefragt | Foto: Sam Needham
Die Gehrig-Twins werden in diesem Jahr leider nicht am Start sein
Die Gehrig-Twins werden in diesem Jahr leider nicht am Start sein - zu fordernd fällt in diesem Jahr der EWS-Kalender aus | Foto: Sven Martin
24 Stages fordern an sechs Tagen...
24 Stages fordern an sechs Tagen... - Foto: Sven Martin
...alles ab
...alles ab - Foto: Sven Martin
Doch die Belohnung...
Doch die Belohnung... - Foto: Sven Martin
...wartet bei der Finisher-Party am Meer
...wartet bei der Finisher-Party am Meer - Foto: Sam Needham

Mein großes Ziel für dieses Jahr ist die Trans-Provence, das wohl härteste Enduro-Etappenrennen Europas. Vor uns liegen 269 km, 9.111 Höhenmeter und 18.281 Tiefenmeter auf der Route von Embrun nach Menton quer durch die Provence. Insgesamt 24 gewertete Stages werden uns an sechs Tagen alles abverlangen. Ab morgen werde ich live aus der Provence berichten – damit ist nach Maxis Trans-Provence-Abenteuer 2013 erneut ein MTB News-Redakteur mit dabei.

Trotz der Startgebühr von 1.795 € war das Etappenrennen durch Frankreich innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Klingt erstmal teuer, doch im Preis enthalten sind sieben Nächte im Zelt, das jeden Tag aufgestellt im nächsten Camp auf die Fahrer wartet, der Gepäcktransport und vier Mahlzeiten am Tag. Auch das Abstecken der Strecken, die Zeitnahme und die Shuttlefahrten sind natürlich ein logistischer Aufwand. Zudem werden Mechaniker von Mavic vor Ort sein, die bei Reparaturen unterstützen.

Selbst mitzubringen ist neben Bike, Ersatzteilen und Ausrüstung lediglich ein Schlafsack. Doch das klingt etwas einfacher als es ist: Welche Ersatzteile könnte man auf einem sechstägigen Abenteuer durch die Provence brauchen? Was könnte alles kaputt gehen? Da insgesamt nur zwei Reisetaschen (vorgesehen ist eine für Bekleidung und eine für Ersatzteile) + Tages-Rucksack als Gepäck erlaubt sind, will die Auswahl an Teilen wohlüberlegt sein.

Seit Monaten freue ich mich jetzt schon auf die Teilnahme an dem Etappenrennen, das dank der Exklusivität (85 Teilnehmer), der grandiosen Landschaft, den harten, aber großartigen Trails und bester Verpflegung auf der Wunschliste von vielen Mountainbikern steht. Aufgrund der Empfehlung von einigen Freunden habe ich sogar etwas zielstrebiger trainiert als sonst – mehr dazu unten bei „Die Vorbereitung“.

Natürlich werden bei der Trans-Provence auch in diesem Jahr wieder viele bekannte Gesichter zu sehen sein, darunter die beiden EWS-Piloten Max Schumann und Ines Thoma. Ich selbst werde morgen meine Reise zum Camp 0, dem Ausgangspunkt der Trans-Provence bei Gap, antreten. Begleiten wird mich der sympathische Neuseeländer Jamie Nicoll, mit dem ich vergangenes Jahr schon auf Abenteuer-Trip in Norwegen unterwegs war. Langeweile auf der neunstündigen Autofahrt ist also ausgeschlossen.

Ab morgen erwartet euch dann also bis nächsten Samstag jeden Tag ein Bericht von den besten Trails der Provence. Richtig los geht es am Sonntag, morgen gibt es einen freiwilligen Prolog für alle motivierten Fahrer – ich werde natürlich versuchen, rechtzeitig dazu vor Ort zu sein. Sorgen bereitet mir aktuell hauptsächlich die Temperatur – es sind täglich über 30°C gemeldet; das könnte anstrengend werden.

Das Gepäck

Tages-Rucksack

Das Tages-Kit
# Das Tages-Kit

Neben dem wichtigsten Werkzeug, einem Erste Hilfe-Set und Ersatzschlauch muss in meinem Rucksack auch die Kamera und das Smartphone Platz finden – schließlich will ich ja für euch berichten. Auch mein Garmin kommt mit auf Tour. Zusätzlich habe ich in einer wasserdichten Hülle Impfausweis, Personalausweis und einen Brief meiner Auslands-Krankenversicherung dabei – man weiß ja nie. Energieriegel oder ähnliches finden in der SWAT Bib von Specialized ihren Platz.

