Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale setzen auf einen SPD-ähnlichen Klickmechanismus, der von einem filigran gefrästen Pedalkörper umschlossen wird
Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale setzen auf einen SPD-ähnlichen Klickmechanismus, der von einem filigran gefrästen Pedalkörper umschlossen wird - preislich liegen die farbenfrohen Pedale bei rund 110 €.
Insgesamt fallen die ersten Klickpedale von Sixpack relativ filigran aus.
Insgesamt fallen die ersten Klickpedale von Sixpack relativ filigran aus.
Die abgeflachten Kanten sollen dafür sorgen, dass sich die Klickpedale nicht an Steinen oder Wurzeln aufhängen, sondern darüber gleiten.
Die abgeflachten Kanten sollen dafür sorgen, dass sich die Klickpedale nicht an Steinen oder Wurzeln aufhängen, sondern darüber gleiten.
Zwei Pins an der Front sollen für zusätzlichen Halt sorgen.
Zwei Pins an der Front sollen für zusätzlichen Halt sorgen.
klickpedale-sixpack-7235
klickpedale-sixpack-7235
Der schwarze Klickmechanismus ist komplett SPD-kompatibel
Der schwarze Klickmechanismus ist komplett SPD-kompatibel - eine Skala ermöglicht das gleichmäßige Einstellen der Auslösehärte.
klickpedale-sixpack-7231
klickpedale-sixpack-7231
klickpedale-sixpack-7228
klickpedale-sixpack-7228
Zusätzlich zu den Pedalen liefert Sixpack passende Cleats mit.
Zusätzlich zu den Pedalen liefert Sixpack passende Cleats mit.
Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale sind auch im montiertem Zustand schön anzusehen und erwecken einen dynamischen Eindruck.
Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale sind auch im montiertem Zustand schön anzusehen und erwecken einen dynamischen Eindruck.
Die Pedale konnten uns im Praxiseinsatz mit einer mehr als soliden Performance überzeugen, zudem sind die knallroten Pedale mit Abstand die leichtesten in unserem Testfeld.
Die Pedale konnten uns im Praxiseinsatz mit einer mehr als soliden Performance überzeugen, zudem sind die knallroten Pedale mit Abstand die leichtesten in unserem Testfeld.
Dank des geringen Gewichts und der guten Performance stellen die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale eine echte Alternative im Klickpedal-Segment dar
Dank des geringen Gewichts und der guten Performance stellen die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale eine echte Alternative im Klickpedal-Segment dar - lediglich der Grip im ausgeklickten Zustand lässt zu wünschen übrig, auch die zwei Pins an der Front ändern daran nichts.

Sixpack Vertic Trail-Klickpedale im Test: Ende 2017 präsentierten die Komponentenhersteller von Sixpack-Racing ihre ersten Klickpedale. Die Pedale hören auf den Namen Vertic Trail und bauen auf einem Shimano SPD-ähnlichen Klicksystem auf. Wir haben die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale einem ausführlichen Test unterzogen. Wie sich die farbigen Pedale im Praxiseinsatz geschlagen haben, erfahrt ihr hier.

Dieser Artikel ist Teil unseres großen Klickpedal-Vergleichstests. In den nächsten zwei Tagen werden wir alle 8 Einzeltests veröffentlichen und am Ende miteinander vergleichen. Wer unser Testsieger ist, erfahrt ihr in Kürze.

Sixpack Vertic Trail-Klickpedale – Infos und Preise

Die Sixpack Vertic Trail-Pedale wurden mit dem Ziel entwickelt, absolute Highend-Klickpedale zu einem fairen Preis anzubieten. Dafür setzten die Ingenieure von Sixpack auf einen Shimano SPD-kompatiblen Klickmechanismus und optimierten die Pedale nach ihren eigenen Vorstellungen. Der Klickmechanismus wird von einem kleinen, schick gefrästen Käfig umfasst, in den je zwei Pins pro Seite eingelassen sind. Sixpack bietet die Vertic Trail-Pedale mit zwei verschiedenen Q-Faktoren sowie den Farben Rot, Schwarz, Blau und Grün für einen Preis von 109 € zum Kauf an. Die 354 g schweren Klickpedale wechseln für einen Preis von 109,50 € den Besitzer.

