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Das Privateer 161 ist in vier Größen online bestellbar und kostet als Rahmenset preiswerte 1.699 €
Das Privateer 161 ist in vier Größen online bestellbar und kostet als Rahmenset preiswerte 1.699 € - das Alu-Bike verfügt über eine sehr progressive Geometrie und soll für die EWS-Rennstrecken dieser Welt gewappnet sein!
Kleine Klemmen am Steuerrohr sollen verhindern, dass die Leitungen scheuern.
Kleine Klemmen am Steuerrohr sollen verhindern, dass die Leitungen scheuern.
Neben einem geschraubten Tretlager sind auch ISCG-Tabs vorhanden
Neben einem geschraubten Tretlager sind auch ISCG-Tabs vorhanden - beim Hinterbau handelt es sich um einen klassischen Viergelenker.
Auf der Antriebsseite kommen am unteren Hauptlager zwei Kugellager zum Einsatz
Auf der Antriebsseite kommen am unteren Hauptlager zwei Kugellager zum Einsatz - Grund sind die Asymmetrie und die höheren Lasten.
Das Privateer 161 ist in Raw oder in Schwarz erhältlich.
Das Privateer 161 ist in Raw oder in Schwarz erhältlich.
Alle Kabel, außer dem der Sattelstütze, werden extern auf dem Unterrohr geführt.
Alle Kabel, außer dem der Sattelstütze, werden extern auf dem Unterrohr geführt.
Das Rad setzt auf relativ kurze Sitzrohre.
Das Rad setzt auf relativ kurze Sitzrohre.
Anti-Rise
Anti-Rise
Anti-Squat
Anti-Squat
Hinterbau-Kennlinie (Übersetzungsverhältnis)
Hinterbau-Kennlinie (Übersetzungsverhältnis)
Raderhebungskurve
Raderhebungskurve
Bei der Geometrie setzt man auf einen Mix aus langem Reach, flachem Lenkwinkel und sehr steilem Sitzwinkel.
Bei der Geometrie setzt man auf einen Mix aus langem Reach, flachem Lenkwinkel und sehr steilem Sitzwinkel.
Privateer Bikes bieten mit dem 161 Enduro Race Bike eine Ausstattungsvariante für 3.399 € an.
Privateer Bikes bieten mit dem 161 Enduro Race Bike eine Ausstattungsvariante für 3.399 € an. - Der Mix aus sehr hochwertigem Fahrwerk und soliden Mittelklasse-Komponenten drückt den Preis, ohne auf Kosten der Renntauglichkeit zu gehen.
An der Front arbeitet die Boxxer-rote RockShox Lyrik Ultimate-Federgabel.
An der Front arbeitet die Boxxer-rote RockShox Lyrik Ultimate-Federgabel.
Am Heck ein RockShox Super Deluxe Ultimate-Dämpfer mit Trunnion Mount.
Am Heck ein RockShox Super Deluxe Ultimate-Dämpfer mit Trunnion Mount.
Die Michelin Wild Enduro-Reifen sorgen für ordentlich Grip an Front und Heck.
Die Michelin Wild Enduro-Reifen sorgen für ordentlich Grip an Front und Heck.
Auf den ersten Blick hat Privateer Bikes das selbstgesteckte Ziel, eines leistungsfähigen Bikes für relativ wenig Geld erreicht
Auf den ersten Blick hat Privateer Bikes das selbstgesteckte Ziel, eines leistungsfähigen Bikes für relativ wenig Geld erreicht - ob dem auch wirklich so ist, kann man aber nur in einem Test herausfinden.

Privateer 161: Ihr habt noch nichts von Privateer Bikes gehört? Das könnte sich in den nächsten Monaten ändern! Frustriert darüber, dass progressive, rennbereite Bikes oft nur zu horrenden Kursen gehandelt werden, hat sich das Team hinter Privateer entschlossen, ein top Enduro-Bike zu entwickeln, mit dem ambitionierte Privateers trotz schmalem Budget auf die Sekundenjagd gehen können. Herausgekommen ist ein Alu-Bike mit – je nach Rahmengröße – 27,5″ oder 29″ großen Laufrädern, 161 mm Federweg und einer sehr progressiven Geometrie!

