Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
Optisch kommt die OneUp-Stütze sehr schmuck daher
Optisch kommt die OneUp-Stütze sehr schmuck daher - grüner Farbtupfer, gelaserte Höhenangaben, ein schmaler Kopf und eine wirklich geringe Bauhöhe.
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-2
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-2
Kein Schnickschnack: Für eine optimale Funktion benötigt man nur die Stütze, das entsprechende Kabel mit Bowdenzug plus Trigger
Kein Schnickschnack: Für eine optimale Funktion benötigt man nur die Stütze, das entsprechende Kabel mit Bowdenzug plus Trigger - dieser ist für verschiedene Montage-Varianten verfügbar. Wir entschieden uns für die Matchmaker X-Variante für SRAM-Klemmschellen – hier noch in der Carbon-Version.
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-4
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-4
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-5
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-5
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-6
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-6
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-7
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-7
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-8
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-8
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-10
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-10
Well done, OneUp
Well done, OneUp - für knapp 250 € erhält man eine simple, aber gut funktionierende Variostütze ohne Schnickschnack. Uns kann die OneUp Components Dropper Post V2 überzeugen!
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-11
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-11
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-12
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-12
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-13
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-13
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-14
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-14
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-15
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-15
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-16
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-16
Per MMX-Kompatibilität lässt sich die Variostütze direkt an die SRAM-Schelle montieren
Per MMX-Kompatibilität lässt sich die Variostütze direkt an die SRAM-Schelle montieren - das große Kugellager sorgt für eine im wahrsten Sinne des Wortes reibungslose Funktion.
Der Hebel ist kompakt gehalten …
Der Hebel ist kompakt gehalten …
… und benötigt nur einen kurzen Hebelweg, um das Ventil an der Stütze zu öffnen.
… und benötigt nur einen kurzen Hebelweg, um das Ventil an der Stütze zu öffnen.
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-20
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-20
Praktisch: die Größenangaben am Heck.
Praktisch: die Größenangaben am Heck.
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-23
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-23
Ein flache Sattelaufnahme sorgt für ein schlankes Erscheinungsbild.
Ein flache Sattelaufnahme sorgt für ein schlankes Erscheinungsbild.
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-25
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-25
Mit super langem Auszug geht es entspannt die Anstiege hinauf.
Mit super langem Auszug geht es entspannt die Anstiege hinauf.
Ob steile Abhänge oder doch eher flache Downhills
Ob steile Abhänge oder doch eher flache Downhills - mit einer so niedrigen Stütze profitiert man immer von mehr Bewegungsfreiheit
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-22
OneUp Componentes Dropper Post TwoTen-22

OneUp Components Dropper Post V2 im Test: Seit Jahren ist die kleine Firma OneUp aus Kanada dafür bekannt, praktische Tools und Komponenten anzubieten, die nicht nur haltbar, sondern auch zu attraktiven Preisen erhältlich sind. Und haltbar müssen sie sein, denn die Firma sitzt in Squamish/British Columbia, das nicht nur eine riesige Anzahl unterschiedlichster Trails bergauf wie bergab aufweisen kann, sondern sich wettertechnisch besonders in der kalten Jahreszeit nicht immer von der besten Seite zeigt und daher perfekte Testbedingungen bietet.

Nachdem vor knapp zwei Jahren die erste Version der hauseigenen Variostütze vorgestellt wurde, haben wir in der vergangenen Saison die 170 mm-Variante und parallel die neue V2-Stütze mit 210 mm Hub getestet. Wie die preisgünstigen, mechanisch angesteuerten Variostützen auf dem Trail funktionieren, erfahrt ihr im Test-Artikel!