  • Regenjacke
  • Erste Hilfe Set
  • Schlauch
  • Kamera
  • Trinkblase
  • Signalpfeife
  • Smartphone
  • Garmin
  • Evoc-Werkzeugtasche, Inhalt:
  • Mini-Tool
  • CO2-Kartusche
  • Maxxalami
  • Schaltzug
  • Schaltauge
  • Speichenschlüssel
  • Minipumpe
  • Dämpferpumpe
  • Bremsbeläge

Mein Bike

Das Specialized Enduro mit 29" Laufrädern
# Das Specialized Enduro mit 29" Laufrädern - mein Arbeitsgerät für die Trans Provence

In Sachen Bike setze ich auf ein Spezialized Enduro mit 29″ Laufrädern in Rahmengröße L. Ein 29er Enduro mit 160 mm Federweg mag zunächst vielleicht etwas hoch gegriffen scheinen. Doch uns erwarten täglich lange und technisch anspruchsvolle Trails und so hoffe ich, mit dem erhöhten Komfort dank großer Laufräder und viel Federweg einiges an Kraft sparen zu können. Auch bergauf sollte sich das Specialized Enduro entspannt treten lassen, mit 15,3 kg dank Reifen mit Super Gravity Karkasse aber keine Bestzeiten holen – aber im Uphill wird ja zum Glück keine Zeit genommen.

Ausstattung

  • Rahmen: Specialized Enduro 29″ Alu
  • Federgabel: RockShox Lyric RCT3 160 mm
  • Dämpfer: RockShox Monarch Plus RC3
  • Schaltgruppe: SRAM X01 Eagle
  • Bremsen: SRAM Code
  • Laufräder: Specialized Alu Boost
  • Reifen: Schwalbe Magic Mary Super Gravity Addix Super Soft 2,35 | Schwalbe Hans Dampf Super Gravity Addix Soft 2,35
  • Pedale: Crankbrothers Mallet E
Bei der Bereifung wurde im Sinne der Pannensicherheit auf einen Schwalbe Magic Mary an der Front ...
# Bei der Bereifung wurde im Sinne der Pannensicherheit auf einen Schwalbe Magic Mary an der Front ...
... und einen Hans Dampf am Heck gesetzt
# ... und einen Hans Dampf am Heck gesetzt - beide mit Super Gravity-Karkasse
Neue RockShox Lyrik mit Charger 2 an der Front
# Neue RockShox Lyrik mit Charger 2 an der Front
RockShox Monarch Plus am Heck
# RockShox Monarch Plus am Heck
Das GripTape von Zine ...
# Das GripTape von Zine ...
... sorgt für sicheren Halt auf Schalt- und Remote-Hebel
# ... sorgt für sicheren Halt auf Schalt- und Remote-Hebel
Bei den Pedalen setze ich auf Crankbrothers Mallet E
# Bei den Pedalen setze ich auf Crankbrothers Mallet E
Eagle-Schaltgruppe für die große Bandbreite ...
# Eagle-Schaltgruppe für die große Bandbreite ...
... in Verbindung mit einem kleinen 30er Kettenblatt und Kettenführung
# ... in Verbindung mit einem kleinen 30er Kettenblatt und Kettenführung
Ein Kettenschloss ist ebenfalls an Bord
# Ein Kettenschloss ist ebenfalls an Bord
Für Verzögerung sorgt ...
# Für Verzögerung sorgt ...
... die SRAM Code Bremsanlage
# ... die SRAM Code Bremsanlage

Klamotten

Klamotten
# Klamotten - mag auf den ersten Blick zwanghaft organisiert wirken, aber wenn man alle zwei Wochen auf Reisen geht, hat man irgendwann keine Lust mehr, etwas zu vergessen

Die Kleidung versuche ich auf das Nötigste zu reduzieren. Trotzdem will ich nur so wenig wie möglich waschen. Das Rennen wird anstrengend genug – es ist von Vorteil, soviel wie möglich an zusätzlicher Arbeit zu sparen.

  • 6 x Trikot
  • 2 x Shorts + Bib
  • Regenhose
  • 2 x Handschuhe
  • T-Shirts

Ersatzteile

Ersatzteile
# Ersatzteile - viel mehr geht nicht

Bei der Trans Provence ist lediglich die Hilfe durch die Mavic-Mechaniker, Mitglieder des Trans Provence Teams oder andere Mitstarter gestattet. Hilfe von außen ist komplett untersagt und kann zum Ausschluss vom Rennen führen. Also sollte man alles Wichtige dabei haben.