Privateer 161: Infos und Preise

Erste Infos über das neue Privateer 161 tauchten zuerst während der Eurobike 2019 auf – ein kompromissloses Vollgas-Enduro mit allen nötigen Features für wenig Geld? Mittlerweile ist das Rad marktreif und bereit für die Vorbestellung – Liefertermine liegen zwischen Mai und September 2020. Privateer hat mithilfe des Ingenieurs Alastair Beckett und des Enduro-Racers Matt Stuart ein sehr progressives Alu-Bike entwickelt, das 161 mm Federweg über einen klassischen Viergelenker-Hinterbau bereitstellt und für 170 mm-Federgabeln an der Front optimiert wurde. Das Rad ist in vier sehr langen und flachen Größen erhältlich, wobei das kleinste Modell für 27,5″ und der Rest für 29″-Laufräder konstruiert wurde. Ungewöhnlich für so eine kleine Firma ist, dass das Rahmenset mit hochwertigem RockShox Super Deluxe Ultimate-Dämpfer lediglich 1.699 € kostet – das einzige Komplettbike wandert für 3.399 € über die virtuelle Ladentheke. Dem Firmennamen getreu möchten die Briten so Privateers, also Racern ohne Team oder große Sponsoren, ein günstiges, haltbares und konkurrenzfähiges Enduro-Bike zur Seite stellen.

  • Rahmenmaterial 6066 Aluminium
  • Federweg 170 mm (vorne) / 161 mm (hinten)
  • Hinterbau Viergelenker
  • Laufradgröße 27,5″ (P1), 29″ (P2–P4)
  • Besonderheiten sehr moderne Geometrie, geringe Überstandshöhe, Flaschenhalteraufnahme, wartungsarme Lagerung
  • Gewicht 3,7 kg (Rahmen ohne Dämpfer & Achse, Herstellerangabe)
  • Farben Schwarz / Raw
  • Rahmengrößen P1 / P2 / P3 / P4
  • Verfügbar jetzt vorbestellbar, lieferbar Mai–September 2020
  • www.privateerbikes.com

Preis 161-Rahmenset: 1.699 € (UVP, inklusive RockShox Super Deluxe Ultimate-Dämpfer)
Preis 161 Enduro Race: 3.399 € (UVP)

Das Privateer 161 ist in vier Größen online bestellbar und kostet als Rahmenset preiswerte 1.699 €
# Das Privateer 161 ist in vier Größen online bestellbar und kostet als Rahmenset preiswerte 1.699 € - das Alu-Bike verfügt über eine sehr progressive Geometrie und soll für die EWS-Rennstrecken dieser Welt gewappnet sein!
Diashow: Neues Privateer 161: Viel Enduro-Bike für wenig Geld!
Kleine Klemmen am Steuerrohr sollen verhindern, dass die Leitungen scheuern.
An der Front arbeitet die Boxxer-rote RockShox Lyrik Ultimate-Federgabel.
Das Privateer 161 ist in vier Größen online bestellbar und kostet als Rahmenset preiswerte 1.699 €
Privateer Bikes bieten mit dem 161 Enduro Race Bike eine Ausstattungsvariante für 3.399 € an.
Auf den ersten Blick hat Privateer Bikes das selbstgesteckte Ziel, eines leistungsfähigen Bikes für relativ wenig Geld erreicht
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Kleine Klemmen am Steuerrohr sollen verhindern, dass die Leitungen scheuern.
# Kleine Klemmen am Steuerrohr sollen verhindern, dass die Leitungen scheuern.
Neben einem geschraubten Tretlager sind auch ISCG-Tabs vorhanden
# Neben einem geschraubten Tretlager sind auch ISCG-Tabs vorhanden - beim Hinterbau handelt es sich um einen klassischen Viergelenker.
Auf der Antriebsseite kommen am unteren Hauptlager zwei Kugellager zum Einsatz
# Auf der Antriebsseite kommen am unteren Hauptlager zwei Kugellager zum Einsatz - Grund sind die Asymmetrie und die höheren Lasten.