OneUp Components Dropper Post V2: Infos und Preise

  • Variostütze mit bis zu 210 mm Verstellweg
  • geringste Bauhöhe und kürzeste Gesamtlänge aller Sattelstützen mit gleichem Verstellweg
  • Verstellweg mittels Shims um 10 mm oder 20 mm nach unten anpassbar
  • ergonomischer Hebel, in Version V2 aus Aluminium
  • gedichtete Kartusche (für $60 erhältlich und einfach austauschbar)
  • 2 Jahre Garantie
  • Verstellweg 120 mm / 150 mm / 180 mm / 210 mm
  • Gewicht (für die 30,9 mm-Version) 435 g (120 mm) / 480 g (150 mm) / 525 g (180 mm) / 570 g (210 mm)
  • www.oneupcomponents.com

Preis Dropper Post V2 120 / 150 mm 199 € (UVP, ohne Hebel), 245 € (mit Hebel)
Preis Dropper Post V2
 180 / 210 mm  209 € (UVP, ohne Hebel), 255 € (mit Hebel)
Preis Dropper Post Hebel 49 € (UVP)

Im Detail

Vor zwei Jahren stellten die Kanadier von OneUp die erste firmeneigene Variostütze vor. Die bis zu 170 mm Hub bietende V1-Stütze wartete mit interessanten Features und simpler, mechanischer Ansteuerung zu einem spannenden Preispunkt auf – und dies wurde mit der Version 2, die 2019 vorgestellt wurde, fortgeführt. Der Hub beträgt bei der OneUp Components Dropper Post V2 nun bis zu 210 mm in der „TwoTen“ genannten Variante. Auch sonst bietet die Variostütze interessante Merkmale: Sie wird in vier verschiedenen Optionen angeboten, die jeweils noch um 10 mm oder 20 mm Verstellweg angepasst werden können. Dies geschieht mithilfe beigelegter Metallshims, die einfach in die Stütze eingelegt werden können.

Optisch kommt die OneUp-Stütze sehr schmuck daher
# Optisch kommt die OneUp-Stütze sehr schmuck daher - grüner Farbtupfer, gelaserte Höhenangaben, ein schmaler Kopf und eine wirklich geringe Bauhöhe.

Ebenfalls besonders ist die geringe Bauhöhe der Stütze, von der besonders Biker mit sehr langen oder sehr kurzen Sitzrohren profitieren. Auch sonst wurde die Stütze überarbeitet. Ein neues DU-Gleitlager sorgt für eine größere Überlappung und soll so die Langlebigkeit erhöhen. Ebenfalls neu ist der Remote-Hebel: Statt eines Kohlefaser-Triggers kommt nun eine Aluminium-Version zum Einsatz (warum dies durchaus von Vorteil ist, klären wir weiter unten im Artikel). Der Hebel ist weiterhin mit Lenkerklemmung, I-Spec EV, I-Spec II oder MMX-Klemmung erhältlich.

Per MMX-Kompatibilität lässt sich die Variostütze direkt an die SRAM-Schelle montieren
# Per MMX-Kompatibilität lässt sich die Variostütze direkt an die SRAM-Schelle montieren - das große Kugellager sorgt für eine im wahrsten Sinne des Wortes reibungslose Funktion.
Der Hebel ist kompakt gehalten …
# Der Hebel ist kompakt gehalten …
… und benötigt nur einen kurzen Hebelweg, um das Ventil an der Stütze zu öffnen.
# … und benötigt nur einen kurzen Hebelweg, um das Ventil an der Stütze zu öffnen.
Ein flache Sattelaufnahme sorgt für ein schlankes Erscheinungsbild.
# Ein flache Sattelaufnahme sorgt für ein schlankes Erscheinungsbild.
Praktisch: die Größenangaben am Heck.
# Praktisch: die Größenangaben am Heck.

Der Einbau gestaltet sich unproblematisch. Der Seilzug wird unten in die Stütze eingehängt, die Leitung im Sitzrohr installiert und, je nach Rahmen, am oder im Unterrohr zum Lenker geführt und abgelängt. Einmal den Zug hindurchgeschlängelt und wenig später sitzt die Stütze im Sitzrohr. Am Lenker wird der Zug durch den Hebel geführt und via 3 mm-Inbus an der Hebelrückseite geklemmt. Sollte sich die Stütze nun dennoch zu langsam aktivieren, ist die Spannung des Zuges zu gering – mithilfe der Spannschraube am Hebel kann der Zug auf die gewünschte Spannung gebracht werden.

