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Die neue Oakley Jawbreaker verfügt über identische Rahmen-Technologien wie das alte Modell, aber über eine neue Glastechnologie – „Prizm Trail Torch“
Die neue Oakley Jawbreaker verfügt über identische Rahmen-Technologien wie das alte Modell, aber über eine neue Glastechnologie – „Prizm Trail Torch“ - zu kaufen gibt es das Modell mit mattschwarzem Rahmen für 202 € (UVP).
Simpler Glaswechsel: Hierfür wird dieser Bügel einfach vorgeklappt und das Glas entnommen.
Simpler Glaswechsel: Hierfür wird dieser Bügel einfach vorgeklappt und das Glas entnommen.
Dieser kleine Klappmechanismus arretiert den Brillenbügel in einer von drei gewünschten Längen.
Dieser kleine Klappmechanismus arretiert den Brillenbügel in einer von drei gewünschten Längen.
Charakteristisch für die Jawbreaker: die sechs Lufteinlässe am Glas.
Charakteristisch für die Jawbreaker: die sechs Lufteinlässe am Glas.
Schaut man hindurch, taucht man die Welt in ein leicht roséfarbenes Licht.
Schaut man hindurch, taucht man die Welt in ein leicht roséfarbenes Licht.
Die Oakley Jawbreaker mit dem regulären Prizm Trail-Glas.
Die Oakley Jawbreaker mit dem regulären Prizm Trail-Glas. - Glasfarbe „Grapefruit“
Die Oakley Jawbreaker mit dem neuen Prizm Trail Torch-Glas
Die Oakley Jawbreaker mit dem neuen Prizm Trail Torch-Glas - Glasfarbe: „Rosé“. Auch wenn das Glas hier eher bräunlich erscheint – der Grundton ist tatsächlich eher rosafarben.
Speziell in technischen Sektionen mit viel Licht kann die Jawbreaker überzeugen – wie hier beim Test des neuen Specialized Enduro.
Speziell in technischen Sektionen mit viel Licht kann die Jawbreaker überzeugen – wie hier beim Test des neuen Specialized Enduro. - Foto: Harookz
Teuer, aber mit einer Top-Leistung: Die Oakley Jawbreaker überzeugt mit guter Passform und toller Sicht.
Teuer, aber mit einer Top-Leistung: Die Oakley Jawbreaker überzeugt mit guter Passform und toller Sicht.

In unserer Artikelserie „Vorgestellt!“ findet ihr regelmäßig kurze Produktvorstellungen von Teilen, die wir für euch bereits ausprobiert haben. Heute: Die Oakley Jawbreaker mit der neuen Prizm Trail Torch-Technologie, die wir nicht nur getestet, sondern auch dem Prizm Trail-Glas gegenüber gestellt haben.

Vorgestellt! Oakley Jawbreaker Prizm Trail Torch

Die Oakley Jawbreaker ist mittlerweile fast ein Klassiker unter den Radbrillen – das auffällige Modell mit den charakteristischen Bügeln ist bei Rennradfahrern wie auch Mountainbikern beliebt. Vor einigen Monaten wurde bei Oakley ein neues Glas namens Prizm Trail Torch eingeführt, das speziell für Mountainbiker und alle anderen Sportler ideal sein soll, die sich im Gelände aufhalten und ein bisschen mehr Kontrast vertragen könnten.

Die neue Oakley Jawbreaker verfügt über identische Rahmen-Technologien wie das alte Modell, aber über eine neue Glastechnologie – „Prizm Trail Torch“
# Die neue Oakley Jawbreaker verfügt über identische Rahmen-Technologien wie das alte Modell, aber über eine neue Glastechnologie – „Prizm Trail Torch“ - zu kaufen gibt es das Modell mit mattschwarzem Rahmen für 202 € (UVP).
Diashow: Vorgestellt! Oakley Jawbreaker Prizm Trail Torch - Bikebrillen-Klassiker für alle Bedingungen
Die neue Oakley Jawbreaker verfügt über identische Rahmen-Technologien wie das alte Modell, aber über eine neue Glastechnologie – „Prizm Trail Torch“
Die Oakley Jawbreaker mit dem regulären Prizm Trail-Glas.
Speziell in technischen Sektionen mit viel Licht kann die Jawbreaker überzeugen – wie hier beim Test des neuen Specialized Enduro.
Dieser kleine Klappmechanismus arretiert den Brillenbügel in einer von drei gewünschten Längen.
Simpler Glaswechsel: Hierfür wird dieser Bügel einfach vorgeklappt und das Glas entnommen.
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Die Jawbreaker besteht aus dem von Oakley bekannten O-Matter-Material und verfügt über zusätzliche Einsätze an Nasenrücken und den Bügeln aus einem griffigen Kunststoff, den Oakley „Unobtainium“ nennt. Einstellbar ist die Jawbreaker über die Bügel: Mithilfe eines Klappmechanismus können die Bügel in drei verschiedenen Längen verstellt werden. Ein Glaswechsel geschieht mit dem Switchlock-System sehr zügig und einfach. Der Sitz der leichten Brille ist solide und passt mit den meisten Nasen ideal.