Das Privateer 161 soll nicht nur Enduro-Racer möglichst schnell nach unten bringen, sondern auch über einige smarte Detaillösungen verfügen. So wurden kleine Kabelklemmen am Steuerrohr angebracht, die verhindern sollen, dass die Leitungen am Steuerrohr scheuern. Diese laufen bis auf die der Sattelstütze extern am Hauptrahmen, was Rennfahrern ohne Mechaniker den Service deutlich erleichtern soll. Der große Umlenkhebel wurde aus einem Stück CNC-gefräst und am Hauptlager sitzen auf der Antriebsseite zwei Kugellager nebeneinander. Grund ist, dass diese Lager weiter innen sitzen, um Platz für den Antrieb zu schaffen und so größeren Lasten ausgesetzt sind. Somit soll das Privateer nicht nur günstig und schnell, sondern auch haltbar sein. Ein Leichtgewicht ist es mit einem angegebenen Rahmengewicht von 3,7 kg ohne Dämpfer und Achse jedoch nicht.

Das Privateer 161 ist in Raw oder in Schwarz erhältlich.
# Das Privateer 161 ist in Raw oder in Schwarz erhältlich.
In der Kettenstrebe läuft die Schaltleitung intern.
# In der Kettenstrebe läuft die Schaltleitung intern.
Der Umlenkhebel ist aus einem Stück CNC-gefertigt.
# Der Umlenkhebel ist aus einem Stück CNC-gefertigt.

Selbstverständlich schützt ein eigens gefertigter Protektor die Kettenstrebe vor den zornigen Schlägen der Kette und auch am Unterrohr ist ein Schoner zu finden. Außerdem verfügt das 161 über ein geschraubtes Tretlager und ISCG-Aufnahmen für eine Kettenführung samt Bashguard.

Kennlinien und Graphen zum 161 hier ausklappen!

Anti-Rise
# Anti-Rise
Anti-Squat
# Anti-Squat

Hinterbau-Kennlinie (Übersetzungsverhältnis)
# Hinterbau-Kennlinie (Übersetzungsverhältnis)
Raderhebungskurve
# Raderhebungskurve

Geometrie

Die Geometrie ist eine der größten Besonderheiten des Privateer 161 – sie ist sehr modern und lang. Selbst in der kleinsten Größe 1, die für Menschen ab 1,60 m Körpergröße empfohlen wird, liegt der Reach bereits bei 445 mm. Schluss ist erst bei gewaltigen 515 mm – auch die Stack-Werte liegen durch die Bank weg deutlich über 600 mm. Der Lenkwinkel ist mit 64° ziemlich flach für ein Enduro-Bike, der Sitzwinkel hingegen soll mit effektiv 80° extrem steil ausfallen. Außerdem wachsen die Kettenstreben mit jeder Größe mit und liegen zwischen 434 mm beim 27,5″-Rahmen und langen 452 mm beim größten Modell. Dazu kommen laut Privateer sehr kurze Sitzrohre, die es ermöglichen sollen, auch lange Variostützen komplett einzuschieben.