Kein Schnickschnack: Für eine optimale Funktion benötigt man nur die Stütze, das entsprechende Kabel mit Bowdenzug plus Trigger
# Kein Schnickschnack: Für eine optimale Funktion benötigt man nur die Stütze, das entsprechende Kabel mit Bowdenzug plus Trigger - dieser ist für verschiedene Montage-Varianten verfügbar. Wir entschieden uns für die Matchmaker X-Variante für SRAM-Klemmschellen – hier noch in der Carbon-Version.
Marke ModellUVPPreis RemoteGewichtHub 
Bike YokeRevive 419,00 €enthalten in UVP560 g (nur Stütze)185 mmTestbericht lesen
e*thirteenTRSr289,99 €enthalten in UVP543 g (nur Stütze)170 mmTestbericht lesen
FoxTransfer 175429,00 €69,00 €605 g (nur Stütze)175 mmErsten Eindruck lesen
Kind ShockLEV Ci549,00 €enthalten in UVP548 g (nur Stütze)175 mmTestbericht lesen
OneUp ComponentsV2 Dropper Post209,00 €49,00 €590 g (nur Stütze)210 mmVorstellung lesen
RockShoxReverb Stealth443,00 €enthalten in UVP650 g (komplett)170 mmTestbericht lesen
VecnumNivo449,00 €enthalten in UVP396 - 508 g (nur Stütze)122 – 212 mmTestbericht lesen
Bike Yoke Divineab 289,00 €40,00 €445 g (nur Stütze, 125 mm)125 - 185 mm

Auf dem Trail

Den schönsten Moment mit der neuen TwoTen-Variostütze hatten wir direkt beim ersten Aufsitzen: Bei abgesenkter Stütze sitzen wir so tief wie noch nie und das bei angenehm hoher ausgefahrener Sitzposition. Gerade Personen mit Schrittlängen jenseits der 95 cm profitieren von den 210 mm Hub der OneUp-Stütze sehr: Endlich angenehm bergauf sitzen, ohne bergab einen zu hohen Sattel im Weg zu haben. Natürlich ist das alles Gewöhnungssache und auch mit 125 mm-Stützen kam man vor einigen Jahren die Berge hinunter, aber gerade bei steilen Trails ist der Unterschied zur jetzigen, neugewonnenen Freiheit deutlich.

Mit super langem Auszug geht es entspannt die Anstiege hinauf.
# Mit super langem Auszug geht es entspannt die Anstiege hinauf.

Die Ausfahrgeschwindigkeit der OneUp Dropper Post V2 ist hoch – sie gehört aktuell zu den schnellsten Variostützen auf dem Markt. Mit einem leisen Schlürfen und einem hörbaren, aber nicht zu lauten Anschlagsgeräusch fährt die Stütze aus und ist ebenso schnell wieder eingefahren. Im Vergleich zu manchem Konkurrenzmodell lässt sich die OneUp Dropper Post auch ohne viel Kraftaufwand mit der Hand wieder hinab drücken. Auch die Betätigung weiß zu gefallen: Schlicht und kompakt lässt sich der kugelgelagerte Trigger bedienen. Im direkten Vergleich mit der SDG Tellis-Variostütze muss der Hebel zudem nicht so weit eingedrückt werden, damit das Ventil an der Stütze ausgelöst wird – das gefällt.

Ob steile Abhänge oder doch eher flache Downhills
# Ob steile Abhänge oder doch eher flache Downhills - mit einer so niedrigen Stütze profitiert man immer von mehr Bewegungsfreiheit

Haltbarkeit

Nach einem Dreivierteljahr Testen in Staub (Sommer) und viel Matsch (Winter) zog die Stütze nicht mehr vollständig heraus, zudem lief sie rau und etwas störrisch, wenn man sie bei maximalem Auszug und Körpergewicht ganz hinten auf dem Sattel absenken wollte. Der Luftdruck wurde überprüft: Dieser lag nur noch bei rund 150 psi. Laut Aufdruck auf der Stütze liegt der ideale Druck in der Stütze bei 250–300 psi , also haben wir nachgepumpt. Im Anschluss haben wir die Stütze nach Anleitung gewartet – dies ist erstaunlich simpel, war aber auch nötig, wenn man sich die etwas zu trockenen Innereien anschaut. Blitzeblank glänzte die Stütze im Trail-Einsatz im Anschluss tatsächlich wieder mit perfektem Verhalten. Das mit der Zeit sich bei fast jeder Variostütze entwickelnde Spiel ist spürbar, hält sich aber absolut im Rahmen.