Simpler Glaswechsel: Hierfür wird dieser Bügel einfach vorgeklappt und das Glas entnommen.
# Simpler Glaswechsel: Hierfür wird dieser Bügel einfach vorgeklappt und das Glas entnommen.
Dieser kleine Klappmechanismus arretiert den Brillenbügel in einer von drei gewünschten Längen.
# Dieser kleine Klappmechanismus arretiert den Brillenbügel in einer von drei gewünschten Längen.
Charakteristisch für die Jawbreaker: die sechs Lufteinlässe am Glas.
# Charakteristisch für die Jawbreaker: die sechs Lufteinlässe am Glas.
Schaut man hindurch, taucht man die Welt in ein leicht roséfarbenes Licht.
# Schaut man hindurch, taucht man die Welt in ein leicht roséfarbenes Licht.

Neben dem charakteristischen Oakley-Logo an der Seite fällt die Jawbreaker primär durch die Einlässe im Glas auf: Sechs Lufteinlässe – vier oben, zwei unten – sollen dafür sorgen, dass die Luft auch bei schweißtreibenden Anstrengungen hinter dem Glas ausreichend zirkulieren kann. Und was das Glas angeht, sind wir auch schon bei der größten Neuerung des Modells: Nachdem die Prizm-Technologie schon viele Jahre bei Oakleys Gläsern angewendet wird (mehr zu Prizm erfahrt ihr in diesem Artikel), wurde mit Prizm Trail Torch nun nach Prizm Trail eine weitere speziell auf Radsportler abgestimmte Technologie vorgestellt.

Die Oakley Jawbreaker mit dem regulären Prizm Trail-Glas.
# Die Oakley Jawbreaker mit dem regulären Prizm Trail-Glas. - Glasfarbe „Grapefruit“
Die Oakley Jawbreaker mit dem neuen Prizm Trail Torch-Glas
# Die Oakley Jawbreaker mit dem neuen Prizm Trail Torch-Glas - Glasfarbe: „Rosé“. Auch wenn das Glas hier eher bräunlich erscheint – der Grundton ist tatsächlich eher rosafarben.

Mit 35 % Lichtdurchlässigkeit hält sich die Oakley Jawbreaker Prizm Trail Torch nah am Vorgänger Prizm Trail. Die leicht getönten Gläser fallen speziell von außen als eher dunkel auf – setzt man die Brille auf, wird der Unterschied zu einer regulär getönten Sonnenbrille aber sofort klar: Das neue Trail Torch-Glas ist deutlich kontrastverstärkend und stellt die Umgebung klarer dar. Die leichte Rosa-Tönung ist auch nicht unangenehm. Auf dem Trail spielt das Glas speziell bei viel Helligkeit und härteren Kontrasten seine Vorteile aus. In Steinfeldern oder gröberen Wurzelabschnitten hat man mit der Jawbreaker Prizm Trail Torch definitiv Vorteile gegenüber einer regulären Sportbrille und ist, was die Sicht angeht, kontrollierter unterwegs. Zudem trägt sich der Rahmen auch nach mehreren Stunden angenehm auf der Nase und rutscht nicht herum.

Speziell in technischen Sektionen mit viel Licht kann die Jawbreaker überzeugen – wie hier beim Test des neuen Specialized Enduro.
# Speziell in technischen Sektionen mit viel Licht kann die Jawbreaker überzeugen – wie hier beim Test des neuen Specialized Enduro. - Foto: Harookz

Die Unterschiede zur Prizm Trail-Linse sind nicht riesig, aber vorhanden: So „knallt“ die Sicht mit dem Prizm Trail-Glas etwas mehr, der Kontrast ist höher und trotz auf dem Papier fast identischer Lichtdurchlässigkeit wirkt Prizm Trail etwas heller. Die Oakley Prizm Trail Torch ist im Kontrast etwas moderater aufgestellt, insgesamt wirkt die Sicht etwas ausgewogener – aber eben auch leicht dunkler. Auch wenn der Oakley Trail Torch kurz vor der Dämmerung sichttechnisch irgendwann die Grenzen aufgezeigt werden und die Schatten – und dadurch der Kontrast – schwinden, zeigt das Topmodell von Oakley grundsätzlich in allen Einsatzbereichen und Lichtverhältnissen eine tolle Leistung.