  • Klickmechanismus SPD-kompatibel
  • Material Körper: Aluminium | Welle: CrMo
  • Pins 2 Pins pro Seite
  • Q-Faktor 52,5 mm (getestet)/ 58,5 mm
  • Höhe x Breite x Länge 16 mm x 68 mm x 94 mm
  • Ausklickwinkel nicht angegeben
  • Gewicht 354 g
  • www.sixpack-racing.com

Preis: 109,50 € (UVP) | Bikemarkt: Sixpack Vertic Trail kaufen

Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale setzen auf einen SPD-ähnlichen Klickmechanismus, der von einem filigran gefrästen Pedalkörper umschlossen wird
# Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale setzen auf einen SPD-ähnlichen Klickmechanismus, der von einem filigran gefrästen Pedalkörper umschlossen wird - preislich liegen die farbenfrohen Pedale bei rund 110 €.
Diashow: Sixpack Vertic Trail-Klickpedale im Test - Die leichtgewichtige Alternative
Zusätzlich zu den Pedalen liefert Sixpack passende Cleats mit.
Insgesamt fallen die ersten Klickpedale von Sixpack relativ filigran aus.
klickpedale-sixpack-7231
klickpedale-sixpack-7235
Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale setzen auf einen SPD-ähnlichen Klickmechanismus, der von einem filigran gefrästen Pedalkörper umschlossen wird
Diashow starten »

Im Detail

Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale kommen mit einem relativ kleinen, fast schon filigranen Käfig daher. Dieser soll einerseits einen guten Stand ermöglichen, andererseits den Klickmechanismus vor Beschädigungen schützen. Die schnittige Formgebung soll zudem gefährliches Einhaken an Steinen oder Wurzeln verhindern, während zwei Pins an der Front des Pedals für jede Menge Grip sorgen sollen. Diese lassen sich jedoch nicht in der Höhe verstellen und können bei Beschädigung gegebenenfalls nicht ausgetauscht werden, da es sich um einfache Madenschrauben handelt. Der aus Aluminium gefräste Pedalkörper läuft dank der Kombination aus Gleit- und Kugellager seidenweich auf der schwarzen CroMo-Welle.

Insgesamt fallen die ersten Klickpedale von Sixpack relativ filigran aus.
# Insgesamt fallen die ersten Klickpedale von Sixpack relativ filigran aus.
Die abgeflachten Kanten sollen dafür sorgen, dass sich die Klickpedale nicht an Steinen oder Wurzeln aufhängen, sondern darüber gleiten.
# Die abgeflachten Kanten sollen dafür sorgen, dass sich die Klickpedale nicht an Steinen oder Wurzeln aufhängen, sondern darüber gleiten.
Zwei Pins an der Front sollen für zusätzlichen Halt sorgen.
# Zwei Pins an der Front sollen für zusätzlichen Halt sorgen.
klickpedale-sixpack-7235
# klickpedale-sixpack-7235

Der Pedalkörper ist je nach Vorliebe in den Farben Schwarz, Blau, Rot oder Grün erhältlich. Zudem stehen zwei verschiedenen Q-Faktoren zur Wahl. Dies soll dem Fahrer ermöglichen, den perfekt zu seiner Anatomie passenden Q-Faktor auszuwählen. Außerdem kann der breitere Stand dazu führen, dass der Fahrer in der Abfahrt noch mehr Kontrolle über sein Bike hat. Die Montage der Sixpack-Pedale erfolgt mittels Inbus-Schlüssel eine Pedalschlüsselaufnahme ist nicht vorhanden. Beim Klickmechanismus setzt Sixpack auf ein SPD-ähnliches und voll kompatibles System. Die Einstellung der Klickhärte wird mittels Inbus vorgenommen und muss für jede Pedalseite einzeln erfolgen. Eine Klickhärten-Skala erleichtert das gleichmäßige Einstellen. Die von Sixpack mitgelieferten Cleats bieten ein seitliches Spiel von +/- 4° aus der Neutralposition. Selbstverständlich lassen sich die Vertic Trail-Pedale jedoch auch mit Shimano-Cleats fahren.

Der schwarze Klickmechanismus ist komplett SPD-kompatibel
# Der schwarze Klickmechanismus ist komplett SPD-kompatibel - eine Skala ermöglicht das gleichmäßige Einstellen der Auslösehärte.
klickpedale-sixpack-7231
# klickpedale-sixpack-7231
klickpedale-sixpack-7228
# klickpedale-sixpack-7228

Auf dem Trail

Nach nur wenigen Minuten sind Pedale sowie Cleats montiert und die gewünschte Auslösehärte ist eingestellt. Der Verstellbereich erstreckt sich von sehr fest bis relativ weich – so findet jeder schnell das passende Setup. Und schon kanns losgehen. Das Einklicken erfolgt exakt wie bei allen SPD-ähnlichen Systemen und erfordert kaum Umgewöhnung. Jedoch sind Ein- und Ausklicken nicht ganz so definiert spürbar wie bei den Pedalen der Japaner. Außerdem kann sich das Einklicken je nach Schuh etwas hakeliger gestalten.

