Bereits zum dritten Mal vergeben wir die MTB-News User Awards und erneut habt ihr fleißig abgestimmt: Weit über 12.000 Stimmen wurden abgegeben, rund zwei Wochen lang hatten die MTB-News.de-Leser Zeit, an der Abstimmung zu unseren User Awards 2017 teilzunehmen. In insgesamt 23 Kategorien haben wir dazu aufgerufen, über die besten, innovativsten und nachhaltigsten Produkte und Firmen des Jahres abzustimmen.

Damit sich die Teilnahme an der Umfrage auch lohnt, gab es Preise im Gesamtwert von rund 12.000 € von Cannondale, Radon, Trickstuff, e*thirteen, POC, fabric und MTB-News zu gewinnen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen für die zahlreichen Stimmen und den teilnehmenden Firmen für die Produkte und Bikes zur Verlosung – und präsentieren die Gewinner in der Kategorie Nachhaltigste Marke des Jahres 2017!

Platz 1: VauDe

29,32 % der Stimmen

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# feature gold nachhaltigkeit gold

Euer Platz Nummer 1 in Sachen Nachhaltigkeit bleibt wie auch in den vergangenen beiden Jahren die Marke VauDe. Ressourcenschonende Produktion, nachhaltige Materialien und faire Arbeitsbedingungen – dafür steht VauDe und kommuniziert ganz offen und transparent das Ziel, Europas nachhaltigster Outdoor-Ausrüster zu sein. Wir gratulieren VauDe zum dritten Sieg in Folge!

Platz 2: Schwalbe

8,76 % der Stimmen

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# feature silber nachhaltigkeit-silber-schwalbe

Auf Platz zwei im diesjährigen Award in der Kategorie „Nachhaltigste Marke des Jahres“ findet sich mit Schwalbe ein neues Gesicht. Der bekannte Reifenhersteller aus dem oberbergischen Reichshof bieter unter anderem ein Recycling-System für alte Schläuche an – dabei können diese einfach beim Schwalbe-Fachhändler abgegeben werden. In unserem Hausbesuch bei Schwalbe im tiefsten nordrhein-westfälischen Wald erfahrt ihr übrigens viele spannende Details zum Thema Reifenentwicklung und Herstellung. Herzlichen Glückwunsch an Schwalbe zu Rang zwei!

Platz 3: Canyon

8,55 % der Stimmen

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# feature bronze nachhaltigkeit-bronze-canyon

Mit Canyon findet sich auf Platz drei ein weiterer Überraschungsgast auf dem Treppchen zur „Nachhaltigste Marke des Jahres“. Der Versender überzeugt nicht nur durch gut ausgestattete Bikes zum fairen Preis, sondern auch durch hohe Qualität und Langlebigkeit und trägt mit der Upcycling-Kollektion, der Forschung am Carbon-Recycling oder den im Service weitergenutzten, alten Bike Guards einiges zum Thema Nachhaltigkeit bei. Wir gratulieren Canyon zu Platz drei.

Platz 4 bis 10

Platz 4: Liteville / Syntace / 8,05 % der Stimmen
Platz 5: Nicolai / 6,76 % der Stimmen
Platz 6: Specialized / 6,10 % der Stimmen
Platz 7: BrakeForceOne / 5,00 % der Stimmen
Platz 8: Hope / 4,98 % der Stimmen
Platz 9: Propain / 4,53 % der Stimmen
Platz 10: Chris King / 3,71 % der Stimmen


Die MTB-News.de User Awards wurden zum dritten Mal in der Geschichte vergeben. Welche Produkte und Firmen sich ebenfalls eine der begehrten Auszeichnungen sichern konnten, erfahrt ihr hier:




Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    HiddenTrack

    dabei seit 03/2015

    ---
    Alu und nachhaltig. Passt schon....:rolleyes:
    ...zumindest nachhaltiger als Carbon. Stahl wäre natürlich besser, aber da wir's ja alle auch leicht wollen fällts bei Komponenten oft aus.
    Interessant finde ich hier die Erwähnung von Bambus. Wäre an sich ja schon Hardcore-Öko. Ja wenn mans nicht mit Epoxidharzen verkleben würde. Dann ist's unrecyclebarer Sondermüll.
  2. benutzerbild

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  3. benutzerbild

    Yeti666

    dabei seit 05/2006

    LB Jörg
    Ehrlich gesagt haben bei der Abstimmung die Marken, deren Hauptgeschäft nur ein geringer Teil das Fahrradthema ist, hier garnichts verloren. Aber nur meine Meinung ;)

    G.:)
    Dann hätte z.B. auch Gore hier nichts zu suchen!
  4. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    Yeti666
    Dann hätte z.B. auch Gore hier nichts zu suchen!
    Ja es ist def. schwierig eine Grenze zu ziehen. Vielleicht hätte man sich auf Fahrradhersteller begrenzen sollen.

    G.:)
  5. benutzerbild

    Yeti666

    dabei seit 05/2006

    LB Jörg
    Ja es ist def. schwierig eine Grenze zu ziehen. Vielleicht hätte man sich auf Fahrradhersteller begrenzen sollen.

    G.:)
    Ja das denke ich auch, mittlerweile herrscht hier zuviel "Budenzauber" und die Kernkompetenz geht auf der Jagd nach Werbeeinnahmen im Sumpf vom Kommerz unter!
  6. benutzerbild

    fone

    dabei seit 09/2003

    HiddenTrack
    Die Frage ist, was man zum Vergleich nimmt. Gegenüber fliegen bestimmt. Gegenüber dem Transport auf der Schiene wahrscheinlich nicht. Aber da möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Das genau für jedes transportierte Produkt zu bestimmen ist wahrscheinlich 'ne Milchmädchenrechnung.
    Ich hab da auf Anhieb nur was zu Äpfel aus Neuseeland vs. Äpfel vom Bodensee gefunden.

    Zur CO2-Bilanz Carbon vs Alu gibts auch Einiges zu finden.


    Wer da vorbildlich sein möchte und den anderen Menschen den Moralapostel glaubhaft vorspielen möchte, der sollte komplett aufs Fahrrad verzichten und einfach Wandern gehen.
    DAS würde ich dann erst nehmen.

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