Das ist uns aufgefallen

  • Hebel-Material Nach einer Fahrt im Herbst wussten wir dann auch, warum die aktuellen Varianten mit Aluminium-Trigger statt dem schicken Carbon-Modell der Variante 1 ausgeliefert werden: Nach einem Durchrutscher am Hinterrad und einem darauffolgenden, ungewollten Kniestoß gegen den Trigger brach der Carbon-Hebel einfach ab. Weitere Defekte dieser Art bleiben uns mit dem aktuellen Alu-Trigger erspart, denn dieser ist nicht nur stabiler, sondern erledigt seinen Job genauso gut.
  • V2 versus V2.1 Während es bei uns mit dem V2-Actuator keine Probleme gab, funktionieren beispielsweise Santa Cruz-Rahmen mit Lower Link-Hinterbau mit diesem nicht perfekt. Für diese Rahmen bietet OneUp die aktualisierte V2.1-Variante als Ersatzteil an, zudem sind alle neuen V2-Stützen bereits standardmäßig mit dem V2.1-Actuator ausgestattet.
  • Luftverlust Die Stütze hat in den ersten sechs Testmonaten einiges an Luft verloren, wodurch die Funktion ab einem bestimmten Punkt nicht mehr vollständig gegeben war. Das ist an sich kein großes Problem, da man die Luft mit wenigen Hüben über das Schrader-Ventil auf der Oberseite wieder reinpumpen kann – lästig ist es dennoch, da man dafür den Sattel demontieren muss. Auf Nachfrage bei OneUp erklärte man uns, dass das Problem bekannt sei und man schon seit 2019 eine neue, abdichtende Ventilkappe verbaut, die den Luftverlust verhindern würde.
  • Service Wer sich noch nie an den Service einer Variostütze herangetraut hat – mit der OneUp Components Dropper Post V2 kann man problemlos damit anfangen. Die Anleitung ist gut verständlich, der Service ist leicht selbst zuhause durchführbar und in einer Viertelstunde erledigt.
Über dieses Ventil wird die Stütze mit Luft befüllt. Hier trat während des langen Testzeitraums langsam, aber stetig Luft aus, bis die Stütze im Winter Probleme beim Ausfahren bekam
# Über dieses Ventil wird die Stütze mit Luft befüllt. Hier trat während des langen Testzeitraums langsam, aber stetig Luft aus, bis die Stütze im Winter Probleme beim Ausfahren bekam - seit vergangenem Herbst liefert OneUp laut eigener Aussage die V2-Stützen mit abgedichtetem Ventil aus, sodass dies nicht mehr passieren soll.
Maulschlüssel und 2 mm-Innensechskant
# Maulschlüssel und 2 mm-Innensechskant - mehr Werkzeuge braucht man nicht, um die Stütze für einen Service zu zerlegen. Hier zerlegt: Die ältere 170 mm-Version.

Fazit – OneUp Components Dropper Post V2

Schnelles Ein- und Ausfahren, präzises Stoppen und unmittelbare Reaktion: Die OneUp Dropper Post V2 mit 210 mm Hub ist nicht nur ein Preiskracher, sondern besticht auch durch eine gute Funktion und präzise Steuerung über den mechanischen Hebel. Dieser liegt gut in der Hand und besticht durch eine kompakte Bauweise – das spart Hebelweg und somit Zeit. Der Service ist gut selbst durchführbar – was will man von einer Variostütze mehr?

Pro
  • problemlose Funktion
  • einfache Montage
  • ergonomischer Trigger mit kurzem Hebelweg
  • günstiger Preis
Contra
  • vordere Schraube des Stützenkopfs mit Multitool oder T-Inbus fummelig zu bedienen
Well done, OneUp
# Well done, OneUp - für knapp 250 € erhält man eine simple, aber gut funktionierende Variostütze ohne Schnickschnack. Uns kann die OneUp Components Dropper Post V2 überzeugen!

Was habt ihr für Erfahrungen mit der OneUp-Stütze gemacht?


Testablauf

Wir sind die OneUp Components Dropper Post V2 über das Jahr 2019 bei jeder Witterung gefahren: Vom staubtrockenen Sommer bis zu dauerfeuchten, winterlichen Bedingungen mit viel Matsch.