Zusätzlich zu den Pedalen liefert Sixpack passende Cleats mit.
# Zusätzlich zu den Pedalen liefert Sixpack passende Cleats mit.
Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale sind auch im montiertem Zustand schön anzusehen und erwecken einen dynamischen Eindruck.
# Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale sind auch im montiertem Zustand schön anzusehen und erwecken einen dynamischen Eindruck.

Ist man eingeklickt, freut man sich über eine sichere Verbindung zum Bike, ungewolltes Ausklicken gehört mit den Sixpack Vertic Trail-Pedalen zur absoluten Ausnahme. Der kleine Käfig bietet jedoch leider nicht besonders viel Kontaktfläche, wodurch man mit manchen Schuhen etwas wackelig auf dem Pedal steht. Auch die beiden Pins an der Front helfen hier nicht, da sie keinerlei Kontakt zum Schuh haben. Auch im ausgeklicktem Zustand muss das Sixpack-Pedal seinem kleinen Käfig Tribut zollen: Durch die kleine Aufstandsfläche steht gerade in ruppigen Gelände zu wenig Grip zur Verfügung, sodass man sich mit dem Einklicken besser beeilen sollte.

Die Pedale konnten uns im Praxiseinsatz mit einer mehr als soliden Performance überzeugen, zudem sind die knallroten Pedale mit Abstand die leichtesten in unserem Testfeld.
# Die Pedale konnten uns im Praxiseinsatz mit einer mehr als soliden Performance überzeugen, zudem sind die knallroten Pedale mit Abstand die leichtesten in unserem Testfeld.

Bei äußerst widrigen Bedingungen kann sich der Klickmechanismus zwar mit Eis oder Matsch zusetzen, dieses Problem lässt sich aber genau wie bei den anderen SPD-typischen Pedalen mit einem festen Tritt auf das Pedal schnell lösen. Während der kleine Käfig für viele Schwachstellen des Pedals verantwortlich zeichnet, ist er jedoch auch für die große Stärke des Pedals sein geringes Gewicht maßgeblich verantwortlich. Die eloxierte Oberfläche der farbigen Pedale ist überraschend widerstandsfähig und macht auch nach dem Test noch eine gute Figur. Auch bei der Lagerung haben die Sixpack-Ingenieure einiges richtig gemacht, beide Pedale können nach wie vor mit einem weichen Lauf überzeugen, lediglich am rechten Pedal ist minimales Lagerspiel vorhanden. Selbstverständlich bietet Sixpack sämtliche für einen Lagerservice nötigen Ersatzteile zum Kauf an.

Das ist uns aufgefallen

  • Pins Die beiden Pins an der Front haben fast keine Funktion, da sie in den meisten Fällen keinen Kontakt mit der Schuhsohle haben. Außerdem können sie, sollten sie durch einen Steinkontakt beschädigt werden, gegebenenfalls nicht mehr ausgetauscht werden, da es sich um einfache Madenschrauben handelt.
  • Klickmechanismus Der Klickmechanismus arbeitete zwar nicht ganz so präzise wie das Shimano-Pendant, kann aber trotzdem mit einem breiten Verstellweg und einer guten Funktion punkten. Außerdem sind die Pedale auch mit Shimano-Cleats kompatibel.
  • Käfig Der Pedalkäfig fällt relativ klein aus. Dies sorgt zwar für ein geringes Gewicht, wir hätten für eine größere Aufstandsfläche jedoch gerne ein paar Gramm mehr in Kauf genommen.

Fazit – Sixpack Vertic Trail-Klickpedale

Die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale können mit einer schicken Optik sowie einer soliden Funktion punkten. Außerdem sind die Sixpack-Pedale mit Abstand die leichtesten Klickies in unserem Testfeld. Das geringe Gewicht geht jedoch auf Kosten der Aufstandsfläche. Diese ist äußerst sparsam bemessen, was für relativ wenig Grip und einen etwas wackeligen Stand sorgt. Wer also ein leichtes Klickpedal zum fairen Preis sucht und nicht auf den allerhärtesten Trails unterwegs ist, bekommt mit den Sixpack Vertic Trail-Klickpedalen ein solides Pedal in Wunschfarbe.

Pro
  • geringes Gewicht
  • solide Funktion
  • schickes Design
Contra
  • der kleine Käfig bietet nur wenig Grip
Dank des geringen Gewichts und der guten Performance stellen die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale eine echte Alternative im Klickpedal-Segment dar
# Dank des geringen Gewichts und der guten Performance stellen die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale eine echte Alternative im Klickpedal-Segment dar - lediglich der Grip im ausgeklickten Zustand lässt zu wünschen übrig, auch die zwei Pins an der Front ändern daran nichts.

Testablauf

Wir sind die Sixpack Vertic Trail-Klickpedale im Rahmen unseres großen Klickpedal-Vergleichstests mehrere Monate an verschiedenen Enduro- und Trailbikes gefahren. Dabei mussten sich die Pedale auf verschiedenen Untergründen und sonnigen, wie widrigen Bedingungen beweisen.