Technische Daten

  • Rahmenfarbe Matte Black
  • Glasfarbe Prizm Trail Torch
  • Lichtdurchlässigkeit 35 %
  • Material Rahmen aus O-Matter, Ohrbügel und Nasenpads aus Unobtainium
  • Switchlock-Technologie für einfachen Glaswechsel
  • www.oakley.com
  • Preis 202 € (UVP)

Fazit – Oakley Jawbreaker Prizm Trail Torch

Oakley ist bekannt für gute Gläser und eine gute Performance – mit Prizm Trail Torch haben die US-Amerikaner nun ein spannendes, neues Glas im Programm, das speziell für Mountainbiker und Natursportler interessant ist. Die Oakley Jawbreaker Prizm Trail Torch spendiert eine scharfe, kontrastierte Optik, die speziell auf anspruchsvollen, hellen Trails für bessere Sicht sorgt, aber auch im Wald eine gute Figur macht. Der Sitz der Brille ist top, auch die Qualität stimmt – allerdings ist auch der Listenpreis Oakley-typisch hoch.

Pro
  • tolle Sicht mit gutem Kontrast und angenehmer Tönung
  • guter Sitz des Rahmens
  • schicke Optik der Brille
Contra
  • teuer
Teuer, aber mit einer Top-Leistung: Die Oakley Jawbreaker überzeugt mit guter Passform und toller Sicht.
# Teuer, aber mit einer Top-Leistung: Die Oakley Jawbreaker überzeugt mit guter Passform und toller Sicht.

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Weitere kurze Tests aus der Serie Vorgestellt! findest du auf dieser Übersichtsseite. Wenn du ein Produkt für einen ersten Test vorschlagen möchtest, schreibe uns einfach hier eine Nachricht!

Zum Weiterstöbern kannst du in kürze die fünf neuesten Beiträge in unserer Serie Vorgestellt! nachlesen.

  1. benutzerbild

    rd_nly

    dabei seit 10/2018

    Apnea schrieb:

    Auch wenn es vermutlich vergebene Liebesmüh ist,... nein, natürlich hatte das Meer ca. 18 Grad Celsius oder so. Anscheinend mochten die Gläser aber den wiederholten Temperatursturz um ca 15 Grad nicht.
    Das Display vom Forerunner meiner Frau hat es übrigens auch nicht überlebt.

    Bei 15°C von einemTemperatursturz zu reden, ist aber schon irgendwie lustig. Ich wasche meine Brillen nach jeder Fahrt immer mit kaltem Leitungswasser ab. Gesprungene Gläser hatte ich da noch nie. Allerdings kaufe ich auch keine Oakley, daran scheitert es vielleicht. Und auch wenn ich mein Garmin von 20°C Innentemperatur im Winter auf -10°C nach draußen trage, springt da nix. Karma?
  2. benutzerbild

    Apnea

    dabei seit 09/2012

    Die Gläser springen ja auch nicht. Die Beschichtungen geben den Geist auf.
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  4. benutzerbild

    Apnea

    dabei seit 09/2012

    Nachtrag; eventuell mag es bei mir daran gelegen haben, dass ich zum ersten mal Gläser direkt bei Oakley mit Stärke geordert hab. Im Vergleich zu vorherigen Brillen ohne Stärke von Oakley, waren die Gläser auch empfindlicher was verkratzen angeht.
  5. benutzerbild

    Fieser-Kardinal

    dabei seit 10/2012

    Hab mir die Jawbreaker mal im Laden angesehen. Positiv finde ich, dass die Gläser sehr schnell gewechselt werden können, find ich richtig gut. Was ich aber nicht so ganz nachvollziehen kann, dass die Brille nur ganz leicht am unteren Bereich vom Bügel mit dem Ubotanium-Gummi beschichtet ist. Bei anderen Modellen ist der ganze Bügel aus dem Material. Bei mir sitzt dadurch die Jawbreaker auch nicht so gut an den Ohren, hab auch die Bügelverstellung versucht, nix zu machen. Das Gummi erreicht wohl die Haut nicht so ganz. Schade eigentlich, wollte die eigentlich nehmen aber es ist dann doch eine Radar Ev geworden. Die sitzt einfach besser.
  6. benutzerbild

    Foxiwave

    dabei seit 05/2007

    ich fahre die Trail Torch Gläser in einer Oakley Flak 2.0 und es gibt nix Besseres in wechselnden Lichtverhältnissen - besonders wenn man noch Kontaktlinsen mit Gleitsichtkonzept trägt. Mir waren die alten classic Shades auch lieber von der Haltbarkeit, weil die ganzen Prizms mit kratzanfälligen Beschichtungen arbeiten und Kratzer im Sichtfeld eigentlich das Aus bedeuten - aber vom optischen Ergebnis her ist das Ganze sehr überzeugend. Zu teuer sag ich nur: Strassenpreise oder Oakley Black Friday 8-)

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