Hier haben wir die OneUp Components Dropper Post V2 getestet

  • Teutoburger Wald: Von staubtrockenen Hometrails bis hin zu matschigen Enduro-Abfahrten gibt es hier für Variostützen perfektes Test-Terrain.
Testerprofil Johannes Herden – bitte ausklappen

Tester-Profil: Johannes Herden
61 cm97 kg98 cm59 cm193 cm
Egal ob mit dem Enduro auf den Hometrails, dem Dirtrad im Skatepark oder auf dem Rennrad in der Langdistanz: Hannes ist in fast allen Bike-Kategorien zuhause. Am liebsten aber geht’s für ihn bergab durch den Wald!
Fahrstil
verspielt und sauber
Ich fahre hauptsächlich
Enduro, Trails, Pumptrack/Park/Street
Vorlieben beim Fahrwerk
Progressiv, nicht zu soft, schnelle Zugstufe
Vorlieben bei der Geometrie
Eher kürzerer Hinterbau, Lenkwinkel nicht extrem flach, die Front darf gern etwas höher

  1. benutzerbild

    Sackmann

    dabei seit 11/2006

  2. benutzerbild

    Blue Rabbit

    dabei seit 08/2002

    Member57 schrieb:

    Verzeihung. Aber man kann doch bei euch eine 30.9 auf eine 31.6 umbauen, ohne die komplette Stütze tauschen zu müssen.

    Du kannst auch einfach einen Adapter verwenden - sieht man nicht, wiegt nichts und ohne Stress sofort gemacht:
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  4. benutzerbild

    souldriver

    dabei seit 09/2001

    Philippop schrieb:

    Ich hätte mal ne Frage an die Hochgewachsenen (selbst 1,88m). In welchen Situationen braucht ihr wirklich 20+cm Hub? Wenn ich meine 150mm Stütze komplett eingefahren habe und ich an steilen Stellen den Schwerpunkt (Hintern) tief haben will, bin ich sowieso hinterm Sattel. Da haben mich auch die 125 mm früher nicht behindert. Ganz selten stoßen ich mit dem Innenbein auch mit eingefahrener Stütze an den Sattel, wenn ich in Kurven zentral im Rad stehe und das Rad sehr flach in die Kurve lege. Aber ich kann mir zumindest in meinen Fall keine Situation vorstellen, in der ich ernsthaft mehr Hub bräuchte, damit ich an steilen Stellen sicherer bergab komme.

    Ich wünsche mir manchmal eine tiefer versenkbare Stütze, wenn ich mit meinen Stummelbeinen (SL 85) im steilen Gelände wieder aufs Bike steigen möchte. Habe derzeit eine Revive 160. Die schaut zwar noch 25mm aus dem Rahmen (Devinci Troy 2016), aber eine Revive 185 ließe sich wohl nicht komplett versenken. Vielleicht ginge es mit der OneUp 180.
  5. benutzerbild

    wiggie

    dabei seit 05/2016

    Für alle, die es interessiert: Habe von OneUp bestätigt bekommen, dass der Durchmesser des oberen Rohres bei allen Durchmessern gleich ist
  6. benutzerbild

    Blue Rabbit

    dabei seit 08/2002

    souldriver schrieb:

    Ich wünsche mir manchmal eine tiefer versenkbare Stütze, wenn ich mit meinen Stummelbeinen (SL 85) im steilen Gelände wieder aufs Bike steigen möchte. Habe derzeit eine Revive 160. Die schaut zwar noch 25mm aus dem Rahmen (Devinci Troy 2016), aber eine Revive 185 ließe sich wohl nicht komplett versenken. Vielleicht ginge es mit der OneUp 180.


    Einfach messen. Stecke eine alte normale Stütze so weit rein wie es geht. Sattelrohrende an der Stütze markieren, rausziehen und messen. Vergleich mit den technischen Daten der OneUp und Bingo. Dabei kannst du ggf. Die Mechanik für den Trigger ignorieren, wenn der etwas weiter reinragt (15mm).
    Die OneUp baut 11mm niedriger, d.h. du bräuchtest die 200er und reduzierst dann ggf. den Hub um eine Stufe.

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