  • 2 x Bremsbeläge
  • Schaltzüge
  • Kettenschloss
  • 2 x Ersatzreifen
  • Tubeless-Milch
  • Schaltauge
  • Schaltwerk
  • Kette
  • Reifenflicken
  • Entlüftungsset Bremsen
  • Bremsscheiben
  • Pedale

Sonstiges

Sonstiges
# Sonstiges - falls etwas schief gehen sollte, beziehungsweise um fit zu bleiben

Ein bisschen zusätzliches Gepäck gibt es noch. Neben einem größeren Erste Hilfe-Set findet die gröbste medizinische Ausstattung ihren Platz. Sitzcreme, Sonnencreme und Insektenschutz verstehen sich von selbst. Wer schonmal in einem Zeltlager geschlafen hat weiß, wofür die Ohrstöpsel gut sind. Zusätzlich habe ich außerdem noch Laptop und Foto-Ausrüstung dabei. Schließlich will ich euch jeden Tag von meinen Abenteuern berichten.

Die Vorbereitung

Wie bei vielen Mountainbikern stand auch bei mir die Trans-Provence auf der „Muss ich mal gemacht haben“-Liste. So war das Ziel ursprünglich eigentlich nur, ebenjenes zu erreichen und das Abenteuer zu genießen – am liebsten ohne Stürze, Verletzungen und Defekte.

Doch viele Erzählungen von Freunden, welche die Trans-Provence auf ihrer Liste bereits abgehakt haben, ließen mich etwas nervös werden. Hart würde es werden, ich solle besser etwas mehr trainieren als sonst. Gesagt, getan – und mit dem Training kam auch der Ehrgeiz. Natürlich nicht auf eine besonders ambitionierte Platzierung – aber doch auszutesten, wie viel denn so geht.

Mein wöchentlicher Trainingsplan sah im letzten halben Jahr in etwa folgendermaßen aus:

  • 2x Krafttraining
  • 1x Functional Fitness
  • 2-3 Radeinheiten (MTB oder Rennrad)
  • gelegentlich Laufen (Intervalle)

So habe ich in diesem Jahr bisher knapp 3.000 km zurückgelegt – könnte besser, aber auch schlechter sein. Ich fühle mich jedenfalls gut vorbereitet und freue mich darauf, euch von grandiosen Trails und Abenteuern zu berichten.

Die Route

Uns erwartet ein großes Abenteuer: Auf der Route von Embrun nach Menton quer durch die Provence werden wir 269 km, 9.111 Höhenmeter und 18.281 Tiefenmeter überwinden. Täglich erwarten uns dabei vier gewertete Stages. Macht also insgesamt 24 gewertete Trails verteilt auf sechs Tage.

Die Strecke
# Die Strecke

Tag 1: Embrun – Les Thuiles

  • Distanz: 38 km
  • Höhenmeter: 1.739 m
  • Tiefenmeter: 2502 m
  • Stages: 4
Höhenprofil Tag 1
# Höhenprofil Tag 1

Tag 2: Les Thuiles – Villars-Colmars

  • Distanz: 44,34 km
  • Höhenmeter: 1.586 m
  • Tiefenmeter: 2.646 m
  • Stages: 4
Höhenprofil Tag 2
# Höhenprofil Tag 2

Tag 3: Vilars-Colmars – Valberg

  • Distanz: 47,78 km
  • Höhenmeter: 1.733 m
  • Tiefenmeter: 3.025 m
  • Stages: 4
Höhenprofil Tag 3
# Höhenprofil Tag 3

Tag 4: Valberg – Valdeblore

  • Distanz: 36,18 km
  • Höhenmeter: 1.200 m
  • Tiefenmeter: 3.129 m
  • Stages: 4
Höhenprofil Tag 4
# Höhenprofil Tag 4

Tag 5: Valdeblore – Sospel

  • Distanz: 65,28 km
  • Höhenmeter: 1.623 m
  • Tiefenmeter: 4.288 m
  • Stages: 4
Höhenprofil Tag 5
# Höhenprofil Tag 5

Tag 6: Sospel – Menton

  • Distanz: 37,13 km
  • Höhenmeter: 1.230 m
  • Tiefenmeter: 2.691 m
  • Stages: 4
Höhenprofil Tag 6
# Höhenprofil Tag 6

Zur Einstimmung warten hier noch ein paar Bilder aus dem vergangenen Jahr auf euch:

Beste Trails ...
# Beste Trails ... - Foto: Sam Needham
... und grandiose Landschaft ...
# ... und grandiose Landschaft ... - Foto: Sven Martin
... sind garantiert
# ... sind garantiert - Foto: Duncan Philpott
Die Stages werden alle ohne vorherige Besichtigung gefahren
# Die Stages werden alle ohne vorherige Besichtigung gefahren - beim Fahren auf Sicht ist also höchste Konzentration, etwas Mut oder alternativ auch eine Portion Wahnsinn gefragt | Foto: Sam Needham
Die Gehrig-Twins werden in diesem Jahr leider nicht am Start sein
# Die Gehrig-Twins werden in diesem Jahr leider nicht am Start sein - zu fordernd fällt in diesem Jahr der EWS-Kalender aus | Foto: Sven Martin
24 Stages fordern an sechs Tagen...
# 24 Stages fordern an sechs Tagen... - Foto: Sven Martin
...alles ab
# ...alles ab - Foto: Sven Martin
Doch die Belohnung...
# Doch die Belohnung... - Foto: Sven Martin
...wartet bei der Finisher-Party am Meer
# ...wartet bei der Finisher-Party am Meer - Foto: Sam Needham

Wer von euch würde sich auch gerne mal bei dem harten Etappenrennen durch die Provence kämpfen?

Hier findest du alle Artikel zur Trans-Provence 2017


Weitere Informationen: www.trans-provence.com
Text & Redaktion: Sebastian Beilmann | MTB-News.de 2017
Bilder: Moritz Zimmermann, Sebastian Beilmann, Sven Martin, Sam Needham

  1. benutzerbild

    Chainzuck

    dabei seit 05/2011

    felixh. schrieb:
    O.T. hier - selber nie - aber bei 3 öftestesten Mitfahrern einem 3x in 8 Jahren (2x wars so ein Scott Zweikammerdämpfer vom Ransom - die waren einfach anfällig), dem anderen einmal in der Zeit. Immer Dämpfer. Gabel nie.
    Selber am Dämpfer nur Druckstufe kaputt - in 10 Jahren 2x. Luftdämpfer sind einfach anfälliger / genauso allerdings sämtliche Climb Switches auf Dauer (grad wenn man öfters mal vergisst die vor der Abfahrt rauszunehmen).

    Danke für deine Erfahrungen! Diese Twintube/proprietäre Geschichten mal nicht mit gezählt, ist durchschnittlich einmal in 8 Jahren, aber echt nicht viel. Für mich läuft das schon in Richtung Wahrscheinlichkeit fürn Rahmenbruch o.ä. fatales. Also für mich persönlich halte ich die Sorge für unbegründet.
  2. benutzerbild

    pat

    dabei seit 01/2002

    Sebastian, viel Glück, viel Spaß und viel Erfolg in der Provence. Sehr tolle Gegend, schöne Landschaft und gute Abenteuer. Freue mich auf deine Berichte.

    PS: Von wegen Ersatzteile, mir würde eher die Kombination von kein Bashguard und kein Ersatz KB bisschen Sorge bereiten... der eine oder andere Stein liegt da durchaus rum.
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  4. benutzerbild

    amadeus88

    dabei seit 12/2013

    War Entscheidung für/gegen weitere Protektoren schwierig?
    Ich hadere gerade selbst damit da ich selten stürze und meine Limits kenne, aber eine Rennsituation doch nicht ganz planbar ist.
    Mein Hauptargument dagegen ist vorallem Hitze. Andererseits fahren viele mit Fullface und sicher mehr als nur Evoc-Rucksack und Knieprotektoren. Wenn was passiert ärgert man sich hinterher wegen seiner Dummheit und ein wenig schwitzen nix angehabt zu haben. Wie siehst du das?
  5. benutzerbild

    yeeehaaa

    dabei seit 05/2014

    Viel Spaß und Erfolg.
    pat schrieb:
    PS: Von wegen Ersatzteile, mir würde eher die Kombination von kein Bashguard und kein Ersatz KB bisschen Sorge bereiten... der eine oder andere Stein liegt da durchaus rum.

    Das frage ich mich immer wenn ich die ganzen 1x Antriebe sehe, die KBs sehen zwar schick und clean aus, aber wenns da mal einen faustgroßen Stein reinbrettert ist doch auch Schicht im Schacht, oder?
  6. benutzerbild

    Tyrolens

    dabei seit 03/2003

    Die meisten werden wohl ein Tacko fahren.
    Und von SRAM gibt es ja Kettenblätter aus Stahl.

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