 Größe 1Größe 2Größe 3Größe 4
Reach445 mm470 mm490 mm515 mm
Stack613,36 mm633,99 mm642,97 mm651,96 mm
Lenkwinkel64°64°64°64°
Sitzrohr400 mm420 mm450 mm480 mm
Front Center778,15 mm811,87 mm836,23 mm865,6 mm
Tretlagerabsenkung15 mm30 mm30 mm30 mm
Radstand1221,75 mm1250,29 mm1278,69 mm1316,08 mm
Kettenstreben434 mm440 mm446 mm452 mm
Steuerrohr120 mm110 mm120 mm130 mm
Oberrohr553,15 mm581,79 mm603,37 mm629,96 mm
Sitzwinkel (tatsächlich)75,31°75,44°75,49°75,53°
Sitzwinkel (effektiv)80°80°80°80°
Federgabel-Offset37 mm42/44 mm42/44 mm42/44 mm
Laufradgröße27,5" mm29" mm29" mm29" mm
Bei der Geometrie setzt man auf einen Mix aus langem Reach, flachem Lenkwinkel und sehr steilem Sitzwinkel.
# Bei der Geometrie setzt man auf einen Mix aus langem Reach, flachem Lenkwinkel und sehr steilem Sitzwinkel.

Ausstattung

Privateer Bikes bietet neben dem Rahmenset auch ein Komplettrad an. Dieses befindet sich mit 3.399 € im niedrig- bis mittelpreisigen Segment für ein Enduro-Racebike. Um trotzdem bereit für harte EWS-Stages zu sein, arbeitet ein hochwertiges RockShox Ultimate-Fahrwerk bestehend aus Lyrik und Super Deluxe an Front und Heck. Die Gangwechsel übernimmt die solide Shimano SLX-Schaltung, günstige Magura MT5-Bremsen sollen Rad und Reiter zum Stehen bringen. Wenig verwunderlich werden Laufräder der Schwester-Firma Hunt eingesetzt, auf die die rennerprobten Michelin Wild Enduro-Reifen aufgezogen wurden. Eine OneUp-Variostütze sorgt für die passende Sattelhöhe, das Cockpit stammt aus dem Hause RaceFace.

Rahmen6066-T6 – 161 mm Federweg
FedergabelRockShox Lyrik Ultimate 170 mm, 42 mm Offset, Boxxer Red
DämpferRockShox Super Deluxe Ultimate, M/L Tune
SteuersatzZS44/ZS56 sealed cartridge bearings
LenkerRaceFace Atlas, 820 x 20 mm, 35 mm Durchmesser
VorbauRaceFace Aeffect R, 40 mm, 35 mm
GriffeFabric Funguy
SattelFabric Scoop Elite, Radius, Black
SattelstützeOneUp V2 Dropper, 180 mm
BremsenMagura MT5, Magura Storm HC / 203/180 mm
SchalthebelShimano XT M8100 12-fach
SchaltwerkShimano SLX M7100 12-fach
KassetteShimano SLX M7100, 10-51 Z, 12-fach
KetteShimano M7100, 12-fach
KurbelnShimano SLX M7100, 170 mm, 32 Z
LaufräderHunt Enduro Wide, 33 mm internal, 6069-T6 Felge
ReifenMichelin Wild Enduro Front 2,4" Magi-X / Wild Enduro Rear 2,4" Gum-X

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Privateer Bikes bieten mit dem 161 Enduro Race Bike eine Ausstattungsvariante für 3.399 € an.
# Privateer Bikes bieten mit dem 161 Enduro Race Bike eine Ausstattungsvariante für 3.399 € an. - Der Mix aus sehr hochwertigem Fahrwerk und soliden Mittelklasse-Komponenten drückt den Preis, ohne auf Kosten der Renntauglichkeit zu gehen.
An der Front arbeitet die Boxxer-rote RockShox Lyrik Ultimate-Federgabel.
# An der Front arbeitet die Boxxer-rote RockShox Lyrik Ultimate-Federgabel.
Am Heck ein RockShox Super Deluxe Ultimate-Dämpfer mit Trunnion Mount.
# Am Heck ein RockShox Super Deluxe Ultimate-Dämpfer mit Trunnion Mount.
Die Michelin Wild Enduro-Reifen sorgen für ordentlich Grip an Front und Heck.
# Die Michelin Wild Enduro-Reifen sorgen für ordentlich Grip an Front und Heck.

Meinung @MTB-News.de

Mit dem 161 hat Privateer Bikes ein schickes und vielversprechendes Enduro-Bike im Portfolio, das so manchem Nachwuchs-Profi bei der Jagd auf Bestzeiten helfen könnte. Die Geometrie wirkt durchdacht, allerdings auch recht extrem. Ob Privateer hier den Nagel auf den Kopf getroffen hat oder über das Ziel hinausgeschossen ist, kann nur ein Test zeigen. Dass man hier viel Enduro-Bike für wenig Geld bekommt, steht für uns jedoch außer Frage!

Auf den ersten Blick hat Privateer Bikes das selbstgesteckte Ziel, eines leistungsfähigen Bikes für relativ wenig Geld erreicht
# Auf den ersten Blick hat Privateer Bikes das selbstgesteckte Ziel, eines leistungsfähigen Bikes für relativ wenig Geld erreicht - ob dem auch wirklich so ist, kann man aber nur in einem Test herausfinden.

Was sagt ihr zum Privateer 161 – geht die Rechnung von viel Enduro für wenig Geld für euch auf?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Privateer
  1. benutzerbild

    Lord Shadow

    dabei seit 06/2006

    80° SW? Und was sagt die Patellasehne auf die Dauer dazu?
  2. benutzerbild

    trailterror

    dabei seit 11/2010

    Lord Shadow schrieb:

    80° SW? Und was sagt die Patellasehne auf die Dauer dazu?


    Vermutlich nix, unter der bedingung, dass man sehr wenig ebene strecke/trails fährt und es nicht zu sehr als moderates tourenbike nutzt
  3. benutzerbild

    KRIEGER

    dabei seit 09/2004

    SerpentrasD schrieb:

    Ich würde dir einmal empfehlen über deinen Tellerrand hinaus zu schauen. Ich fahre selbst ein Propain aber warum entscheide ich mich als nächstes dagegen? Weil die Geometrie eben noch zu altbacken ist
    Wenn man einmal ein Bike mit WB von + 60mm, Reach +55, Sattelwinkel +5° Gefahren ist und so ein Bike heraus kommt das 1300 WB, 490 reach und ca 80° Sattelwinkel hat und das direkt zu seinem Alten Bike vergleicht und bock auf schnelles fahren hat kann man da nicht mehr zurück.


    Danke für die Empfehlung. Mit dem Tellerrand hab ich wenig Probleme, von dem falle ich sogar ab und an runter.
    Aber mal ganz ehrlich.... man kann doch das Spindrift nicht mit dem neuen Tyee vergleichen? Ich sag nur Äpfel und Birnen...
  4. benutzerbild

    SerpentrasD

    dabei seit 09/2016

    KRIEGER schrieb:

    Danke für die Empfehlung. Mit dem Tellerrand hab ich wenig Probleme, von dem falle ich sogar ab und an runter.
    Aber mal ganz ehrlich.... man kann doch das Spindrift nicht mit dem neuen Tyee vergleichen? Ich sag nur Äpfel und Birnen...

    Das habe ich auch nicht , du hast das Tyee mit nem Lagen Bike verglichen das nen Steilen Sattelwinkel hat im vergleich zum Tyee und das eben auch vorn an der Gabel flacher ist. Also eben ganz andere Geometrie.
    Wenn du was vergleichen willst kannst du das Nicolai G1 ja in betracht ziehen denn damit vergleiche ich das Privateer da es das letzte ist was ich gefahren bin was auch an die Geometrie werte heran kommt.


    Lord Shadow schrieb:

    80° SW? Und was sagt die Patellasehne auf die Dauer dazu?

    KP, ich fahre ja Bergauf und die Distanz interessiert mich nur Bergab
  5. benutzerbild

    RobG301

    dabei seit 08/2012

    B1ackAdd3r schrieb:



    https://eu.privateerbikes.com/pages/warranty-policy

    Keine Ahnung warum solche Info´s wie Garantielänge und Erstbesitzerbeschränkungen nicht in den Reviews mit auftauchen?


    Vor allem sind 5 Jahre bei dem Preis ja schon echt ordentlich!

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