Testerprofile ausklappen

Tester-Profil: Arne Koop
67 cm74 kg87 cm63 cm184 cm
Arne ist seit 2010 auf dem Mountainbike unterwegs. Am liebsten scheucht er Enduro- oder Trailbikes auf ruppigen, natürlichen Trails bergab. Wenn sich die Gelegenheit bietet, springt er jedoch auch gerne mal aufs Downhill-Bike oder dreht eine Runde mit dem Rennrad.
Fahrstil
sauber, hohes Grundtempo
Ich fahre hauptsächlich
Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
vorne straffer als hinten, schneller Rebound, nicht zu viel Dämpfung
Vorlieben bei der Geometrie
geräumiger Reach, keine zu kurzen Kettenstreben, flacher Lenkwinkel
Tester-Profil: Gregor Sinn
60 cm68 kg85,5 cm61 cm183 cm
Gregor fährt gerne Fahrräder jeglicher Kategorie, von Mountainbike bis Rennrad. Am liebsten ist er jedoch auf Downhill- und Enduro-Bikes unterwegs – gerne auch unter Zeitdruck im Renneinsatz.
Fahrstil
verspielt
Ich fahre hauptsächlich
Downhill, Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
unauffällig, hinten progressiv, wenig Druckstufe
Vorlieben bei der Geometrie
hinten nicht zu kurz, vorne geräumig, Lenkwinkel nicht zu flach

Preisvergleich


Alle Artikel zum Klickpedal-Vergleichstest

  1. benutzerbild

    Stompy

    dabei seit 06/2007

    Das klingt fast so als wären die Pedale besser wenn Sixpack den Käfig einfach weglassen würde?
  2. benutzerbild

    Gregor

    dabei seit 02/2017

    feedyourhead schrieb:

    Mal ne blöde Frage...
    Pins bei Klickpedalen?

    Hier im Sixpack Test heisst es, die haben eh keine Funktion, weil die nicht mit der Sohle in Kontakt kommen, beim HT Test wird auf eine Downhillversion verlinkt, die im WC anscheinend ohne Pins gefahren wird und bei den Fun Rippern heißt es dass das Ein- und Ausklicken aufgrund der Pins kaum möglich war und diese zu brenzligen Situationen geführt hätten.

    Fahren die Profis mit Pins?

    Das ist total unterschiedlich. Bevor es die Saint-Pedale gab sind manche Profis DX-Pedale mit Pins im Plastik-Käfig gefahren. Ich kenne sehr schnelle Fahrer, die Crankbrothers-Pedale ohne Pins oder mit sehr weit rausstehenden Pins fahren. Das hängt einfach von der Konstruktion der Pedale, den Schuhen und den Präferenzen ab.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    Florent29

    dabei seit 07/2014

    feedyourhead schrieb:

    Fahren die Profis mit Pins?


    Bei den Bikechecks sind meistens Pins drin...wie das dann natürlich im Rennen aussieht, ist eine andere Frage.

    Ich hab es aber schon oft genug gesehen, dass die Pins bei den Pros entweder ganz fehlen oder (wie zB bei Bruni) fast komplett reingedreht und damit funktionslos sind.
  5. benutzerbild

    Zaskarpeter

    dabei seit 10/2001

    Der Test kommt leider zu spät, die Vertic Trail sind durch Nachfolgemodelle ersetzt. Die Dauerhaltbarkeit war bei meinen auch nicht so doll, das Gleitlager hat sich realiv schnell auf der Pedalachse verschoben. Weiterhin schleifen sich die Cleats in die Pedalplatte ein und die überstehenden Kanten an der Außenseite bilden messerscharfe Grate (ist beim neuen Modell geändert) Mit Five Ten Schuhen klemmt es manchmal beim Ausklicken, mit Shimano und Lake habe ich das Problem nicht.
  6. benutzerbild

    Mr. Svonda

    dabei seit 04/2007

    Fahre die Vertic-Trail auf meinem 301 und bin im grossen ganzen recht zufrieden damit. Die haltbarkeit ist dabei eigentlich der grösste kritikpunkt, sie mussten aber auch viel felskontakt einstecken. Nach einer saison waren die pedale hinüber, gummidichtung hat sich bei einem pedal gelöst und die lager liefen nicht mehr wirklich leicht und machten geräusche. Da die pedale aber recht günstig sind, läuft dies bei mir halt einfach unter verschleiss. Uneingeklickt gefallen sie mir besser als die XTR-trail, aber leider auch etwas schmutzanfälliger beim ausklicken. Dass es jetzt eine neue version gibt war mit neu und bin gespannt, wie dieses sich schlagen werden.

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Verpasse keine Neuheit. Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein!